DE128271C - - Google Patents

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DE128271C
DE128271C DENDAT128271D DE128271DA DE128271C DE 128271 C DE128271 C DE 128271C DE NDAT128271 D DENDAT128271 D DE NDAT128271D DE 128271D A DE128271D A DE 128271DA DE 128271 C DE128271 C DE 128271C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D13/00Tramway vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf zusammenschiebbare Gitter, wie dieselben bei Strafsenbahnen, Schiffen, Aufzügen, Eisenbahnhaltestellen u. dergl. gebraucht werden.
Das Gitter' wird aus Stäben hergestellt, die auf der Breitseite derselben zu jeder Seite der Mittellinie mit zwei parallelen Längsrippen versehen sind. Diese Stäbe werden zu abwechselnd gegenüberliegenden Paaren verbunden, so dafs die angrenzend sich treffenden Ränder über einander greifen, wenn das Gitter zusammengeschoben wird. Die Stäbe können ohne Weiteres in der bekannten scheerenartigen Form verbunden werden, oder sie können auch parallel zu einander in verticaler Stellung angeordnet und durch ein scheerenartiges System von dazwischen befindlichen schmäleren Stäben verbunden werden.
Fig. ι und 2 zeigen in Ansicht zwei Ausführungsformen des Gitters.
Fig. 3 ist eine Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Gitters in zusammengeschobenem Zustande.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie x-x von Fig. ι in gröfserem Mafsstabe, und
Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie y-y von Fig. 3 in noch gröfserem Mafsstabe, und zeigt das Gitter im zusammengeschobenen Zustande sowie die übergreifenden Stäbe.
Fig. 6 ist eine Ansicht des in Fig. 2 dargestellten Gitters im zusammengelegten Zustande.
Fig. 7 ist ein theilweiser Grundrifs der in Fig. 2 gezeigten Theile in gröfserem Mafsstabe,
Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie \ \ von Fig. 6 und zeigt das Gitter im geschlossenen Zustande und die sich übergreifenden Stäbe.
Die Hauptstäbe α des Gitters sind auf der Flachseite zu jeder Seite der Mittellinie des Stabes mit zwei parallelen Längsrippen b b versehen, die von einander ebenso weit entfernt sind wie von den Kanten. Diese Stäbe werden paarweise abwechselnd in der Weise angeordnet, dafs bei dem einen Paar die Stäbe sich mit den flachen Seiten gegenüber liegen, bei dem nächsten Paar mit den gerippten Seiten u. s. f. Die Stäbe werden durch Gelenkbolzen c verbunden.
Das in den Fig. 1,3,4 und 5 dargestellte Gitter besteht aus senkrechten parallelen, paarweise angeordneten Stäben α und einem System von scheerenartig dazwischen angeordneten Stäben de, welche die senkrechten Stäbe a mit einander verbinden. Diese Stäbe de gehen in eine annähernd senkrechte Stellung über und legen sich eng an einander, wenn die Stäbe α beim Zusammenschieben des Gitters sich einander nähern und über einander greifen (Fig. 5). Der Umstand, dafs die Stäbe a mit ihren Rändern über einander greifen, ermöglicht es, dafs das Gitter auf einen sehr kleinen Raum zusammengeschoben werden kann.
Bei dem in den Fig. 2, 6, 7 und 8 dargestellten Gitter sind die Stäbe α paarweise scheerenartig gekreuzt, und die Enden bezw. die Gelenkpunkte derselben auf beiden Seiten mit den senkrechten Stäben f1 verbunden. Die Stäbe α haben die vorhin beschriebene Form, und die Ränder derselben greifen beim Zusammenlegen des Gitters über einander, so dafs dann der eingenommene Raum nur ein geringer ist. Bei der Bauart und Anordnung des Gitters nach den Fig. 1 und 2 ist der äufserste be-

Claims (1)

  1. wegliche Stab zweckmäfsig mit einer Handhabe und einer Rolle an dem unteren Ende versehen, während der linke Stab starr oder gelenkig befestigt ist, so dafs die das Gitter bildenden Stäbe auf diesen festen Stab zu- oder von demselben fortbewegt werden, wenn das Gitter geöffnet oder geschlossen wird.
    Beide Formen des dargestellten Gitters sind an sich wohl bekannt, und die Erfindung bezieht sich nur auf die besondere Gestalt der bei diesen Gittern verwendeten Stangen. Diese Stangen sind von geringem Gewicht, steif und sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung _ gleich widerstandsfähig, so dafs in-. folge dieser Eigenschaften ein Stab von kleinerem Querschnitt verwendet werden kann als bei den üblichen Gittern aus Flacheisen.
    Patent-A ν Spruch:
    Ein scheerenartig zusammenschiebbares Metallgitter, insbesondere für Strafsenbahnfahrzeuge, gekennzeichnet dadurch, dafs die Flachstäbe (a) auf der einen Seite vom Rande zurückversetzte Rippen (b) von einer Höhe, die der Stärke der Flachstäbe entspricht, tragen und so mit einander verbunden sind, dafs sie abwechselnd mit den Rippen nach innen und aufsen liegen, so dafs beim Zusammenschieben des Gitters sich die mit den nach aufsen liegenden Rippen (b) versehenen Stäbe in die benachbarten Stäbe mit nach innen liegenden Rippen zum Theil hineinlegen, zum Zwecke, die Breite des zusammengeschobenen Gitters unter gleichzeitiger Versteifung desselben zu vermindern..
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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