DE11968C - Elektrischer hydrometrischer Flügel - Google Patents
Elektrischer hydrometrischer FlügelInfo
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Description
1879.
Klasse 42.
ANDREAS RUDOLF HARLACHER in PRAG. Elektrischer hydrometrischer Flügel.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. December 1879 ab.
Die Hauptbestandteile, Fig. 1, des neuen
Apparates, welcher auf einem vor Anker liegenden Doppelponton, Fig. 2, gehandhabt wird,
sind:
die Stange oder Röhre A,
der eigentliche hydrometrische Flügel B,
die Rolle D,
das Kabel C,
die Trommel E,
die Batterie F, und
die Zähl- und Registrirapparate G.
Fig. ι zeigt die ganze Aufstellung des Apparates,
welche mit Hülfe eines Doppelpontons geschieht. Die Röhre A1 deren Querschnitt in
Fig. 3 und 6 ersichtlich ist, steht vertical, mit der Nuth oder Spalte stromabwärts. Sie ist in
den Flufsgrund eingebohrt. Die Anordnung gestattet, dafs sie, je nach der Beschaffenheit
der Sohle, verschieden tief in diese eindringen kann; denn die Tiefenmessung geschieht nicht
mit der Stange, sondern mit dem Kabel, an dem der Flügel hängt. Die Röhre trägt oben ein
Visir b, welches so gestellt wird, dafs seine Visirlinie normal zur Flügelaxe steht. Mittelst
eines Hebels α dreht man die Röhre so, dafs die Visirlinie in das Querprofil fällt, und befestigt
sie alsdann. Der hydrometrische Flügel B ist an irgend einer Stelle zwischen Wasserspiegel
und Sohle gezeichnet. Er ist mittelst eines Kabels C, das durch das Innere der Röhre
führt, aufgehängt; dieses geht über eine Rolle D, die oben auf die Röhre aufgesetzt wird, zur
Trommel E, auf der es aufgewickelt ist. Auf einem Tisch befindet sich der elektrische
Tourenzähler und der Chronograph, unter demselben die Batterie F (eine Chromkette); ferner
sieht man die Leitungsdrähte zwischen Trommel, Batterie und Zählapparaten G.
Bei verschiedenen Tiefen benutzt man eine und dieselbe Stange, wobei man die Trommel,
mit der man allein zu operiren hat, in einer der bequemen Handhabung entsprechenden Höhe
an die Röhre befestigt.
■ Der hydrometrische Flügel B (s. Fig. 1, 4, 5,
6 und 7), umfafst mit seiner cylindrischen Hülse h die Röhre, Fig. 6. Damit die Hülse
nicht durch den Wasserstofs an die Röhre angeprefst wird, ist sie mit Rollen r versehen,
mittelst deren sie wie ein Wagen längs der Röhre läuft. Die gleitende Reibung, die bei
der Verschiebung entstehen und diese hindern würde, ist in eine rollende umgewandelt. Die
hinteren Rollen sind federnd.
Das Fluviometer trägt hinten ein einem Steuerruder ähnlich sehendes Gegengewicht, ferner
unten eine runde Scheibe s. Die Anbringung dieser hat den Zweck:
a) dafs der Flügel der Sohle nicht zu nahe kommt und daher nicht beschädigt wird;
b) dafs das Mafs, um welches die Flügelaxe bei der tiefsten Lage (diese ist erreicht, wenn
die Scheibe auf dem Boden aufruht) höher liegt als die Sohle, ein bestimmtes, bekanntes ist;
es ist der Höhenunterschied zwischen der Axe des Flügels und der Unterkante der Scheibe;
c) dafs das Ganze beschwert wird, um das Hinunterlassen zu erleichtern.
Auf der anderen Seite trägt das Fluviometer ein Gehäuse g, welches geöffnet werden kann
und welches die Axe des Flügels mit der Contactvorrichtung enthält. Die Axe ist vorn mit
dem eigentlichen Flügelrad mit schraubenförmigen Schaufeln versehen.
