DE1237252B - Einzylinder-Strumpfrundstrickmaschine - Google Patents

Einzylinder-Strumpfrundstrickmaschine

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DE1237252B
DE1237252B DE1964V0025643 DEV0025643A DE1237252B DE 1237252 B DE1237252 B DE 1237252B DE 1964V0025643 DE1964V0025643 DE 1964V0025643 DE V0025643 A DEV0025643 A DE V0025643A DE 1237252 B DE1237252 B DE 1237252B
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DE
Germany
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needles
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petinet
dispensing
sinkers
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Pending
Application number
DE1964V0025643
Other languages
English (en)
Inventor
Johanna Barth
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Wirkmaschinenbau Karl Marx Veb
Original Assignee
Wirkmaschinenbau Karl Marx Veb
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/06Non-run fabrics or articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
D 04 b
Deutsche KI.: 25 a-9/02
V 25643 VII a/25 a
20. März 1964
23. März 1967
Die Erfindung betrifft eine Einzylinder-Strumpfstrickmaschine mit Einschließplatinen zum Herstellen von maschenfesten Waren mit Petinet- oder HaIbpetinetmustern, bei welcher je zwei benachbarte musternde Nadeln zur Maschenübertragung einander seitlich näherbar und die dazwischen befindlichen Einschließplatinen in eine unwirksame Stellung zurückziehbar sind.
Ältere Vorschläge sehen zur seitlichen Annäherung der je zwei musternden Nadeln Drängstößer vor, die, unmittelbar auf die Schäfte der Nadeln einwirkend, dieselben abbiegen. Diese Drängstößer benötigen einen gesonderten Einbauraum und eigene Steuer- und Antriebsmittel. Vor allen Dingen aber unterliegen diese Drängstößer an ihrem mit den Stricknadeln zusammenarbeitenden Ende einer starken Abnutzung und beschädigen obendrein leicht die Stricknadeln.
Diesen Nachteilen hilft die Erfindung ab, welcher die Aufgabe zugrunde liegt, das seitliche Annähern der beiden musternden Nadeln ohne gesonderte Hilfswerkzeuge zu ermöglichen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Nadeln aus federndem Werkstoff einen Schaft aufweisen, welcher seitlich gekrümmt ist.
Die Nadeln sind damit bei der Maschenübertragung selbstabbiegend, was an sich durch die britische Patentschrift 401488 bekannt ist. Diese Patentschrift betrifft eine Rundränderstrickmaschine und sieht unter anderem auch vor, die Maschenübertragung auf benachbarte Nadeln des gleichen Nadelbettes vorzunehmen. Eine solche Maschine besitzt keine Einschließplatinen, weshalb die zu übertragenden Maschen erst in eine besondere Übertragungsebene anzuheben sind, wenn die Maschenübertragung auf je zwei benachbarten Zylindernadeln erfolgen soll. Hierzu sind die Nadeln auf ihrer Brustseite mit Vorsprüngen ausgestattet, was mannigfache Nachteile mit sich bringt, die sich durch die Erfindung erübrigen.
Im nachfolgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt
F i g. 1 das zur Einleitung der Musterung gleichzeitig erfolgende Austreiben einer maschenabgebenden Nadel, Absenken einer maschenaufnehmenden Nadel und Zurückziehen der zwischen diesen zwei Nadeln befindlichen Einschließplatinen von der Seite gesehen,
F i g. 2 eine Draufsicht dazu,
F i g. 3 das diesbezügliche Bewegungsende der beiden Nadeln und der Einschließplatinen von der Seite gesehen,
F i g. 4 eine Draufsicht dazu,
Einzylinder-Strumpfrundstrickmaschine
Anmelder:
VEB Wirkmaschinenbau Karl-Marx-Stadt,
Karl-Marx-Stadt, Annaberger Str. 73
Als Erfinder benannt:
Johanna Barth,
Niederwiesa (Bez. Karl-Marx-Stadt)
F i g. 5 eine Vorderansicht zur F i g. 3,
F i g. 6 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt nach VI-VI der Fig. 3,
F i g. 7 den Maschenübernahmevorgang von der Seite gesehen,
F i g. 8 eine Draufsicht dazu,
F i g. 9 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt nach IX-IX der Fig. 7,
F i g. 10 das gemeinsame Zurückziehen beider Nadeln nach erfolgter Maschenübernahme von der Seite gesehen,
Fig. 11 eine Draufsicht dazu und
Fig. 12 einen Schnitt nach XII-XII der Fig. 10, wiederum in vergrößerter Darstellung.
Die Nadeln 1 sind in dem Nadelzylinder geführt, über dem sich der Führungsring 14 für die Einschließplatinen 2 befindet, die radial beweglich sind. Die Nadeln 1 besitzen am Schaft auf einer Seite eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende nutartige Ausnehmung 4 und sind im übrigen am Schaft nach der Kehlenseite zu gekrümmt. Diese Krümmung kann bogenförmig sein, aber auch einen stumpfwinkligen Knick 15 bilden, wie in Fig. 5 gezeigt. Befinden sich die Nadeln 1 mit ihrer Knickstelle 15 in den Führungsnuten des Nadelzylinders 13, so sind die ersten gerade gerichtet. Werden die Nadeln 1 hingegen so weit ausgetrieben, daß die Knickstelle 15 über dem freien oberen Ende des Nadelzylinders 13 zu liegen kommt, so biegen sich dieselben selbsttätig nach der Seite ab, bestehen die Nadeln 1 doch aus federndem Werkstoff (Stahl). Die Abbiegung muß so sein, daß sich die betreffend weit ausgetriebenen Nadeln 1 mit ihrer Ausnehmung 4 in die Laufbahn der aufnehmenden Nadeln stellt, wie ebenfalls aus der F i g. 5 ersichtlich.
Die beschriebene Maschine arbeitet wie folgt: Vor der Musterauslese der Nadeln 1 befinden sich die-
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Claims (1)

