DE1237387B - Einrichtung zur waermebeweglichen Abstuetzung von Maschinenteilen, insbesondere Lagerboecken, auf einem Fundamentrahmen - Google Patents

Einrichtung zur waermebeweglichen Abstuetzung von Maschinenteilen, insbesondere Lagerboecken, auf einem Fundamentrahmen

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DE1237387B
DE1237387B DE1962S0082345 DES0082345A DE1237387B DE 1237387 B DE1237387 B DE 1237387B DE 1962S0082345 DE1962S0082345 DE 1962S0082345 DE S0082345 A DES0082345 A DE S0082345A DE 1237387 B DE1237387 B DE 1237387B
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DE
Germany
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foundation frame
slide rails
machine parts
support
guide rail
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Withdrawn
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DE1962S0082345
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Trassl
Gerhard Purr
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/56Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/58Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with sliding pairs only, the sliding pairs being the first two elements of the mechanism a single sliding pair
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/28Supporting or mounting arrangements, e.g. for turbine casing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

  • Einrichtung zur wärmebeweglichen Abstützung von Maschinenteilen, insbesondere Lagerböcken, auf einem Fundamentrahmen Bei Maschinenanlagen, wie Verdichtern, Wärmekraftmaschinen u. dgl. mit mehreren Gehäusen ergibt sich die Notwendigkeit, die Gehäuse bzw. deren Lagerböcke axial verschiebbar mit dem Fundament zu verbinden, damit eine axiale Beweglichkeit gegeben ist. In der Regel werden die einzelnen Maschinenteile, wie Lagerböcke, auf Fundamentrahmen aufgestellt, die durch Vergießen mit dem vorzugsweise aus Beton bestehenden Fundament vereinigt sind. Zur Ermöglichung einer genauen Axialführung ist es üblich, starre Führungen, bestehend aus Nut und Führungsschiene, zwischen Fundament und den daran abgestützten Maschinenteilen vorzusehen.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß das Ausrichten der Maschinenteile bzw. Lagerböcke bei der Erstmontage und eventuell das Nachrichten bei späteren Cberholungsarbeiten unter Umständen große Schwierigkeiten bereiten, die zu kostspieligen und zeitraubenden Nacharbeiten, z. B. durch Erneuerung des Betonausgusses nach erfolgter Ausrichtkorrektur od. dgl., Veranlassung geben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Behebung dieser Schwierigkeiten eine Einrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, in einfacher Weise eine genau ausgerichtete Abstützung von Maschinenteilen, wie Lagerböcken u. dgl., auf einem Fundamentrahmen mit einer die axiale Führung sicherstellenden Führungsschiene zwischen Fundamentrahmen und aufgesetztem Maschinenteil zu schaffen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Führungsschiene an dem Fundamentrahmen einstellbar befestigt ist und daß zu beiden Seiten der Führungsschiene zwischen Fundamentrahmen und Maschinenteilen zur Aufnahme der Vertikalkräfte eine Höheneinstellung ermöglichende Traggleitschienen mit Einstellkörpern angeordnet sind.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung bietet die Möglichkeit, unabhängig von Ungenauigkeiten der zu verbindenden Teile, insbesondere des Fundamentes und des Fundamentrahmens, die Tragschienen in der Höhenlage und die Gleitführung in seitlicher Richturig, bezogen auf die Welle für den Maschinenteil, vollkommen auszurichten, so daß nach Verbindung mit dem Fundamentrahmen bei eintretenden Verschiebungen des Maschinenteiles diese Teile entsprechend den Wärmebewegungen ohne das Auftreten von zusätzlichen Beanspruchungen und Störungen der Ausrichtung verschoben werden können. Bei der Erstmontage ermöglicht die Erfindung eine wesentliche Erleichterung dadurch, daß beim Untergießen des Fundamentrahmens die endgültige Lage noch nicht exakt eingestellt zu sein braucht, die sich erst bei aufgesetzten Gewichten ergibt. Für die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung ist im besonderen die Anordnung lösbarer bzw. auswechselbarer Einstellkörper an den Traggleitschienen von Bedeutung. Die Einstellkörper können hierbei vorzugsweise als Scheiben ausgebildet sein, die in einer entsprechenden Ausnehmung oder Bohrung der Traggleitschienen angeordnet und befestigt sind. Durch Bearbeitung der Einstellkörper, z. B. durch Abschleifen oder durch Beilegbleche, wird es ermöglicht, jede beliebige Einstellung der Traggleitschienen entsprechend der Ausrichtung des Maschinenteils gegenüber der Welle bzw. den umlaufenden Maschinenteilen vorzunehmen. Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Ausrichtung und Abstützung der Maschinenteile mit Hilfe von Abdrückschrauben sowie zusätzlichen Halteschrauben ermöglicht, die an dem Maschinenteil zwischen den Traggleitschienen angeordnet sind, wodurch der seitliche Ausbau der Traggleitschienen zum Zweck der Anpassung der Einstellkörper möglich gemacht wird.
  • Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden, das- in den F i g. 1 bis 6 der Zeichnung dargestellt ist.
  • F i g. 1 zeigt im Grundriß eine Fundamentplatte F bzw. in der oberen Hälfte der F i g. 1 die erfindungsgemäße Verbindung eines Lagerbockes mit der Grundplatte; F i g. 2 der Zeichnung läßt in einem Schnitt entsprechend der Linie C-D der F i g. 1 die Verbindung des Lagerfußes sowie der Traggleitplatte nebst Einstellkörper mit der Fundamentplatte erkennen; F i g. 3 gibt einen Schnitt entsprechend dem Linien-zug E-F der F i g. 1 wieder und zeigt die Abstützung des Lagerfußes mittels einer Abdrückschraube; F i g. 4 zeigt noch einen Schnitt entsprechend der Linie G-H der F i g. 1 und stellt die vorübergehende Sicherung des Lagerbockes mittels hilfsweise angebrachter Halteschrauben dar; Die F i g. 5 und 6 veranschaulichen in einem Querschnitt sowie einer Seitenansicht die Festlegung der axialen Führungsschiene für den Lagerbock.
  • In F i g. 1 bedeutet F einen Fundamentrahmen, der gegebenenfalls unter Verwendung von Ankerbolzen A (F i g. 3) mit dem Fundament vergossen ist. L bedeutet einen Maschinenteil in Gestalt eines Lagerbocks, der axialbeweglich auf die Grundplatte aufgesetzt werden kann. XX bedeutet die Mittelachse des Lagerbocks, in deren Richtung eine Verschiebung möglich sein soll. Wie F i g. 1 und 2 erkennen lassen, sind zwischen dem Fußteil L1 des Lagerbocks L und dem Fundamentrahmen F Trab gleitschienen 4 angeordnet, auf denen die Fußteile L1 des Lagerbocks L abgestützt sind. In F i g. 1 der Zeichnung ist nur im oberen Teil der Zeichnung der Lagerbock L und die Anordnung der Tragschiene 4 wiedergegeben, während im unteren Teil der Lagerbock und die Tragschiene weggelassen sind. In der Tragschiene 4 sind in den Bereichen, in denen die größten Kräfte vom Lagerbock hervorgerufen werden, Einstellkörper 5 vorhanden, die insbesondere kreisscheibenförmig ausgebildet und in entsprechende Ausnehmungen 4 a der Traggleitschiene 4 eingelassen und mittels Befestigungsschrauben 4 b befestigt sind. Wesentlich ist für die erfindungsgemäße Anordnung, daß die lösbar mit den Traggleitschienen verbundenen Einstellkörper zur Erzielung einer exakten Ausrichtung des Maschinensatzes genau auf örtlich begrenzten Flächen kleiner Ausdehnung bearbeitet werden können, um eine Gleitbewegung des Lagerkörpers L gegenüber den Traggleitschienen 4 in axialer Richtung ohne störende Beeinträchtigung der Lagerausrichtung zu ermöglichen. Wie ersichtlich, ist jede der beiden Traggleitschienen 4 durch je zwei Einstellkörper an den Enden der Traggleitschienen abgestützt. Die ausgerichteten Traggleitschienen werden sodann, wie dies die F i g. 1 und 2 erkennen lassen, durch die Distanzschrauben 7 gehalten. Letztere sind gemäß F i g. 2 in den Fundamentrahmenteil F1 eingeschraubt. Der Schaftteil 7a der Schrauben 7 ist durch Bohrungen der Traggleitschiene 4 und durch die Langlochführungen L., der Fußplatte Ll des Lagerbocks L geführt, wobei die Fußplatte L, durch den Schraubenkopf gehalten ist. Auf diesem Wege ermöglichen die Schrauben 7 die Festlegung der Traggleitschienen sowie die Sicherung des verschiebbaren Lagerbocks gegen ein Abheben in vertikaler Richtung. Neben der Höhenausrichtung durch Einstellung der Traggleitschienen 4 mittels der bei der Montage zu bearbeitenden Einstellkörper 5 ist ferner die Sicherstellung der seitlichen Axialführung sowie die Einstellbarkeit dieser Führung von wesentlicher Bedeutung. Die axiale Führung erfolgt bei der erfindungsgemäßen Lösung durch eine axiale Führungsschiene 2. Diese Führungsschiene wird an ihren