DE1275942B - Einrichtung zum Niedertragen von Schuettgut - Google Patents

Einrichtung zum Niedertragen von Schuettgut

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DE1275942B
DE1275942B DEK51097A DEK0051097A DE1275942B DE 1275942 B DE1275942 B DE 1275942B DE K51097 A DEK51097 A DE K51097A DE K0051097 A DEK0051097 A DE K0051097A DE 1275942 B DE1275942 B DE 1275942B
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DE
Germany
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downpipe
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Application number
DEK51097A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Neugebauer
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Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/04Spreading out the materials conveyed over the whole surface to be loaded; Trimming heaps of loose materials
    • B65G69/0441Spreading out the materials conveyed over the whole surface to be loaded; Trimming heaps of loose materials with chutes, deflector means or channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Niedertragen von Schüttgut Zum Beschicken von Laderäumen in Schiffen oder von Lagerplätzen aus großer Höhe kann in einfachster Weise ein Fallrohr dienen, das bis nahe über den Boden des Laderaumes oder des Lagerplatzes reicht und gegebenenfalls unten einen Auswurfkrümmer hat. Hierbei trifft das Gut mit der der großen Fallhöhe entsprechenden Geschwindigkeit auf den Boden bzw. die Krümmerwand auf, was eine Beschädigung des Gutes, Staubentwicklung und einen hohen Verschleiß des Fallrohres im unteren Bereich sowie gegebenenfalls des Krümmers zur Folge hat.
  • In denjenigen Fällen, in denen das Gut in unmittelbarer Nähe des unteren Fallrohrendes gelagert werden soll, kann durch geschicktes Steuern des Fallrohres das laufende Gut in dem bereits gelagerten abgebremst werden. Das geschieht, indem das Fallrohrende in geringem Maß in das gelagerte Gut eintaucht. Diese Maßnahme ist aber nicht durchführbar, wenn das Gut nicht in unmittelbarer Nähe des unteren Fallrohrendes, sondern erst nach Überwindung einer größeren Strecke gelagert werden soll, z. B. beim Trimmen von Zwischendeckschiffen.
  • Um auch in einem solchen Fall die erwähnten Nachteile zu vermeiden, läßt man bei bekannten Niedertrageeinrichtungen das Gut ebenfalls nicht frei aus dem Fallrohr austreten, sondern staut es an dessen unterem Ende, so daß das Gut das Fallrohr ausfüllt und an dessen oberem Ende mit einer geringen Fallhöhe aufgegeben wird. Da hierbei für das Austragen des Gutes aus dem Fallrohr in einem mehr oder weniger weit reichenden Strahl nicht die potentielle Energie der in dem Fallrohr befindlichen Gutsäule durch Umwandlung in kinetische Energie ausgenutzt wird, ist man genötigt, am unteren Ende des Fallrohres eine mit einem Antrieb versehene Austragvorrichtung anzubringen, z. B. ein an einem Ausleger gelagertes Förderband oder eine Schleudervorrichtung. Hiermit ist aber der Nachteil verbunden, daß eine solche Vorrichtung sowie die zugehörigen Energiezuführungsmittel erforderlich sind und entsprechende Anschaffungskosten verursachen. Außerdem besteht vor allem in Laderäumen die Gefahr einer Beschädigung und die Notwendigkeit der Wartung sowie der Instandsetzung einer solchen Vorrichtung, was erhebliche Betriebskosten verursacht.
  • Überdies sind die Austragvorrichtungen wegen ihres Energieverbrauches unwirtschaftlich, da jeweils zuerst vorhandene Lageenergie vernichtet und danach neue Energie zugeführt werden muß. Auch der erwähnte Verschleiß setzt die Wirtschaftlichkeit der Anlage herab.
  • Bei einer anderen bekannten Niedertrageeinrich- tung wird das Gut ebenfalls in einem Fallrohr gestaut, indem ein am unteren Ende des Fallrohres befindlicher Austrittsstutzen durch eine Klappe abgeschlossen wird. Wenn die Klappe geöffnet wird, rutscht das Gut aus dem Fallrohr heraus, ohne einen nennenswerten Austrittsstrahl zu bilden. Damit trotzdem das austretende Gut möglichst weit über dem Boden des zu beladenden Schiffes verbreitert wird, ist vorgesehen, daß die untere Hälfte des Fallrohres in einem Scharniergelenk verschwenkt wird. Das bringt aber den Nachteil mit sich, daß im Bereich des Scharniergelenkes die untere Hälfte des Fallrohres gegenüber der oberen Hälfte klafft und daher umständliche Vorkehrungen getroffen werden müssen, um die hierdurch entstehende Öffnung unter Anpassung an die Winkelstellung der beiden Fallrohrhälften zu schließen. Alternativ hierzu ist vorgeschlagen, daß das Fallrohr als ein biegsames Metallrohr oder aus gelenkig miteinander verbundenen Abschnitten bestehen kann, um die Klappe zu allen Teilen des Laderaumes zu bringen. Eine solche unstarre Ausbildung des Fallrohres ist aber konstruktiv und betriebsmäßig ungünstig.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Niedertragen von Schüttgut so zu gestalten, daß eine Verteilung des niedergetragenen Schüttgutes in einem beträchtlichen Umkreis mit besonders einfachen Mitteln und unter Schonung des Gutes und des Fallrohres an seinem Austrittsende ermöglicht wird.
  • Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum Niedertragen von Schüttgut in einem Fallrohr, an dessen unterem Ende sich ein Auswurfkrümmer befindet und in dem das Gut derart gestaut wird, daß die Gutaufgabe mit einer nur in geringen Grenzen schwankenden Fallhöhe erfolgt; und die Erfindung besteht darin, daß im Fallrohr oberhalb des Auswurfkrümmers eine den Schüttgutstrom einschnürende Verengung vorgesehen ist.
  • Hierdurch wird der Fortschritt erzielt, daß die potentielle Energie des Schüttgutes, das zwischen der Verengung und dem Aufgabeende des Fallrohres angestaut wird, zur Erzeugung eines Auswurfstrahles mit einer gewünschten Weite ausgenutzt und folglich nicht eine Schleudervorrichtung od. dgl. zur Erzeugung eines Auswurfstrahles benötigt wird. Demgemäß sind die Kosten für die Anschaffung, die Wartung und die Instandsetzung der Einrichtung verhältnismäßig gering. Da die Fallhöhe des Schüttgutes ausgehend von der Verengung nicht groß ist, werden eine Beschädigung des Gutes, eine Staubentwicklung und ein Verschleiß des Auswurfkrümmers weitgehend vermieden.
  • Beispielsweise kann die nahe über dem Auswurfkrümmer angeordnete Verengung düsenartig gestaltet sein. Zur Erzielung verschieden großer Gutaustrittsgeschwindigkeiten und damit verschiedener Wurfweiten wird man in verschiedenen Höhen angeordnete Mittel zur Verengung des Fallrohres vorsehen.
  • Es kann aber auch die Verengung an ein und derselben Stelle des Fallrohres veränderbar sein, um die in der Zeiteinheit durch die Verengung tretende Gutmenge zu regeln. Dies geschieht zu dem Zweck, um eine Kontinuität des niedergetragenen Gutstromes zu gewährleisten, d. h., daß jederzeit die Gutmenge, die aus dem Krümmer des Fallrohres austritt, gleich ist der Menge, die während derselben Zeit oben in das Fallrohr aufgegeben wird. Beispielsweise kann die Innenfläche des Fallrohres im Bereich der Verengung durch einen elastischen Stoff, z. B. Gummi, gebildet werden. Es kann sich hierbei um eine Auskleidung des Fallrohres in dem betreffenden Bereich handeln, die zur Bildung einer mehr oder weniger ausgeprägten Verengung aufgebläht wird. Das kann z. B. mit Hilfe von Druckluft geschehen, die in den Zwischenraum zwischen der Auskleidung und dem betreffenden Abschnitt des Fallrohres eingeblasen wird. An Stelle von Druckluft ist unter Umständen auch Wasser oder eine andere Flüssigkeit verwendbar. Zum Regeln der Änderungen der Verengung kann eine Einrichtung vorgesehen werden, die von einem die jeweilige Höhe des Gutes in dem Fallrohr ermittelnden Meßglied beeinflußt wird. Hierdurch wird die Kontinuität des Abfließens gewährleistet.
  • Zusätzlich kann zur Beeinflussung der Wurfweite des Austrittstrahles des Gutes der Auslaufkrümmer mit einer beweglichen, gesteuerten Verlängerung versehen werden, mittels deren Neigung und Länge der Grenzreibungsschicht im Krümmer geändert werden können.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Niedertragseinrichtung in einem Axialschnitt und Fig. 2 eine Einzelheit in demselben Schnitt in größerem Maßstab.
