DE1237254B - Zweisystemige Doppelzylinder-Rundstrick-maschine - Google Patents
Zweisystemige Doppelzylinder-Rundstrick-maschineInfo
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- DE1237254B DE1237254B DEW27588A DEW0027588A DE1237254B DE 1237254 B DE1237254 B DE 1237254B DE W27588 A DEW27588 A DE W27588A DE W0027588 A DEW0027588 A DE W0027588A DE 1237254 B DE1237254 B DE 1237254B
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- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
D 04b
Deutsche KL: 25 a-12
Nummer: 1237254
Aktenzeichen: W 27588 VII a/25 a
Anmeldetag: 1. April 1960
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine zweisystemige Doppelzylinder-Rundstrickmaschine mit einer Umlegeplattiervorrichtung,
welche einzelne Wickelwerkzeuge aufweist, mit einer Mustervorrichtung für die Nadelwahl, die vor einem der beiden Systeme derart
angeordnet ist, daß bestimmte Nadeln zum Stricken oder NichtStricken auswählbar sind, und mit Nadelschiebern,
von denen diejenigen im unteren Nadelzylinder durch unabhängige, um einen Drehpunkt
verschwenkbare Musterstößer betätigbar sind, welche abbrechbare Musterfüße sowie untere Holzfüße
aufweisen und mit ihrem oberen Teil vor dem unteren Teil der Nadelschieber liegen.
Solche bekannten Doppelzylinder-Rundstrickmaschinen eignen sich zur Herstellung unterschiedlicher
Bindungen und Musterungen, wie Rechts/ Rechts-Ware, Links/Links-Ware, Perlmuster u. dgl.
sowie zum Einarbeiten von Zierfäden.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, Doppelzylinder-Rundstrickmaschinen mit einer Umlegeplattiervorrichtung
und Mustervorrichtung derart auszubilden, daß außer dem Einarbeiten von Zierfäden
mittels Umlegeplattieren nunmehr auch Muster in Form von Flottungen herstellbar sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Musterstößer auf ihrer Innenseite,
d. h. entgegengesetzt zu den abbrechbaren Musterfüßen, mit zwei übereinander angeordneten Stufen
zum wahlweisen Eingriff mit den unteren Teilen der Nadelschieber derart versehen sind, daß die eine
Stufe zur Überführungswahl der Doppelzungennadel und die andere Stufe zur Flottierwahl der Doppelzungennadel
dient.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand schematischer Zeichnungen für ein Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 einen senkrechten schematischen Teilschnitt gemäß Linie V-V der F i g. 2 durch eine erfindungsgemäß
ausgebildete Rundstrickmaschine für die Herstellung von Links/Links gestrickter Schlauchware,
bei welcher eine Umlegeplattiervorrichtung vorgesehen und mit welcher die Herstellung auch
von Socken möglich ist,
F i g. 2 die Abwicklung eines vollständigen Schloßsystems der erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine
sowie Wickelwerkzeuge für das Herumlegen des Zierfadens um Nadeln an einer Plattierstelle sowie solche
Nadeln, welche an einer Flottierstelle zum Nichtstricken ausgewählt worden sind,
F i g. 3 für sich allein das Mittelteil der F i g. 2 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 die Seitenansicht einer Einzelheit ein-Zweisystemige
Doppelzylinder-Rundstrickmaschine
Anmelder:
Wildt Mellor Bromley Limited,
Leicester (Großbritannien)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Dipl.-Ing. H. Bohr
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
und Dipl.-Ing. S. Staeger, Patentanwälte,
München 5, Müllerstr. 31
Als Erfinder benannt:
Albert Henry Widdowson,
Albert Percy Saunders,
Thomas Adams,
Dennis Wright,
John Clarke, Leicester (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 2. April 1959 (11230)
schließlich einer Doppelzungennadel mit zugeordneten Nadelschiebern sowie einem zugehörigen
Wickelwerkzeug, welches für das Herumlegen des Zierfadens um die Nadel ausgewählt worden ist,
F i g. 5 die Einzelheit eines unteren Nadelschiebers mit zugehörigem Musterstößer, der so ausgewählt ist,
daß die zugeordnete Nadel stricken kann, und
F i g. 6 eine verkleinerte schaubildliche Darstellung zur Erläuterung des Verfahrens, nach welchem
Maschen mit Flottier- und Plattiermusterung auf der erfindungsgemäßen Rundstrickmaschine hergestellt
werden können.
