DE1271237B - Elektrische Steckverbindung - Google Patents

Elektrische Steckverbindung

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DE1271237B
DE1271237B DE19591271237 DE1271237A DE1271237B DE 1271237 B DE1271237 B DE 1271237B DE 19591271237 DE19591271237 DE 19591271237 DE 1271237 A DE1271237 A DE 1271237A DE 1271237 B DE1271237 B DE 1271237B
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connector
plug
pole
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terminals
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DE19591271237
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Alfred Eppinger
Werner Schmalenbach
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Lebronze Alloys Germany GmbH
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Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
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    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Elektrische Steckverbindung Die Erfindung betrifft eine polunverwechselbare, mindestens dreipolige elektrische Steckverbindung mit im Dreieck zueinander angeordneten Kontakten, deren Stecker aus einem quergeteilten und mit einer senkrecht zur Steckrichtung angeordneten Kabeleinführung versehenen Gehäuse besteht, bei dem zwei Polkontaktstifte auf einer die in Kabeleinfüh= rungsrichtung verlaufenden Mittellinie rechtwinklig kreuzenden Linie symmetrisch angeordnet sind und sich der Erdkontaktstift auf der Mittellinie in bezug@ auf die Polkontaktstifte an der der Kabeleinführung entgegengesetzten Seite befindet, und dem Steckerunterteil auf der dem Steckeroberteil zugekehrten Fläche in Richtung der Kabeleinführung verlaufende Trennwände angeformt sind, die die Lager für die den Kontaktstiften angeformten Anschlußklemmen und deichzeitig Führungskanäle für die Anschlußleitungen bilden und zwei die Steckergehäuseteile miteinander verbindende Schrauben zwischen der Kabeleinführung und den Polkontakten angeordnet sind.
  • Bei einem bekanntgewordenen Stecker in der oben beschriebenen Art befindet sich der Erdkontaktstift sehr weit von der Verbindungslinie der Polkontaktstifte entfernt, so daß die drei Kontaktstifte ein sehr hohes Dreieck bilden. Dabei entsteht der Nachteil, daß die an den Erdkontaktstift anzuschließende Zuführungsleitung erheblich länger sein muß als die Zuführungsleitungen zu den Polkontaktstiften. Das Kabel kann daher nicht gleichmäßig lang abisoliert werden, was den Anschluß des Steckers erschwert. Außerdem ist bei einer Verwechslung der Zuführungsleitungen das Kabel neu abzuisolieren. Weiterhin liegen bei diesem bekannten Stecker die die Steckergehäuseteile miteinander verbindenden Schrauben beiderseits der Führungskanäle für die Anschlußleitungen, wodurch der Anschlußraum eingeengt wird und ein Unterbringen einer ausreichenden Leitungsreserve innerhalb des Steckergehäuses nicht möglich ist. Schließlich baut der bekannte Stecker durch die als nachteilig beschriebene Ausbildung sehr groß.
  • Es sind zwar weiterhin dreipolige elektrische Steckverbindungen mit im Dreieck zueinander angeordneten Kontakten bekanntgeworden, bei denen die Steckergehäuseteile des Steckers mit nur einer Schraube zusammengehalten sind. Dabei ist diese Schraube jedoch zwischen den Polkontaktstiften auf der Mittellinie vor dem Erdkontaktstift angeordnet, so daß sie die Leitungsführung zum Erdkontaktstift sehr stark behindert. Bei Steckern niederer Stromstärke lassen sich die verhältnismäßig dünnen Anschlußleitungen noch um die Schraube herumlegen., Jedoch ist dieses bei Steckern höherer Stromstärken, insbesondere wenn Anschlußleitungen von etwa 6 mm2 Verwendung finden sollen, nicht, mehr möglich.
  • Durch die Erfindung soll ein Stecker für hohe Stromstärken geschaffen werden, der eine gute und zuverlässig voneinander isolierte Führung der Anschlußleitungen ermöglicht und dessen Baugrößd, trotzdem sehr klein gehalten ist. Darüber hinaus soll` bei diesem Stecker noch eine Vorrichtung geschaffen werden zur Anordnung einer Schraube, mit der der Stecker an der Steckdose nach seinem Einstecken befestigt werden kann. Solche Schraubbefestigungen' sind beispielsweise erforderlich, wenn durch Steck-'" verbindungen elektrische Warmwasserspeicher und» dergleichen Geräte angeschlossen werden sollen, beiß denen nach der herrschenden Vorschrift die An-' schlußvorrichtung nur mittels Werkzeug lösbar sein darf.