  • Das Fallrohr 1, das hier z. B. einen kreisförmigen Querschnitt hat, ist am oberen Ende mit Flanschen 2 auf einem Drehlager3 abgestützt. Dieses ruht auf einem Kragen 4 an dem Kopf der Niedertragseinrichtung, der mit einem Stutzen 5 in das Rohr 1 eingreift und einen Aufgabetrichter 6 aufweist. Es ist mit Hilfe von um 90° gegeneinander versetzten Gelenkbolzen 7, 8 kardanisch an einem nicht dargestellten Traggerüst aufgehängt. In der dargestellten lotrechten Lage wird das Fallrohr 1 durch zwei hydraulische Stelivorrichtungen 9, 10 gehalten, die - von oben betrachtet - um 90" gegeneinander versetzt sind und in allen durch Drehen des Rohres 1 herbeigeführten Richtungen des Gutaustrittsstrahles dessen Rückstoß aufnehmen. Mittels der Vorrichtungen 9, 10 kann das Fallrohr 1 auch nach beliebigen Richtungen hin, vorzugsweise entsprechend den jeweiligen Richtungen des Gutaustrittsstrahles, geneigt werden. Es ist auch möglich, daß das Fallrohr 1 unterhalb der Drehvorrichtung unterteilt ist durch ein Gelenk, dessen Achse senkrecht zu der lotrechten, durch die Mitte des Rohres 1 und des anschließenden Krümmers gelegten Ebene liegt. Hierbei benötigt man zum Verschwenken des unteren Rohrteiles aus der lotrechten Lage heraus nur eine Stellvorrichtung, die zwischen den beiden Rohrteilen wirkt. Die Stellvorrichtungen können natürlich statt hydraulisch auch irgendwie anders, z. B. mit mechanischen Getrieben ausgeführt sein.
  • Das Fallrohr 1 geht unten in einen Auswurfkrümmer 11 über. An diesen schließt sich eine Schurre 12 an, die dem Krümmer 11 angepaßt und in der Bewegungsrichtung des Gutes zur Veränderung der Weite des Austrittsstrahles verschiebbar ist.
  • Am unteren, noch gerade verlaufenden Ende des Fallrohres 1 ist dieses in zwei übereinanderliegenden Zonen mit je einer ringförmigen Haut 13 bzw. 14 aus Gummi oder einem anderen elastischen Stoff ausgekleidet, der möglichst widerstandsfähig gegen Verschleiß ist. Die Häute 13 und 14 sind mit ihren oberen und unteren Rändern an dem Rohr 1 befestigt.
  • F i g. 2 zeigt beispielsweise wie der obere Rand der Haut 13 mit Hilfe eines Blechringes 15 durch Schrauben oder Niete gegen das Fallrohr 1, und zwar am oberen Rand eines Blechschusses 16 dieses Rohres, gepreßt wird. Dabei erfolgt der Anschluß des Schussets 16 an den darüber befindlichen Blechschußi7 mit Hilfe von Flanschen derart, daß die Innenfläche des Schusses 17 mit der Innenfläche des Ringes 15 fluchtet, also gegenüber der Innenfläche des Schusses 16 etwas nach innen versetzt ist. Im Bereich der erwähnten Zonen sind an das Rohr 1 Druckluftleitungen 18, 19 angeschlossen. Man kann daher wahlweise die untere oder die obere Hautl3 bzw. 14 durch Einblasen von Druckluft in die Fuge zwischen ihr und dem Rohr 1 aufblähen. Dies ist bei der Darstellung nach F i g. 1 mit der unteren Haut 13 geschehen, so daß diese eine düsenartige Verengung des Fallrohres in der betreffenden Zone bildet. Die Haut 14 liegt hingegen mit ihrer ganzen Fläche dicht an dem Fallrohr 1 an.
  • Durch diese Verengung wird der Gutstrom in dem Fallrohr 1 oberhalb von ihr gebremst, so daß sich das in dem Trichter 6 eingeschüttete Out in dem Rohr 1 nur langsam nach unten bewegt. Die aufgeblähte Haut 13 wirkt sonach wie eine Drossel, in der Weise, daß hinter dem verkleinerten Querschnitt das Gut mit Freifall-Geschwindigkèit austritt. Es fällt von der Verengung aus frei nach unten und wirdi durch den Krümmer 11 und die Schurre 12 so umgelenkt, daß sich ein anfänglich mit schwacher Neigung nach oben gerichteter Austrittsstrahl ergibt, dessen Weite mit Fl bezeichñet ist. Maßgebend ftlr diese Weite und die entsprechende Austrittsgeschwindigkeit des Outstromes ist die Fallhöhe Ht zwischen dem kleinsten Querschnitt Qi der Verengung und der Mitte des Fördergutstrahles an seiner tiefsten Stelle. Will man eine größere Wurfweite, etwa W2, erzielen, wird statt der Haut 13, die Haut 14 zur Bildung einer düsenartigen Drossel mit Hilfe von Druckluft aufgebläht, die durch das Rohr zugeführt wird. Die Fallhöhe ist dann H2, so daß sich eine entsprechend größere Austrittsgeschwindigkeit für den Gutstrahl ergibt.