Gemäß F i g. 1 weist die erfindungsgemäße Rundstrickmaschine einen umlaufenden unteren Nadelzylinder
1, einen darüber angeordneten, umlaufenden oberen Nadelzylinder 2, einen einzigen Satz als
Doppelzungennadeln ausgebildeten Nadeln 3, die in den Nadelzylindern 1 und 2 arbeiten, sowie untere
und obere Nadelschieber 4 bzw. 5 auf, mit welchen die Nadeln 3 in den Nadelzylindern 1 und 2 betätigt
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und von Fall zu Fall je in einen oder den anderen Musterstößer 31 lediglich einer oder aber mehrere
Nadelzylinder, und umgekehrt, übertragen werden. Musterfüße 31c in den gewünschten Höhenlagen
In Fig. 1 ist auch eine Einschließplatine 6 darge- vorhanden sind. Jedesmal, wenn eine Wählplatine35
stellt; das Antriebsrad für den oberen Nadelzylin- durch einen Fuß, einen Stift od. dgl. der umlaufenden
der 2 ist mit dem Bezugszeichen 7 versehen. 5 Mustertrommel 34 nach einwärts gedrückt wird, er-
Die unteren bzw. oberen feststehenden Schloß- folgt ein Einwärtskippen des zugeordneten Mustermäntel
der Maschine sind mti 8 bzw. 9 angegeben. Stößers 31 um den Drehpunkt 36 durch einen Muster-
Bei der beispielsweise dargestellten Rundstrick- fuß 31c, der sich in der gleichen Höhe wie die bemaschine
sind gemäß F i g. 6 zwei Systeme vorge- treffende Wählplatine befindet. Wenn ein Mustersehen,
nämlich ein Hauptsystem F und ein Hilfs- io stößer 31 in seiner nach auswärts gekippten Lage
system F'. Für das Hauptsystem F ist am unteren unausgewählt verbleibt, dann wird der höher ge-Schloßmantel
8 ein Hauptfadenführer 10 angeordnet; legene untere abgestufte Fuß 31 & des Musterstößers
dieser Schloßmantel enthält ein vorderes Kulierteil 31 vom Stößerhubteil 32 erfaßt. Ist jedoch ein
11 (Fig. 3), ein Antriebsteil 12, welches während Musterstößer 31 ausgewählt und wird derselbe durch
des Strickens einer Fersen- oder Spitzentasche im 15 eine zugeordnete Wählplatine 35 nach einwärts in
Pendelgang als Kulierteil Verwendung findet, ferner seinen Schlitz hineingedrückt, dann greift das Stößerein
mittleres Abzugsteil 13 und ein Gegenschloß- hubteil 32 an den etwas tiefer gelegenen unteren abteil
14. gestuften Fuß 31a dieses Musterstößers 31 an. Es
Beim gleichen System F enthält der obere Schloß- ergibt sich demnach, daß sowohl die unausgewählten
mantel 9 ein oberes Kulierteil 15, ein zugehöriges ao wie auch die ausgewählten Musterstößer 31 ange-
Gegenschloßteil 16, ein übliches Anschlagteil 17 so- hoben werden, wenn sie an diesem Stößerhubteil 32
wie dessen Gegenschloßteil 18. Vor den oberen vorbeilaufen. An der Innenkante jedes Musterstößers
Kulierteilen 15 sind ein oberes Führungsteil 19, ein 31 sind zwei übereinanderliegende Stufen 31 d und
Rippenstrickteil 20 sowie zwei Führungsteile 21 und 31 e ausgebildet, die wahlweise je nach Wunsch vom
22 angeordnet, so daß sich zwischen denselben eine 25 unteren Ende 4 d eines nach unten gerichteten
Nichtstrickspur 23 befindet, um die Strickfüße 5 a Schwanzteiles 4 c des betreffenden unteren Nadel-
der betreffenden oberen Nadelschieber 5 aufzu- Schiebers 4 erfaßt werden können,
nehmen. Wenn nun eine Nadel 3 während der Herstellung
Im unteren Schloßmantel 8 befinden sich beim eines Links/Links-Musters aus dem unteren Nadel-Hilfssystem
F' ein Kulierteil 24 mit zugeordnetem 3° zylinder 1 in den oberen Nadelzylinder 2 übertragen
Gegenschloßteil 25, während sich im oberen Schloß- werden soll, dann nähert sich der untere Nadelmantel
9 bei diesem Hilfssystem ein oberes Kulier- schieber 4, mit welchem die betreffende Nadel im
teil 26 und ein zugeordnetes Gegenschloßteil 27 be- Eingriff steht, der Links/Links-Wählerstation, die
finden. Einem oberen Abschlagteil 28 ist ein Gegen- sich vor dem Hauptsystem F befindet, und zwar in
schloßteil 29 zugeordnet. Ein übliches Doppelrand- 35 einer Höhenlage, welche auf der linken Seite sowohl
schloßteil des oberen Schloßmantels 9 ist mit 30 be- der F i g. 1 wie auch der F i g. 2 angegeben ist, d. h.
