DE1237100B - Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5-phenyl-1-penten-Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5-phenyl-1-penten-Verbindungen

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DE1237100B
DE1237100B DER37723A DER0037723A DE1237100B DE 1237100 B DE1237100 B DE 1237100B DE R37723 A DER37723 A DE R37723A DE R0037723 A DER0037723 A DE R0037723A DE 1237100 B DE1237100 B DE 1237100B
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DE
Germany
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phenyl
amino
pentene
hydrochloride
allyl
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Pending
Application number
DER37723A
Other languages
English (en)
Inventor
Dominic Donald Micucci
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Richardson Vicks Inc
Original Assignee
Richardson Merrell Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

CHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 ο -19/03
Nummer: 1 237
Aktenzeichen: R 37723 IV b/12 ο
Anmeldetag: 17. April 1964
Auslegetag: 23. März 1967
Die vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zur Herstellung von •i-Amino-S-phenyl-l-pentenverbindungen der allgemeinen Formel
Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5-phenyl-l-penten-Verbindungen
CH2-CH-NH2
CH2— CH = CH2
worin R Wasserstoff, niederes Alkyl, Halogen oder niederes Alkoxy bedeutet, zum Gegenstand, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man das entsprechende Propionamid in an sich bekannter Weise dem Hofmannschen Säureamidabbau unterwirft.
Im Gegensatz zu Amphetamin und anderen verwandten Arzneimitteln besitzt 4-Amino-5-phenyl-1-penten eine orale analgetische Wirkung bei Ratten und Mäusen bei Dosierungen beträchtlich unter denjenigen, welche wahrnehmbare Nebenwirkungen hervorrufen. Diese Verbindung zeigt auch hypotensive Wirkung und antikonvulsive und anorexische Wirkungen bei Dosierungen, welche wenig oder keine Symptome hervorrufen. Bei höheren Dosen war eine antiinflammatorische Wirkung ersichtlich. Der Schwanztest nach Sträub zusammen mit anderen pharmakologischen Untersuchungen läßt vermuten, daß 4-Amino-5-phenyl-l-penten nicht opiatähnlich ist und ein wertvolles nichtnarkotisches Analgeticum für die Humanmedizin darstellen kann.
Die oralen analgetischen Dosen (ED50) in Mäusen ergaben keine wahrnehmbaren Symptome. Xylopropamin und d-Amphetamin ergaben eine analgetische Wirkung nur bei Dosen oder fast bei Dosen, welche eine deutliche CNS-Stimulierung zeigten. Die Ver-Anmelder:
Richardson-Merrell Inc., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein, Dr. E. Assmann und Dr. R. Koenigsberger, Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr.
Als Erfinder benannt:
Dominic Donald Micucci, Havertown, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. April 1963 (274 348)
bindung ist auch wirksam für die Herabsetzung des Blutdruckes bei anästhesierten normotensiven Hunden. Eine Zusammenssfaung einiger der biologischen Untersuchungen von 4-Amino-5-phenyl-l-penten ist in den Tabelle 1 und II enthalten.
Tabelle I
Dosierungsbereich
(Mäuse)
Akute Toxizität (Mäuse) Antikonvulsive Wirkung (Mäuse)
Analgetische Wirkung (Mäuse)
Antiinflammato rische Wirkung (Ratten)
Hypotensive Wirkung (Hunde)
4-Amino-5-phenyl-1-penten · HCl
Keine wahrnehmbaren Symp- LD50 1P-O.2 ED60P-O.3 ED50P-O. tome unter 100 mg/kg oral; 260 mg/kg 84 mg/kg 25 mg/kg bei höheren Dosen besteht
das Symptomprofil aus einer
CNS-Stimulierung
1 Dosis, die bei 50 % der untersuchten Tiere Tod hervorruft.
2 Perorale Verabreichung.
8 Dosis, die bei 50 % der untersuchten Tiere die pharmakologische Wirkung hervorruft.
wirksam
bei 125 mg/kg
wirksam hypotensiv
709 520/450
Tabelle II
Maus LD50
(mg/kg)
oral
Maus LD5n
(mg/kg)
i. v.
Maus,
Heizplatten
test
ED100'
(mg/kg)
oral
Analgetische Wirkung Maus,
Schwanzklemmtest
ED50 (mg/kg)
i. v.
