DE1198564B - Verfahren zur Herstellung von kompaktem, sehr reinem Germanium - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kompaktem, sehr reinem Germanium

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DE1198564B
DE1198564B DES86751A DES0086751A DE1198564B DE 1198564 B DE1198564 B DE 1198564B DE S86751 A DES86751 A DE S86751A DE S0086751 A DES0086751 A DE S0086751A DE 1198564 B DE1198564 B DE 1198564B
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Germany
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germanium
halide
hydrogen
reduction
tetrachloride
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DES86751A
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English (en)
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Dipl-Chem Dr Erhard Sirtl
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B41/00Obtaining germanium

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Silicon Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von kompaktem, sehr reinem Germanium Es ist bekannt, daß Kupfer ionisierbare Akzeptorenterme im Gitter des Germaniums ausbilden kann. Da in der heutigen Technik extrem hohe Anforderungen an die Reinheit der Halbleitermaterialien gestellt werden und der Dotierungsgrad in engen Grenzen definiert eingestellt werden muß, sind schon geringe Spuren Kupfer im Germanium sehr störend. Im Handel mit der Bezeichnung »intrinsic« erhältliches Gerinanium enthält sogar noch in den reinsten Qualitäten erhebliche Mengen Kupfer in inaktiver Form, das bei hohen Temperaturen, wie sie z. B. für die Abscheidung epitaktischer Germaniumschichten notwendig sind, aktiviert wird und eine erhebliche Anzahl von p-leitenden Störstellen im Germaniumgitter ausbilden kann.
  • Zur Entfernung des Kupfers aus dem Germanium wurden bereits zahlreiche Versuche angestellt. Es sind auch schon einzelne Verfahren zur Herstellung kupferfreien oder kapferarmen Germaniums bekannt; z. B. ist es üblich, Germanium bei mittleren Temperaturen unter speziellen Bedingungen zu tempern.
  • Ebenso ist es bereits bekannt, Germaniumtetrachlorid mit Wasserstoff im Abschreckrohr bei 11001 C zu reduzieren, wobei unter anderem Germaniummonochlorid erhalten wird, das beim Kräcken in Germaniumtetrachlorid und sehr reines Germanium zerfällt. Weiter ist es bekannt, zur Herstellung der halbleitenden Elemente Silicium oder Germanium eine entsprechende, gereinigte, in den Gaszustand übergeführte Halogenverbindung im Gemisch mit reinem Wasserstoff gegen die Oberfläche eines auf hohe Temperatur erhitzten, aus Silizium bzw. Germanium bestehenden Trägerkörpers zu leiten. Dabei findet durch die Hitze des Trägerkörpers eine Umsetzung im Reaktionsgas statt, die mit der Abscheidung des betreffenden halbleitenden Elements auf der Oberfläche des erhitzten Trägerkörpers verbunden ist.
  • Auf Grund eingehender, der Erfindung zugrunde liegender Untersuchungen wurde gefunden, daß sich kompaktes, sehr reines Germanium, mit einem Kupfergehalt von 0,01 ppm auf einfache Weise herstellen läßt, wenn, wie erfindungsgemäß vorgesehen ist, handelsübliches, z. B. 0,1 bis 0,2 ppm Kupfer enthaltendes Gennanium oder handelsübliches Germaniumdioxyd in ein Germaniumhalogenid, insbesondere in Germaniumtetrachlorid, übergeführt wird, dieses Gennaniumhalogenid in an sich bekannter Weise mit Wasserstoff zu Germanium reduziert und die Reduktionstemperatur zwischen 9581 C (Schmelzpunktstemperatur des Germaniums) und etwa 1000' C gehalten wird, wobei Germanium in schmelzflüssiger Form anfällt.
  • Mit dem Verfahren gemäß der Erfindung kann der Kupfergehalt in Germanium bis auf 10-2 ppin gesenkt werden; die Abhängigkeit des erzielbaren Reinheitswertes vom Kupfergehalt des verwendeten Germaniumhalogenids ist überraschenderweise relativ gering.