zeichnet (Fig.2). derart, daß der Strickfuß 4b auf der Rundlaufkante
Wenn die dargestellte Rundstrickmaschine Links/ 37 umläuft. Bei dieser Höhenlage befindet sich das
Links-Ware stricken soll, dann ist sie mit einer untere Ende 4 d des Schwanzteiles 4 c des unteren
Mustervorrichtung versehen, um wahlweise Nadeln 3 40 Nadelschiebers 4 direkt oberhalb der oberen Stufe
vom unteren Nadelzylinder 1 zum oberen Nadel- 31 d an der Innenkante des betreffenden Musterzylinder
2 übertragen zu können. Diese Muster- Stößers 31. Wenn nun die betreffende Wählplatine
vorrichtung umfaßt voneinander unabhängige, ver- 35 durch einen Stift od. dgl. der Mustertrommel 34
schwenkbare Musterstößer 31, welche wahlweise die nach einwärts gedrückt wird, um den Musterstößer
unteren Nadelschieber 4 betätigen, ferner ein Stößer- 45 31 um dessen Drehpunkt 36 nach einwärts zu kippen,
hubteil 32 in einem Stößerschloßsystem, welches sich dann wird diese obere Stufe 31 d des Musterstößers
gemäß Fig. 1 innerhalb eines Stößerschloßmantels mit dem genannten unteren Ende4d des Nadelschie-33
befindet, außerdem eine umlaufende Muster- bers4 in Ausrichtung gebracht. Hierdurch kommt
trommel 34, die mit nicht dargestellten, in bestimm- dann, wenn der Musterstößer angehoben wird, indem
ter Weise angeordneten Füßen, Stiften od. dgl. ver- 50 sein abgestufter Fuß 31a mit dem Stößerhubteil 32
sehen ist, und schließlich eine Reihe von einzeln in Eingriff kommt, die Stufe 31 d gegen das genannte
bewegbaren Wählplatinen 35, die wahlweise durch untere Ende 4 d des Nadelschieber 4 zur Wirkung
diese Füße, Stifte od. dgl. betätigt werden, um dabei und hebt denselben in eine solche Höhenlage an, daß
die Musterstößer 31 zu betätigen. Jeder Musterstößer sein Übertragungsfuß 4 a auf ein unteres Übertra-31
ist in bekannter Weise schwingbar ausgebildet 55 gungsteil 38 auflaufen kann (vgl. Fig. 2, rechtes
und so angeordnet, daß er um einen Drehpunkt 36 Teil). Hierdurch wird erreicht, daß die mit diesem
an seinem oberen Ende verschwenkt werden kann. Nadelschieber gekuppelte Nadel 3 nach aufwärts
Jeder Musterstößer 31 weist an seinem unteren Ende übertragen wird und der zugeordnete obere Nadeleinen
abgestuften Fuß 31a, 31 b auf, auf welchen schieber 5 diese Nadel in der üblichen Weise aufdas
Stößerhubteil 32 einwirkt. An der anderen Kante 60 nimmt, während der angehobene untere Nadelschiejedes
Musterstößers 31 befinden sich Musterfüße ber 4 von dieser Nadel abgekuppelt wird und durch
31 c, die zu vorbestimmten Zeitpunkten durch einen Eingriff seines Strickfußes 4 b zunächst mit einem
oder mehrere einer Reihe übereinanderliegender Schloßteil 39 und dann mit einem Schloßteil 40
Wählplatinen 35 betätigt werden. Ursprünglich ist wieder in seine ursprüngliche Höhenlage zurückan
jedem Musterstößer 31 ein voller Satz derartiger 65 geführt wird.