  • Naturgemäß kann man in mehr als zwei übereinanderliegenden Zonen des Fallrohres aufblasbare Auskleidungen vorsehen, um entsprechende Änderungen der Weite des Gutstrahles zu erzielen. Eine Regelung des Gutstrahles kann auch durch Verschieben der Schurre 12 erfolgen. Zum Aufblähen der Auskleidungshäute ist naturgemäß an Stelle von Druckluft auch irgendein anderes Medium, z. B.
  • Wasser, anwendbar.
  • Man hat es in der Hand, durch Regelung der in den Leitungen 18 bzw. 19 zugeführten Druckluft oder eines anderen Mediums das Ausmaß der Aufblähung zu verändern, so daß sich mehr oder weniger ausgeprägte Verengungen des Fallrohres in der betreffenden Zone ergeben. Auf diese Weise kann der Gutstrom kontinuierlich geregelt werden. Man wird es so einrichten, daß die in der Zeiteinheit durch die Verengung tretende Gutmenge immer gleich ist der in der Zeiteinheit durch den Trichter6 aufgegebenen Menge, so daß eine Kontinuität des Gutstromes gewahrt ist. Infolgedessen bleibt auch die möglichst klein zu haltende Fallhöhe des Gutes an der Aufgabestelle unverändert.
  • Die Regelung der Verengung kann selbsttätig erfolgen. Zu diesem Zweck wird die Zufuhr des zum Aufblähen der betreffenden Haut dienenden Mediums durch einen Ist-Sollwert-Vergleich geregelt.
  • Eine entsprechende Steuereinrichtung wird von einem Meßglied beeinflußt, das jeweils die Höhe der in dem Fallrohr befindlichen Gutsäule ermittelt. Das kann durch Abtasten oder durch Wägen dieser Säule geschehen.
  • Das Fallrohr 1 kann durch Schwenken unter Vermittlung der Zapfen 7, 8 in verschiedenen Neigungen eingestellt werden. Auch ermöglicht das Drehlager 3 ein Drehen des Fallrohres um seine Achse, so daß der Austrittsstrahl in einem Umkreis von 360" nach beliebigen Richtungen hin geleitet werden kann und in Verbindung mit der möglichen Veränderung der Strahlweite alle in Betracht kommenden Stellen des Laderaumes oder Lagerplatzes erreichbar sind. Zur Anpassung an verschiedene Tiefen des Lagerraumes und zur Berücksichtigung des Ansteigens des Schüttguthaufens auf dem Boden im Verlauf der Beladung kann die Länge des Fallrohres z. B. in bekannter Weise durch Teleskopverschiebung verändert werden. Es ist aber auch möglich, die gesamte Niedertragseinrichtung mittels eines Hubgerätes zu heben und zu senken.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Niedertragen von Schüttgut in einem Fallrohr, an dessen unterem Ende sich ein Auswurfkrümmer befindet und in dem das Gut derart gestaut wird, daß die Gutaufgabe mit einer nur in geringen Grenzen schwankenden Fallhöhe erfolgt, dadurch gekennzeichn e t, daß im Fallrohr (1) oberhalb des Auswurfkrümmers (11) eine den Schüttgutstrom einschnürende Verengung vorgesehen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nahe über dem Auswurfkrümmer (11) angeordnete Verengung düsenartig gestaltet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung verschieden weiter Gutaustrittsstrahlen in verschiedenen Höhen angeordnete Mittel (13, 14) zur Verengung des Fallrohres vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung (kl), wie an sich bekannt, an ein und derselben Stelle des Fallrohres veränderbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Verengung die Innenfläche des Fallrohres, wie an sich bekannt, durch einen elastischen Stoff (13, 14) gebildet wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung, wie an sich bekannt, durch Aufblähen einer Auskleidung (13, 14) des Fallrohres in dem betreffenden Bereich gebildet wird.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern der Veränderungen der Verengung eine Einrichtung vorgesehen ist, die von einem die jeweilige Höhe des Gutes in dem Fallrohr ermittelnden Meßglied beeinflußt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 211948; britische Patentschrift Nr. 348 744; USA.-Patentschrift Nr. 2647 670.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE211948C (de) *
GB348744A (en) * 1930-02-27 1931-05-21 Bernard Edmund Ellson Improvements in or relating to charging appliances for hoppers and the like
US2647670A (en) * 1949-08-11 1953-08-04 Electric Sorting Machine Compa Lemon box loader

Patent Citations (3)

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