DE30726C - Neuerungen in Apparaten und Methoden zur Registrirung und Integrirung elektrischer Ströme - Google Patents
Neuerungen in Apparaten und Methoden zur Registrirung und Integrirung elektrischer StrömeInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
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- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R11/00—Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Für einen Registrirapparat und Stromintegrator
wird ein Streifen Papier benutzt, welcher durch ein Uhrwerk langsam fortgezogen wird
und dabei die Curven empfängt, welche ein röhrenförmiger Glas- oder Metallschreibstift beschreibt,
wenn er der Quere nach von einer Nulllinie Wege zurücklegt, welche der Stromstärke
einfach proportional sind. Bei der Bewegung beeinflufst der Papierstreifen auch ein
Integrirrädchen durch Friction. Dieses Rädchen wird hauptsächlich dadurch getragen, dafs es
mit seinem Rande auf dem Papierstreifen ruht. Aufserdem aber findet es sich durch eine horizontale
Achse geführt, welche in Lagern eines Rahmens ruht, der hinfort der Kürze wegen »Radgestell« genannt werden soll und so angeordnet
ist, dafs er sich frei um die durch den Berührungspunkt des Rädchens mit dem Papierstreifen gehende Verticale drehen kann.
Diese Verticale nenne ich die »Hauptverticale«. Das Radgestell wird durch eine Verbindungsstange derart beeinflufst, dafs ein in der durch
die Achse des Rädchens und die Hauptverticale bestimmten Ebene liegender Punkt desselben
sich aus der zur Bewegungsrichtung des Papierstreifens parallelen Ebene der Hauptverticalen
im einfachen Verhältnifs zur Stromstärke herausbewegt. Demnach, wenn kein Strom vorhanden
ist, rotirt das Rädchen nicht, weil die Richtung der Bewegung des Papierstreifens dann
parallel ist zur Radachse. Wird aber die Achse des Rädchens um irgend einen Winkel aus
dieser Nullposition herausgedreht, so ist das Rädchen gezwungen, zu rotiren, und zwar mit
einer Geschwindigkeit, welche der Tangentialcomponente der Geschwindigkeit des Papierstreifens
gleich ist. Weil die Oberfläche des Papiers bezüglich der Reibung isotropisch ist, so mufs die
relative Bewegung des Rädchens und Papierstreifens parallel der Achse des Rädchens sein, ausgenommen
insoweit ein geringer Fehler dadurch entsteht, dafs die Lagerung der besagten Achse
nicht vollkommen reibungslos ist. Die Geschwindigkeitscomponente des Papiers in Richtung
der Tangente, welche im. Contactpunkte an den Umfang des Rädchens gedacht wird, ist gleich der ganzen Geschwindigkeit desselben
multiplicirt mit dem Sinus des Winkels", um welchen das Radgestell aus der Nullposition
herausgedreht ist. Hieraus ist ersichtlich, dafs die Geschwindigkeit des Rädchens immer proportional
ist der Stromstärke, und dafs der ganze Winkel, um welchen es sich dreht und
welcher durch einen am Radgestell befestigten Zeiger auf einer an der Peripherie des Rädchens
angebrachten Scala angezeigt wird, das gesuchte Integral giebt. Die Bewegung des
Papiers kann vortheilhaft so langsam gemacht werden und das Rädchen so grofs, dafs für
die gewöhnlichen praktischen Verhältnisse kein Zählräderwerk nothwendig ist. Für ein Privathaus
z. B. können 109 Theilstriche der Scala einer gewissen Anzahl Mark entsprechen, welche
die verbrauchte Elektricität kostet, so dafs der einmal im Monat oder im Vierteljahr kommende
Inspector direct, vom Rädchen ablesen kann, was der Consument zu zahlen hat. Dabei
bildet die auf dem Papier vom Schreibstift
erzeugte Curve eine Controle, welche einen Zweifel darüber, ob event, das Rad eine vollständige
Umdrehung gemacht hat, nicht zuläfst. Die Curve ist auch in anderer Beziehung sowohl dem Consumenten wie dem Producenten
nützlich, da sie genau anzeigt,. wie die vom Rädchen angegebene Summe aufgelaufen ist,
und da sie ein zuverlässiges Mittel bildet, um in zweifelhaften Fällen zu constatiren, ob irgend
welche Fehler in der Thätigkeit des Integrirapparates vorgekommen sind oder nicht.