  1. selben alle in der Grundstellung. Gemäß F i g. 1 werden nun die abgebenden Nadeln la in die Hohlstellung gebracht und gleichzeitig die aufnehmenden NadelnIb abgesenkt, bis letztere in die Abschlagstellung gelangen, wie aus der F i g. 3 hervorgeht. Bei dieser gegenläufigen Bewegung der Nadeln la, Ib setzen die Einschließplatinen 2 zur Zurückziehung an, die gemäß F i g. 3 beendet ist. Hierdurch werden die Nadeln 1 α mit ihrem außerhalb des Nadelzylinders 13 befindlichen Teil frei und können sich somit seitlich abbiegen, so daß die Ausnehmung 4 über den Kopf der aufnehmenden Nadeln Ib zu liegen kommt. Anschließend werden die aufnehmenden Nadeln 1 b angehoben, die folglich mit ihrem Kopf in die Masche der abgebenden Nadeln 1 α einstechen. Vorteilhaft führen dabei die abgebenden Nadeln la ebenfalls noch eine Aufwärtsbewegung aus, damit zwischen den aufnehmenden und den abgebenden Nadeln während der Maschenübernahme keine Relativbewegung ist (Fig. 7). Sind die aufnehmenden Nadeln Ib in ihre Endstellung ausgetrieben, in der sie mit den abgebenden Nadeln 1 α in gleicher Höhe stehen (F i g. 10), kommen die zurückgezogenen Einschließplatinen 2 wieder vor. Diese Stellung ist die Grundstellung der Nadeln, von der aus für die nächste Maschenreihe wieder die Auswahl der Nadeln erfolgt.
    Um in bezug auf die Musterung von den Nadeln 1 unabhängig zu sein, empfiehlt es sich, sämtliche Nadeln in der beschriebenen Weise auszustatten. Da jeweils immer zwei Nadeln la und Ib musternd zusammenwirken, geht es aber auch an, nur die abgebenden Nadeln la mit der Ausnehmung 4 zu versehen und deren Schaft seitlich zu krümmen. Es ist Schließlich möglich, die aufnehmenden Nadeln 1 b entgegengesetzt zu den Nadeln 1 α zu krümmen.
    Das Ausführungsbeispiel zeigt nur beispielsweise die Herstellung eines Halbpetinetmusters. Schlägt man die halben Maschen der abgebenden Nadeln 1 α ab, ίο so lassen sich auch volle Petinetmuster erzeugen.
    Patentanspruch:
    Einzylinder-Strumpfrundstrickmaschine mit Einschließplatinen zum Herstellen von maschenfesten Waren mit Petinet- oder Halbpetinetmustern, bei welcher je zwei benachbarte musternde Nadeln zur Maschenübertragung einander seitlich annäherbar und die dazwischen befindlichen Einschließplatinen in eine unwirksame Stellung zurückziehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß Nadeln (1) aus federndem Werkstoff einen Schaft aufweisen, welcher seitlich gekrümmt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 614 475;
    französische Patentschriften Nr. 1 335 677,
    763;
    britische Patentschrift Nr. 401 488.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    709 520/19 3.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1964V0025643 1964-03-20 1964-03-20 Einzylinder-Strumpfrundstrickmaschine Pending DE1237252B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB401488A (en) * 1932-10-26 1933-11-16 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in and relating to electrical measuring circuits and apparatus therefor
DE614475C (de) * 1930-04-11 1935-06-08 Wildt & Co Ltd Rundstrickmaschine mit Umlegefadenfuehrern
FR1239763A (fr) * 1958-11-01 1960-08-26 Procédé de tricotage, machine circulaire pour la mise en oeuvre de ce procédé, aiguilles utilisées et boucle inextensible obtenue
FR1335677A (fr) * 1961-07-25 1963-08-23 Wildt Mellor Bromley Ltd Perfectionnements apportés aux métiers à tricoter circulaires

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