DE1221237B - Verfahren zur Herstellung von Tetraamino-benzochinon-1, 4 - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Tetraamino-benzochinon-1, 4Info
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C07c
Deutsche KI.: 12 q-32/20
Nummer: 1221237
Aktenzeichen: F 38586IV b/12 q
Anmeldetag: 18. Dezember 1962
Auslegetag: 21. Juli 1.966
Nach Patent 1 167 359 wird Tetraamino-benzochinon-1,4 durch Umsetzung von Chloranil mit
Phthalimidkalium zu Tetraphthälimido - benzochinon-1,4 und anschließender Solvolyse mit Hydrazin
hergestellt. Bei diesem Verfahren werden jedoch so große Mengen an Hydrazin benötigt, daß eine
technische Durchführung viel zu teuer würde.
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von Tetraamino-benzochinon-1,4 gefunden, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man 2,5-Diacylamino-3,6-diamino - benzochinone - 1,4 oder 2,5 - Diacylamino-3,6-diamino-hydrochinone
der allgemeinen Formeln I und II
NH-CO —R
R — CO — HN
in der R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest mit
1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, oder deren Salze mit konzentrierter Schwefelsäure erwärmt und
die beim Verdünnen mit Wasser anfallenden Monosulfate des Tetraamino-benzochinons-M oder des
Tetraamino-hydrochinons mit alkalischer Lösung, gegebenenfalls unter Einleiten von Luft, behandelt.
Die Reaktion ist auf einfache Weise mit billigen Mitteln auch in großem Maßstab durchführbar und
liefert sehr gute Ausbeuten.
Der Verlauf der Reaktion ist überraschend. Es ist nämlich einerseits bekannt, daß man durch Einwirkung
von Chlorwasserstoffsäure sowohl· auf 2,5-Diacetylamino-3,6-dialkylamino-benzochinone-l,4
als auch auf die entsprechenden Hydrochinone unter beidseitigem Ringschluß 2,6 - Dimethyl - 4,8 - dioxo-4,8-dihydro-
1,5-dialkyl-benzo- [l,2,4,5]-bis-imidazole
bzw. die entsprechenden 4,8 - Dihydroxy - verbindungen erhält (vgl. A. M a r χ e r , HeIv. chim.
Acta, Bd. 44 [1961], S. 762; deutsche Auslegeschrift 1109 176). Auch mit anderen Säuren, wie z.B.
Verfahren zur Herstellung
von Tetraamino-benzochinon-1,4
Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüm'ng, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dr. Erhart Winkelmann,
Frankfurt/M.-Sossenheim
Dr. Erhart Winkelmann,
Frankfurt/M.-Sossenheim
Essigsäure, Schwefelsäure und Polyphosphorsäure, ist nach Marxer der Imidazol-Ringschluß möglich.
Versuche des Erfinders haben diese Befunde bestätigt; so erhält man z. B. bei Verwendung von
konzentrierter Schwefelsäure die entsprechenden 2,6 - Dimethyl - 4,8 - dioxo - 4,8 - dihydro -1,5 - dialkylbenzo
- [1,2,4,5] - bis - imidazole, wenn auch nur in mäßiger Ausbeute in einem schwer trennbaren
Gemisch mit chinhydronartigen Verbindungen.
Andererseits ist bekannt, daß bei der sauren Hydrolyse von 2,5-Bis-diäthylamino-3,6-bis-acetamido-benzochinon-1,4
mit 2n-Salzsäure das 2,5-Dihydroxy - 3,6 - bis - acetamido - benzochinon -1,4 entsteht
(R. Neeff und O. Bayer, Chem. Ber., Bd. 90 [1957], S. 1137 bis 1145). Nach diesem Stand
der Technik war zu erwarten, daß auch in 3,6-Stellung unsubstituierte 2,5-Diacylamino-3,6-diaminobenzochinone-1,4
bzw. -hydrochinone bei Einwirkung von Mineralsäuren entweder zu Bis-imidazolverbindungen
cyclysiert oder durch Abspaltung der Aminogruppen zu Dihydroxyverbindungen solvolysiert
würden. Dieses nach dem Stand der Technik gegebene Vorurteil ist unter anderem der Grund
dafür, daß das nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Tetraamino-benzochinon-1,4 bisher nicht
beschrieben wurde.
Die Eigenart der Umsetzung mit konzentrierter Schwefelsäure gemäß der Erfindung geht auch aus
Befunden des Erfinders hervor, nach denen bei Einwirkung von konzentrierter Salzsäure auf 2,5-Diacetyl-
amino- 3,6- diamino-hydrochinon in Analogie zu der Reaktionsweise der entsprechenden Diacetylamino
- dialkylamino - verbindungen ein zweifacher Ringschluß zu 2,6 - Dimethyl - 4,8 - dihydroxy - benzo-
[1,2,4,5]-bis-imidazol erfolgt.