  • Mit dem gemäß der Erfindung vorgesehenen Verfahren hat man es in der Hand, handelsübliches, als »intrinsic leitend« bezeichnetes, jedoch noch relativ stark durch Kupfer verunreinigtes Germanium mit einem Kupfergehalt von beispielsweise 0,1 bis 0,2 ppm auf einfache Weise zu entkupfern, indem man es zuerst in bekannter Weise mit Chlor oder Chlorwasserstoff in ein Germaniumhalogenid, insbesondere in Germaniumtetrachlorid, überführt und anschließend unter den in der Erfindung vorgesehenen Bedingungen in einem Temperaturbereich zwischen dem Schmelzpunkt des Germaniums und etwa 10000 C mit Wasserstoff zu Germanium reduziert. Der Kupfergehalt im Germaniumschmelzling wird bis auf 10-2 ppru. verringert, und zwar nahezu unabhängig vom Kupfergehalt des verwendeten Germaniums.
  • Der Reinigungseffekt ergibt sich bei dem Verfahren gemäß der Erfindung entgegen der sonstigen Beobachtung überraschenderweise durch überführung des zu reinigenden Stoffes in eine Verbindung und anschließende Wiederzerlegung der Verbindung zum Stoff. Sogar wenn durch Kupfer verunreinigte Reagenzien, z. B. durch Kupfer verunreinigtes Chlor-oder Chlorwasserstoffgas, für die Herstellung des Germaniumhalogenids zur Verwendung gelangen, wird der Kupfergehalt im Germaniumschmelzling bis auf 10-2ppM gesenkt, was einem elektrischen Widerstand von 5 bis 10 n cm entspricht.
  • Es ist zwar bekannt, zur Reinigung von Germanium das Element in Germaniumtetrachlorid überzuführen, Germaniumtetrachlorid durch Hydrolyse in Germaniumdioxyd zu verwandeln und dieses zu Germanium zu reduzieren. Der Reinigungseffekt wird hierbei durch wiederholte Destillation des Germaniumtetrachlorids erzielt. Bei der Weiterbehandlung des destillierten Germaniumtetrachlorids erfolgt jedoch wieder eine Anreicherung von Verunreinigungen. Eine Verunreinigung an Kupfer läßt sich auf diese Weise aus Germanium nicht entfernen.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung kann auch handelsübliches Germaniumdioxyd als Ausgangsmaterial verwendet werden, indeift Germaniumdioxyd, wie bekannt, in ein Germaniumhalogenid, insbesondere in Germaniumtetrachlorid, übergeführt wird.
  • Die Reduktion des Germaniumhalogenids durch Wasserstoff wird vorteilhafterweise in einem rohrförinigen Gefäß durchgeführt, das zur Vermeidung von Verunreinigungen aus hochreinem, inertem Material, wie z. B. Siliziumdioxyd, Aluminiumoxyd oder Siliziumcarbid od. dgl., insbesondere aus Quarz, hergestellt wird. Zur Erhitzung wird zweckmäßigerweise ein Rohrofen verwendet, in den das Gefäß eingeschoben wird. Günstig ist es, wenn ein Ofen mit weniastens zwei Temperaturbereichen zur Anwendung kommt, so daß Germaniumhalogenid und Wasserstoffgas im ersten Bereich auf etwa 600' C vorerwärmt werden und erst dann in den Temperaturbereich gelangen, in dem die Reduktion des Gennaniumhalogenids und die Bildung des Germaniums in flüssiger Form vorgenommen wird. Im zweiten Temperaturbereich wird die Temperatur auf die Schmelzpunkttemperatur des Germaniums eingestellt; wesentlich über 10001 C zu erhitzen ist wegen der knapp über 10000 C einsetzenden Bildun- von Germaniumsubhalogeniden, die -zur Ausbeuteminderung führt, möglichst zu verhindern; außerdem kann sich bei diesen hohen Temperaturen selbst aus der hochreinen Wand des Reaktionsraumes ein Ausdampfen von Verunreinigungen ergeben. Das Auffanggefäß für das schmelzflüssige Germanium besteht in vorteilhafter Weise ebenfalls aus inertem Material, vorzugsweise aus Quarz.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels und einer Figur näher erläutert.
  • Zunächst wird handelsübliches Germanium oder Germaniumdioxyd in gasförmiges Germaniumhalogenid, z. B. in gasförmiges Germaniumtetrachlorid, übergeführt. Es kann auch handelsübliches Germaniumhalogenid, z. B. Germaniumtetrachlorid, als Ausgangsmaterial verwendet werden, das in einem gesonderten Verdampfergefäß erwärmt und in Gasform gebracht wird. Die Germaniumhalogenide sind in der handelsüblichen, mit hochrein bezeichneten Form noch stark durch Kupfer verunreinigt.