Die Aufhängung des Fluviometers ist in den Fig. 6 und 7 ersichtlich. Ein Arm α geht von
der Hülse desselben durch die Nuth der Röhre in deren Inneres und ist in der Mitte mit einer
cylindrischen Erweiterung e versehen. In dieser befindet sich der Messingcylinder m mit dem
Messingkolben ms. Auf diesem, bezw. auf
dessen Rand, lastet das Gewicht des Flügels. Auf den Messingstab M1 wird das Oehr ο geschraubt.
Die Verbindung mit dem Kabel geschieht . durch eine Schlinge.
Die Axe des Flügels hat einen Daumen d, welcher während jeder Umdrehung mit der
Feder / in Berührung kommt, Fig. 4, und Stromschlufs erzeugt. Während der Dauer des
Stromschlusses sind die Anker der Zählapparate angezogen. Die Dauer des Stromschlusses und
diejenige der Stromunterbrechung betragen je ungefähr die Hälfte der Dauer einer Umdrehung
der Axe. Das Wasser hat in das Gehäuse und zur Contactstelle Zutritt.
Die Contactfeder ist vom Körper des Flügels isolirt und kann mit einer Schraube i, die durch
Anbringung eines Elfenbeinknopfes von jener isolirt ist, etwas verstellt werden. Der elektrische
Strom geht von der Contactstelle durch die Feder zu' einer der beiden Schrauben k. Von
da führt ein vom Instrument isolirter Leitungsdraht / um den cylindrischen Theil herum und
durch die Nuth der Röhre zum Messingkolben m%,
welcher ebenso, wie der Messingcylinder, mit einer isolirenden Schicht umgeben ist und von
wo der Strom in das Kabel über- und zur Trommel geht, während der Rückstrom von
dieser in die Röhre, durch die Rollen in das Instrument und durch das Lager x, Fig. 6, in
die Axe übergeführt wird.
Der automatische Grundanzeiger beruht auf folgender Einrichtung. -In dem cylindrischen
Raum e, Fig. 7, befindet sich eine Spiralfeder, welche durch das Gewicht des Flügels zusammengeprefst
wird und das Bestreben hat, sich auszudehnen bezw. den Messingkolben nach unten zu drücken. Dies geschieht in der
That, wenn beim Hinunterlassen des Instrumentes dessen Scheibe auf den Boden aufstöfst.
In dem Moment des Aufstofsens giebt das Kabel etwas nach, der Messingkolben wird nach
unten geschoben, hierbei kommt er seitlich und unten mit der Messinghülse nis und dadurch
mit dem Körper des Instrumentes in leitende Berührung. Hierdurch entsteht fortwährend
Stromschlufs, da der Strom schon an der erwähnten Stelle in den Körper übergeht und
nicht erst den Weg zur Contactstelle macht. In dem Augenblick also, wo die Scheibe auf
den Boden aufstöfst, bleiben die Anker der Zählapparate an den Magneten fortwährend angezogen,
und trotzdem der Flügel rotirt, werden seine Umdrehungen nicht markirt. Spannt man
aber das Kabel durch eine geringe Drehung der Trommel, so wird die Spiralfeder wieder zusammengeprefst;
der Messingkolben hebt sich und verliert, der isolirenden Schicht wegen, den Contact mit dem Instrument. Der Stromschlufs
erfolgt jetzt durch den Daumen der Flügelaxe und wiederholt sich während jeder Umdrehung.
Die Trommel ist in den Fig. 8, 9, 10, 11,
12 und 13 dargestellt. Eine Hülse h wird an
die Röhre angeschraubt; das Trommelgestell hat einen Zapfen z, welcher in das im rückwärtigen
Theile der Hülse befindliche Lager eingesetzt wird. Diese Anordnung hat den Zweck, dafs sich die Trommel behufs regelrechter
Auf- und Abwickelung ein wenig um diesen Zapfen drehen kann.
