DE1237504B - Einrichtung zum Herstellen eines gleichmaessigen Foerderflusses - Google Patents
Einrichtung zum Herstellen eines gleichmaessigen FoerderflussesInfo
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Description
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B65g
B 65 h
Deutsche Kl.: 8Ie-147
1237 504
T26868XI/81e
T26868XI/81e
22. August 1964
23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf die mechanisierte Bearbeitung von flachen Sendungen wie insbesondere
Postsendungen. Sie betrifft eine Einrichtung, welche es ermöglicht, aus regellos und infolgedessen zum
Teil auch gehäuft angelieferten Sendungen dieser Art einen möglichst gleichmäßigen Förderfluß mit
einheitlicher Uberlappungsrichtung herzustellen. Die einheitliche Überlappungsrichtung ist insbesondere
von Bedeutung, wenn die Sendungen an einen Stapler oder Zwischenstapler geliefert werden sollen, weil
falsch überlappte Sendungen häufig Störungen verursachen.
Es ist eine Einrichtung bekannt, welche dazu bestimmt ist, einen ungleichmäßigen Förderfluß von
Postsendungen in einen gleichmäßigen Förderstrom umzuwandeln, in dem die Mehrzahl der Sendungen
mit gegenseitigen Abständen aufeinanderfolgen und nur noch wenige überlappt sind. Die Einrichtung
enthält ein Unterfiurförderband und zu beiden Seiten des Förderkanals je ein Hochkantförderband, von
denen das eine in Förderrichtung, das andere mit geringerer Geschwindigkeit entgegengesetzt der Förderrichtung
angetrieben ist. Derartige Einrichtungen sind auch mit Saugförderbändern bekannt. Bei einer
solchen Einrichtung kann es aber unter ungünstigen Umständen vorkommen, daß Sendungen durch das
entgegengesetzt der Förderrichtung laufende Hochkantförderband bis zum Eingang der Einrichtung
zurückgeschoben werden, wo dann Störungen und Beschädigungen auftreten können. Auch ist eine einheitliche
Überlappungsrichtung nicht mit Sicherheit gewährleistet. Die Verwendung eines Unterflurbandes
ist hier im übrigen unbedingt notwendig.
Es ist ferner bekannt, zur Vergleichmäßigung des Fördernusses seitlich in den Förderkanal eine entsprechend
der Förderrichtung angetriebene erste Rolle eingreifen zu lassen und von der anderen Seite
des Förderkanals her eine zur ersten Rolle parallel geführte zweite Rolle nachgiebig an die erste anzudrücken,
wobei Mittel vorgesehen sind, um die Drehbewegung der zweiten Rolle zu bremsen, wenn
sie unter dem Einfluß der durchlaufenden Sendungen um einen gewissen Betrag nach außen ausweicht. In
weiterer Ausbildung dieser Einrichtung wurde vorgeschlagen, die Mittel zum Bremsen der genannten
nachgiebigen Rolle so auszubilden, daß diese Rolle auch bei der größten Bremswirkung nur bis zu einer
endlichen Restgeschwindigkeit abgebremst wird. Störungen wie die obenerwähnte können bei diesen Einrichtungen
nicht mehr auftreten. In manchen Fällen reicht jedoch die Trennwirkung nicht aus, um das
mit der Erfindung angestrebte Ziel, die Herstellung Einrichtung zum Herstellen eines gleichmäßigen
Förderflusses
Förderflusses
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Hans Rapparlie,
Dipl.-Ing. Rudolf Mielert, Konstanz;
Dipl.-Ing. Eberhard Ernst, Düsseldorf-Hassels - -
eines möglichst gleichmäßigen Förderflusses mit einheitlicher
Überlappungsrichtung, zu erreichen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung verwendet ebenfalls zwei zu beiden Seiten des Förderkanals einander
gegenüberstehende Fördermittel. Sie vermeidet die vorerwähnten Nachteile bzw. Unvollkommenheiten
durch die Kombination der Merkmale, daß diese Fördermittel einander entlang eines Förderweges
gegenüberstehen, der länger ist als etwa die Länge einer Sendung, und daß beide Fördermittel in Förderrichtung,
jedoch mit unterschiedlicher Fördergeschwindigkeit angetrieben sind. Das Verhältnis der
Geschwindigkeiten der einander gegenüberstehenden Fördermittel liegt dabei vorzugsweise zwischen etwa
1:2 und 1:10.
