DE1242644C2 - Verfahren zur Herstellung von gekoernten Mischduengemitteln aus Thomasmehl und Kalisalzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gekoernten Mischduengemitteln aus Thomasmehl und Kalisalzen

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DE1242644C2 DE1961V0021472 DEV0021472A DE1242644C2 DE 1242644 C2 DE1242644 C2 DE 1242644C2 DE 1961V0021472 DE1961V0021472 DE 1961V0021472 DE V0021472 A DEV0021472 A DE V0021472A DE 1242644 C2 DE1242644 C2 DE 1242644C2
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Dipl-Chem Robert Baumann
Dr Hans Grasshoff
Dr Otto Karsten
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Ver Kaliwerke Salzdetfurth A G
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B5/00Thomas phosphate; Other slag phosphates

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Thomasmehl und Kalisalze werden in der Landwirtschaft seit langer Zeit und im großen Ausmaß, teils einzeln, teils in Mischung miteinander, für Düngezwecke verwendet. Dabei ist die Düngewirksamkeit des Thomasmehls in starkem Maße abhängig von seinem Vermahlungsgrad. Nur bei sehr feiner Vermahlung sind die in der Thomasschlacke vorhandenen Phosphate für die Pflanze verfügbar.
Diese staubende Beschaffenheit des Thomasmehls ist für seine praktische Anwendung außerordentlich hinderlich, insbesondere, da sich die Landwirtschaftstechnik in letzter Zeit immer mehr auf eine Düngemittelkorngröße von 1 bis 4 mm Korndurchmesser eingestellt hat. Es .beisteht also ein akuter Bedarf an einem granulierten, nicht staubenden, Thomasmehl enthaltenden Düngemittel mit Korngrößen von etwa bis 4 mm Durchmesser, wobei natürlich gewährleistet sein muß, daß auch der Phosphatanteil seine volle pflanzenphysiologische Wirksamkeit behält.
Ein Verfahren zur Herstellung voa granulierten Mischdüngemitteln aus Thomasmehl und Kalisalzen ist in der deutschen Patentschrift 973 396 beschrieben. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß lediglich aus der Flotation stammendes feuchtes Chlorkalium als Mischungskomponente verwendet werden kann. Außerdem zeigen neuere Untersuchungen des gleichen Erfinders, daß die nach diesem Verfahren hergestellten Produkte nur in der Körnung kleiner als 1 mm ausreichende Wirksamkeit zeigen. Diese Erkenntnis geht aus der deutschen Patentschrift 969 208 (s. insbesondere S. 2, Zeile 4 bis 24, und Anspruch 1) hervor. Das Vorhandensein von Körnern über 1 mm muß durch einen entsprechend höheren Staubanteil kompensiert werden (s. Anspruch 2, ebendort).
In der deutschen Auslegeschrift 1100 657 wird ein Verfahren zur Herstellung granulierter Düngemittel beschrieben, nach dem Thomasmehl, allein oder in Mischung mit Kalisalzen, bis zu einem Wassergehalt von 9 bis 12% befeuchtet und dann
ίο in einer Wirbelschicht bei Gastemperaturen von 600 bis 900° C granuliert wird. Der Nachteil dieses Verfahrens liegt einmal darin, daß mit dem Gemisch eine relativ große Feuchtigskeitsmenge in die Wirbelschichtapparatur eingebracht wird, so daß zum Verdampfen dieser Feuchtigkeit eine entsprechend große Wärmemenge erforderlich ist. Zudem erreichen die Granulate infolge einer Arbeitsweise, die jedes Verdichten vermeidet, eine nur ungenügende Abriebfestigkeit.
zo Mit dem vorliegenden erfindungsgemäßen Verfahren ist es nun überraschend möglich, granulierte abriebfeste Thomasmehl-Kalisalz-Mischdüngemittel herzustellen, die Korngrößen bis zu 3 mm aufweisen und volle pflanzenphysiologische Wirksamkeit haben.
as Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von gekörnten Mischdüngemitteln aus Thomasmehl und Kalisalz sowie gegebenenfalls weiteren Phosphatkomponenten, wie Superphosphat und Triplesuperphosphat, durch Vermischen der Ausgangsstoffe unter Hinzufügung von Wasser und einer gesättigten Kalisalzlösung, Zerteilen der erhaltenen Mischung in Körner, Trocknen der Körner unter Bewegung, insbesondere unter Einwirkung heißer Verbrennungsgase, und Rückführung des abgesiebten Feinkorns. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphatkomponenten mit einer solchen Menge gesättigter Kalisalzlösung benetzt werden, daß sich beim Vermischen mit dem gegebenenfalls feuchten Kalisalz ein Feuchtigkeitsgehalt von' 2 bis 4 % einstellt, die gegebenenfalls zwischengelagerte Mischung mit schnelldrehenden Walzenpressen bei mäßigem Druck zu Körnern verpreßt wird und die erhaltenen Körner durch schnelle und intensive Erhitzung in einer Trockentrommel getrocknet werden. Das Vermischen der Ausgangsstoffe und/oder das Pressen der Mischung kann bei erhöhter Temperatur erfolgen. Das Pressen soll vorzugsweise mit Walzenpressen mit Durchmessern ab 75 cm durchgeführt werden. Thomasmehl und Kalisalz sowie gegebenenfalls weitere Phosphatkomponenten werden zweckmäßig in möglichst feinkörniger Form eingesetzt.
Zur Durchführung des Verfahrens werden Thomasmehl und Kalisalz unter Zusatz von konzentrierter, gesättigter Kalisalzlösung sehr gleichmäßig miteinander vermischt. Hierfür ist es zweckmäßig, die Sättigung der Kalisalzlösung zu erhöhen, z. B. durch Einblasen von Dampf während des Mischvorganges oder eine auf andere Art bewirkte Temperatursteigerung. Auch die vorübergehende Suspension des Thomasmehls in einer konzentrierten Kalisalzlösung oder der Zusatz von Netzmitteln können das Verfahren günstig beeinflussen. Zweck all dieser Maßnahmen ist es, die einzelnen Thomasmehlteilchen daran zu hindern, beim Granulier- und Trockenvorgang miteinander in direkten Kontakt zu treten, wodurch der Zerfall des granulierten Düngerkorns im Boden verhindert würde. Beim erfindungsgemäßen
Verfahren kristallisiert aus der den Thomasmehlteilchen anhaftenden Lösung beim Trocknen das Kalisalz aus und bildet so eine wasserlösliche Brücke zwischen den einzelnen Thomasmehlpartikeln.
Im Anschluß an diesen Mischvorgang kann die feuchte Mischung einige Stunden, vorzugsweise 3 bis 9 Stunden, zwischengelagert werden. Wenn diese Zwischenlagerung auch nicht unbedingt erforderlich ist, so muß doch der Benetzungs- und Misch Vorgang getrennt für sich vor dem eigentlichen Körnungs- und Trocknungsvorgang stattfinden, um die besten Ergebnisse sicherzustellen.
Die Körnung der Mischung aus Thomasmehl und Kalisalz sowie gegebenenfalls weiteren Phosphatkomponenten wird mittels schnelldrehender Walzenpressen durchgeführt. Diese Pressen gestatten, die zu körnende Mischung sicher einzuziehen und gewährleisten somit einen hohen Durchsatz bei kurzer Preßzeit und mäßigem Preßdruck, wodurch eine erfindungsgemäß unerwünschte, zu starke Verdichtung der Körner vermieden wird.
