DE124140C - - Google Patents
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- DE124140C DE124140C DENDAT124140D DE124140DA DE124140C DE 124140 C DE124140 C DE 124140C DE NDAT124140 D DENDAT124140 D DE NDAT124140D DE 124140D A DE124140D A DE 124140DA DE 124140 C DE124140 C DE 124140C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B2700/00—Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
- D06B2700/18—Passing liquid through fibrous materials in closed containers with a form not determined by the nature of the fibrous material
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch die mittelst Haupt-Patentes geschützte Vorrichtung wird bezweckt, die Behandlung
von Textiifasern mit kreisenden, überhitzten Flüssigkeiten, d. h. bei höheren Temperaturen
und unter gröfserem Dampfdruck vornehmen und dadurch beschleunigen zu können. Damit
dies in allen Fällen möglich ist, ohne das Fasergut durch heifse Dämpfe zu beschädigen,
mufs, wie dort dargethan ist, ein Flottenvorrathsbehälter
zwischen Waarenkessel und Pumpe derart angeordnet werden, dafs die Waare
dauernd vollständig unter Flüssigkeit gehalten wird. Nöthigenfalls ist zum genannten Zweck
dieser Flottenvorrathsbehälter mit. einem weiteren Vorrathsbehälter zu verbinden.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine Ausbildung dieser Vorrichtung für den Fall,
dafs dieselbe mit zwei Flottenvorrathsbehältern arbeitet, und es zielt die Neuerung hauptsächlich
darauf hin, den 'Kreislauf der Flüssigkeit umkehrbar zu machen, was durch eine eigenartige
Verbindung der beiden Vorrathsbehälter möglich wird. Diese Verbindung ist nämlich
durch ein Rohrsystem -in solcher Weise durchgeführt, dafs' zwei Rohre in ihrer wechselweisen
Eigenschaft als Saugröhre der Pumpe unter der Flüssigkeitsoberfläche der zugehörigen
Flüssigkeitsbehälter ausmünden, während zwei : andere, wechselweise die Druckrohre bildenden
Rohre des Systems oben an diese Behälter angeschlossen sind.;
Die Umkehrung des Flottenlaufes selbst erfolgt
in bekannter'Weise durch Steuerhähne (Dreiweghähne, Winkelhähne, Vierweghahn
u. s. w.), je nach der Art der Verbindung des Rohrsystems mit der die Flüssigkeit im Kreislauf
erhaltenden Pumpe.
In Fig. ι der Zeichnung sind die Flottenvorrathsbehälter
fm, deren Höhenlage und Verbindung mit dem Waarenkessel in der im
Haupt-Patent gekennzeichneten Weise durchgeführt gedacht ist, durch zwei Rohre ρ q
bezw. r 0 mit je einem Dreiweghahn χ . in Verbindung, der andererseits an die Pumpe d
angeschlossen ist. Die Rohre ρ r des Rohrsystems, münden oben in die zugehörigen Behälter/m
ein, während jene qo unten bis in das Innere dieser Behälter hineindringen und
unter der Flüssigkeitsoberfiäche in denselben ausmünden. .
' Nehmen die Steuerhähne χ die Stellung der
Fig. ι ein, so saugt die Pumpe aus dem Behälter m die Flotte durch 0 an und treibt sie
durch ρ in den Vorrathsbehälter f hinein, von wo sie durch Rohr g, den (nicht dargestellten)
Waarenkessel und Rohr η zum Vorrathsbehälter m zurückkehrt. Der Flottenlauf ist derjenige
der Vorrichtung des Haupt-Patentes. Werden die beiden Hähne χ um 900 umgestellt,
so nimmt die Flotte den umgekehrten Lauf, indem sie alsdann unter der Voraussetzung,
dafs die Pumpe umgesteuert worden ist, vom Behälter / durch q und r in den
Behälter m gefördert wird.
Ist die Verbindung des Rohrsystems mit der Pumpe nach Fig. 2 und 3 durchgeführt, so
wird das Umsteuern der Pumpe zur Umkehrung des Flottenlaufes überflüssig; es brauchen nur
die beiden Winkelhähne s s (Fig. 2) bezw. der Vierweghahn t (Fig. 3) umgestellt zu werden.
Im Uebrigen stimmt der Lauf der Flotte durch das Rohrsystem opqr für jede der beiden
Hahnstellungen entsprechend mit demjenigen nach Fig. 1 überein.. '
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Vorrichtung zum Behandeln von Textilfasern mit kreisenden, überhitzten Flüssigkeiten der durch Patent 116762 geschützten Art, dadurch gekennzeichnet, dafs bei Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch 2 die Flottenvorraths-' behälter (fm) unter einander und mit der Pumpe (d) durch ein Rohrsystem (op q r) mit ieinem oder mehreren Steuerhähnen (x x, ss bezw.' t) zwecks Umkehrung des Flottenlaufes so verbunden sind, dafs zwei Rohre (qo) in ihrer wechselweisen Eigenschaft als Saugrohre der Pumpe unter der Flüssigkeitsoberfiäche der Flottenvorrathsbehälter (fm) ausmünden, während zwei weitere Rohre (pr), welche wechselweise die Druckrohre der Pumpe bilden, oben an die Behälter (fm) angeschlossen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen^
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
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Family Applications (3)
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Country Status (1)
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE902611C (de) * | 1940-02-15 | 1954-01-25 | Bachmann Uxbridge Worsted Corp | Verfahren zum Faerben von Wollwaren |
| DE923783C (de) * | 1952-11-09 | 1955-02-21 | Krantz H Fa | Vorrichtung zum Nassbehandeln, z. B. zum Faerben, von Textilgut in geschlossenen Behaeltern mit ueber 100íÒ erhitzter Flotte |
-
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-
1901
- 1901-06-12 DE DE1901130651D patent/DE130651C/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE130651C (de) | |
| DE116762C (de) |
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