DE1190804B - Fliehkraftkupplung mit einer durch eine Hilfskupplung verbundenen Sperreinrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fliehkraftkupplung mit einer durch eine Hilfskupplung verbundenen Sperreinrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE1190804B
DE1190804B DEF26507A DEF0026507A DE1190804B DE 1190804 B DE1190804 B DE 1190804B DE F26507 A DEF26507 A DE F26507A DE F0026507 A DEF0026507 A DE F0026507A DE 1190804 B DE1190804 B DE 1190804B
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DE
Germany
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clutch
centrifugal clutch
auxiliary
centrifugal
speed
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DEF26507A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Franz Josef V Bomhard
Kurt Faedler
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D45/00Freewheels or freewheel clutches combined with automatic clutches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Fliehkraftkupplung mit einer durch eine Hilfskupplung verbundenen Sperreinrichtung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Fliehkraftkupplung mit einer durch eine Hilfskupplung verbundenen Sperreinrichtung für Kraftfahrzeuge, bei welcher das Aus- und Einkuppeln in Abhängigkeit von der Drehzahl selbsttätig durch Fliehgewichte hervorgerufen wird und ein willkürliches Aus- und Einkuppeln bei höheren Drehzahlen durch Hand- oder Fußbetätigung oder durch eine Hilfskraft erfolgt, wobei die mit der Fliehkraftkupplung parallelgeschaltete Hilfskupplung mit der Abtriebswelle über einen nur in einer Drehrichtung wirkenden Freilauf verbunden ist. Beim selbsttätigen Lösen der Fliehkraftkupplung bleibt die Hilfskupplung geschlossen.
  • Fliehkraftkupplungen mit einem nur in einer Drehrichtung wirksamen Freilauf haben den Zweck, eine Verbindung zwischen Motor und Getriebe auch dann noch in einer Drehrichtung aufrecht zu erhalten, wenn die drehzahlabhängige Kupplung, in den meisten Fällen eine Fliehkraftkupplung, durch Herabsetzen der Drehzahl ausgerückt wird. Bei Kraftfahrzeugen ist dies vielfach notwendig, z. B. bei Benutzung des Motors als Bremse bei rollendem Fahrzeug, bei Abstellen des Fahrzeuges auf geneigten Fahrbahnen, um ein Stehenbleiben des Motors bei langsamer Fahrt zu verhindern, sowie um das Ingangsetzen des Motors durch Anschleppen des Fahrzeuges zu ermöglichen.
  • Es ist zwar schon- vorgeschlagen worden, zum Zwecke der Motorbremsung bei einer Kupplungseinrichtung für Kraftfahrzeuge den zum normalen Antrieb dienenden Freilauf durch eine vom Fahrer einschaltbare Reibungskupplung zu überbrücken. Diese Anordnung verlangt jedoch vom Fahrer einen erhöhten Bedienungsaufwand, der durch die Erfindung gerade vermieden werden soll.
  • Es ist auch schon bekannt, Flichkraftkupplungen unterhalb ihrer Einrückdrehzahl durch ein Gesperre in einer Drehrichtung zu überbrücken. Diese Anordnungen arbeiten jedoch in der Praxis nicht zufriedenstellend, da das Gesperre beim willkürlichen Ausrücken der Fliehkraftkupplung nicht ausgeschaltet wird. Aus diesem Grunde kann es vorkommen, daß keine einwandfreie Trennung zwischen Getriebe und Motorwelle vorhanden ist, was dann zu Schwierigkeiten bei der Getriebeschaltung führen könnte.
  • Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten ist schon vorgeschlagen worden, ein Gesperre zu verwenden, das gleichzeitig mit dem willkürlichen Ausrücken der Fliehkraftkupplung durch eine besondere Einrichtung automatisch in Freilaufstellung gebracht wird. Auch diese Einrichtung arbeitet nicht einwandfrei, denn die Ausschaltung des Gesperres bereitet bei rollendem Fahrzeug und ausgekuppelter Fliehkraftkupplung besondere Schwierigkeiten. Außerdem ist die Ausschalteinrichtung in ihrem Aufbau sehr kompliziert. Die bei dieser Kupplungseinrichtung vorhandene Überlastkupplung ist außerdem nicht ausrückbar.
  • Es ist weiterhin bekannt, eine Fliehkraftkupplung und eine willkürlich ausrückbare Reibungskupplung hintereinanderzuschalten, wobei zur Überbrückung der Fliehkraftkupplung ein Freilauf vorgesehen ist. Hierbei dient die Reibungskupplung zur Übertragung des vollen Motordrehmomentes, was zur Folge hat, daß sie groß dimensioniert werden muß, dadurch viel Raum benötigt und in der Fertigung teuer ist.
  • Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, besteht darin, die Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden und eine möglichst kompakte Kupplungseinrichtung zu schaffen, die in allen Betriebszuständen einwandfrei arbeitet. Zudem soll der Fahrer möglichst entlastet werden.
  • Eine Lösung dieser Aufgabe ist durch die einfache Kombination einer üblichen, willkürlich ausrückbaren Fliehkraftkupplung mit einer Kupplungsscheibe, die eine Freilaufnabe aufweist, nicht möglich. Beim Ausrücken der Fliehkraftkupplung infolge Drehzahlabfall würde nämlich der Freilauf aus dem Kraftfluß ausgeschaltet werden.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei einer Fliehkraftkupplung der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch, daß die Hilfskupplung beim willkürlichen Betätigen der Fliehkraftkupplung gleichzeitig mit dieser betätigt wird und der Freilauf in an sich bekannter Weise nur dann ausgeschaltet ist, wenn die Drehzahl des Schwungrades größer ist als die der Abtriebswelle. Durch diese Ausbildung einer Kupplungseinrichtung, die aus einer Fliehkraftkupplung, einem zu ihr parallelgeschalteten Freilauf und einer Hilfskupplung zur Ausschaltung des Freilaufs aus dem Kraftfluß bei willkürlichem Ausrücken der Fliehkraftkupplung besteht, werden wesentliche Vorteile gegenüber den bekannten Ausführungen erzielt. Die Kupplungseinrichtung gemäß der Erfindung arbeitet bei allen Betriebszuständen einwandfrei. Bei infolge Drehzahlabfall ausgerückter Fliehkraftkupplung wird in einer Drehrichtung eine sichere Verbindung zwischen Getriebe und Motor hergestellt. Schwierigkeiten bei der Getriebeschaltung können nicht auftreten, da beim willkürlichen Ausrücken der Fliehkraftkupplung die Hilfskupplung gelöst und damit jede Verbindung zwischen Getriebe und Motor unterbrochen wird. Durch die Erfindung ergibt sich ein leichter und raumsparender Aufbau, denn die Hilfskupplung muß nur das Bremsdrehmoment des Motors übertragen, das maximal etwa 40 bis 50% des Antriebsdrehmomentes betragen kann. Die Konstruktion ist sehr einfach und betriebssicher, da ausschließlich bekannte und erprobte Maschinenteile, nämlich Reibungskupplungen und ein Freilauf verwendet werden.
  • Es kann besonders vorteilhaft sein, die erfindungsgemäße Kupplungseinrichtung so auszubilden, daß die gegen die Fliehgewichte wirkenden, die Eingriffsdrehzahl der Fliehkraftkupplung bestimmenden Federn den Anpreßdruck der Hilfskupplung ganz oder teilweise erzeugen, indem sie auf der axial beweglichen Druckplatte der Hilfskupplung abgestützt sind. Bei einer derartigen Ausführung ist es möglich, für die Anpressung der Hilfskupplung und das Zurückziehen der Fliehgewichte den gleichen Federsatz zu verwenden.
  • In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch Fliehkraftkupplung, Hilfskupplung, Sperr- und Ausrückeinrichtung in eingekuppelter Stellung, F i g. 2 einen Schnitt durch die Anordnung der Andrückfedern an der Hilfskupplung bei diesem Ausführungsbeispiel, F i g. 3 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Anordnung der Andrückfedern an der Hilfskupplung, F i g. 4 einen Längsschnitt durch Fliehkraftkupplung, Hilfskupplung, Sperr- und Ausrückeinrichtung mit durch Drehzahlverringerung ausgekuppelter Fliehkraftkupplung, jedoch mit eingekuppelter Hilfskupplung eines zweiten Ausführungsbeispiels, F i g. 5 einen Teilschnitt durch die Anordnung der Andrückfedern und des Federkorbes der Fliehkraftkupplung nach F i g. 4, F i g. 6 einen Längsschnitt gemäß F i g. 4, jedoch bei eingekuppelter Fliehkraftkupplung, F i g. 7 einen Teilschnitt gemäß F i g. 5 in der Stellung nach F i g. 6 mit eingerückter Fliehkraftkupplung.