Musterfüße 31 c übereinanderliegend vorgesehen, die Aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt sich,
jedoch entweder bis auf einen oder bis auf mehrere daß dann, wenn ein Musterstößer 31 unausgewählt
weggebrochen werden, so daß an dem betreffenden bleibt, derselbe lediglich leer angehoben wird, indem
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der abgestufte Fuß 31b mit dem Stößerhubteil 32 in geordnete Stifte od. dgl. einer umlaufenden nicht dar-Eingriff
kommt, so daß die obere Stufe 31 d das un- gestellten Mustertrommel betätigt,
tere Ende 4 d des betreffenden Nadelschiebers 4 aus- An der Außenkante jedes Wickelwerkzeuges 43 läßt. Sämtliche Musterstößer 31 werden dann, wenn befindet sich außerdem ein nach auswärts gerichteter sie vom Stößerhubteil 32 angehoben worden sind, 5 Arbeitsfuß 43 c, von dem aus sich rechtwinklig nach durch ein Schloßteil 32'wieder in ihre ursprüngliche aufwärts ein oberes Endteil 43 d des Wickelwerk-Höhenlage eingestellt, indem dieses Schloßteil 32' auf zeugschaftes erstreckt. Wenn diese Wickelwerkzeuge die unteren Enden der Musterstößer 31 zur Wirkung sich der Wählerstation W nähern, dann werden sie kommt. nacheinander nach abwärts gedrückt, indem ein nach
tere Ende 4 d des betreffenden Nadelschiebers 4 aus- An der Außenkante jedes Wickelwerkzeuges 43 läßt. Sämtliche Musterstößer 31 werden dann, wenn befindet sich außerdem ein nach auswärts gerichteter sie vom Stößerhubteil 32 angehoben worden sind, 5 Arbeitsfuß 43 c, von dem aus sich rechtwinklig nach durch ein Schloßteil 32'wieder in ihre ursprüngliche aufwärts ein oberes Endteil 43 d des Wickelwerk-Höhenlage eingestellt, indem dieses Schloßteil 32' auf zeugschaftes erstreckt. Wenn diese Wickelwerkzeuge die unteren Enden der Musterstößer 31 zur Wirkung sich der Wählerstation W nähern, dann werden sie kommt. nacheinander nach abwärts gedrückt, indem ein nach
Die Musterstößer 31 sind innerhalb genuteter oder io unten gedrücktes Schloßteil 47 eines Schloßmantels
geschlitzter unterer Teile eines nach unten gerich- 48 auf die Arbeitsfüße 43 c dieser Wickelwerkzeuge
teten zylinderförmigen Ansatzes la des unteren zur Wirkung kommt. Mittels dieses Schloßteiles 47
Nadelzylinders 1 beweglich untergebracht. werden demnach die Zierfadenführungsenden 43 a
Um Nadeln aus dem oberen Nadelzylinder 2 in sämtlicher Wickelwerkzeuge 43 auf eine gemeinsame
den unteren Nadelzylinder 1 zurückzuübertragen, ist 15 Plattierhöhe WL verbracht, in welcher sie bei der
im oberen Schloßmantel 9 ein oberes Übertragungs- Station W (Fig. 2, 3) durch den Eintritt der Arbeitsschloßteil
41 vorgesehen, welches auf Übertragungs- fuße 43 c in eine waagerechte Bahn 49 α eines Nivelfüße5Z>
der oberen Nadelschieber 5 zur Wirkung lierschlosses 49 im Schloßmantel 48 gehalten werden,
kommt. Die unteren Nadelschieber 4 werden für die Jedes Wickelwerkzeug 43 ist an seiner rückwärtigen
Aufnahme der nach abwärts übertragenen Nadeln ao Kante mit einem Drehpunkt 43 e versehen, um welmittels
eines nicht dargestellten oberen Übertragungs- chen sich das betreffende Wickelwerkzeug innerhalb
Aufnahmeschloßteils üblicher Art eingestellt. seines Längsschlitzes 44« im zylindrischen Bett 44
Die dargestellte Maschine ist weiterhin mit einer verschwenken kann. Der Musterfuß 43 b jedes
Umlegeplattiervorrichtung bekannter Art versehen, Wickelwerkzeuges 43, das an der Wählerstation W
deren Wickelwerkzeuge 43 blattförmig ausgebildet 25 ausgewählt worden ist, wird mittels einer wahlweisen
sind und je ein unteres Zierfadenführungsende43a zu betätigenden Wählplatine 46 nach einwärts geaufweisen.
Diese Wickelwerkzeuge 43 sind so ange- drückt, so daß das betreffende Wickelwerkzeug in
ordnet, daß ihre axiale Ausdehnung im wesentlichen eine solche Lage verschwenkt wird, daß sein Ziermit
der Axialrichtung der Nadelzylinder 1 und 2 fadenführungsende 43 α sich radial nach auswärts aus
übereinstimmt. Diese Wickelwerkzeuge43 können 30 dem Nadelkreis herausbewegt (vgl. Fig. 1 und 4).