Für eine hinreichend feste und doch leicht zerfallende Struktur des Kornes ist dann eine schnelle Erhitzung des Kornes bei gleichzeitiger Bewegung notwendig. Derartige Bedingungen sind beispielsweise bei der bekannten Trocknung von in Walzenpressen vorgeformten Düngemitteln im Gleichstrom in Trockentrommeln, wie sie in der deutschen Patentschrift 886 751 beschrieben sind, gegeben. Sie können aber auch in anderen Apparaturen, bei denen die Feuergase unmittelbar und intensiv auf das vorgeformte Produkt einwirken, erreicht werden, sofern sichergestellt ist, daß eine Verdichtung und Glättung der Oberfläche der gebildeten Einzelkörner durch Fallen oder stärkere Rollbewegungen vermieden wird. Das wird dadurch erreicht, daß die Trocknung in Drehtrommeln mit sehr geringer Umdrehungszahl durchgeführt wird. Während bei Drehtrommeln mit höherer Umdrehungszahl das eingefüllte körnige Gut durch Zentrifugalkräfte an die Trommelwand gedruckt, durch die Drehbewegung mitgeführt wird und dann aus mehr oder weniger großer Höhe wieder herabfällt, wird für das erfmdungsgemäße Verfahren die Umdrehungszahl der Trommel so weit verringert, daß Zentrifugalkräfte nicht wirksam werden. Das Trockengut führt infolgedessen nur eine geringe Schaukelbewegung aus, bei der die einzelnen Körner leicht aneinanderreihen und nicht festsitzende Teilchen abstoßen, ohne daß aber ein Verdichten des Kornes oder ein Verschmieren der porösen Oberfläche eintritt.
Nach der Trocknung wird in einem anschließenden Siebvorgang die gewünschte Korngröße bis 3 mm herausgesiebt. Das dabei anfallende Unterkorn unter 0,1 mm wird in die Mischstufe zurückgeführt.
Da das Thomasmehl in seinem PgO5-Gehalt bekanntlich nicht unerheblich schwankt, kann es zweckmäßig sein, einen gewissen Prozentsatz anderer Phosphorsäureträger, beispielsweise Triple- oder Superphosphat, der zu körnenden Mischung zuzusetzen.
Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich von allen Verfahren oder Verfahrenssschritten, die darauf abzielen, ein Korn zu erhalten, das möglichst homogen und dicht ist und von runder, glatter Oberfläche, wie beispielsweise nach der deutschen Patentschrift 663 410 (vgl. insbesondere S. 2, Zeilen 52 bis 56) und der zugehörigen Zusatzpatentschrift 668 724, dadurch, daß ein möglichst poröses und im Boden leicht zerfallendes Korn angestrebt wird. Die vorbekannten Verfahren erzielen dagegen ein besonders dichtes Korn mit glatter Oberfläche, was sowohl vom Standpunkt der Lagerfähigkeit wie auch vom Standpunkt des leichten und raschen Zerfalls völlig ungeeignet ist. Auch das Verfahren nach der deutschen Patentschrift 668 296 kommt nach dem Gesagten für den vorliegenden Fall nicht in Frage, da bei den dort angewandten hohen Drücken die beim
ίο Gegenstand der Erfindung zwingend erforderliche hohe Porosität des Endproduktes in keinem Fall erreicht werden kann.
Erst durch die vorliegende Erfindung kann das Problem der Granulierung einer Mischung von KaIidüngesalz und Thomasmehl unter Erhaltung der Düngewirkung des Thomasmehls allgemein und befriedigend gelöst werden.
Das folgende Beispiel dient zur Erläuterung des Verfahrens.
In einem stofflich im Gleichgewicht arbeitenden Kreisprozeß wurden in einem Mischer stündlich 12 t Thomasmehl, 81 feuchtes Kalidüngesalz mit 8 % Wasser, das nach dem Löse-Kristallier-Verfahren aus bergmännisch gewonnenem Kalirohsalz hergestellt ist, 2,3 t Wasser in Form einer bei der Arbeitstemperatur gesättigten Chlorkaliumlösung und 48 t heißes Rückgut, bestehend aus trockenem Grieß und Staub der Mischung von Thomasmehl und Chlorkalium, gemischt, wobei sich unter teilweiser Verdampfung von Wasser eine Temperatur von 87° C und eine Endfeuchte von etwa 2,5 °/o Wasser einstellte.