  • Eine solche Schraubverbindung ist an sich bei einer elektrischen, aus Mutter- und Gegenstecker' bestehenden Einbausteckverbindung für elektrische` Geräte bereits bekanntgeworden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die drei Kontakt-` stifte mit ihren Anschlußklemmen sowie die zwei die Steckergehäuseteile miteinander verbindenden Schrauben und eine in bezug auf die Polkontakte der Kabeleinführung entgegengesetzten Seite anzubrin-' gende, an sich bekannte, im Bedarfsfall den Stecker mit der Steckdose nach seinem Einstecken verbin-' dende Sicherheitsschraube innerhalb eines vorgegebenen Kreises angeordnet sind, dessen Mittelpunkt durch den Schnittpunkt der in Kabeleinführungsrichtung verlaufenden Mittellinie mit der Verbindungslinie der Polkontaktstifte gebildet ist und des-! sen Durchmesser dem durch die dreifache Breiteeiner Anschlußklemme und den zweifachen, zwischenzwei Anschlußklemmen erforderlichen Isolationsabstand bestimmten Außenabstand der Polkontakt anschlußklemmen entspricht, wobei der Erdkontakt Stift und die Polkontaktstifte von einem im Bereich der Zugentlastungseinrichtung auf der Mittellinie liegenden Punkt gleich weit entfernt sind und die zwischen Polkontaktstiften und dem Erdkontaktstift angeordneten Trennwände in Richtung der Kabeleinführung verlängert und verbreitert- sind und Aufnahmen für die die Steckergehäuseteile miteinander verbindenden Schrauben aufweisen.
  • Hierdurch ist ein. besonders kleiner Stecker für hohe Stromstärken geschaffen, bei dem der erforderliche Anschlußraum für die Zuführungsleitungen ausreichend groß bemessen ist und die Anschlußleitungen voneinander und gegenüber metallenen Verbindungsschrauben gut isoliert unterzubringen sind, wobei die Leitungsadern gleich lang abisoliert werden können. Der zwischen dem Erdkontaktstift und dem Steckerumfang gewonnene freie Raum kann zur Unterbringung der Sicherheitsschraube benutzt werden.
  • Zweckmäßig sind dabei die Trennwände an ihren der Kabeleinführung entgegengesetzten Enden durch eine die Anschlußklemme des Erdkontaktstiftes umfassende Querwand verbunden, die mit über die Breite der Anschlußklemmen der Polkontaktstifte sich erstreckenden Verlängerungen versehen ist, denen jeweils eine weitere, die Anschlußklemme der Polkontaktstifte seitlich umfassende Trennwand angeformt ist.
  • Dabei sind die von den Trennwänden gebildeten Führungskanäle über die Anschlußklemmen hinaus in die Querwände verlängert. Hierdurch können auch etwas länger abisolierte Leitungsadern ausreichend weit in die Anschlußklemmen eingeführt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung ist die Querwand mit einer zum Steckerumfang gerichteten Erweiterung versehen, mit einer Bohrung zum Durchtritt der Sicherheitsschraube.
  • Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß die Sicherheitschraube mit ihrem Kopf auf der Oberseite der Erweiterung des Steckerunterteils aufliegt und daß in dem Steckeroberteil eine für die Betätigung der Sicherheitsschraube erforderliche, von der Gehäuseinnenseite vorgeformte und durch eine mit der Oberfläche des Steckeroberteils in einer Ebene liegende, ausbrechbare Wandung verschlossene Bohrung vorgesehen ist. -Hierdurch wird die Oberfläche des Steckers bei Verwendung ohne Sicherheitsschraube glatt gehalten und lediglich, wenn der Stecker an der Steckdose festgeschraubt werden soll, kann die ausbrechbare Wandung mittels eines Werkzeuges leicht durchbrochen werden.