Radialbewegungen ausführen, um hierbei die von Durch diese Bewegung wird gemeinsam mit einer
ihnen geführten Zierfaden quer durch den Nadel- seitlichen Abbiegung des betreffenden Wickelwerkkreis
von innen nach außen hin, und umgekehrt, zu zeuges gegenüber der benachbarten Nadel erreicht,
bewegen, so daß infolge dieser Radialbewegungen daß ein Zierfaden um diese Nadel herumgelegt wird,
in Verbindung mit entsprechenden Seitenbewegungen 35 Unmittelbar nach seiner radialen Auswärtsbewegung
der Zierf adenführungsenden 43 α gegenüber den be- wird das genannte Zierf adenführungsende 43 a danachbarten
Hakenenden 3 a solcher Nadeln 3, welche durch wieder nach einwärts in seine Ausgangslage
den Zierfaden erhalten sollen, diese Zierfaden um radial zurückversetzt, daß gegen die Rückseite des
bestimmte Nadeln herumgelegt werden. Ein typisches oberen Endteiles 43 d des Wickelwerkzeugschaftes
Beispiel einer solchen Vorrichtung bekannter Art ist 40 ein Schloßteil zur Wirkung kommt und eine Ausin
Fig. 1 angedeutet. Jedes Wickelwerkzeug 43 weist wärtsbewegung bewirkt, welches sich etwa in der
das genannte Zierfadenführungsende43a auf, so daß Lage befindet, die in Fig. 2 in der oberen rechten
wenigstens ein Teil dieses Endes mit einem bestimm- Ecke mit SO angegeben ist. Nicht ausgewählte Wickelten
Winkel, beispielsweise rechtwinklig, vom Haupt- werkzeuge erhalten keine Schwenkbewegung, wenn
teil des blattförmigen Wickelwerkzeuges aus absteht. 45 sie an der Reihe von Wählplatinen 46 vorbeilaufen,
Diese Wickelwerkzeuge sind in einem längsgeschlitz- so daß die Zierfadenführungsenden dieser Wickelten
zylindrischen Bett 44 eingesetzt, welches kon- werkzeuge untätig im Inneren des Nadelkreises verzentrisch
zum oberen Nadelzylinder 2 angeordnet ist, bleiben.
so daß die gewünschten radialen Einzelbewegungen Um zu ermöglichen, daß die oberen Hakenenden 3 a
gemeinsam mit einer seitlichen Abbiegung gegenüber 50 der gewünschten Nadeln 3 im Nadelzylinder 1 in der
den zugeordneten Nadeln für Umlegeplattierzwecke genannten Art wahlweise umlegt werden können,
durchgeführt werden können. Am oberen Ende die- müssen diese Enden auf die gemeinsame Plattierhöhe
ses zylindrischen Bettes 44 befindet sich ein Antriebs- WL verbracht werden. Dieses Nivellieren der Nadeln
rad 45, mittels welchem dieses Bett 44 in Überein- wird dadurch erreicht, daß die Strickfüße 4 b der bestimmung
mit den Nadelzylindern in Drehung ver- 55 treffenden unteren Nadelschieber 4 auf ein Nivelliersetzt
werden kann. Der Antrieb erfolgt z. B. vom schloßteil 51 auf treffen und an demselben nach abAntriebsrad
7 des oberen Nadelzylinders 2 aus über wärts geführt werden, welches sich unmittelbar anein
beliebig geeignetes, nicht dargestelltes Getriebe. schließend an einem ersten Nivellierschloßteil 52
Jedes Wickelwerkzeug 43 weist an seiner Außen- befindet. Das Nivellierschloßteil 52 ist feststehend,
kante einen Musterfuß 43 b auf, wobei die Muster- 60 während das Nivellierschloßteil 51 als zurückziehfüße
dieser Wickelwerkzeuge gegeneinander in unter- bares Bolzenteil ausgebildet ist und durch eine geschiedlichen
Höhenlagen angeordnet sind, welche eignete Steuerung lediglich zu gewünschten Zeitder
Höhe der Arbeitsenden einer Reihe von über- punkten in seine Arbeitsstellung vorgestoßen werden
einander angeordneten, einzeln zu bewegenden Wähl- kann. In F i g. 3 sind mit 3' eine Gruppe von Nadeln
platinen 46 entsprechen, die an einer Wählerstation W 65 für Glattstricken angegeben, die sich in einer Stellung
für die Wickelwerkzeuge 43 unmittelbar vor dem befinden, in welcher sie durch ausgewählte Wickel-Hauptsystem
F angeordnet sind. Die Wählplatinen werkzeuge 43 mit einem Zierfaden umlegt werden
46 werden wahlweise durch in bestimmter Weise an- sollen.
