DE125260C - - Google Patents
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- DE125260C DE125260C DENDAT125260D DE125260DA DE125260C DE 125260 C DE125260 C DE 125260C DE NDAT125260 D DENDAT125260 D DE NDAT125260D DE 125260D A DE125260D A DE 125260DA DE 125260 C DE125260 C DE 125260C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J33/00—Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
- B41J33/14—Ribbon-feed devices or mechanisms
- B41J33/40—Ribbon-feed devices or mechanisms with arrangements for reversing the feed direction
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- Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
ATENTAMT.
KLASSE
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in einem Farbbandbewegungsmechänismus
für Schreibmaschinen und bezweckt, eine einfache und wirksame Vorrichtung zur Bewegungsumkehr
des Farbbandes vorzusehen, wenn, das Ende des letzteren erreicht ist.
Es sind zwar Mechanismen zur selbsttätigen Richtungsänderung der Farbbandbewegung bereits
bekannt, bei allen traten jedoch Nachtheile zu Tage. So fand sich, dafs der Umkehrbewegungsmechanismus
nicht mit genügender Schnelligkeit erfolgte, und dafs das Farbband während des Anschlags verschiedener
auf einander folgender Buchstaben in derselben Lage zurückgehalten wurde. Daraus folgte,
dafs beim jedesmaligen Umstellen des Umkehrbewegungsmechanismus die verschiedenen
Buchstaben auf die gleiche Stelle des Farbbandes aufschlugen, und dafs infolge dessen
verschiedene Buchstaben nicht druckten.
Diese und ähnliche Uebelstände zu vermeiden ist der Zweck der vorliegenden Anordnung,
welche in den Zeichnungen veranschaulicht ist, und zwar zeigt
Fig. ι die Querschnittansicht einer mit dem Erfindungsgegenstand ausgestatteten Schreibmaschine.
Fig. 2 ist eine ebensolche Ansicht, welche jedoch die Theile in anderer Stellung zeigt.
Fig. 3 ist eine Einzeloberansicht von einer Farbbandspule und ihrem zugehörigen Mechanismus,
und zwar entspricht die Lage der Theile in dieser Figur der in Fig. 1 gezeigten.
Fig. 4 ist eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht, durch welche die Lage der Theile in
der gleichen Stellung wie in Fig. 2 gezeigt, ist.
Fig. 5 ist eine hintere Ansicht, zum Theil im Schnitt, von der Farbbandspule und dem
Mechanismus derselben, und zwar entspricht die Stellung der Theile in dieser Figur der
Stellung der Theile in den Fig. 1 und 3.
Fig. 6 ist eine gleiche Ansicht wie Fig. 5 zeigt, bei welcher die Theile in einer der
Stellung der Theile in den Fig. 2 und 4 entsprechenden Lage veranschaulicht sind.
Fig. 7 ist die Oberansicht eines zur Darstellung des Erfindungsgegenstandes erforderlichen
Theils der Gesammtvorrichtung.
Fig. 8 ist die mittlere Querschnittansicht einer den Erfindungsgegenstand darstellenden Schreibmaschine,
bei welcher zum Zwecke der gröfseren Deutlichkeit gewisse Theile nicht veranschaulicht sind.
Fig. 9 ist eine Einzelansicht eines Theiles einer Antriebverbindung.
Fig. 10 ist eine hintere Ansicht von der Maschine, bei welcher der gröfseren Deutlichkeit
wegen einzelne Theile weggelassen sind.
Der Erfindungsgegenstand kann an Schreibmaschinen verschiedener Bauart angebracht
werden. In vorliegendem Falle ist derselbe an einer »Underwood-Maschine« angeordnet
gezeigt, in welcher die Typenhebel α bei b in einer vom Maschinenhauptgestell A getragenen
Platte c (Fig. 8) drehbar gelagert sind. Ebenso ist die Maschine mit den üblichen Tasten d
versehen, welche mit durch Zwischengliederf mit den Typenhebeln α vereinigten Tastenhebeln
e verbunden sind.