Zur Hervorbringung der im einfachen Verhältnifs zu den Schwankungen der Stromstärke
stehenden Bewegungen, welche den Schreibstift und den Integrator in Thätigkeit setzen, wird,
wenn der zu messende Strom continuirlich ist, ein elektromagnetisches Solenoid benutzt, welches
an dem einen Ende eines langen Stabmagneten aus Stahl zieht. Dieser Magnet ist horizontal angeordnet, so dafs er sich frei in
Richtung seiner Länge bewegen kann. Er ist zu dem Ende an einem Schwimmer aus dünnem
Kupferblech aufgehängt, welcher in einem Gefäfs mit Wasser oder mit Wasser und Glycerin
oder einer anderen nicht leicht gefrierenden oder verdunstenden Flüssigkeit schwimmt und
das Gesammtgewicht des Magneten trägt, während die Bewegung durch einen fechteckigen
Rahmen gelenkt wird, dessen eine äufserste Seite so montirt ist, dafs sie sich frei um eine
horizontale Achse drehen kann, und dessen andere äufserste Seite auf einer Querstange,
welche starr mit dem Magneten verbunden ist, lagert. Es können jedoch auch andere mechanische
und elektromagnetische Einrichtungen getroffen werden, welche mit demselben Erfolg
das beabsichtigte Resultat geben; es dürfen daher die hier beschriebenen Constructionen nur
als Beispiele betrachtet werden. Um den Magnetstab zu veranlassen,. seine Bewegungen im einfachen
Verhältnifs zu der magnetischen Kraft auszuführen und in seine Ruhelage zurückzukehren,
wenn diese Kraft aufhört, ist eine einzelne Spiralfeder angeordnet, welche die Stange nach
der entgegengesetzten Richtung zieht, wie die elektromagnetische Kraft. Die geeignete Empfindlichkeit
erhält man durch Verlängern oder Kürzen der effectiven Theile der Spiralfeder, etwa mit Hülfe einer Schraubvorrichtung.
Das an dem Stabmagneten ziehende Solenoid hat eine Bohrung von etwas gröfserem Durchmesser
als besagter Magnet und ist so fixirt, dafs es das äufsere Ende des Magneten umfafst
und conaxial mit demselben ist. Der zu messende Strom wird in solcher Richtung durch
das Solenoid gesendet, dafs der Magnet einwärts gezogen wird und somit vor Entmagnetisirung
geschützt bleibt, welche eintreten könnte, wenn der Strom die entgegengesetzte Richtung
erhielte. Die Länge des Solenoids sollte so grofs sein, dafs aller oder ungefähr aller freier
Magnetismus des Endes des Magneten sich innerhalb des Solenoids befindet, möge nun
der Magnet seine äufserste oder innerste Lage oder irgend eine Zwischenposition einnehmen.