  • Nach weiterer Ausgestaltung besitzen die Polkentaktstifte und der Erdkontaktstift gleiche Abmessungen, und der Erdkontaktstift ist etwas tiefer als die Polkontaktstifte in das Steckerunterteil eingesetzt. Somit wird trotz gleicher Abmessungen der drei Kontaktstifte eine Voreilung beim Steckvorgang für den Erdkontaktstift erzielt..
  • Nach weiterer Ausgestaltung sind bei einer Steckverbindung, bei der die Kontaktstifte an ihren mit Anschlußklemmen versehenen Enden von dem Stekkeroberteil in axialer Richtung festgelegt sind, dem Steckeroberteil hülsenförmige Hohlkörper angeformt, die mit ihrer Bohrung Köpfe von Kontaktschraubender- Anschlußklemmen übergreifen und mit ihrer vorderen Stirnfläche auf der Stirnfläche der Anschlußklemmen aufliegen. Hierdurch kann das Stekkeroberteil preßtechnisch entsprechend leicht ausgebildet werden und- sind weiterhin die Kontaktschrauben bei einem eventuellen Lösen aus der Anschlußklemme innerhalb der Bohrung der Hohlkörper gesichert,- so daß durch. sie kein Kurzschluß hervorgerufen werden kann.
  • Nach weiterer Ausgestaltung sind die Kontaktschrauben und die Betätigungsschrauben der Zugentlastungseinrichtung von der Oberseite in zur Steckrichtung parallelen Richtung betätigbar. Es kann so eine rationelle Installation des Steckers auf einer entsprechenden maschinellen Vorrichtung durchgeführt werden.
  • Nach weiterer Ausgestaltung greift die Sicherheitsschraube in ein Muttergewinde eines einen zweiteilig ausgebildeten und Steckkontaktbuchsen tragenden Steckdosensockel zusammenhaltenden Hohlniets ein.
  • Zweckmäßig ist dabei der zweiteilige Steckdosen-Sockel zusätzlich mit einem weiteren Hohlniet zusammengehalten, der auf der Sockeloberseite die Erdkontaktbuchse festhält und mit einem Muttergewinde für eine Befestigungsschraube zur Halterung einer Steckdosenabdeckung versehen ist, während sie auf der Sockelunterseite einen Befestigungsbügel, der mit Abwinklungen zur Aufputzmontage oder mit Tragwinkeln zur Unterputzmontage versehen sein kann, festhält.
  • Schließlich ist die Steckdosenabdeckung mit einer Bohrung zur Durchführung der Sicherheitsschraube versehen, die mit einer mit der Oberfläche der Steckdosenabdeckung in einer Ebene liegenden ausbrechbaren Wandung verschlossen ist.
  • Die Steckverbindung nach der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei in den F i g. 1 bis 5 eine Steckerausführung und in den F i g. 6 bis 9 eine Steckdosenausführung gezeigt ist. Es zeigt im einzelnen F i g. 1 eine Draufsicht auf das Steckerunterteil (Steckeroberteil abgenommen), F i g. 2 einen Längsschnitt des. kompletten Steckers, F i g. 3 einen Querschnitt des kompletten Steckers, F i g. 4 eine Unteransicht des Steckers und F i g. 5 eine Unteransicht des Steckeroberteils; F i g. 6 zeigt eine Draufsicht .auf die Steckdose bei abgenommener Steckdosenabdeckung, F i g. 7 einen Schnitt durch die Mittelsenkrechte zu der Polkontaktverbindungslinie, F i g. 8 .einen Schnitt in Richtung der Polkontaktbuchsen und F i g. 9 eine Draufsicht auf die durch eine Zentralscheibe abgedeckte Steckdose; F i g. 10 stellt eine Steckdose mit eingestecktem und an die Steckdose festgeschraubtem Stecker im Schnitt dar.