Weiter ist ein Spatientastenhebel g vorgesehen, welcher durch einen Ansatz h oder in
anderer Weise auf den schwingenden Hebel i des Spatienmechanismus zu wirken vermag.
In den Fig. 8 und 9 ist ein Spatienmechanismus veranschaulicht, durch den die Papierwalze
bezw. ihr Schlitten bei jedem Antrieb eines Typenhebels bezw. der Universalstange
um die Entfernung zweier Buchstaben weiter geschaltet wird zur geeigneten Spatienbildung
zwischen den getrennten Buchstaben oder Worten. Bei jedem Antrieb einer Typentaste d
bewirkt der zugehörige Tastenhebel e das Niederdrücken der an einer schwingbaren
Welle E1 befestigten Universalstange E. Diese Welleil1 trägt einen Arm iT2, welcher sich
gegen den Hebel i zu legen vermag und demselben eine schwingende Bewegung ertheilt.
Der Arm E'2 ist vortheilhaft verstellbar, beispielsweise mittelst einer Stellschraube E5, zur
Regelung der Hubweite des Hebels /. Der letztere ist auf einer schwingbaren Welle k
fest gelagert, welche quer zur Maschinenrückseite sich erstreckt und durch eine auf der
schwingbaren Welle k aufgewickelte Feder E* in der Normallage gehalten wird.
Mit der schwingbaren Welle k sind Arme J?5
verbunden, an deren oberen Enden Querstangen E6 schwingend gelagert sind, die ihrerseits
wieder mit einer segmentförmigen Universalstange JE"7 verbunden sind, gegen welche
sich der Ansatz Es eines jeden Typenhebels a
zu legen vermag. Bemerkt sei, dafs jeder dieser .Ansätze if8 mit einer daumenähnlichen
Fläche E9 versehen ist, die sich gegen die Universalstange E1 legt und diese bewegt, sobald
ein Typenhebel α aus seiner in Fig. 8 gezeigten Normallage in die Druckstellung übergeführt
wird.
Auf den Querstangen Ea sind Zuführungsklinken E10E11 gelagert, welche mit einer
vom Papierschlitten getragenen Zahnstange E12
zusammenwirken. Es ist ersichtlich, dafs auf diese Weise der Schlitten bei jeder Schwingung
der Querstangen E6 mittelst eines Tastenhebels oder einer Spatientaste um eine Spatie
in der Zuführungsrichtung verschoben wird. Bei jedem Antrieb eines Tastenhebels wird der
Hebel i in der beschriebenen Weise in Schwingung versetzt und bewirkt eine Schwingung
des Armes /, welcher starr mit einer sich vom einen Maschinenende zum anderen erstreckenden
schwingbaren Welle in verbunden ist. Da der zu beschreibende Mechanismus an den
gegenüberliegenden Maschinenseiten in doppelter Ausführung vorhanden ist, so ist es nur
erforderlich, den einen Satz eines solchen Mechanismus zu beschreiben.
Jedes Ende der schwingbaren Welle m ist mit einem Kurbelarm verbunden, an deren
jedem eine schwingende Schaltklinke η drehbar gelagert ist. Befindet sich diese Klinke in der
in Fig. ι dargestellten Lage, so vermag dieselbe in ein Schaltrad 0 einzugreifen und dieses
beim Schwingen der Klinke in der Pfeilrichtung (Fig. 1) zu bewegen. Diese schwingende
Klinke η ruht auf einer Blattfeder p, welche mit einer Stange q (Fig. 5, 6 und 7) verbunden
ist, die sich vom einen Maschinenende zum anderen erstreckt, und, wie bei r angegeben,
in ihrer Mitte drehbar gelagert ist.