609 590/383
Die nach dem Verfahren der Erfindung als Ausgangsstoffe verwendbaren 2,5-Diacylamino-benzochinone-1,4
können nach einem Vorschlag aus den entsprechenden 2,5 - Diacylamino - 3,6 - dihalogenbenzochinonen-1,4
mit Ammoniak dargestellt werden. Nach dem Verfahren der Erfindung werden die entsprechenden
Diacetyl-, Dipropionyl-, Dibutyryl-, Diisobutyryl-, Divaleryl-, Diisovaleryl-, Diacryl-,
Dicrotonyl- oder Bis - 2,2 - dimethylacryl - aminoverbindungen umgesetzt. Die 2,5-Diacylamino-3,6-dihalogen-benzochinone-1,4
ihrerseits erhält man durch Acylierung der entsprechenden 2,5-Diamino-3,6-dihalogen-benzochinone-1,4
nach an sich bekannten Methoden, z. B. durch Umsetzung mit den entsprechenden Carbonsäure-anhydriden. Die nach
dem Verfahren der Erfindung ebenfalls als Ausgangsstoffe verwendbaren 2,5-Diacylamino-3,6-diaminohydrochinone
können aus den 2,5-Diacylamino-3,6 - diamino - benzochinonen -1,4 durch Reduktion
nach bekannten Methoden, z. B. mittels Natriumdithionit oder Zinn(II)-chlorid in konzentrierter
Salzsäure erhalten werden.
Zur Durchführung des Verfahrens der Erfindung löst man das betreffende 2,5-Diacylamino-3,6-diamino-benzochinon-1,4,
vorzugsweise das leicht zugängliche 2,5 - Diacetylamino - 3,6 - diamino - benzochinon-1,4,
in überschüssiger konzentrierter Schwefelsäure, vorteilhaft unter Erwärmen. Danach wird die
tiefgefärbte Lösung gekühlt und mit Wasser versetzt, wobei das schwefelsaure Salz der Tetraaminoverbindung
ausfällt. Dieses Salz wird durch Behandeln mit wäßrig alkalischen Lösungen in Tetraaminobenzochinon-1,4
übergeführt.
In analoger Weise wird das Verfahren mit einem 2,5 - Diacylamino - 3,6 - diamino - hydrochinon durchgeführt.
In der letzten Reaktionsstufe wird hier das entstandene Tetraamino-hydrochinon beim Freisetzen
aus seinem schwefelsauren Salz durch Luftsauerstoff zum Tetraamino-benzochinon-1,4 oxydiert.
Diese Oxydation kann durch Schütteln oder intensives Rühren des Reaktionsgemisches oder
durch Einleiten von Luft gefördert werden.
Die zur Lösung des Ausgangsmaterials verwendete Schwefelsäuremenge beträgt vorteilhaft das fünfbis
zehnfache Volumen der eingesetzten Substanzmenge; beispielsweise löst man 1 g Substanz in
5 bis 10 ecm konzentrierter Schwefelsäure. Die Dauer des Lösungsvorgangs hängt von der Reaktionstemperatur
ab und dauert wenige Minuten bis zu einer Stunde. Die Reaktionstemperatur kann zwischen 20 und 100° C, vorzugsweise bei 70 bis
800C, liegen. Nach dem Abkühlen der Lösung wird mit dem gleichen bis vierfachen Volumen, vorteilhaft
mit dem doppelten Volumen Wasser versetzt und durch intensive Kühlung dafür gesorgt, daß die
Reaktionstemperatur bei der Hydrolyse 700C nicht überschreitet; vorteilhaft liegt die Temperatur bei
dieser Reaktionsstufe zwischen 30 und 500C. Als
alkalische Reaktionsmedien können wäßrige, beispielsweise 10%ige Lösungen von Natriumbicarbonat,
Natriumcarbonat, Natriumacetat oder Ammoniak verwendet werden.
Tetraamino-benzochinon-1,4 stellt ein wertvolles Zwischenprodukt, insbesondere zur Synthese von
Arzneimitteln dar. So sind z. B. die daraus durch Umsetzen mit Chlorameisensäureestern herstellbaren
2,5 - Dicarbalkoxy - 3,6 - diamino - benzochinone -1,4 gegen Coccidiose wirksam.
Beispiel 1
Tetraamino-benzochinon-1,4
Tetraamino-benzochinon-1,4
100 g 2,5 - Diacetylamino - 3,6 - diamino - benzochinon-1,4
werden unter Rühren in 750 ml konzentrierter Schwefelsäure eingetragen. Die Suspension
erwärmt sich auf etwa 45 0C, und in kurzer Zeit entsteht eine tiefrote Lösung. Die Lösung wird auf
dem Dampfbad 1 Stunde lang unter Rühren auf 70 bis 800C erwärmt. Danach kühlt man die Reaktionslösung
durch Einstellen in Eiswasser und tropft unter weiterem Rühren bei 20 bis 25°C 2000 ml
Wasser hinzu; dabei fällt das Tetraamino-benzochinon-l,4-sulfat in roten Kristallen aus. Das Produkt
wird unter vermindertem Druck abfiltriert und wiederholt mit Wasser gewaschen, bis das Waschwasser
nicht mehr mineralsauer reagiert. Anschließend wird das noch feuchte Salz unter Rühren
anteilsweise in 750 ml 10%ige Sodalösung eingetragen und etwa 15 Minuten bei Raumtemperatur
gerührt. Das erhaltene Chinon wird unter vermindertem Druck abfiltriert und zunächst anteilsweise
mit wenig Wasser, danach mit Alkohol und schließlich mit Aceton gewaschen und im Vakuumtrockenschrank
bei 25 bis 500C getrocknet.