Randall
Sellito
ED50
(mg/kg)
oral
260
(208 bis 325)
30
(24 bis 38)
40 bis 82 Maus,
Krümmungstest
ED50 (mg/kg)
oral
13
(8,1 bis 20,8)
140
^Amino-S-phenyl-
1-penten · HCl
33
(21 bis 52)
10
(8 bis 11)
14,5 28
(19 bis 40)
4,1
(2,7 bis 6,0)
d-Amphet-amin-
sulfat
220
(154 bis 300)
23
(17 bis 30)
16 2,6
(0,9 bis 5,7)
0,6
(0,15 bis 2,4)
Xylopropamin-
hydrochlorid
255
(200 bis 325)
25
(22 bis 28)
59 26
(20 bis 32)
4,7
(3,4 bis 6,4)
48
d-Propoxyphen
hydrochlorid
etwa 400 86
(67 bis 111)
17 21
(15 bis 32)
6,5
(3,9 bis 10,7)
98
Codeinphosphat etwa 2000 700
(560 bis 875)
inaktiv 6,8
(4,6 bis 10,1)
Na-Salicylat erst
bei toxischen
Dosen wirksam
270
Acetylsalicylsäure 138
(100 bis 190)
Minimale Dosis, welche die pharmakologische Wirkung bei 100% der untersuchten Tiere hervorruft.
Wie aus der vorstehenden Tabelle II hervorgeht, liegt der ED50-Wert der erfindungsgemäß erhältlichen Verbindung in einer Größenordnung, die keine oder nur geringe wahrnehmbare Nebenwirkungen hervorruft. Im Gegensatz dazu sind die zum Stand der Technik gehörenden Mittel Xylopropamin und d-Araphetaminsulfat erst bei Anwendung von Dosen analgetisch wirksam, die eine deutliche CNS-Stimulierung auslösen. Diese beiden Verbindungen weisen außerdem sowohl bei oraler als auch bei intravenöser Applikation deutlich niedrigere LD60-Werte auf. Gegenüber Acetylsalicylsäure hat die erfindungsgemäß erhältliche Verbindung bei allen vier Tests in Tabelle II die bessere analgetische Wirksamkeit. Im Vergleich mit dem sehr guten Analgetikum Codeinphosphat weist die erfindungsgemäß erhältliche Verbindung den bedeutenden Vorteil auf, nicht opiatähnlich zu sein und damit ein wertvolles nichtnarkotisches Analgetikum darzustellen. Dem d-Propoxyphenhydrochlorid gegenüber weist die erfindungsgemäß erhältliche Verbindung den Vorteil auf, in einer Dosis von 250 mg dem d-Propoxyphenhydrochlorid, wenn es mit der empfohlenen klinischen Dosis von 65 mg appliziert wird, analgetisch überlegen zu sein. Dabei kann ein zufälliges oder beabsichtigtes Überschreiten der vorstehend angegebenen empfohlenen klinischen Dosis beim d-Propoxyphenhydrochlorid äußerst unangenehme Nebenwirkungen wie Koma, Krämpfe, Atemdepression und den Tod nach sich ziehen. Außerdem übt die erfindungsgemäß erhältliche Verbindung eine spezifischere Wirkung auf die höheren Nervenzentren aus als das d-Propoxyphenhydrochlorid, von dem außerdem bekannt ist, daß es zur Sucht führen kann.
Beispiel 1
125 ml Brom wurden zu einer Lösung von 360 g Natriumhydroxyd in 3 1 Wasser zugegeben und auf eine Temperatur von O0C gekühlt. Zu diesem Gemisch wurden 285 g (1,5 Mol) «-Allyl-/5-phenylpropionamid zugegeben. Nach lstündigem Rühren bei 00C ließ man das Gemisch auf Zimmertemperatur erwärmen. Unter gelegentlichem Kühlen wurde die Temperatur bei Zimmertemperatur gehalten, und das Rühren wurde weitere I1Z2 Stunden fortgesetzt.
Das Produktgemisch wurde mit Diäthyläther extrahiert, der Extrakt wurde mit 5°/oiger Salzsäurelösung gewaschen, und die Diäthylätherfraktion wurde verworfen. Die wäßrige Salzsäurelösung wurde mit Diäthyläther gewaschen, dann wurde die wäßrige Lösung des Produktes mit 10°/0iger wäßriger Natriumhydroxydlösung neutralisiert und mit Diäthyläther extrahiert. Der Extrakt wurde getrocknet und fraktioniert im Vakuum destilliert. 4-Amino-5-phenyl-l-penten wurde als Destillatfraktion vom n" = 1,5215 gewonnen.