beiden Enden durch an der Stirnseite des Fundamentrahmens angeschraubte Halter 3 festgelegt, die auch bei aufgesetztem Lagerbock zugänglich sind. Die Enden der Führungsschienen sind in entsprechende Nuten dieser Halter 3 eingelassen. Letztere werden durch Schrauben 12 an dem Fundamentrahmen F befestigt; die Bohrungen der Halter weisen genügend Spiel auf oder sind als Langloch gestaltet, um die erforderliche Verschiebung der Halter senkrecht zur Achse XX entsprechend der Ausrichtung vornehmen zu können. Nach Herstellung der erforderlichen Ausrichtung können die Halter durch Paßbolzen 14 oder andere Mittel, z. B. Schweißnähte, eindeutig festgelegt werden. Die beschriebene Anordnung der Führungsleisten gibt die Möglichkeit, bei der Erstmontage die axiale Führung des auf die Grundplatte aufgelegten Maschinenteils genauestens auszurichten und erforderlichenfalls auch später bei Überholung des Maschinensatzes oder in sonstigen Fällen ein Nachrichten vorzunehmen.
  • Zur Ermöglichung der Richt- und Montagearbeiten können - wie besonders die F i g. 3 und 4 veranschaulichen - vorübergehend in den Bohrungen L4 der Lagerbockfüße L1 innerhalb der Traggleitschienen 4 Abdruckschrauben 10 und in den Gewindebohrungen F" des Fundamentrahmens F Halteschrauben 11 zur Sicherung der Lagerbockfüße eingeschraubt werden.
  • Im folgenden soll kurz die Montage eines Lagerbocks unter Anwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung näher erläutert worden. Nach dem Vergießen der Grundplatte oder Grundplatten werden auf dieselben Traggleitschienen 4 mit den angeschraubten Einstellkörpern 5 ebenso wie die Führungsleisten 2 aufgelegt. In gleicher Weise werden im Bereich der Abdruckschrauben 10 Unterlagen 6 aufgelegt, Anschließend werden auf die Grundplatten des Maschinensatzes die Lagerböcke aufgesetzt, die Gehäuse aufgelegt und die Wellen eingebracht, wobei zu beachten ist, daß die Bohrungen für die Befestigungs- und Verbindungsschrauben 7 in der Grundplatte F1 und den Traggleitschienen 4 nicht versetzt sein dürfen. Das Ausrichten der Höhenlage der Traggleitschienen wird unter Nacharbeiten der Einstellkörper 5 vorgenommen. Vor ihrem Ausbau werden zunächst innerhalb der Traggleitschienen die Halteschrauben 11 mit den Unterlegscheiben 9 eingeschraubt, wobei etwa 0,2 mm Spiel vorgesehen ist. Durch die Halteschrauben 11 wird ein Kippen des Lagerbocks bei einseitiger Belastung während des Anhebens vermieden. Der Lagerbock selbst wird mit der Abdruckschraube 10 (vgl. F i g. 3) bis zum Anschlag an den Halteschrauben 11 (vgl. F i g. 4) angehoben. Hierdurch wird es möglich gemacht, die Traggleitschienen seitlich zu entfernen und die für die Erstmontage mit Zugabe versehenen Distanzscheiben durch Nacharbeiten oder Hinzufügen von Beilagen auf die erforderliche Stärke zu bringen. Durch unterschiedliche Bearbeitung der vier Distanzscheiben können Schräglagen des Lagerbocks in Längs- oder Querrichtung beseitigt werden. Nach Durchführung der Nacharbeiten werden die Einstellkörper wieder an die Gleitplatten mittels der Schrauben 4 b angeschraubt. Hiernach werden die Distanzschrauben 7 durch die Langlöcher der Lagerbockfüße und die entsprechenden Bohrungen in die Gewindelöcher der Grundplatte eingeschraubt. Die die Distanzierung ermöglichenden Schrauben werden nach Ausrichtung der Höhenlage nachträglich so bearbeitet, daß zwischen dem Kopf des in die Sacklochbohrung in dem Fundamentrahmen fest eingeschraubten Schraubenbolzens und der Unterlegscheibe 9 etwa 2/in mm Spiel vorhanden sind. Schließlich werden die Halteschrauben 11 und Abdruckschrauben 10 entfernt.