  • Für die Reduktion des Germaniumhalogenids wird im Beispiel ein Rohr 1 aus inertem Material, z. B. aus Quarz od. dgl., mit einem Durchmesser von etwa 30 bis 40 mm verwendet, das in einem Rohrofen 2 mit einer Länge von ungefähr 50 cm untergebracht ist, der unterschiedliche Temperaturbereiche aufweist. Das gasförmige Germaniumhalogenid wird - vorzugsweise innerhalb des Verdampfers - mit Wasserstoff vermischt und das Gemisch, symbolisch durch den Pfeil 3 dargestellt, durch das Rohr 4, das durch den Schliff 5 mit dem Reduktionsrohr 1 verbunden ist, in das Rohr eingeleitet. Es durchströmt zuerst die auf einer Temperatur von etwa 600' C gehaltene Aufheizzone 6, wird hier vorerwärmt und tritt dann in die eigentliche Reduktionszone 7 mit einem Temperaturbereich zwischen dem Schmelzpunkt des Germaniums und etwa 1000' C ein. In diesem Temperaturbereich wird das Germaniumhalogenid durch den Wasserstoff reduziert und Germanium in flüssiger Form gewonnen. Es tropft in das Auffanggefäß 8 und wird dort zum Erstarren gebracht. Der obere Teil des Auffanggefäßes wird zweckmäßigerweise vor Wärmeabstrahlung geschützt, der untere Teil kann gegebenenfalls gekühlt werden, Wasserstoff und Germaniumhalogenid können auch getrennt in das Reduktionsgefäß eingeführt werden. In diesem Falle kann das Germaniumhalogenidgas mit Hilfe eines inerten Trägergases in die Reduktionszone eingeführt werden. Die Vorheizung dieses Gasgemisches und des Wasserstoffs kann somit vor ihrer Vereinigung bereits auf etwa 1000' C vorgenommen werden. Das Molverhältnis Germaniumhalogenid zu Wasserstoff kann in weiten Grenzen variieren, vorteilhafterweise in den Grenzen 1: 200 bis 1: 20. Die Strömungsgeschwindigkeit ist jeweils in Abhängigkeit von der Länge und dem Querschnitt der Reduk# tionszone einzustellen. Im Beispiel beträgt sie etwa 100 1/h für das Reaktionsgasgemisch. Die Abgase, symbolisiert durch den Pfeil 9, werden über die auf etwa - 301 C gekühlte Falle 10 durch das Rohr 13 aus dem Reduktionsrohr abgeleitet. Die Kühlfalle ist durch den Schliff 11 mit dem Reduktionsrohr verbunden. Der im Auffanggefäß 8 abgeschiedene Germaniumschmelzling 13 wird annähernd kupferfrei gewonnen; er ist polykristallin und kann nach einem der bekannten Verfahren zum Einkristall weiterverarbeitet werden.
  • Das nach dem Verfahren gemäß der Erfindung gewonnene Germanium eignet sich nach überführung in den einkristallinen Zustand besonders gut zur Herstellung von Halbleiterbauelementen, wie z. B. Gleichrichtern oder Transistoren usw.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von kompaktem, sehr reinem Germanium mit einem Kupfergehalt von0,Olppm, dadurch gekennzeichnet, daß handelsübliches, z. B. 0, 1 bis 0,2 ppm Kupfer enthaltendes Germanium oder handelsübliches Germaniumdioxyd in ein Germaniumhalogenid, insbesondere in Germaniumtetrachlorid, übergeführt wird, daß dieses Germaniumhalogenid in an sich bekannter Weise mit Wasserstoff zu Germanium reduziert wird und daß die Reduktionstemperatur zwischen 958 und etwa 1000' C gehalten wird, wobei das Germanium. in schmelzflüssiger Form anfällt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktion in einem Rohrofen durchgeführt wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohrofen mit wenigstens zwei Temperaturbereichen verwendet wird, von denen der eine zum Vorerwärmen des Germaniumhalogenid-, insbesondere Germaniumtetrachlorid-, und Wasserstoffgases, der andere zum Erhitzen der Gase auf die Reaktionstemperatur dient. 4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Gerinaniumhalogenid, insbesondere Germaniumtetrachlorid, und Wasserstoff dem Reduktionsgefäß getrennt zugeführt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 905 069, 927 658; W. Schreiter, »Seltene Metalle«, Bd.I, 1960, S. 235; »Zeitschrift für Erzbergbau und Metallhüttenwesen«, Bd. VIII (1955), S. 3 und 4.
DES86751A 1963-08-16 1963-08-16 Verfahren zur Herstellung von kompaktem, sehr reinem Germanium Pending DE1198564B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905069C (de) * 1951-06-29 1954-02-25 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Schmelzlingen aus Germanium
DE927658C (de) * 1952-03-10 1955-05-12 Marconi Wireless Telegraph Co Verfahren zur Gewinnung von Germaniummetall

Patent Citations (2)

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DE905069C (de) * 1951-06-29 1954-02-25 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Schmelzlingen aus Germanium
DE927658C (de) * 1952-03-10 1955-05-12 Marconi Wireless Telegraph Co Verfahren zur Gewinnung von Germaniummetall

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