Wenn das Solenoid gleichmäfsig ist, so ergiebt sich, dafs die am Magneten ziehende Kraft bei
gleichem Wachsen des Stromes um so stärker zunimmt, je stärker der Strom. Um nun die
Zunahme in der Bewegung, welche durch gleiche Zunahme des Stromes hervorgebracht
wird, für praktische Zwecke auf der ganzen Weglänge ausreichend gleich zu erhalten, werden bisweilen an der Spiralfeder einige kleine
Querstäbe angeordnet und aufserdem fixirte Anschläge in solchen Positionen vorgesehen,
dafs besagte Querstäbe einer nach dem anderen angehalten wird, in dem Mafse wie die Spiralfeder
weiter und weiter angespannt wird. Zwei solche Querstäbe dürften zur Herbeiführung
eines guten praktischen Resultates genügen. Die Position des ersten Anschlages wird durch
Ausprobiren bestimmt, und hierauf findet man mit einer weiteren Verstärkung des Stromes
auch die Position für den zweiten Anschlag durch Experiment. Zur Anstellung dieser Experimente
benutzt man ein Galvanometer im Stromkreis und eine .grofsplattige Daniell-Batterie
öder andere hinreichend constante Elektricitätsquelle zur Erzeugung der betreffenden
Ströme.
Anstatt der Spiralfeder kann auch ein Pendel benutzt werden, um den Magnetstab, wenn er
der elektromagnetischen Kraft nicht mehr unterliegt, in. seine ursprüngliche Lage zurückzubringen.
Das Pendelgewicht wird dann mittelst eines einen horizontalen ^/ug ausübenden
dünnen Fadens aBTcfem einen Ende des Magneten
befestigt. In diesem Falle lassen sich die Ungleichheiten in der Zugwirkung des Solenoids
auf den Magneten durch Anbringung von Stiften oder einer gekrümmten Wange (ähnlich
der bei dem Cycloidenpendel) ausgleichen, so dafs die wirksame Länge der Pendelschnur sich
um den erforderlichen Betrag gekürzt findet, um die nöthige Correctur in der Zugkraft des
an dem Pendel befestigten horizontalen Fadens herbeizuführen.
- Uebrigens läfst sich der Effect, dafs bei
gleicher Zunahme des Stromes auch die Bewegungen des Magneten um gleiche Theile zunehmen,
auch dadurch erreichen, dafs man die Wickelung des Solenoids an einigen Stellen
mehr oder weniger dicht ausführt als an den anderen.
Der Stabmagnet trägt auf seiner oberen Seite eine Spitze, aufweicher eine Verbindungsstange
balancirt, deren eines Ende einen Stift oder Ring besitzt, mittelst welchen sie das Integratorgestell
durch einen daran befestigten Ring oder Stift bewegt. Aufserdem trägt der Magnet auf
Schneiden einen kleinen Rahmen, an dessen
einem Ende ein Glas- oder Metallschreibstift befestigt ist, welcher eine genügende Quantität
Anilinlüssigkeit enthält, um . mehrere Monate hindurch die Curve verzeichnen zu können.
Besagter Rahmen ist so balancirt, dafs der Schreibstift mit einer sehr kleinen bestimmten
und annähernd constanten Kraft auf das Papier drückt. Diese Kraft braucht ι dcg nicht zu
überschreiten.
An Stelle eines geraden Stabmagneten kann man ebensogut einen kreisbogenförmig gekrümmten
Magneten benutzen, wie es besonders dann von Vortheil ist, wenn es sich darum handelt, dem Apparat eine compactere Form
zu geben, als bei Anwendung des geraden Stabes möglich. Wenn krejsboggflfSimjg, mag
der Magnet so gelagert und balancirt werden, dafs er sich frei um eine vertical durch den
Mittelpunkt des Kreises gehende Achse drehen kann. Bei dieser Magnetform sollte das Solenoid
nicht gerade sein, sondern eine kreisförmige Achse haben, um dem Magneten zu entsprechen.
Um gröfsere Kraft und Compactheit zu erzielen, kann man dem Magneten auch die Form
des Buchstabens Z geben, aber derart, dafs die Enden desselben Kreisbogen bilden, deren
Mittelpunkt in einer Achse belegen ist, um welche der Magnet sich dreht. Hierdurch wird
es möglich, zwei Solenoide zu benutzen, welche je an einem Ende des' Magneten ziehen und
sich in ihrer Wirkung addiren. Ein Seidenfaden oder Metalldraht trägt das ganze oder
fast das ganze Gewicht des Magneten und führt ihn gegen horizontale Bewegungen durch
einen Zapfen oder einen Zapfen und eine Hülse oder durch verticale Schneiden.
