DE739732C - Duengemittel - Google Patents
DuengemittelInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C05—FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
- C05B—PHOSPHATIC FERTILISERS
- C05B5/00—Thomas phosphate; Other slag phosphates
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Fertilizers (AREA)
Description
- Düngemittel Die Verwendung von, Schlacken zur Herstellung von Düngemitteln ist bekannt; man hat hierbei in erster Linie die beim Thomasprozeß anfallende Schlacke benutzt, die das bekannteThomasphosphat-Düngemittel ergibt.
- Weiter ist auch vorgeschlagen worden, gemahlene wassergranulierte Hochofenschlacke, an der Luft allmählich zerrieselte Schlacke oder gemahlene Stückschlacke als Düngemittel zu verwenden. Die Wirkung dieser Düngemittel hat bei Topfversuchen wechselnde Erfolge gezeitigt; bei einem bekanntgewordenen' Großversuch hat sich jedoch ergeben, daß mit Hochofenschlacke fast genau die gleichen Ernteerträge erzielt wurden wie mit Kalkhydrat (Gutmann, »Die Verwendung der Hochofenschlacke«, a. Auflage, 1934, S. 375 bis 382).
- Ferner ist es nicht mehr neu, kurz mit Wasser behandelte und dann durch einen starken Druckluftstrahl fortgeblasene Hochofenschlacke als Düngemittel zu verwenden. Diese Schlacke fällt in Form von porösen Brocken und Stückchen. an, die in der Technik mit »Granulat« bezeichnet und vor ihrer weiteren Verwendung fein gemahlen werden.
- Eine andere Art der Schlackenverwertung besteht nun darin, die flüssig anfallenden Schlacken derart mit Wasser in Berührung zu bringen, daß die Schlacke sich schaumigporös aufbläht und mit dieser Struktur in mehr oder weniger großen Brocken oder Kuchen erstarrt, die bisher nur zur Herstellung von Leichtsteinen, Isolationsmaterial u. dgl. benutzt worden sind.
- Es wurde jedoch gefunden, daß diese hochporöse und schaumige Schlacke bei entsprechender Zerkleinerung, als Düngemittel verwendet, eine überraschend günstige Wirkung ausübt. Wahrscheinlich liegt der Grund hierfür darin daß die beim Schaumigmachen der Schlacke sich abspielenden Vorgänge die in der Schlacke enthaltenen, für die Düngung wertvollen Bestandteile, wie Kalk, Kieselsäure, Phosphor usw., derart beeinflussen, daß sie im Erdboden leicht löslich sind und von den Pflanzen gut aufgenommen und ausgenutzt werden können.
- Die Vorteile, welche das aus Schaumschlacke bestehende Düngemittel gegenüber den aus anderen Zustandsformen der Hochofenschlacke (Stückschlacke, Schlackenwolle, zerrieselte Schlacke, granulierter Schlackensand, Schlackengranulat) gewonnenen Düngemitteln aufweist, dürften auf folgende Umstände zurückzuführen sein: z. Bei der Stückschlacke werden die für Düngezwecke wichtigen Bestandteile nicht genügend aufgeschlossen und nicht bodenlöslich gemacht.
- 2. Dasselbe trifft für die Schlackenwolle zu, welche sich nur für Isolierzwecke eignet, hierfür allerdings in den letzten Jahren erhebliche Bedeutung gewonnen hat. 3. Das aus porösen Brocken und Stückchen bestehende »Schlackengranulat« muß vor seiner Verwendung einer Feinmahlung unterworfen werden, wodurch gerade für die Düngung sehr wertvolle Eigenschaften derz Schlacke zerstört werden.
- d.. Beim granulierten Schlackensand gehen wohl die für Düngerzwecke in Betracht kommenden Bestandteile teilweise in Lösung, werden aber dann durch den erheblichen Wasserüberschuß, welcher zum Granulieren oder Körnen der Schlacke erforderlich ist, ausgelaugt und dem Schlackensand teilweise entzogen.
- 5. Bei der restlos aufgelockerten und aufgeschlossenen, hochporösen Schaumschlacke gemäß *der Erfindung dagegen sind diese wertvollen Stoffe in leicht bodenlöslicher, kolloidaler Form vorhanden und kommen weitestgehend dem Pflanzenwachstum zugute, da beim Schäumen kein Wasserüberschuß gebraucht wird und die Schaumschlacke nur an ihrer Unterseite etwas mit Wasser in Berührung kommt, so daß keiner der leicht löslichen Stoffe aus den großen, hochporösen Schlackenkuchen ausgelaugt und fortgeschwemmt werden kann.
- Als weitere Vorteile der Schaumschlacke gemäß der Erfindung gegenüber den anderen Schlackensorten sind folgende Tatsachen kennzeichnend: Die Schaumschlacke wird gleich am Hochofen vollständig trocken gewonnen und braucht daher nicht erst mit einem erheblichen Brennstoff- und Arbeitsaufwand künstlich getrocknet zu werden, wie z. B. granulierter Schlackensand.
- Das hochporöse, trockelie Material läßt sich auch sehr leicht mit geringstem Kraftaufwand und einfachsten Mitteln, beispielsweise mittels eines Walzenbrechers, zerkleinern, wodurch im Gegensatz zur Feinmahlung seine wertvollen Eigenschaften erhalten bleiben; auch ist es dieserhalb viel wirtschaftlicher, wie z. B. die sehr harte, basaltartige Stückschlacke.
- Gegenüber der zerrieselten Schlacke oder dem Hüttenmehl hat die Schaumschlacke den Vorteil, daß sie aus fast jeder flüssigen Hoch ofenschlacke u. dgl. hergestellt werden kann, während die zerrieselte Schlacke (Hüttenmehl) nur ausnahmsweise abs sehr kalkreichen Schlacken entsteht.