  • Entsprechend den F i g. 1 bis 5 besteht der Stekker aus einem aus Steckerunterteil 1 und Steckeroberteil 2 bestehenden quergeteilten Gehäuse mit einer senkrecht zur Steckrichtung angeordneten Kabeleinführung l e. Das Steckerunterteil 1 trägt die Kontaktstifte 3 a, 3 b und an einer seitlichen Erweiterung seines kreisförmigen Querschnitts eine aus einer Klemmschelle 4 a und den Schrauben 4 b bestehende Zugentlastungseinriehtung. Die Polkontakt stifte 3a sind symmetrisch vom Steckermittelpunkt auf einer die in Kabeleinführung 1 e gerichteten Mittellinie D rechtwinklig kreuzenden Linie C angeordnet. Der Erdkontaktstift 3 b befindet sich auf der Mittellinie D, wobei er mit seinem Umfang die gemeinsame Tangente A der Polkontaktstifte 3 a schneidet. Den Kontaktstiften 3 a, 3 b sind Anschlußklemmen 3 c angeformt, die in entsprechenden Lagern des Steckerunterteils 1 ruhen. Die Lager sind von senkrecht zur Verbindungslinie C der Polkontaktstifte 3 a verlaufenden Trennwänden l a, 1 b gebildet. Durch diese Anordnung der Kontaktstifte 3 a, 3 b liegen deren Anschlußklemmen 3 c auf einem Kreisbogen, dessen Mittelpunkt im Bereich der Zugentlastungseinrichtung 4 a, 4 b liegt. Hierdurch können alle Anschlußleitungen auf gleiche Länge abisoliert werden. Entgegengesetzt der Zugentlastungseinrichtung 4a, 4 b sind die Enden der Trennwände l a, 1.b durch Querwände l e, 1 d geschlossen. Die Querwand 1 d ist zum Steckerumfang hin erweitert und trägt eine Bohrung 5 a zur Durchführung der Sicherheitsschraube 5. Die Trennwände 1 b sind zur Zugentlastungseinrichtung 4 a, 4 b hin verlängert und bilden dadurch Kanäle 1 f zur Führung der Anschlußleitungen. Durch die Trennwände l a, 1 b sind somit die Anschlußklemmen 3 c sowie die Anschlußleitungen elektrisch gut voneinander getrennt. Die Trennwände 1 b sind in Richtung der Kabeleinführung 1 e verlängert und verbreitert und mit Bohrungen 7a zum Durchtritt der Schrauben 7 b zur Befestigung des Steckeroberteils 2 versehen. Die Schrauben 7 b liegen dabei auf einer zur Polkontaktverbindungslinie C parallelen Linie B.
  • Die Kontaktstifte 3a, 3 b sind mit gleichen -Abmessungen gefertigt, und die beim Einstecken des Steckers erforderliche voreilende Kontaktgabe des Erdkontaktstiftes 3 b ist dadurch erreicht, daß dieser gegenüber den Polkontaktstiften 3 a etwas tiefer im Steckerunterteil 1 lagert und somit weiter aus dem Steckergehäuse herausragt. Zur Gegenlagerung, also zur Verhinderung einer Axialbewegung der Kontaktstifte 3 a, 3 b, sind dem Steckeroberteil 2 innenseitig hülsenförmige Hohlkörper 2a, 2b angeformt, die gegen die oberen Flächen der Anschlußklemmen 3 c anliegen. Die Kontaktschrauben 3 d ragen dabei in die Bohrungen 2c, 2d der Hohlkörper 2a, 2b hinein. Die Sicherheitsschraube 5 ruht bei festgeschraubtem Stecker mit ihrem Kopf 5 b auf dem Steckerunterteil 1, und die zur Schraubenbedienung erforderliche Bohrung 2 e im Steckeroberteil 2 ist von der Unterseite her derart eingepreßt, daß sie durch eine mit der Oberfläche des Steekeroberteils 2 in einer Ebene liegende Wandung 2 f verschlossen ist, die im Bedarfsfall mittels eines Werkzeuges durchbrochen werden kann. Sowohl die Kontaktschrauben 3 d der Anschlußklemmen 3 c als auch die Schrauben 4 b der Zugentlastungseinrichtung werden von der Oberseite des Steckers in zur Steckrichtung parallelen Richtung bedient, was den Steckeranschluß vereinfacht.