Auf das eine Ende der Axe der Trommel ist eine Kurbel k aufgesetzt, die zum Hinaufziehen
des Flügels dient, wobei das Kabel, dessen Ende mittelst eines Hakens an die hölzerne, mit schraubenförmigen Rinnen versehene
Trommel befestigt ist, aufgewickelt wird.
Der Flügel hat das Bestreben, durch die Wirkung seines eigenen Gewichtes hinunter zu fallen;
diese Fallbewegung wird dadurch gehindert, dafs die Windflügelaxe W1 mittelst des Arretirhebels
α gebremst wird. Beim Hinunterlassen des Flügels nämlich drücken die Zähne des
mit der Trommelaxe fest, verbundenen Sperrrades rx auf einen Sperrhaken, welcher das
Zahnrad r\ mitnimmt. Dieses dreht sich nun eben so schnell wie die Trommel und setzt
die !anderen Räder des Uhrwerkes r% und r\,
rs und r\ und r± in Bewegung; die Axe des
letzten Rades trägt die verstellbaren Windflügel W2- Befindet sich der Flügel in irgend
einer Höhenlage und rückt man am Arretirhebel a, so beginnt seine Fallbewegung, die
Drehung der Trommel, des Räderwerkes und der Windflügel. Diese hemmen und reguliren
die Fallbewegung und bewirken, dafs sie sehr bald eine constante Geschwindigkeit annimmt.
Da die Windflügel verstellbar sind, so kann man die Senkung des Flügels mit verschiedener
Geschwindigkeit vor sich gehen lassen.
In einem beliebigen Moment kann man die Senkung des Flügels durch den Arretirhebel
plötzlich aufhalten; anderenfalls gleitet er so weit hinunter, bis die Scheibe auf den Boden
aufzuruhen kommt, in welchem Moment der selbstthätige Grundanzeiger in Wirksamkeit kommt.
Beim Aufziehen des Instrumentes mit der Kurbel gleitet der Sperrhaken rückwärts über
das Sperrrad T1, welches sich mit der Trommel
dreht, während rl y und das ganze Räderwerk
sammt Windflügel sich nicht drehen; das Zahnrad τ-1 sitzt nämlich lose auf der Hülse oder
Nabe des Sperrrades rx. Da der Zeiger Z1,
welcher sich über das Zifferblatt % bewegt, auf die Nabe des Zahnrades r2 aufgesetzt ist, so
bleibt er beim Aufziehen stehen.
Bei der Senkung des Flügels dreht er sich eben so schnell wie die Trommel. Zeiger und
Zifferblatt dienen dazu, um ablesen zu können, um wieviel sich der Flügel gesenkt hat; da
nämlich die Trommel, in der Mittellinie des Kabels gemessen, einen Umfang von 1 m hat
und das Zifferblatt in 100 Theile getheilt ist, so entspricht der Bewegung des Zeigers von
einem Theilstrich zum nächsten 1 cm, vom 10.
zum 10. ι dem Senkung; eine Umdrehung des
Zeigers giebt 1 m Senkung. Die ganze Tiefe läfst sich auch genau messen; man stellt den
Flügel so, dafs seine Axe im Wasserspiegel liegt, und den Zeiger auf Null. Alsdann läfst man
denselben bis auf den Grund hinunter und liest z. B. 0,39 am Zeiger ab; hat man sich gemerkt,
dafs der Zeiger sich z. B. viermal ganz umdrehte, so liegt nun die Flügelaxe 4,39 m unter
dem Wasserspiegel. Addirt man hierzu die Höhendifferenz zwischen Flügelaxe und Unterkante
der Scheibe, so hat man die ganze Tiefe.
Dabeiist es ganz gleichgültig, wie tief die Stange in den Boden eingedrungen ist.