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Vor dem Hilfssystem F' befindet sich bei X eine riger ist als diejenige der ausgewählten Musterstößer.
Wählerstation, bei welcher vorbestimmte Nadeln für Auf diese Weise wird erreicht, daß die unteren Stufen
Glattstricken ausgewählt werden, um abzuschlagen, 31 e der unausgewählten Musterstößer die unteren
Faden bei einem Hilfsfadenführer 53 aufzunehmen Enden 4 d der betreffenden unteren Nadelschieber 4
und zu stricken, während die restlichen unausgewähl- 5 auslassen, wobei letztere in einer Höhenlage verten
Nadeln unten verbleiben, wobei ihre oberen bleiben, welche vorher durch das vordere Kulierteil
Hakenenden 3 α sich in einer Höhenlage befinden, 11 bestimmt worden fet. Hierdurch lauf en die Strickdie
der Einschlußplatinenlinie SL entspricht. Diese fuße 4 b unausgewählter unterer Nadelschieber 4
unausgewählten Nadeln nehmen demnach beim nicht auf das Trennschloßteil 57 auf, sondern unter
Fadenführer 53 keinen Faden auf und stricken dem- io diesem Trennschloßteil hindurch und bewegen sich
nach auch nicht, so daß eine Flottung erzeugt wird. entlang einer geraden Nichtstrickbahn 60, welche
Die Mustervorrichtung, mit welcher bestimmt wird, durch die Unterseite des Anhubschloßteiles 58 und
welche Nadeln bei dem Hilfssystem F' bzw. der die Oberkante eines gegenüberliegenden Gegen-Flottierstelle
stricken und welche Nadeln nicht Schloßteiles 61 gebildet wird. Diese Nichtstrickbahn
stricken sollen, besteht aus einer weiteren umlaufen- 15 60 verläuft unterhalb der Maschenhöhe des Kulierden
Mustertrommel 54, welche wiederum in be- teiles24. Die entsprechenden unausgewählten Nastimmter
Anordnung nicht dargestellte Stifte od. dgl. dein bleiben demnach zurückgezogen, so daß ihre
aufweist. Ferner ist eine Reihe übereinanderliegen- oberen Hakenenden sich annähernd in der Einder,
einzeln bewegbarer Wählplatinen 55 vorgesehen, schließplatinenlinie SL befinden (vgl. die beiden Nawelche
wahlweise auf die Musterfüße 31c der 20 dein, die den Strickfüßen 4 b zugeordnet sind und
Musterstößer 31 zur Wirkung kommen, sowie ein durch die Nichtstrickbahn 60 der F i g. 3 hindurchweiteres
Stößerhubteil 56. Wenn eine Wählplatine laufen). Nachdem sämtliche ausgewählten und nicht
55 durch einen Stift od. dgl. der Mustertrommel 54 ausgewählten Musterstößer 31 vom Stößerhubteil 56
nach einwärts gedrückt ist, um hierdurch den be- angehoben worden sind, werden dieselben durch Eintreffenden
Musterstößer 31 um seinen Drehpunkt 36 25 wirkung des Schloßteiles 63 auf die oberen Enden
nach einwärts zu schwenken, dann wird die untere dieser Musterstößer nach abwärts gedruckt und wie-Stufe
31 e dieses Musterstößers mit dem unteren der in ihre ursprüngliche Höhenlage zurückgestellt,
Ende 4 d des zugeordneten unteren Nadelschiebers 4 die durch die Schloßbahn 62 bestimmt ist. Unmittelin
Ausrichtung gebracht. Der Grund, weshalb die bar nach ihrem Anheben werden ausgewählte
untere Stufe 31 e eines bei Z ausgewählten Muster- 30 Musterstößer 31 durch Eingriff ihrer Schwanzteile
Stößers zur Ausrichtung mit dem genannten unteren 31/ mit einem Schloßteil 64 wieder nach auswärts
Schieberende 4 d nach einwärts geschwenkt wird, ist geschwenkt.
der, daß dann, wenn der betreffende Nadelschieber 4 Falls gewünscht, kann man auch sämtliche Nadeln
sich der Wählerstelle X nähert, dieser Nadelschie- für Glattstricken beim Hilfssystem F zu gewünschten
ber 4 gemeinsam mit allen anderen unteren Nadel- 35 Zeitpunkten stricken lassen, indem ein in seine Wirkschiebern
in einer Höhe liegt, wie sie aus Fig. 5 stellung steuerbares Bolzenschloßteil65 vorgedrückt
ersichtlich ist, und zwar infolge seines Strickfußes wird, das so angeordnet ist, daß es auf die Über-
4b, welcher vom vorderen Kulierteil 11 beim Haupt- tragungsfüße 4 a der unteren Nadelschieber 4 einsystem
F gerade betätigt und nach abwärts gedrückt wirken kann.