  • Entsprechend den F i g. 6 bis 10 besteht der Steckdosensockel aus einem Unterteil 10 und einem Oberteil 11. Es versteht sich von selbst, daß die räumliche Anordnung der Steckkontaktbuchsen 12 a,12b sowie des Muttergewindes 15a für die Sicherheitsschraube 5 genau der vorher beschriebenen Anordnung der zugehörigen Steckerorgane 3 a, 3 b, 5 entsprechen muß. Während die beiden Polkontaktbuchsen 12a zwischen den Sockelteilen 10 und 11 lagern, ist die Erdkontaktbuchse 12b von oben her durch einen die beiben Sockelteile 10,11 zusammenhaltenden und auf der zur Polkontaktverbindungslinie C senkrecht verlaufenden Mittellinie D angeordneten Hohlniet 13 an dem Sockel befestigt. Gleichzeitig trägt der Hohlniet 13 ein Muttergewinde 13 b zum Eingriff einer Befestigungsschraube 13a für eine Steckdosenabdekkung 14. Ein zweiter, ebenfalls die beiden Sockelteile 10 und 1.1 zusammenhaltender Hohlniet 15 ist entgegengesetzt der Erdkontaktbuchse 12b auf der Mittellinie D angeordnet und besitzt das Muttergewinde 15a zum Eingriff der Sicherheitsschraube 5 (F i g. 10). Der Hohlniet 13 besitzt auf seiner Unterseite ebenfalls ein Muttergewinde zur Schraubbefestigung eines Befestigungsbügels 16: Dieser ist nach den F i g. 6 und 8 zur Unterputzmontage mit Tragwinkeln 16 b zur Befestigung in einer Unterputzdose ausgebildet. Mit wie in F i g. 8 gestrichelt eingezeichneten Abwinklungen 16a läßt sich der Befestigungsbügel 16 für Aufputzmontage verwenden. Die in der Steckdosenabdeckung 14 erforderliche Bohrung 14a für die Sicherheitsschraube 5 ist von der Unterseite her derart vorgepreßt, daß sie mit einer mit der Oberfläche der Abdeckung in einer Ebene liegenden Wandung 14 b verschlossen ist, die im Bedarfsfall mittels eines Werkzeuges durchbrochen werden kann.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1.
  2. Polunverwechselbare, mindestens dreipolige elektrische Steckverbindung mit im Dreieck zueinander angeordneten Konktakten, deren Stekker aus einem quergeteilten und mit einer senkrecht zur Steckrichtung angeordneten Kabeleinführung versehenen Gehäuse besteht, bei dem zwei Polkontaktstifte auf einer die in Kabeleinführungsrichtung verlaufenden Mittellinie rechtwinklig kreuzenden Linie symmetrisch angeordnet sind und sich der Erdkontakts.tift auf der Mittellinie in bezug auf die Polkontaktstifte an der der Kabeleinführung entgegengesetzten Seite befindet, und dem Steckerunterteil auf der dem Steckeroberteil zugekehrten Fläche in Richtung der Kabeleinführung verlaufende Trennwände angeformt sind, die die Lager für die den Kontaktstiften angeformten Anschlußklemmen und gleichzeitig Führungskanäle für die Anschlußleitungen bilden und zwei die Steckergehäuseteile miteinander verbindende Schrauben zwischen der Kabeleinführung und den Polkontakten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Kontaktstifte (3a, 3b) mit ihren Anschlußklemmen (3 c) sowie die zwei die Steckergehäuseteile (1, 2) miteinander verbindenden Schrauben (7b) und eine in bezug auf die Polkontakte der Kabeleinführung (1 e) entgegengesetzten Seite anzubringende, an sich bekannte, im Bedarfsfall den Stecker mit der Steckdose nach seinem Einstecken verbindende Sicherheitsschraube (5) innerhalb eines vorgegebenen Kreises angeordnet sind, dessen Mittelpunkt durch den Schnittpunkt der in Kabeleinführungsrichtung verlaufenden Mittellinie (D) mit der Verbindungslinie (C) der Polkontaktstifte (3a) gebildet ist und dessen Durchmesser dem durch die dreifache Breite einer Anschlußklemme (3 c) und der zweifachen, zwischen zwei Anschlußklemmen erforderlichen Isolationsabstand bestimmten Außenabstand der Polkontaktanschlußklemmen entspricht, wobei der Erdkontaktstift (3 b) und die Polkontaktstifte (3 a) von einem im Bereich der Zugentlastungseinrichtung (4a) auf der Mittellinie (D) liegenden Punkt gleich weit entfernt sind und die zwischen den Polkontaktstiften (3 a) und dem Erdkontaktstift (3 b) angeordneten Trennwände (1 b) in Richtung der Kabeleinführung (1 e) verlängert und verbreitert sind und Aufnahmen (7a) für die die Steckergehäuseteile (1, 2) miteinander verbindenden Schrauben (7b) aufweisen: 2. =Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände (1b) an . ihren der Kabeleinführung entgegengesetzten Enden durch eine die Anschlußklemme (3c) des Erdkontaktstiftes (3b) umfassende Querwand (1d) verbunden sind; die mit über die Breite der Anschlußklemmen (3c) der Polkontaktstifte (3a) sich erstreckenden Verlängerungen (1c) versehen ist, denen jeweils eine weitere, die Anschlußklemme (3c) der Polkontaktstifte (3a) seitlich umfassende Trennwand (1 a) angeformt ist.