An Hand der Zeichnung sollen verschiedene Ausführungsmöglichkeiten
und deren weitere vorteilhafte Ausbildung erläutert werden. In dieser zeigen
Fig. 1 bis 3 in Draufsicht verschiedene Ausführungsformen,
bei denen die Fördermittel durch eine Gruppe von in Förderrichtung aufeinanderfolgenden
Förderrollen gebildet sind,
Fig.4 einen Schnitt durch die Einrichtung nach
Fi g. 3 gemäß der Linie IV-IV,
F i g. 5 und 6 in Draufsicht bzw. im Schnitt gemäß der Linie VI-VI eine Ausführung mit Förderrollen
und einem Förderband und
Fig. 7 und 8 in Draufsicht bzw. im Schnitt gemäß
der Linie VIII-VIH eine Ausführungsform mit zwei seitlichen Förderbändern.
Die Einrichtung nach F i g. 1 enthält ein Unterfiurförderband 1, welches über zwei Rollen 2 und 3
läuft, von denen die letztere in Pfeilrichtung ange-
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trieben ist. Zu beiden Seiten des Förderkanals ist eine Gruppe von Förderrollen 4 bis 8 und 9 bis 12
angeordnet, und zwar so, daß der Abstand der Rollen sich von dem links liegenden Eingang der Einrichtung
in Richtung zum Ausgang verringert. Die Förderrollen 4 bis 8 sind in Förderrichtung mit einer
Geschwindigkeit von z. B. 2,5 m/s angetrieben, die Förderrollen 9 bis 12 gleichfalls in Förderrichtung
mit einer Geschwindigkeit von z. B. 0,5 m/s. Das Verhältnis der Geschwindigkeiten beträgt also etwa
1:5. Die Antriebsgeschwindigkeit des Unterflurförderbandes
1 kann z. B. bei 2,5 m/s oder etwas darunter liegen. Zu beiden Seiten des Förderkanals
sind noch Leitbleche oder -zäune 13 und 14 angeordnet.
Wenn in diese Einrichtung von links regellos flache Sendungen eingeführt werden, die einander
ganz oder teilweise überlappen, so tritt während des Durchlaufens zwischen den beiden Fördermitteln
— hier als Gruppen von Förderrollen 4 bis 8 und 9 ao bis 12 ausgebildet — eine gegenseitige Verschiebung
der Sendungen ein, derart, daß am Ausgang ein im wesentlichen gleicher Förderfluß mit einheitlicher
Überlappungsrichtung der Sendungen vorhanden ist.
Der Zwischenraum zwischen den links und rechts befindlichen Förderrollen 4 bis 8 bzw. 9 bis 12 wird
entsprechend der zu erwartenden Dicke der Sendungen gewählt bzw. eingestellt. Es ist insbesondere bei
starrer Anordnung der Rollenachsen zweckmäßig, die Förderrollen mit einem elastischen Belag wie
z. B. Moosgummi zu versehen.
Die Einrichtung nach Fig. 2 unterscheidet sich
von jener der Fig. 1 dadurch, daß die Förderrollen9 bis 12 nicht ortsfest, sondern auf einem um eine
Achse 15 schwenkbaren Arm 16 gelagert sind. An einem abgewinkelten Ansatz des Armes greift eine
Zugfeder 17 an, durch die der Arm so weit nach innen geschwenkt wird, bis der Ansatz auf einem
Anschlag 18 aufliegt. Aus dieser Ruhestellung heraus kann der Arm 16 mit den von ihm getragenen
Förderrollen 9 bis 12 — wie dargestellt — nach außen entweichen, wenn eine starke Anhäufung von
Sendungen in die Einrichtung eintreten sollte.