Diese Mischung wurde mit einem Walzenpaar von 1 m Durchmesser bei 60 Umdrehungen pro Minute und einer Anpressung von 1000 kg pro Zentimeter Walzenlänge mit einer Ausbeute von 701Vo zu anfänglich noch weichen Plättchen verpreßt.
Diese Mischung wurde mit einem Walzenpaar von 1 m Durchmesser bei 60 Umdrehungen pro Minute und einer Anpressung von 1000 kg pro Zentimeter Walzenlänge mit einer Ausbeute von 7O°/o zu anfänglich noch weichen Plättchen verpreßt.
Das Preßgut wurde dann in einer niedrigtourigen Trockentrommel mit direkten Feuergasen im Gleichstrom hart getrocknet und anschließend in einer Sieb- und Mahlanlage auf Fertigkorn gewünschter Größe verarbeitet. Der als Nebenprodukt in einer Menge von 48 t anfallende Grieß und Staub wurde zurückgeführt. Das Fertigkorn in einer Menge von 20,3 t wurde gewonnen. Die Siebanalyse des Produktes lautet:
+ 3 mm 3,2°/o 3,2°/o
+ 2,5mm 4,7°/o 7,9%>
+ 2,0mm 21,9% 29,8%
+1,5 mm 19,1% 48,9%
+ 1,0 mm 21,4% 70,3%
+ 0,5 mm 14,7% 85,0%
-0,5mm 15,0% 100,0%
Chemische Analyse:
9,51%Ges.-P2O,
8,83 o/ocitrsl. P2O5
23,15% K2O
In einem Feldversuch wurde dieses Granulat im Vergleich mit Einzeldüngung = 60%iges Chlorkalium und NK-Düngung (Null-Versuch) zu Liho-Raps geprüft.
5 6
Die Ernteergebnisse nach einer Gesamtversuchsdauer von 54 Tagen lauteten:
Düngung rnscnsuDsianz irocKensuosmnz rnospnaiauinanme Ausnutzung
Thomaskaligranulat
Thomasmehl+Kali einzeln .. NK (ohne P2O5)
Frischsubstanz °/o Trockensubstanz Vo Phosphataufnahme gP2O5
kg 132 kg 126 % P2O5 83
96,5 139 8,47 130 0,98 83
101,5 100 8,79 100 0,94 45
73,0 6,74 0,67
6,33 6,33
Das Granulat ist in Ertragsbildung und P2Os-Wirkung der Einzeldüngung gleichzusetzen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von gekörnten Mischdüngemitteln aus Thomasmehl und Kalisalz sowie gegebenenfalls weiteren Phosphatkomponenten, wie Superphosphat und Triplesuperphosphat, durch Vermischen der Ausgangsstoffe unter Hinzufügung von Wasser und einer gesättigten Kalisalzlösung, Zerteilen der erhaltenen Mischung in Körner, Trocknen der Körner unter Bewegung, insbesondere unter Einwirkung heißer Verbrennungsgase, und Rückführung des abgesiebten Feinkorns, dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphatkomponenten mit einer solchen Menge gesättigter Kalisalzlösung benetzt werden, daß sich beim Vermischen mit dem gegebenenfalls feuchten Kalisalz ein Feuchtigkeitsgehalt von 2 bis 4 % einstellt, die gegebenenfalls zwischengeiagerte Mischung mit schnelldrehenden Walzenpressen bei mäßigem Druck zu Körnern verpreßt wird und die erhaltenen Körner durch schnelle und intensive Erhitzung in einer Trockentrommel getrocknet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vermischen der Ausgangsstoffe und/oder das Pressen der Mischung bei erhöhter Temperatur erfolgt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Pressen mit Walzenpressen mit Durchmessern ab 75 cm durchgeführt wird.
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