Von der Stange q werden weiter feststehende Sperrklinken s getragen, von denen je eine an
jedem Maschinenende gelagert ist und mit einem der Schalträder 0 zusammenwirkt. Daraus
ergiebt sich, dafs, wenn die Theile sich in der in Fig. ι dargestellten Lage befinden, die
Sperrklinke s in beständigem Eingriff mit dem Schaltrad 0 steht und eine Rückwärtsbewegung
desselben verhindert, während die Blattfeder ρ die schwingende bezw. Schaltklinke η in Eingriff
mit dem Schaltrad hält. Bei jeder Schwingung des Hebels i des Spatienmechanismus
bewirkt die schwingende Klinke die Schaltung des Schaltrades je nach Wunsch um einen
oder mehrere Zähne.
Durch die schwingende Lagerung der Stange q in der beschriebenen Weise in ihrer Mitte um
den Drehzapfen r bringt sie bei der Schwingung in der einen Richtung einen Klinkensatz
zum Eingriff mit dem zugehörigen Schaltrad und führt gleichzeitig die anderen Klinken
aufser Eingriff mit ihrem zugehörigen Schaltrad, so dafs auf diese Weise der Richtungswechsel in der Farbbandbewegung herbeigeführt
wird.
Um nun die Bewegung dieser Theile durch Hand zu erleichtern, ist ein Handgriff t (Fig. 7)
auf einem geeigneten federnden Arm u aufgesetzt, welcher bei ν mit der Stange q verbunden
ist und einen Stift trägt, welcher in eine der zusammenwirkenden Nuthen w (Fig. 1
und 2) einzugreifen vermag und die Stange in der Lage erhält, in die sie geschwungen worden
ist.
Wie erwähnt, bildet diese Anordnung die Handantriebsvorrichtung für den Richtungswechsel in der Längsbewegung des Farbbandes,
und daher ist auf die Stange q und den mit ihr zusammenwirkenden Mechanismus Bezug
genommen worden als Vorrichtung zur Richtungsumkehr in der Farbbandbewegung.
Indessen ist ebenso eine Vorrichtung vorgesehen, welche, wenn das Farbbandende erreicht
ist, angetrieben wird zur selbsttätigen Umstellung dieser Umkehrvorrichtung zum
Richtungswechsel der Farbbandbewegung. Jedes der Schalträder ο ist mit einer geeigneten Vorrichtung
zur Bewegungsübertragung auf eine Farbbandspule C versehen. Im vorliegenden
Falle ist eine geeignete Hängewelle χ dargestellt, welche mittelst Kegelräder y. die Bewegung
auf die Spindel \ der Farbbandspule überträgt. An jeder Spindel der Farbbandspulen C ist
ein Joch ι drehbar gelagert und mit einem schwingenden Arm 2 versehen, der sich durch
einen mittleren Zwischenraum 3 des mit dem Maschinengestell verbundenen Spulengehäuses 4
erstreckt.
Auf der gegenüberliegenden Seite dieses Jochs erstreckt sich ein Arm 5 abwärts, welcher
den im Nachstehenden auseinandergesetzten Zweck hat. Auch der schwingende Arm 2 erstreckt sich durch radiale Schlitze 6
der Spule C selbst. Eine Hülse oder ein anderer Verbindungstheil 7 wird von den freien
Enden des Farbbandes 8 getragen und jede dieser Hülsen bezw. Theile ist am schwingenden
Arm 2 befestigt.
Das Farbband 8 kann durch Oeffnungen 9 der Gehäuse 4 der Farbbandspule und durch
die Farbbandführungsgabel 10 bis zum Druckpunkt, sowie von einer Spule zur anderen sich
erstrecken. Es ist ersichtlich, dafs auf diese Weise der schwingende Arm 2 parallel zur
Spindel ζ gehalten wird, wenn die Farbbandwicklung sich auf der Spule befindet; sobald
jedoch das Ende des Farbbandes erreicht ist, wird der schwingende Arm nach aufsen gezogen
und bewirkt dadurch, dafs der Arm 5 am Joch 1 in entgegengesetzter Richtung nach
aufsen hervortritt. Durch das Hervorstehen des Armes 5 wird derselbe aber in Berührung
mit einem Daumen 11 (Fig. 2 und 4) gebracht und dieser sowohl wie die mit ihm verbundenen
Theile um den Drehzapfen 12 gedreht. ' .