Ein Teil des 4-Amino-5-phenyl-l-pentens wurde in üblicher Weise in das Hydrochlorid übergeführt. Das Salz wurde aus Äthanol—Diäthyläther umkristallisiert. F. =· 150 bis 1600C. Die Elementaranalyse stimmte mit der vorgeschlagenen Struktur überein.
4-Amino-5-phenyl-l-penten kann oral oder durch Injektion verabreicht werden. Die folgenden Beispiele zeigen pharmazeutische Dosierungseinheiten, die sich für die Verabreichung der Verbindung eignen:
a) 50 g 4-Amino-5-phenyl-l-penten-hydrochlorid wurden gründlich mit 25 g Maisstärke und 175 g Lactose gemischt. Die gemischten Pulver wurden mit 10°/0iger Maisstärkepaste granuliert und durch ein rostfreies Stahlsieb von 1,68 mm lichter Maschenweite (12 mesh) gepreßt. Das Granulat wurde gründlich bei einer Temperatur von nicht über 40° C getrocknet und dann durch ein rostfreies Stahlsieb von 1,19 mm lichter Maschenweite (16 mesh) gepreßt. 5 g Talkum und 2,5 g Magnesiumstearat wurden zugegeben und durch Schütteln mit dem Granulat vermischt. Dann wurde das Granulat zu 1000 Tabletten verpreßt, von denen jede 50 mg der Wirksubstanz enthielt.
b) 50 g 4-Amino-5-phenyl-l-penten-hydrochlorid wurden innig mit 250 g Lactose und 1,5 g Calciumstearat gemischt. Das Gemisch wurde durch ein rostfreies Stahl sieb von 0,42 mm lichter Maschen weite
(40 mesh) gepreßt und dann in 1000 Gelatinekapseln gefüllt, die jeweils 50 mg Wirksubstanz enthielten.
c) 10 g 4-Amino-5-phenyl-l-penten-hydrochlorid, 0,9 g Methylparaben, 0,1 g Propylparaben und 5 g Natriumchlorid wurden in 900 ml Wasser für Injektionszwecke gelöst und mit Wasser für Injektionszwecke auf ein Volumen von 11 gebracht. Die Lösung wurde durch gehärtetes Filterpapier filtriert und dann mittels Filtrieren durch eine Selas-Kerze sterilisiert. Die Lösung wurde dann unter aseptischen Bedingungen in sterile 5-ml-Ampullen gefüllt. Die Ampullen wurden mit sterilen Kautschukverschlüssen versehen und mit Aluminiumverschlüssen versiegelt. Die endgültige Konzentration der Wirksubstanz in der Lösung betrug 10 mg je Milliliter.
Beispiel 2
«-AllyM-chlorphenäthylamin-hydrochlorid
Bei Verwendung von 2-Allyl-3-(4-chlorphenyl)-propionamid an Stelle von Allylbenzylacetamid in der Verfahrensweise von Beispiel 1 wurde a-Allyl-4-chlorphenäthylamin-hydrochlorid vom F. —- 190 bis 1910C erhalten.
Beispiel 3
«-Allyl-4-methoxyphenäthylamin-hydrochlorid
thoxyphenäthylamin-hydrochlorid vom F. = 141 bis 1430C erhalten.
Beispiel 4
- a-Allyl-4-methylphenäthylamin-hydrochlorid
Bei Verwendung von 2-Allyl-3-(4-methylphenyl)-
propionamid an Stelle von Allylbenzylacetamid in der Verfahrensweise von Beispiel 1 wurde a-Allyl-4-methylphenäthylamin-hydrochlorid vom F. = 162
ίο bis 164° C erhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5-phenyl-l-pentenverbindungen der allgemeinen Formel
    CH2CH-NH2
    CH2-CH = CH2
    worin R Wasserstoff, niederes Alkyl, Halogen oder niederes Alkoxy bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man das entsprechende Propionamid in an sich bekannter Weise dem Hofmannschen Säureamidabbau unterwirft.
    Bei Verwendung von 2-Allyl-3-(4-methoxyphenyl)-propionamid an Stelle von Allylbenzylacetamid in der In Betracht gezogene Druckschriften:
    prupiuiiaiuiu au oicuc vuu s\nyiuciu,yiiu;ciamiu m uci a« K ar r er, »Lehrbuch der organischen Chemie« Verfahrensweise von Beispiel 1 wurde a-Allyl-4-me- (1959), S. 145.
DER37723A 1963-04-19 1964-04-17 Verfahren zur Herstellung von 4-Amino-5-phenyl-1-penten-Verbindungen Pending DE1237100B (de)

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