  • Das seitliche Ausrichten der Lagerböcke wird in der Weise vorgenommen, daß die Führungsschiene 2 entsprechend dem Verlauf der Wellenachse verschoben wird, wobei zunächst die Halter 3 noch nicht mit den Stirnwänden des Fundamentrahmens vereinigt sind. Nach erfolgter Ausrichtung der Führungsschienen 2 werden sodann die Halter 3, in deren Nuten die Enden der Führungsschienen eingelassen sind, angeschraubt und in ihrer Lage, z. B. durch Paßbolzen 3, gesichert.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ermöglicht es, in analoger Weise nachträglich ein Nachrichten der Lagerböcke vorzunehmen, wobei gegebenenfalls ein Nacharbeiten lediglich an den Einstellkörpern erforderlich ist, oder bei Änderungen der Einstellung der axialen Führungsschiene 2 nach dem Entfernen der Halter 3 eine Erneuerung der Festlegung der Halter 3 durch Paßbolzen od. dgl. erforderlich ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur ausgerichteten Abstützung von Maschinenteilen, wie Lagerböcken, auf einem Fundamentrahmen mit einer eine axiale Führung sicherstellenden Führungsschiene zwischen Fundamentrahmen und dem aufgesetzten Maschinenteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (2) an dem Fundamentrahmen (F) einstellbar befestigt ist und daß zu beiden Seiten der Führungsschiene (2) zwischen Fundamentrahmen (F) und Maschinenteilen (L) zur Aufnahme der Vertikalkräfte eine Höheneinstellung ermöglichende Traggleitschienen (4) mit Einstellkörpern (5) angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellkörper (5) der Traggleitschienen (4) scheibenförmig ausgebildet und in entsprechend gestaltete Ausnehmungen (4a) der Traggleitschienen (4) eingelassen und darin, insbesondere durch Schrauben (4b), befestigt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellkörper (5) der Traggleitschienen (4) an denjenigen Stellen abgestützt sind, an denen die größten Kräfte von den aufgesetzten Maschinenteilen (L) übertragen werden.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traggleitschienen (4) durch Distanzschraubenbolzen (7) in ihrer Lage gegenüber dem Grundrahmen (F) gesichert sind, welche gleichzeitig in Langlöchern (L2) der Maschinenteile eine Führung der letzteren bei Längsbewegungen ermöglichen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinenteil (L) innerhalb des zwischen den Traggleitschienen (4) liegenden Bereiches mit Gewindebohrungen (L4) für Abdrückschrauben (10) zum Anheben des Maschinenteils (L) sowie mit weiteren Bohrungen zum hilfsweisen Einschrauben von Halteschrauben (11) in dem Fundamentrahmen (F1) versehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Festlegung der Führungsschiene (2) an deren Enden Halter (3) vorgesehen sind, die Nuten zur Führung der Enden der Führungsschienen aufweisen und in einer vertikalen Ebene, z. B. an den Stirnseiten der Grundrahmenplatte (F), einstellbar befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 760 564.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4313527A1 (de) * 1993-04-24 1994-10-27 Abb Kraftwerke Berlin Gmbh Auflagerung für Lagergehäuse großer thermischer Maschinen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE760564C (de) * 1941-10-09 1953-01-26 Siemens Schuckertwerke A G Lageranordnung an Dampf- oder Gasturbinengehaeusen

Patent Citations (1)

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