wurde. Infolge seiner Einwärtskippbewegung bei X 40 Ersichtlich ist es möglich, die Herstellung von
wird — wie erwähnt — ein ausgewählter Muster- Rundstrickware in besonders einfacher Weise auf
stößer 31 durch Eingriff des unteren abgestuften einer Rundstrickmaschine durchzuführen, welche mit
Fußes 31a mit dem Stößerhubteil 56 angehoben, so zwei Systemen Socken erzeugt.
daß der entsprechende untere Nadelschieber 4, der Es ist jedoch auch möglich, die gewünschte Ware
bei 4ä durch die Stufe 31 e betätigt wird, in eine 45 auf sehr viel größeren Rundstrickmaschinen herzu-
solche Höhenlage angehoben wird, daß sein Strick- stellen, bei welchen ein Vielfaches von nur zwei
fuß 4 b auf ein festes Trenn- oder Übergabeschloß- Systemen vorgesehen ist.
teil 57 auflaufen kann, durch welches dieser Strick- Um Maschen mit Flottier- und Plattiermustern bei
fuß angehoben und dann sofort auf ein Anhubschloß- der gleichen Ware zu erzeugen, wenn eine erfindungsteil
58 aufgebracht wird, welches durch Einwirkung 50 gemäße zweisystemige Rundstrickmaschine der vorauf
die Strickfüße 4 b die oberen Hakenenden 3 α beschriebenen Art zur Anwendung kommt, wird so
ausgewählter einfacher Nadeln in Abschlaghöhe an- vorgegangen, daß zunächst unausgewählte Nadeln
hebt. Hierdurch stricken diese Nadeln beim Hilfs- nicht stricken und beim gleichen System ausgewählte
system F', indem sie beim Fadenführer 53 Faden Nadeln stricken, worauf dann beim zweiten System
aufnehmen und durch Eingriff der genannten Strick- 55 sämtliche Nadeln stricken, und daß weiterhin bei
fuße 4 b mit dem Kulierteil 24 in die Abschlagstellung diesem zweiten System nur unausgewählte Nadeln
zurückgezogen werden. Die über das Anhubschloß- mit Zierfaden umlegt werden, welche bei dem Syteil
58 laufenden Strickfüße 4 b werden teilweise zu- stem nicht stricken, an welchem kein Zierfadenumrückgezogen
und dem Kulierteil 24 zugeleitet, nach- legen durchgeführt wird.
dem die unteren Übertragungsfüße 4 a der Nadel- 60 Um eine erhöhte Produktion auf einer Maschine
schieber 4 von dem Vorschubteil 59 betätigt worden durchführen zu können, welche eine Vielzahl von jesind.
weils zwei Systemen F und F' aufweist, kann der vor-Jeder
bei X nicht ausgewählte Musterstößer 31, beschriebene einfache Arbeitskreislauf in einer
welcher demnach in seiner nach auswärts geschwenk- Reihenfolge FF' FF' FF' FF' usw. durchgeführt werten
Lage verbleiben kann, wird durch Eingriff des 65 den.
