DE119641C - - Google Patents

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DE119641C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Gas After Treatment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Funkenfänger, vorwiegend für Lokomotiven, bei welchem die durch die Rauchkammer in den Schornstein emporgerissenen Funken nach einer um die obere Schornsteinmündung gelegten Kammer und von dort durch besondere Rohre nach der zwischen den Schienen befindlichen Gleisstrecke geleitet werden, wobei der freie Querschnitt des Schornsteines möglichst wenig beschränkt wird.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht des Vorderendes der Lokomotive mit dem Funkenfänger,
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt des Funkenfängers im vergröfserten Mafsstabe und Fig. 3 eine obere Ansicht desselben.
Auf den Schornstein α ist das Gehäuse b aufgesetzt, welches am oberen Theile einen • nach dem Inneren des Schornsteines hervorragenden, unten offenen Wulst c besitzt. Dem Wulst c werden die Funken von schräg ansteigenden Rinnen d zugeführt. Im Inneren des Schornsteines sind (bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel vier) Schraubengänge e angeordnet, welche, im Anfang senkrecht ansteigend, nach der Viertelwendung des Schraubenganges in die schräg ansteigenden Rinnen d übergehen. Von dem Gehäuse b aus führen zu beiden Seiten des Schornsteines Rohre f um die Rauchkammer herum zwischen den Rahmen der Lokomotive hindurch nach der Strecke zwischen den Schienen. In die Rohre f sind Drosselklappen g eingebaut, welche mit Hülfe eines Zuges vom Führerstand aus geschlossen werden können, wenn das Ableiten der Funken nach unten beim Fahren über eine Brücke nicht thunlich ist.
Die von dem lebhaften Zug im Schornstein emporgerissenen Funken werden durch die Schraubenflächen e abgeleitet und gelangen nach den unten offenen Rinnen d, welche schräg ansteigen; die Funken werden in diesen Rinnen nach aufsen geführt und gelangen durch den Wulst c um die obere Kante des Schornsteines herum nach der von dem Gehäuse b gebildeten Kammer, um von hier in beschriebener Weise unschädlich gemacht zu werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    •Funkenfänger, dadurch gekennzeichnet, dafs Schraubenflächen (e) in nach unten offene Rinnen (d) ausmünden, welche in das den Schornstein umgebende Gehäuse (b) führen, so dafs > die Funken in das Gehäuse (b) gelangen und von dort durch Rohre (f) abgeführt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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