In F i g. 2 ist außerdem eine Möglichkeit für die Antriebe der Förderrollen dargestellt. Bei der linken
Rollengruppe ist die Achse der Förderrolle 8 angetrieben, und ein durch Umlenkrollen 19 geführter
Riemen 20 überträgt diesen Antrieb auf die übrigen Förderrollen 4 bis 7. Die auf dem Schwenkarm 16
gelagerten Förderrollen 9 bis 12 werden über einen durch Umlenkrollen 21 geführten Riemen 22 von
einer Rolle 23 aus angetrieben, die auf der angetriebenen Achse 15 sitzt. Der Antrieb der Förderrollen
in den F i g. 1 und 3 bzw. 4 kann in ähnlicher Weise erfolgen.
Bei der Einrichtung nach den F i g. 3 und 4 sind Förderrollen 4' bis 8' und 9' bis 12' ähnlich wie die
entsprechenden Förderrollen in F i g. 1 angeordnet. Es sind jedoch zwei in Förderrichtung aufeinanderfolgende
Unterflurbänder 24 und 25 vorgesehen, von denen das zweite eine größere Fördergeschwindigkeit
aufweist als das erste. Diese Bänder kufen in bekannter Weise über Rollen 26, 27 und 28, 29. Eine
in F i g. 3 nicht dargestellte Grundplatte ist mit 30 bezeichnet.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind bei der Einrichtung nach Fig. 3 die Rollen der beiden
Gruppen von Förderrollen so angetrieben, daß ihre Geschwindigkeiten in Richtung vom Eingang zum
Ausgang der Einrichtung zunehmen. Zum Beispiel haben die schnelleren Förderrollen 4' bis 8' Fördergeschwindigkeiten
von 1,0 bis 2,5 m/s, während die langsameren Förderrollen 9' bis 12' Geschwindigkeiten
von 0,2 bis 0,5 m/s aufweisen. Durch diese Staffelung der Geschwindigkeiten kann die Wirkung
des Auseinanderziehens der Sendungen verstärkt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 ist das eine der beiden seitlich des Förderkanals angeordneten
Fördermittel durch eine Gruppe von Förderrollen 31 bis 34, das andere durch ein um zwei
Rollen 35 und 36 laufendes Hochkantförderband 37 gebildet. Die Förderrollen laufen schnell, das Band
langsam, doch wäre auch die umgekehrte Geschwindigkeitsverteilung möglich. Auch bei dieser Einrichtung
wäre es möglich, die Geschwindigkeiten der Förderrollen 31 bis 34, ähnlich wie in Fig. 3, vom
Eingang zum Ausgang zunehmen zu lassen.
F i g. 6 läßt erkennen, daß die Förderrollen aus je zwei übereinander angeordneten Scheiben bestehen.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die erste der Förderrollen 31, zweckmäßig auch die letzte Förderrolle 34,
gegenüber den Umlenkrollen 35 bzw. 36 des Hochkantförderbandes 37, wie dargestellt, versetzt ist.
Bei dem in den F i g. 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind beide Fördermittel durch Hochkantförderbänder verwirklicht, von denen das eine schnell und das andere langsam läuft. Auf der
linken Seite des Förderkanals sind um zwei Umlenkrollen 38 und 39 laufende Förderbänder 40' und 40"
mit einem Zwischenraum der Höhe nach übereinander angeordnet. Das auf der rechten Seite des
Förderkanals befindliche Förderband 37' ist genau in der Höhe dieses Zwischenraumes angeordnet. Diese
Ausgestaltung hat sich hinsichtlich der angestrebten Wirkungsweise als vorteilhaft erwiesen. Es sind ferner
die Bänder 40' und 40" mit einer Oberfläche größeren Mitnahmevermögens versehen als das Band 37'.
Dieses größere Mitnahmevermögen kann z. B. durch einen entsprechenden Belag bewirkt werden. Als besonders
günstig hat sich auch ein mit Noppen versehenes Band herausgestellt. Die Bänder 40' und 40"
werden schnell, das Band 37' langsam angetrieben.
Es hat sich im allgemeinen als vorteilhaft erwiesen, das schnellaufende Fördermittel mit einer Oberfläche
größeren Mitnahmevermögens zu versehen als das langsam laufende. Dies gilt sowohl für die Ausführungen
mit Hochkantförderbändern als auch für jene mit Förderrollen.