Der Drehzapfen 12 für den Daumen 11 ist
auf.einem Arm 16 angeordnet, welcher mit der schwingbaren Stange q verbunden ist, so dafs
mithin der Daumen 11 und die mit ihm verbundenen Theile von der Stange q getragen
werden.
Mit dem Daumen 11 ist weiter ein abwärts
sich erstreckender Arm 13 verbunden, welcher als Verschiebungswiderlager bezeichnet wird.
Dieses Widerlager wird mit dem Daumen 11 für gewöhnlich durch eine Feder 14 (Fig. 2)
in der in Fig. 3 gezeigten Lage erhalten, in welcher der Daumen sich in der zum Eingriff
und zur Bewegung durch den Arm 5 geeigneten Stellung befindet und das Verschiebungswiderlager
13 aufserhalb der Bahn des Armes 15 gehalten wird, welcher letztere
mit der schwingbaren Welle m verbunden ist und bei jedem Antrieb des Spatienmechanismus
schwingt. Dieser Arm 15 wirkt in nachstehend beschriebener Weise auf den Arm 13
des Daumens 11.
Nachdem so die allgemeine bauliche Anordnung der den Erfindungsgegenstand bilden-
; den Vorrichtung beschrieben worden ist, soll
nunmehr die Wirkungsweise derselben auseinandergesetzt werden.
Wie aus Fig. 1, 3, 5 und 7 ersichtlich, wird das Farbband in der Pfeilrichtung (Fig. 7)
bewegt und auf die rechtsseitige Bandspule aufgewickelt. Wenn jedoch das Farbband von
der Spule des gegenüberliegenden Maschinenendes nahezu abgewickelt ist, und wenn die
Theile ihre in Fig. 3 gezeigte Lage einnehmen, wird eine Spannung auf den schwingenden
Arm 2 ausgeübt, welche eine Schwingung des Jochs ι um sein Drehlager bewirkt und den
Arm 5 in die in den Fig. 2, 4 und 6 gezeigte Stellung überführt, in welcher er mit dem
Daumenstück 11 in Berührung tritt und dieses
um sein Drehlager 12 schwingt, so dafs das Verschiebewiderlager 13 in die Bahn des
schwingenden Armes 15 gebracht wird..
Der nächste Antrieb einer Typentaste bezw. der Spatienstange bewirkt die Schwingung des
Armes 15 mit dem Spatienmechanismus, wodurch das daumenförmige Ende des Armes 15
unter den Arm 13 des Daumens 11 geführt
wird und dieses mit dem Daumen 11 sowie die Stange q, weiche diese Theile trägt, emporhebt,
so dafs die Klinken res in Antriebseingriff mit ihrem zugehörigen Spulenschaltrad gehoben
und gleichzeitig die Antriebsklinken am gegenüberliegenden Maschinenende aufser Eingriff
gesetzt werden. Das nunmehr mit der Schaltklinke in Eingriff befindliche Schaltrad
setzt die Bewegung des Farbbandes fort, bis das andere Farbbandende erreicht ist, worauf durch
einen auf den schwingbaren Arm 2 an der Spulenwelle am gegenüberliegenden Maschinenende
ausgeübten Zug die Klinken in der vorstehend erläuterten Weise an diesem Maschinenende
in Eingriff und die bisher in Thätigkeit gewesenen aufser Eingriff gesetzt werden.
Dieser Antrieb wiederholt sich, wenn das Farbbandende an jedem Maschinenende erreicht ist.
Jedes der Schalträder 0 ist mit einem Handgriff D versehen, vermittelst dessen erforderlichenfalls
die Spulen unabhängig durch Hand aufgewickelt werden können.