  3. 3, Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 -und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Trennwänden (la, 1b) gebildeten Führungskanäle (1 f) über die Anschlußklemmen (3 c) hinaus in die Querwände (1c, 1d) verlängert sind.
  4. 4. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 bis- 3; dadurch gekennzeichnet, daß die - Querwand (1d) mit einer zum Steckerumfang gerichteten Erweiterung versehen ist; mit einer Bohrung (5a) zum Durchtritt der Sicherheitsschraube (5).
  5. 5. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsschraube (5) mit ihrem Kopf (5b) auf der Oberfläche der Erweiterung des Steckerunterteils (1) aufliegt und daß in dem Steckeroberteil (2) eine für die Betätigung der Sicherheitsschraube (5) erforderliche, von der Gehäuseinnenseite vorgeformte und durch eine mit der Oberfläche des Steckeroberteils (2) in einer Ebene liegende, ausbrechbare Wandung (2f) verschlossene Bohrung (2 e) vorgesehen ist.
  6. 6. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Polkontaktstifte (3 a) und der Erdkontaktstift (3 b) gleiche Abmessungen besitzen und der Erdkon taktstift (3 b) etwas tiefer als die Polkontaktstifte (3 a) in das Steckerunterteil (1) eingesetzt ist.
  7. 7. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, bei der die Stifte an ihren mit Anschlußklemmen versehenen Enden von dem Steckeroberteil in axialer Richtung festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steckeroberteil (2) hülsenförmige Hohlkörper (2a, 2b) ängeformt sind, die mit ihrer Bohrung (2 c, 2 d) Köpfe von Kontaktschrauben (3d) der Anschlußklemmen (3c) übergreifen und mit ihrer vorderen Stirnfläche auf der Stirnfläche der Anschlußldemmen (3 c) aufliegen. B.
  8. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 7; dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschrauben (3 d) und die Betätigungsschrauben (4 b) der Zugentlastungseinrichtung (4 a) von der Oberseite des Steckerunterteils (1) in zur Steckrichtung parallelen Richtung betätigbar sind.
  9. 9. Steckverbindung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsschraube (5) in ein Muttergewinde (15a) eines einen zweiteilig ausgebildeten und Steck= kontaktbuchsen (12a, 12b) tragenden Steckdosendeckel (10, 11) zusammenhaltenden Hohlniets (15) eingreift.
  10. 10. Steckverbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiteilige Steckdosensockel (10, 11) zusätzlich von einem weiteren Hohlniet (13) zusammengehalten ist, der auf der Sockeloberseite die Erdkontaktbuchse (12b) festhält und mit einem Muttergewinde (13 b) für eine Befestigungsschraube (13 a) zur Halterung .einer Steckdosenabdeckung (14) versehen ist, während sie auf der Sockelunterseite einen Befestigungsbügel (16), der mit Abwinklungen (16 a) zur Aufputzmontage oder mit Tragwinkeln (16 b) zur Unterputzmontage versehen sein kann, festhält.
  11. 11. Steckverbindung nach den Ansprüchen S-und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdosenabdeckung (14) mit einer Bohrung (14a) zur Durchführung der Sicherheitsschraube (5) versehen ist, die mit einer mit der Oberfläche der Steckdosenabdeckung (14) in einer Ebene liegenden ausbrechbaren Wandung (14b) verschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 917 261, 932140; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1677 131, 1761660; britische Patentschriften Nr. 684 915, 716 483, 734206.
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