Falls ein Fehler in der automatischen Wirkung des Integratorrädchens vorkommt, so beschreibt
der Schreibstift eine Curve, deren Inhalt, nach einer der bekannten praktischen Methoden
ermittelt, den zu Ungunsten des Consumenten in Rechnung zu stellenden Betrag
angiebt. Gewünschtenfalls wird dem Apparat ein besonderer Integrator zum Integriren der
Curve beigegeben. Dieser Integrator ist in derselben Weise construirt wie der ursprüngliche,
welcher während der regelmäfsigen Wirkung der Apparates automatisch arbeitet. Es wird
dementsprechend ein Radgestell und ein Integratorrädchen in derselben Art angewendet, wie
eben beschrieben. Die Zapfen der verticalen Achse des Integratorgestelles sind in Lagern
enthalten, welche an einer horizontalen Stange befestigt sind. Letztere ist auf der beweglichen
Kante eines Rahmens gleich dem, welcher zum Führen des Magneten dient, gelagert. Die
Achse dieses Rahmens ist geeignet auf einem Tisch fixirt, und der Papierstreifen, welcher
die Curve trägt, wird fest auf dem Papier mit seiner Nulllinie in solcher Position placirt, dafs
das Integratorrädchen mit seinem Rande darauf ruht, und dafs seine Richtung rechtwinklig ist zu
derjenigen der parallelen Achse des Führungsrahmens. Ein an dem Radgestell befestigter
Schreibstift wird sodann über die Curve geführt, soweit es der Lenkrahmen gestattet. Auf
diese Weise erhält man den Inhalt eines Theiles der Curve auf dem Integratorrädchen. Hierauf
verschiebt man das Papier, damit ein frischer Theil der Wirkung unterliegt u. s. f.
Wenn der zu integrirende und registrirende
Strom infolge des wechselnden Bedarfs der Consumenten geneigt ist, innerhalb sehr weiter
Grenzen zu variiren, so dafs er zu Zeiten aufser Bereich eines einzelnen Registrirapparates der
beschriebenen Art steht, so benutzt man einen doppelten, drei- oder mehrfachen Apparat,
welcher einen innerhalb weiter Grenzen anwendbaren Apparat bildet. Bei einem solchen
Apparat werden zwei oder mehrere der beschriebenen elektromagnetischen Mechanismen
so durch einen passenden automatischen Unterbrecher verbunden, dafs der zu integrirende
Strom, so lange er sich unter einer gewissen Grenze befindet, ungetheilt durch das Solenoid des
einen elektromagnetischen Mechanismus passirt und von demselben allein registrirt wird. Uebersteigt
aber der Strom diese Grenze, so wird er gezwungen, zum Theil auch durch das Solenoid
des zweiten elektromagnetischen Mechanismus zu gehen, so dafs, während ein Theil
des Stromes noch immer durch den ersten Mechanismus registrirt wird, der übrige Theil
von dem zweiten Mechanismus registrirt wird. Hierbei ist das Uhrwerk so angeordnet, dafs
es das Papierrad für jeden der Registrirapparate bewegt.
Ein Stromregistrator und Integrator in einer für continuirliche Ströme passenden Form ist
in Vorder- und Endansicht in Fig. ι und 2 veranschaulicht. Der von dem Solenoid b13
beeinflufste lange Stab magnet ala ist durch
Schnüre c13, welche von den Armen dn aus-.
gehen (oder in irgend einer anderen passenden Weise), an dem Schwimmer e13 aufgehängt,
welcher frei in dem im Reservoir fiS enthaltenen
Wasser oder einer anderen geeigneten Flüssigkeit schwimmt. Die Hin- und Herbewegung des Magneten findet durch die Wirkung
eines doppelgelenkigen Rahmens g13 in
einer vertical durch die Achse des Solenoids gehenden Ebene statt. Das eine Ende dieses
Rahmens g1B ist auf einer am Gestell des Apparates
befestigten Achse drehbar und das andere auf einer am Stabmagneten befestigten Achse.
