DE121503C - - Google Patents

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DE121503C
DE121503C DENDAT121503D DE121503DA DE121503C DE 121503 C DE121503 C DE 121503C DE NDAT121503 D DENDAT121503 D DE NDAT121503D DE 121503D A DE121503D A DE 121503DA DE 121503 C DE121503 C DE 121503C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/16Skinning instruments or knives
    • A22B5/168Hand tools specially adapted for skinning carcasses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Knives (AREA)

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Einstellen der Schutzkappe an Messern zum Abhäuten von Schlachtthieren auf eine beliebige Schnitttiefe. Das wesentlich Neue an der vorliegenden Vorrichtung ist die sichere Feststellung der Begrenzungsvorrichtung der Schnitttiefe, selbst bei nicht ganz festsitzenden Stellschrauben, sowie die Ausnutzung des: Messers bis zum fast vollständigen Verschleifs, wobei aufserdem noch die Möglichkeit eines durchziehenden Schnittes gewahrt bleibt.
    Das Messer nebst seiner Einrichtung besteht aus einer Messerklinge α von geeigneter Form nebst Heftansatz b. Auf dem Messerrücken sitzen zwei hakenförmige Aufsätze c, die eine Art Klaue d bilden (Fig. 1).
    Ueber diese Klinge α wird nun eine federnde Kappe e (Fig. 2, 3 und 4) gestreift. Letztere ist oben geschlossen und unten mit einem Längswulst f auf jeder Seite versehen. Zwei Führungen g, die in der gleichen Entfernung von einander stehen wie die Haken c und sich so mit deren Höhlungen d decken, begrenzen zwei Ausschnitte dieser Kappe e auf beiden Seiten. Die seitlichen Rahmen dieser Führungen g sind an ihrer Oberfläche geriffelt (Fig. 5). Fig. 6 zeigt eine Schraube i mit unten geriffeltem. Kopf h, Fig. 7 ein Unterlegstück k, an seiner Unterseite ebenfalls geriffelt, und Fig. 8 eine Mutter /, die zur Schraube i pafst. Steckt man die Schraube i durch die Führungen g und die Klaue d und schraubt mittels der Mutter / das Gegenstück k fest, so ist die Kappe über dem Messer unverrückbar befestigt. Auf diese Weise ist man im Stande, die Schneide des Messers α beliebig weit aus der Kappe e vortreten zu lassen.
    Auch bei dieser Anordnung ist zum Abnehmen der Kappe das Entfernen einer Schraube η nöthig. Zur Sicherung der Kappe gegen Abfallen bei unbeabsichtigter Lösung der Schraubenvorrichtung h i k I dient nun ein Halter m, der im Griff befestigt ist und dessen augenförmiger Vordertheil zwischen die Kappe fafst. Eine Schraube n, die in dem Schlitz ο der Kappe geführt wird und in das Auge fafst, hält beide Theile verbunden. Der Halter m ist plattenförmig ausgebildet, damit er den Fingern, besonders dem Daumen, eine breite Auflagefläche bietet und dieser Theil des Griffes nicht durch das Anordnen einer solchen Construction für den Gebrauch verloren geht.
    Pa τ E nt-An Sprüche:
    ι. Eine Vorrichtung zum Einstellen der Schutzkappe an Messern zum Abhäuten von Schlachtthieren, gekennzeichnet durch Stellschrauben (ij, welche mit geriffeltem Kopf und geriffelter Gegenscheibe (k) in ebenfalls geriffelte Führungen (g) der Kappe (e) eingreifen und sich mit ihrem dazwischen liegenden Schaft in nach vorn gerichtete hakenförmige Ansätze (c d) des Messer-
    rückens legen, zum Zwecke leichten Abstreifens der Kappe ohne Aenderung der Einstellung der Stellschrauben.
    Eine Ausführungsform der im Anspruch ι angegebe'nen Vorrichtung, gekennzeichnet durch einen plattenförmigen Halter (m), welcher in einen· Querschlitz der Kappe eingreift und andererseits in dem Hefte des Messers geführt wird, zum Zwecke der Sicherung der Kappe gegen Herausgleiten aus den hakenförmigen Ansätzen des Messers bei Lösung der Stellschrauben. .
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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