Man erhält 52 g (80% der Theorie) Tetraaminobenzochinon-1,4
in Form von violetten Kristallen mit grünem Oberflächenglanz; der Zersetzungspunkt
liegt bei 2600C.
Nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise erhält man aus 2,5 - Dipropionyl - 3,6 - diamino - benzochinon-1,4
das Tetraamino-benzochinon-1,4 in einer Ausbeute von 73% der Theorie.
Nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise erhält man aus 2,5-Dibutyrylamino-3,6-diamino-benzochinon-1,4
das Tetraamino-benzochinon-1,4 in einer Ausbeute von 62% der Theorie.
Nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise erhält man aus 2,5-Diiso-butyrylamino-3,6-diamino-benzochinon
- 1,4 das Tetraamino - benzochinon - 1,4 in einer Ausbeute von 55% der Theorie.
Nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise erhält man. aus 2,5 - Divalerylamino - 3,6 - diamino - benzochinon
- 1,4 das Tetraamino - benzochinon - 1,4 in einer Ausbeute von 76% der Theorie.
Nach der im Beispiel 1 angegebenen Weise erhält man aus 2,5-Bis-/S,^-dimethylacrylamino-3,6-diaminobenzochinon-1,4
das Tetraamino-benzochinon-1,4 in einer Ausbeute von 70% der Theorie;
6,5 g 2,5 - Diacetylamino - 3,6 - diamino - benzochinon-1,4
werden unter Rühren in 100 ml einer 10%igen Lösung von Natriumdithionit gegeben und
1 Stunde lang auf dem Dampfbad erhitzt. Der Verlauf der Reduktion ist am Farbumschlag von Dunkelrotbraun
nach Graustichigfarblos erkennbar. Das so erhaltene Hydrochinonderivat wird unter vermin-
dertem Druck abfiltriert und nacheinander mit Wasser, Alkohol und Äther gewaschen. Die Ausbeute ist
praktisch quantitativ.
6.5 g dieses Hydrochinons werden in 40 ml konzentrierter
Schwefelsäure suspendiert und unter Rühren 30 Minuten lang auf 800C erwärmt. Dabei
entsteht eine klare Lösung, die nach Abkühlen mit Eiswasser tropfenweise mit 80 ml Wasser bei 20 bis
25 0C versetzt wird, wobei das Tetraamino-hydrochinon-sulfat
in farblosen Kristallen ausfällt. Dieses wird unter vermindertem Druck abfiltriert und nacheinander
mit 50%igem Alkohol, mit reinem Alkohol und mit Äther gewaschen.
2.6 g Hydrochinonsulfat werden unter Rühren in 50 ml 10%ige Natriumbicarbonatlösung eingetragen,
danach leitet man 15 Minuten lang Luft -in die Reaktionsmischung, wobei das Tetraamino-benzochinon-1,4
in violetten Kristallnadeln ausfällt. Das Produkt wird unter vermindertem Druck abfiltriert,
nacheinander mit Wasser, Alkohol und Aceton gewaschen und schließlich im Vakuum bei 25 bis
5O0C getrocknet. Es ist identisch mit der nach Beispiel 1 hergestellten Substanz.
Claims (1)
- Patentanspruch:25Verfahren zur Herstellung von Tetraaminobenzochinon - 1,4, dadurch gekennzeichnet, daß man 2,5-Diacylamino-3,6-diamino-benzochinone-1,4 oder 2,5-Diacylamino-3,6-diamino-hydrochinone der allgemeinen Formeln I und IIH2NR —CO-R — CONH-CO —RNH2NH-CO —RNH2OHin der R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, oder deren Salze mit konzentrierter Schwefelsäure erwärmt und die beim Verdünnen mit Wasser anfallenden Monosulfate des Tetraamino-benzochinons-1,4 oder des Tetraamino-hydrochinons mit alkalischer Lösung, gegebenenfalls unter Einleiten von Luft, behandelt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 109 176;
HeIv. chim. Acta, Bd. 44 (1961), S. 762;
Chem. Ben, Bd. 90 (1957), S. 1137 bis 1145.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DEF38586A DE1221237B (de) | 1962-12-18 | 1962-12-18 | Verfahren zur Herstellung von Tetraamino-benzochinon-1, 4 |
| DK573863AA DK118464B (da) | 1962-12-18 | 1963-12-09 | Fremgangsmåde til fremstilling af 2,3,5,6-tetraamino-1,4-benzoquinon. |
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| AT244937B (de) | 1966-02-10 |
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