Der Magnet trägt, auf einer Nadelspitze gelagert, die Verbindungsstange /?13, welche die Bewegung
des Magneten auf den Rahmen i13 des Integratorrädchens j 13 mittelst einer Nadelspitze,
welche in die mit der Mündung abwärts gerichtete Kuppe kla an z'13 eingreift, überträgt.
Aufs.erd.em trägt der Magnet λ13 einen leichten Rahmen Z18, welcher um eine rechtwinklig zur
Magnetachse liegende Achse drehbar ist. Dieser Rahmen Z13 trägt an einem Ende den Glasoder
> Metallschreibstift m13 «und ist mit. dem
Gegengewicht n13 versehen, so dafs das den Schreibstift tragende Ende nur um wenig das
schwerere ist und den Stift veranlafst, leicht auf das Papier zu drücken, auf welche er die
Curve mittelst Tinte auftragt.
Ein durch Gewicht oder Federkraft getriebenes Uhrwerk ertheilt der Achse einer Trommel o13
eine gleichmäfsige langsame Rotationsbewegung, wodurch das Papier mit der nöthigen Spannung
über eine Messingplatte pla gezogen wird,
welche sich unterhalb der Bewegungslinie des Schreibstiftes befindet.
Das Radgestell z13, welches das Integratorrädchen
j13 trägt, ist so angeordnet, dafs es sich mit möglichst geringer Reibung um die Hauptverticale,
welche durch die Achse der Trommel o13 geht, drehen kann, und die Gestalt
des Rädchens jls ist eine solche, dafs der Berührungspunkt
desselben mit der Trommel o13 in derselben Hauptverticalen liegt.
Eine Feder q13, welche für die Zwecke der
Adjustirung angeordnet ist, greift an das eine Ende des Stabmagneten a13 an und übt eine
Kraft aus, welche bestrebt ist, den Magneten wieder in seine Nullposition zurückzuziehen,
wenn derselbe durch den das Solenoid έ13
passirenden Strom aus dieser Position herausgebracht worden ist. Die Querstäbe und Anschläge
zum Compensiren der Ungleichheiten in der Wirkung des Solenoids sind in Fig. ι
links an der Feder q1B ersichtlich.
Wenn die Pendelcompensationsmethode angewendet wird, so wird das Pendel mitunter
an einem Stift aufgehängt, welcher in einem der verticalen Schenkel des Rahmens gis befestigt
ist.
Die Modifikationen, welche sich bei Benutzung eines gekrümmten oder Z-förmigen
Magneten ergeben, sind bereits hinreichend erläutert. Dasselbe gilt bezüglich der Benutzung
des als Theil des Registrir- und Integrirapparates beschriebenen Integratorrädchens als einfaches
Integratorrädchen zum Messen des Inhalts einer von curvenförmigen Linien begrenzten
Fläche.
Claims (2)
1. Die Combination des. Integrationsrädchens mit einer Einrichtung, bei welcher automatisch
durch den Strom mittelst einer von einem beweglichen Magneten beeinflufsten
Lagerung des Rädchens letzteres mit einer der Stromstärke proportionalen Geschwindigkeit
gedreht wird.
2. Die Combination des Integrationsrädchens mit einem Gelenkrahmen von der Art g1B
zum Integriren der aufgezeichneten Curve von Hand.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE30726C true DE30726C (de) |
Family
ID=306836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT30726D Expired - Lifetime DE30726C (de) | Neuerungen in Apparaten und Methoden zur Registrirung und Integrirung elektrischer Ströme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE30726C (de) |
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0
- DE DENDAT30726D patent/DE30726C/de not_active Expired - Lifetime
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