  • Die in F i g. 1 dargestellte Fliehkraftkupplung ist in dem Schwungrad 1 eingebaut. Mit Hilfe der Kupplungsscheibe 2 wird das Motordrehmoment über die Nabe 3 auf die Abtriebswelle 4 übertragen. Die Kupplungsscheibe 2 wird zwischen einer Reibfläche im Schwungrad 1 und einer an der Druckplatte 5 befindlichen zusammengepreßt und dadurch mitgenommen. An der Deckplatte 6 der Kupplung sind Fliehgewichte 7 an Scharnieren 8 gelagert, die auf je einen Federtopf 9 wirken und über die Feder 10 den zum Einkuppeln erforderlichen Druck auf die Druckplatte 5 übertragen. Die Deckplatte 6 ist zugleich so ausgebildet, daß sie als Reibfläche für die Hilfskupplung dient. Die Kupplungsscheibe 11 der Hilfskupplung ist mit dem Außenring 12 des Freilaufes 13 fest verbunden. Der Außenring 12 dient auch zur Aufnahme der seitlichen Führungsringe 14. Der als Nabe ausgebildete Innenring 15 des Freilaufes 13 ist durch eine Verzahnung mit der Abtriebswelle 4 verbunden. Der Anpreßdruck auf die Druckplatte 16 und damit auf die Kupplungsscheibe 11 wird durch Federn 17 hervorgerufen, die über je einen Bolzen 19 auf der Deckplatte 6 abgestützt sind (F i g. 2).
  • Eine andere Ausführungsmöglichkeit zeigt die F i g. 3. Der Anpreßdruck auf die Druckplatte 16 und auf die Kupplungsscheibe 11 wird hierbei durch Federn 18 erzeugt, die mittels je eines Bolzens 20 auf der Druckplatte 5 abgestützt sind. In diesem Fall werden die Federn 18 gleichzeitig als Rückzugsfedern, die gegen die Fliehgewichte 7 wirken und die Einkuppeldrehzahl bestimmen, verwendet. Um sowohl die Fliehkraftkupplung bei höheren Drehzahlen, als auch die Hilfskupplung auskuppeln zu können, sind zweiarmige Ausrückhebel21 derart angeordnet, daß sie bei Verschieben des Ausrücklagers 22 mittels Hand-, Fuß- oder Hilfskraft zur Kupplung hin zuerst über den Bolzen 23 die Druckplatte 16 der Hilfskupplung und dann über den Bolzen 24 die Druckplatte 5 der Hauptkupplung abheben und diese damit auskuppeln.
  • Die Darstellungen in den F i g. 4 und 5 zeigen eine gegenüber der F i g. 1 abgewandelte Form der Erfindung, bei der infolge Drehzahlverringerung die Fliehkraftkupplung ausgerückt ist. Die Hilfskupplung ist jedoch geschlossen, so daß z. B. bei bergab rollendem Fahrzeug eine Verbindung zwischen Getriebe und Motor über die Abtriebswelle 4, den Freilauf 13, die Kupplungsscheibe 11, die Deckplatte 6 und das Schwungrad 1 vorhanden ist und damit der Motor als Bremse verwendet werden kann. Diese Verbindung über den Freilauf 13 wird aber in dem Augenblick gelöst, in dem entweder die Motordrehzahl beim Schwungrad 1 gegenüber der Drehzahl der Abtriebswelle 4 erhöht und damit der Freilauf 13 in Freilaufstellung gebracht wird, oder indem durch Verschieben des Ausrücklagers 22 zur Kupplung hin über die Ausrückhebel21 die Hilfskupplung ausgerückt wird.
  • Die in den F i g. 4 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen im Gegensatz zu der in F i g. 1 bis 3 gezeigten Anordnung eine Ausführung, bei der als Federn für die Erreichung der Anpreßkraft an der Druckplatte 16 der Hilfskupplung jeweils zwei gegeneinander wirkende Federn 25 und 26 verwendet werden, und zwar aus folgendem Grund: In F i g. 4 ist die Fliehkraftkupplung ausgekuppelt dargestellt; es muß also bei rollendem Fahrzeug die Hilfskupplung über den Freilauf 13 das Drehmoment von der Abtriebswelle 4 auf das Schwungrad 1 und damit auf den Motor übertragen. Der Anpreßdruck der Federn 26 auf die Druckplatte 16 soll in diesem Fall möglichst groß sein und der Gegendruck der Federn 25 möglichst klein. Dies ist hier der Fall, da die Fliehgewichte 7 infolge der niedrigen Drehzahl und damit geringen Fliehkraft durch die über das Spannglied 27 und den Federkorb 28 der Fliehkraft entgegenwirkenden Federn 25 nach innen geschwenkt wird. Gleichzeitig verringert sich aber auch der Gegendruck der Federn 25 auf die Druckplatte 16 und erhöht damit ihren Anpreßdruck infolge der Federn 26.