Die Uebertragung des elektrischen Stromes geschieht auf folgende Weise. Vom Ende des
auf die Trommel aufgewickelten Kabels läuft ein Leitungsdraht / zu einem Messingring m,
Fig. io und ii, welcher in die Nabe der
hölzernen Trommel eingelassen ist und sich daher mit dieser umdreht. Auf dem Ring schleift
eine Feder /, mit der die Klemme (2) verbunden ist; auf diese Weise ist die leitende Verbindung
des Kabelrades mit der Klemme (2) hergestellt. Die Klemme (1) dagegen steht mit
dem Körper des Gestelles und dadurch mit der Röhre in leitender Verbindung. Führt man
von der Klemme (1) einen Draht zum Zählapparat, einen zweiten vom Zählapparat zur
Batterie und einen dritten von der Batterie zur Klemme (2), so ist der Schliefsungskreis des
Stromes hergestellt. Während jeder Umdrehung des Flügels erfolgt einmal Stromschlufs und
Anziehen der Anker und sodann Stromunterbrechung und Entfernung der Anker durch die
Abreifsfedern.
Die Zählung der einzelnen Umdrehungen erfolgt mit dem elektrischen Tourenzähler mit
zwei Zifferblättern, welcher an Ort und Stelle die Anzahl der Umdrehungen in einer gewissen
Zeit giebt; gleichzeitig geschieht ihre Registrirung mit dem Chronographen. Mittelst Feder und
Tinte schreibt der Chronograph die Umdrehungen des Flügels nach Fig. 14 auf, welche die
Schrift in verjüngtem Mafsstab wiedergiebt.
Beim Stromschlufs wird die Linie AB, bei der Stromunterbrechung die Linie B C geschrieben,
Fig. 15. AC bedeutet also eine Umdrehung. Die Umdrehungen in einer gewissen Zeit können
auf dem Streifen abgezählt werden. ' Der Hauptzweck der Anwendung des Chronographen ist
jedoch der, dafs, fufsend auf der Thatsache, wonach sich der Papierstreifen dieses Instrumentes
mit vollkommener Regelmäfsigkeit, d. i. mit constanter Geschwindigkeit bewegt, wonach
also in jeder Secunde genau gleichviel Papierstreifen abgewickelt wird, aus den Längen A C
der auf einander folgenden Umdrehungen deren Zeitdauer berechnet werden kann; demnach
auch die Geschwindigkeit des Wassers während der letzteren. Auf diese Weise erhält man die
Aenderungen der Geschwindigkeit in einem und demselben Punkte und kann man die Geschwindigkeitscurveh
auftragen, was vorher nicht möglich war.
Die Verticalbewegung (Senkung) des Flügels und die Tiefen werden mit der zweiten Feder
des Chronographen in der Weise registrirt, dafs bei jedem Centimeter derselben ein Zeichen
gegeben wird. Das Zahnrad r\ dreht sich zehnmal schneller als die Trommel; dasselbe
hat auf der Seite eine Scheibe s,,Fig. 12 und 13,
auf welcher während der Drehung beständig eine Feder schleift. Die Scheibe ist in zehn
Theile getheilt; . in neun Theilpunkten sind aus nicht leitendem Material bestehende Arme α angebracht,
ferner ist mit der vom Körper des Instrumentes isolirten Feder eine Klemme (3), Fig. 8,
9 und 13, verbunden. Bildet man nun mittelst Leitungsdrähte ein en Schliefsungskreis: Klemme (1),
Batterie, Registrirapparat, Klemme (3), so entsteht bei der Senkung des Flügels und Drehung
der in Frage stehenden Scheibe »Stromunterbrechung«, wenn die Feder über einen Arm
schleift; »Stromschlufs«, wenn sie über den Zwischenraum gleitet. Da nun die Entfernung
zweier Arme 1 cm Senkung des Flügels entspricht, so schreibt die zweite Feder des Chronographen
in derselben Weise, wie die erste Feder die Umdrehungen des Flügels markirt, die Senkung des Flügels auf dem Papierstreifen
von Centimeter zu Centimeter und damit auch die ganze Tiefe auf. Das Auslassen jedes
10. Centimeters erleichtert das Zählen der Decimeter. Also registrirt der Apparat die Ge-.
schwindigkeiten und Tiefen.