Bei der vorliegenden Anordnung hat das
Farbband nur den Arm 2 zur Einstellung des Armes 13 zu bewegen, und die Umschaltung
der Klinken für den Antrieb der Spulen wird in sicherer Weise durch den Antrieb eines
stärkeren und widerstandsfähigeren Elements vermittelst des Spatienmechanismus bezw. durch
die Typentasten der Maschine herbeigeführt. Während der die Umstellung der Schaltklinken
bewirkende Arm 15 mit dem Spatienmechanismus verbunden und von diesem angetrieben gezeigt
ist, kann dieser Arm auch in anderer Weise angetrieben werden, beispielsweise durch
eine Verbindung mit den Typentasten und der Universalstange.
Weiter entsteht beim Erfindungsgegehstand kein todter Punkt in der Zuführungsumkehr
des Farbbandes, und zwar weil der Zweck des
Farbbandes nur darin besieht, die Theile in die Lage einzustellen, in welcher sie zur Richtungsänderung der Farbbandbewegung geeignet
sind, und da das Farbband diese Einstellung der Theile bewirkt, bevor es seine äufserste
Bewegungsgrenze erreicht hat.
Daraus geht mit Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 hervor, dafs der schwingende Arm 2
zur Einstellung der Theile verschoben wird, bevor die Spule die in Fig. 4 gezeigte Lage
erreicht hat, und dafs der nächste Antrieb des Spatienmechanismus die Umstellung des Umkehrmechanismus
bewirkt.
Obgleich die Schaltvorrichtung für den Papierschlitten sehr eingehend dargestellt und
beschrieben wurde, kann jede geeignete Ausführungsform derselben angewendet und ebenso
die Bewegung derselben auf den Farbbandbewegungsmechanismus in beliebiger Weise übertragen werden.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Umkehrbewegungsmechanismus für das Farbband von Schreibmaschinen mit Antrieb des Farbbandes durch die Spatienschaltung und mit Einleitung der Umkehr der Farbbandbewegung durch das Farbband selbst, dadurch gekennzeichnet, dafs von dem Farbband aus bei Erreichung seines Endes ein verschiebbarer Mechanismus (2, 5) bewegt wird, welcher einen Theil des Umkehrmechanismus (11, 13) einstellt, während die Spatienschaltung infolge dieser Einstellung ohne eine weitere Bewegung des Farbbandes selbst die Umkehr in der Bewegungsrichtung des letzteren bewirkt.
- 2. Eine Ausführungsform des Umkehrbewegungsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs bei Erreichung des Farbbandendes . dieses einen Zug auf ein bewegliches Organ, zweckmäisig einen an sich bekannten, schwingenden, sich in einen Schlitz der Farbbandspule legenden Arm (2, 1,5), ausübt und hierdurch die Einstellung des Umkehrmechanismus bewirkt.
- 3. Eine besondere Ausführungsform des Umkehrbewegungsmechanismus nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Drehung des schwingenden Armes nach Anspruch 2 die Drehung eines zweiten Organs, des Widerlagers (13), herbeiführt, so dafs dieses in die Bahn eines durch Tastenanschlag zweckmä'fsig mittelst der Spatienschaltung regelmäfsig bewegten Theils (15) tritt und durch Anschlag der beiden die Schaltklinken für die Bandspule auf der einen Seite der Schreibmaschine eingerückt und auf der anderen Seite ausgerückt werden.
- 4. Eine besondere Ausführungsform des Umkehrbewegungsmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dafs durch den Anschlag das betreffende Widerlager (13) gehoben wird und hierdurch die Drehung eines Hebels'^ bewirkt wird, auf dessen beiden Seiten die Schaltklinken sitzen, so dafs sie auf der einen Seite aus- und auf der andern eingerückt werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE125260C true DE125260C (de) |
Family
ID=393996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT125260D Active DE125260C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE125260C (de) |
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0
- DE DENDAT125260D patent/DE125260C/de active Active
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