  • In F i g. 5 ist die der F i g. 4 entsprechende Stellung der Kupplungsfedern 29 und des Federkorbes 28 der Fliehkraftkupplung dargestellt. Der Federkorb 28 liegt hierbei durch den Spanndruck der Kupplungsfedern 29 an jedem Bund 30 des Bolzens 31 an, da durch das Spannglied 27 infolge der nicht ausgeschwenkten Fliehgewichte 7 kein Zug auf den Federkorb 28 ausgeübt wird.
  • In F i g. 6 sind Fliehkraft- und Hilfskupplung eingerückt dargestellt, d. h. durch Drehzahlerhöhung wurd,- gegenüber der Lage gemäß F i g. 4 jedes Fliehgewicht 7 außen am Schwungrad 1 zur Anlage gebracht und dadurch über das Spannglied 27 der Federkorb 28 zur Schwungradseite hin bewegt. Hierdurch wurden die vorgespannten Kupplungsfedern 29 (F i g. 7) weiter zusammengedrückt, und der Anpreßdruck auf die Druckplatte 5 und damit auf die Kupplungsscheibe 2 wird dadurch erzeugt. Die übertragung des Motordrehmomentes erfolgt nun über die Nabe 3 auf die Abtriebswelle 4. Hierbei werden zwangläufig auch die Federn 25 stärker vorgespannt, und diese erzeugen einen entsprechenden Gegendruck zu den Federn 26 auf die Druckplatte 16. Nachdem die Hilfskupplung aber in diesem Falle nicht zur übertragung eines Drehmomentes verwendet wird, ist der geringere Anpreßdruck auf die Druckplatte 16 ohne Bedeutung. Beim Auskuppeln mittels Hand-, Fuß- oder Hilfskraft über die Ausrückhebel21 ist dies erwünscht, denn dadurch wird die für die Hilfskupplung erforderliche Ausrückkraft verringert. Als Freilauf 13 kann für den obengenannten Zweck sowohl ein Rollen- als auch ein Spreizgliederfreilauf oder auch ein Klinkengesperre verwendet werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Fliehkraftkupplung mit einer durch eine Hilfskupplung verbundenen Sperreinrichtung für Kraftfahrzeuge, bei welcher das Aus- und Einkuppeln in Abhängigkeit von der Drehzahl selbsttätig durch Fliehgewichte hervorgerufen wird und ein willkürliches Aus- und Einkuppeln bei höheren Drehzahlen durch Hand- und Fußbetätigung oder durch eine Hilfskraft erfolgt, wobei die mit der Fliehkraftkupplung parallelgeschaltete Hilfskupplung mit der Abtriebswelle über einen nur in einer Drehrichtung wirkenden Freilauf verbunden ist und beim selbsttätigen Lösen der Fliehkraftkupplung geschlossen bleibt, d a -durch gekennzeichnet, daß die Hilfskupplung (6, 11, 16) beim willkürlichen Betätigen der Fliehkraftkupplung (2, 5, 7) gleichzeitig mit dieser betätigt wird und der Freilauf (13, 15) in an sich bekannter Weise nur dann ausgeschaltet ist, wenn die Drehzahl des Schwungrades (1) größer ist als die der Abtriebswelle (4).
  2. 2. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die Fliehgewichte (7) wirkenden, die Eingriffsdrehzahl der Fliehkraftkupplung bestimmenden Federn (18) den Anpreßdruck der Hilfskupplung (6, 11, 16) ganz oder teilweise erzeugen, indem sie auf der axial beweglichen Druckplatte (16) der Hilfskupplung abgestützt sind.
  3. 3. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Hilfskupplung (6, 11, 16) übertragene Drehmoment etwa 50% des Drehmomentes der Fliehkraftkupplung (2, 5, 7) nicht übersteigt.
  4. 4. Fliehkraftkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Hilfskupplung (6, 11, 16) in üblicher Weise über die für die willkürliche Betätigung der Fliehkraftkupplung (2, 5, 7) vorgesehenen Ausrückhebel (21) erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 657 350, 844 542, 922 271, 936 073; deutsche Auslegeschrift Nr. 1004 495; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1771845; französische Patentschriften Nr. 694 465, 1140110, 1151767.
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