Claims (13)
1. Einrichtung zum Herstellen eines gleichmäßigen Förderflusses mit einheitlicher Überlappungsrichtung
von in einem Hochkant-Förderrinnensystem regellos ankommenden flachen Sendungen wie insbesondere Postsendungen, mit
zwei zu beiden Seiten des Förderkanals einander gegenüberstehenden Fördermitteln, dadurch
gekennzeichnet, daß diese Fördermittel sich entlang eines Förderweges gegenüberstehen,
der länger ist als etwa die Länge einer Sendung, und daß beide Fördermittel in Förderrichtung,
jedoch mit unterschiedlicher Fördergeschwindigkeit, angetrieben sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Geschwindig-
keiten der einander gegenüberstehenden Fördermittel zwischen etwa 1: 2 und 1:10 liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden
Fördermittel durch eine Gruppe von in Förderrichtung aufeinanderfolgenden Förderrollen (4
bis 8, 9 bis 12; 4' bis 8', 9' bis 12') gebildet wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gruppen von Förderrollen
(4 bis 8, 9 bis 12) relativ zueinander be- ίο weglich gelagert sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Gruppen von
Förderrollen (9 bis 12) auf einem Schwenkarm (16) gelagert ist, dessen Schwenkachse (15) sich
in der Nähe des Förderausgangs der Einrichtung befindet und der aus einer Ruhestellung heraus
entgegen der Kraft einer Feder (17) nach außen geschwenkt werden kann.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Fördermittel
durch eine Gruppe von in Fördemchtung aufeinanderfolgenden Förderrollen (31 bis 34), das andere durch ein Hochkantförderband
(37) gebildet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang die erste der Förderrollen
(31) gegenüber der Umlenkrolle (35) des Förderbandes (37) in Förderrichtung versetzt
ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeiten
der Förderrollen (4 bis 8,9 bis 12,4' bis 8', 9' bis 12', 31 bis 34) in Richtung vom Eingang
zum Ausgang der Einrichtung zunehmen.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkanal zusätzlich
zu den beiden seitlich angeordneten Gruppen von Förderrollen mit einem Unterflurförderband
(1) versehen ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkanal
zusätzlich zu den beiden seitlich angeordneten Fördermitteln mit zwei in Fördemchtung
aufeinanderfolgenden Unterflurförderbändern (24, 25) versehen ist, von denen das zweite eine
größere Fördergeschwindigkeit aufweist als das erste.
11. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fördermittel
Hochkantförderbänder (37'; 40', 40") sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest auf einer Seite
des Förderwegs zwei oder mehrere Förderbänder (40', 40") mit Zwischenräumen der Höhe nach
übereinander angeordnet sind und daß das Förderband (37') bzw. die Förderbänder der anderen
Seite des Förderwegs in Höhe dieser Zwischenräume angeordnet sind.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eines der
beiden Fördermittel mit einer Oberfläche größeren Mitnahmevermögens versehen ist als das andere,
und jeweils das Fördermittel mit dem größeren Mitnahmevermögen die höhere Geschwindigkeit
aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1155 065, 1103 252;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1116 602;
französische Patentschrift Nr. 1295 879;
USA.-Patentschriften Nr. 2 941 654, 2 947 406.
französische Patentschrift Nr. 1295 879;
USA.-Patentschriften Nr. 2 941 654, 2 947 406.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1189 463.
Deutsches Patent Nr. 1189 463.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 520/261 3. 67 © Bundesdruckerei Berlin
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ID=7553097
Family Applications (1)
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| US4384642A (en) | 1980-02-07 | 1983-05-24 | Trio Engineering Ltd. A/S | Apparatus for conveying fish from a first location to a second location |
| DE3723259A1 (de) * | 1987-07-14 | 1989-01-26 | Licentia Gmbh | Stapeleinrichtung fuer briefsendungen |
| DE102004029712A1 (de) * | 2003-12-23 | 2005-07-21 | Böwe Bell + Howell GmbH | Freilauf und Vereinzelung von Briefen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE668646A (de) | 1965-12-16 |
| GB1058956A (en) | 1967-02-15 |
| US3360260A (en) | 1967-12-26 |
| NL6510950A (de) | 1966-02-23 |
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