genannten oberen abgestuften Fußes 31 b mit dem Wenn man die jeweiligen Systeme oder Strickstel-
Stößerhubteil 56 ebenfalls angehoben, bleibt jedoch len dadurch unterscheidet, daß sie einmal als »Plat-
untätig und erreicht eine Höhe, welche etwas nied- tier«- und andererseits als »Flottier«-Stellen bezeich-
Claims (1)
- net werden, dann wird jede zusammengesetzte Flottier-Plattier-Masche in der nachstehenden Dreistufenfolge hergestellt:a) Zunächst wird mit einem ausgewählten ■Wickelwerkzeug bei einer Plattierstelle ein Zierfaden um eine Nadel herumgelegt, welcher ein Grundfaden zugeführt wird und durch welche dieser Grundfaden an dieser Stelle zu einer Masche gebildet wird;b) diese umwickelte Nadel bleibt dann unausgewählt und nichtstrickend bei einer benachbarten Flottierstelle;c) schließlich wird entweder bei der gleichen oder einer anderen Plattierstelle die gleiche umwikkelte Nadel in ihre Umschlagstellung zurückgezogen, so daß hierdurch die mit dem Zierfaden verbundene Fadenschleife von der Nadel abgeworfen wird und der seitlich vorstehende ungestrickte Flottierteil unter dem Zierfaden gefangen wird.Wenn die Strickware erfindungsgemäß mit einer in den Zeichnungen erläuterten Rundstrickmaschine mit zwei Systemen hergestellt werden soll, dann befinden sich Wickelwerkzeuge 43 lediglich bei der Plattierstelle W und nicht beim Hilfssystem F', wobei die Maschine so eingerichtet ist, daß sämtliche Nadeln lediglich bei der Plattierstelle W stricken, während einige dieser Nadeln ausgewählt werden, beim Hilfssystem F' zu stricken, und die übrigen Nadeln bei diesem System nicht ausgewählt sind und nicht stricken.Diejenigen Nadeln, welche beim Hilfssystem F' nicht stricken, werden bei der Plattierstelle W durch eine Auswahl der betreffenden Wickelwerkzeuge 43 mit Zierfaden umlegt. Dieser Vorgang ergibt sich besonders deutlich aus F i g. 6 der Zeichnungen. An der Flottierstelle, d. h. beim zweiten System F' ist angegeben, daß die meisten Nadeln 3 einen Haupt- oder Grundfaden Y stricken, während die beiden an dieser Stelle nicht ausgewählten und nicht strickenden Nadeln 3' Zierfäden β aufweisen und halten. An der Plattierstelle W ist ein ausgewähltes Wickelwerkzeug dargestellt, welches eine ausgewählte Nadel 3" umlegt, während links von dieser Stelle W eine umlegte Nadel 3"' angegeben ist, welche kurz vor dem Abschlagen steht, um eine Masche zu bilden, welche eine Plattiermusterung aufweist. Das Strickwarenteil, welches bei dieser Darstellung an der Plattierstelle W vorbeiläuft, enthält Maschen mit Flottier- und Plattiermusterung, die sich kettweise über zwei Maschenreihen erstrecken. Ersichtlich liegt der Zierfaden oberhalb des Flottierteiles. In Fig. 6 sind die Einschließplatinen mit 6 angegeben.Patentanspruch:Zweisystemige Doppelzylinder-Rundstrickmaschine mit einer Umlegeplattiervorrichtung, welche einzelne Wickelwerkzeuge aufweist, mit einer Mustervorrichtung für die Nadelwahl, die vor einem der beiden Systeme derart angeordnet ist, daß bestimmte Nadeln zum Stricken oder Nichtstricken auswählbar sind, und mit Nadelschiebern, von denen diejenigen im unteren Nadelzylinder durch unabhängige, um einen Drehpunkt verschwenkbare Musterstößer betätigbar sind, welche abbrechbare Musterfüße sowie untere Hubfüße aufweisen und mit ihrem oberen Teil vor dem unteren Teil der Nadelschieber liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Musterstößer (31) auf ihrer Innenseite, d. h. entgegengesetzt zu den abbrechbaren Musterfußen (31c), mit zwei übereinander angeordneten Stufen (31 d, 3Ie) zum wahlweisen Eingriff mit den unteren Teilen {Ad) der Nadelschieber (4) derart versehen sind, daß die eine Stufe (31 d) zur Überführungswahl der Doppelzungennadel (3) und die andere Stufe (31c) zur Flottierwahl der Doppelzungennadel (3) dient.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 221575;
USA.-Patentschriften Nr. 2780931, 2374538.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen709 520/21 3.67 Q Bunciesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1237254X | 1959-04-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1237254B true DE1237254B (de) | 1967-03-23 |
Family
ID=10884948
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW27588A Pending DE1237254B (de) | 1959-04-02 | 1960-04-01 | Zweisystemige Doppelzylinder-Rundstrick-maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1237254B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH221575A (de) * | 1938-08-15 | 1942-06-15 | Hemphill Co | Strickverfahren und nach ihm hergestellte Strickware. |
| US2374538A (en) * | 1943-02-06 | 1945-04-24 | Hemphill Co | Knitting machine |
| US2780931A (en) * | 1947-02-13 | 1957-02-12 | Scott & Williams Inc | Knitting machine and method |
-
1960
- 1960-04-01 DE DEW27588A patent/DE1237254B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH221575A (de) * | 1938-08-15 | 1942-06-15 | Hemphill Co | Strickverfahren und nach ihm hergestellte Strickware. |
| US2374538A (en) * | 1943-02-06 | 1945-04-24 | Hemphill Co | Knitting machine |
| US2780931A (en) * | 1947-02-13 | 1957-02-12 | Scott & Williams Inc | Knitting machine and method |
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