- Die zerkleinerte Schaumschlacke wird vor ihrer- weiteren Verwendung einer Siebung, z. B. auf einem Vibrationssieb, unterworfen, wodurch die für die zu behandelnden Bodenarten zweckmäßigsten Korngrößen (staubfein, grießfein und graupenfein) erhalten werden.
- Für Viehweiden und Wiesen z. B. erscheint die Grieß- oder Staubform am zweckmäßigsten. Auch für Ackerboden und Gartenland sind diese Körnungen verwendbar; hier empfiehlt es sich aber, außerdem oder auch allein -gröbere Körnungen, z. B. bis zu 1o mm und mehr, zu benutzen. Dadurch wird dann auch der Vorteil erreicht, schwere und kalte Böden lockerer und wärmer zu machen, was die Ertragfähigkeit dieser Bodenarten wesentlich steigert.
- Bei einem gartenbaulichen Versuch mit Weißkohlpflanzeh ergab die zusätzliche Düngung mit feinkörniger Schaumschlacke gemäß der Erfindung bei im übrigen gleichmäßiger Düngung mit Stalldünger, Thomasschlacke und 4zofoigem Kali Pflanzen mit einem Stückgewicht bis über 4,5 kg gegenüber einem Stückgewicht bis zu 1,25 kg ohne Schaumschlackendüngung. Dabei zeigte sich ferner, daß in den mit Schaumschlacke gedüngten Beeten alle Pflanzen gesund und frei von Kohlhernie waren, während in den unmittelbar daneben liegenden Beeten ohne Schaumschlackendüngung die Pflanzen stark von Kohlhernie befallen waren.
- Die hochporöse oder schaumige Beschaffenheit dieser Schlacke bringt es mit sich, daß sie leicht Flüssigkeiten in großer Menge, bis zu 7o bis So 0(o des Eigengewichtes und darüber, aufsaugen und festhalten kann.
- Gemäß einer weiteren Ausbildung des vorliegenden Erfindungsgedankens wird die Schaumschlacke mit irgendwelchen, als Düngemittel wertvollen, flüssigen oder schlammigen Stoffen gemischt, wie z. B. tierische und menschliche Ausscheidungen aus Stallungen und Bedürfnisanstalten, aus den städtischen Kanalisationen, Abfallstoffe aus Schlachthäusern, weiter industrielle Abfallstoffe, z. B. Abwässer von Leimsiedereien, chemischen Werken, Gaswerken usw. Es wird auf diese Weise möglich, lästige Abfallstoffe, die bisher nur schwierig zu beseitigen waren, in günstiger Weise zu verwerten und streufähig zu machen. Dabei kann man diese Abfallstoffe ihrer Zusammensetzung nach derart gegeneinander und gegen die Schaumschlacke abstimmen, daß das durch die Tränkung der Schaumschlacke gewonnene Düngemittel alle, je nach der Bodenart erforderlichen oder gewünschten Stoffe enthält, so daß sich dann sozusagen ein Einheitsdüngemittel ergibt, das die Gefahr einer einseitigen Anreicherung des Bodens mit einem bestimmten, an sich wirksamen Stoff, wie Kalk, Kieselsäure, Phosphor o. dgl., beseitigt.
- Selbstverständlich läßt sich das gemäß der Erfindung aus Schaumschlacke bestehende Düngemittel in Mischung mit anderen Düngemitteln oder zur Düngung geeigneten Stoffen, die staubförmig,, mehlförmig oder eine ähnliehe Beschaffenheit zeigen, verwenden, und zwar allein oder in Verbindung mit flüssigen oder schlammigen Düngestoffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Verwendung der nach bekannten Verfahren unter Zusatz geringer Wassermengen hergestellten, schaumig-porös aufgeblähten Hochofenschlacke (Schaumschlacke) in zerkleinerter Form als Düngemittel. a. Verwendung der zerkleinerten Schaumschlacke, gemischt mit beliebigen flüssigen oder schlammigen Stoffen, die irgendwelche zur Düngung wertvolle Bestandteile enthalten, als Düngemittel.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE739732C true DE739732C (de) | 1943-10-04 |
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE818052C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-22 | Eisenwerke A G Deutsche | Verfahren zur Herstellung von Duengekalk |
| DE1022242B (de) * | 1956-01-23 | 1958-01-09 | Heinrich Fruhstorfer | Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden |
| DE1085547B (de) * | 1959-01-30 | 1960-07-21 | Heinrich Fruhstorfer | Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden |
| DE1247350B (de) * | 1961-10-04 | 1967-08-17 | Thyssen Huette Ag | Verfahren zum Gewinnen gekoernter Kalkduengemittel aus Kalkschlacken |
| AT500345A1 (de) * | 2000-06-13 | 2005-12-15 | Voest Alpine Stahl Donawitz | Biologisch wirksames kalkdüngemittel aus hochofenschlacken |
-
1936
- 1936-02-05 DE DESCH109127D patent/DE739732C/de not_active Expired
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| DE818052C (de) * | 1948-10-02 | 1951-10-22 | Eisenwerke A G Deutsche | Verfahren zur Herstellung von Duengekalk |
| DE1022242B (de) * | 1956-01-23 | 1958-01-09 | Heinrich Fruhstorfer | Verfahren zur Herstellung von gaertnerischen Erden |
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| AT500345A1 (de) * | 2000-06-13 | 2005-12-15 | Voest Alpine Stahl Donawitz | Biologisch wirksames kalkdüngemittel aus hochofenschlacken |
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