Man kann mit dem neuen elektrischen hydrometrischen Flügel in einzelnen Punkten einer
Verticalen je eine bestimmte Zeit lang die Anzahl der Umdrehungen registriren und zählen
und sodann die Geschwindigkeit in denselben berechnen. Das ist das bisherige Verfahren.
Das neue Verfahren der mechanischen Integration jedoch besteht darin, dafs man sich den
Flügel mit constanter Geschwindigkeit vom Wasserspiegel bis zur Sohle senken läfst und die Zeitdauer
der Senkung, sowie die Anzahl der Umdrehungen während derselben mifst; daraus ergiebt sich die mittlere Anzahl der Umdrehungen
pro Secunde und die mittlere Geschwindigkeit in den Verticalen. Beim bisherigen Verfahren wird in einzelnen Punkten einer Verticalen
die locale Geschwindigkeit gemessen, die Verticalgeschwindigkeitscurven construirt, deren
f' h
Flächeninhalt / , gesucht und derselbe durch Jvdy 6
die Tiefe dividirt. Der elektrische Integrator führt diese Rechnung auf mechanischem Wege
aus und giebt mittelst einer einzigen Operation die mittlere Geschwindigkeit in einer Verticalen,
während das indirecte Verfahren zeitraubend und umständlich ist.
Damit das Instrument schon beim Passiren des Wasserspiegels die gleichförmige Geschwindigkeit
der Senkung angenommen habe, bringt man es 2 bis 3 dem über den Wasserspiegel.
Alles ist zur Beobachtung bereit; Tourenzähler und Chronograph können auf ein beliebiges
Zeichen in Thätigkeit gesetzt werden; der Secundenzähler ist auch zur Hand. Man rückt
am Arretirhebel, das Instrument senkt sich und nimmt in kürzester Zeit eine gleichförmige Bewegung
an. In dem Augenblick, wo die Flügelaxe den Wasserspiegel erreicht hat, .werden die
Zählapparate und der Secundenzähler in Thätigkeit gesetzt. Die ersteren geben die Umdrehungen
des Flügels (und die Tiefe), die letzteren die Dauer der Fallbewegung. In dem Moment, wo die Scheibe auf die Flufssohle
aufstöfst, wirkt der automatische Grundanzeiger und die weiteren Umdrehungen der Flügel
werden nicht mehr markirt; die Feder des Chronographen schreibt eine gerade Linie.
Claims (5)
1. Bei einem elektrischen hydrometrischen Flügel die Führung der Hülse h an der
Röhre A vermittelst der Rollen r, wodurch ein Anpressen der Hülse an die Röhre durch
den Wasserdruck vermieden wird.
2. Bei. einem elektrischen hydrometrischen Flügel die Aufhängung des eigentlichen
Mefsflügels B an einem Kabel C, welches, über die Rolle D gehend, auf eine Trommel E
aufgewickelt ist, und die Führung des Instrumentes in einer Nuth der Röhre A.
3. Bei einem elektrischen hydrometrischen
Flügel die Scheibe s, welche verhindert, dafs der Flügel selbst durch Aufstofsen auf
den Boden beschädigt wird und welche das Hinablassen des Flügels durch ihr Gewicht
erleichtert, in Verbindung mit dem Grundanzeiger, bestehend aus der Spiralfeder e,
dem Messingkolben Di1 ;»2 und der Hülse m3,
welche Theile beim Aufstofsen der Scheibe ' auf den Boden einen elektrischen Contact
verursachen.
4. Die Registrirung der Senkung des hydrometrischen Flügels, des Moments, wenn derselbe
seinen tiefsten Punkt erreicht, und der Umdrehungen desselben mittelst eines Chronographen.
5. Die mit constanter Geschwindigkeit erfolgende Bewegung des hydrometrischen Flügels vom
Wasserspiegel bis zur Sohle, wodurch mittelst einer einzigen Operation die mittere Geschwindigkeit
in einer Verticalen gefunden wird.
Alles im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE11968C true DE11968C (de) |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT11968D Active DE11968C (de) | Elektrischer hydrometrischer Flügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE11968C (de) |
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