DE1188552B - Vorrichtung zum Mischen von Borsten, Kunststoffborsten, Haaren, Pflanzenfasern od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Mischen von Borsten, Kunststoffborsten, Haaren, Pflanzenfasern od. dgl.

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Publication number
DE1188552B
DE1188552B DEB74111A DEB0074111A DE1188552B DE 1188552 B DE1188552 B DE 1188552B DE B74111 A DEB74111 A DE B74111A DE B0074111 A DEB0074111 A DE B0074111A DE 1188552 B DE1188552 B DE 1188552B
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DE
Germany
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bristles
slide rails
hair
mixing
rails
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Pending
Application number
DEB74111A
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English (en)
Inventor
Ludwig Bayer
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D9/00Machines for finishing brushes

Landscapes

  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A46d
Deutsche Kl.: 9 a-1/04
Nummer: 1188 552
Aktenzeichen: B 74111III/9 a
Anmeldetag: 2. November 1963
Auslegetag: 11. März 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Mischen von Borsten, Kunststoffborsten, Haaren, Pflanzenfasern od. dgl.
Das Mischen in solchen Maschinen erfolgt fast ausschließlich nach dem Überlegeprinzip, das sich in der Praxis am besten bewährt hat und auch im vorliegenden Fall Gegenstand der vorrichtungstechnischen Weiterentwicklung ist.
Nach diesem Prinzip wird das zu mischende Material von der Aufgabestelle einem hin- und her- « gehenden Ablegeband zugeführt, über dem sich ein meist mit der gleichen Geschwindigkeit bewegendes, kontinuierlich umlaufendes Mitnehmeband befindet, das die aufgegebenen Borsten, Haare od. dgl. gegen dieses Ablegeband andrückt. Das Ablegeband, das an seinen beiden Enden durch Seile und Spannvorrichtungen verbunden und über zwei Umlenkrollen geführt ist, von denen die eine als Antrieb für die hin- und hergehende Bewegung des Ablegebandes dient, ist das bisher für diese Mischtechnik verwendete Bauelement gewesen, von dessen obenliegender vorderer Kante das Material bei der Rückwärtsbewegung, die entgegengesetzt zur Laufrichtung des über ihm befindlichen Mitnehmebandes erfolgt, auf ein darunter angeordnetes Transportband abgeworfen wird. Je nach den gewählten Geschwindigkeiten für das Ablegeband und das Transportband wird das Material in einer oder mehreren Schichten auf das Transportband aufgegeben. Dieser Vorgang wird in solchen Maschinen mehrmals wiederholt, indem man das auf das Transportband abgelegte Material der Aufgabestelle wieder zuführt. Dies geschieht so lange, bis eine intensive und gleichmäßige Mischung der Haare und Borsten od. dgl. erreicht wird. Besondere Bedeutung hat diese Arbeitsweise deswegen erlangt, weil Naturborsten und -haare nicht mehr in der genügenden Menge vorhanden sind und daher mit Kunststoffborsten gemischt werden müssen, die infolge ihrer glatten Oberfläche sich nur sehr schwer gleichmäßig zwischen die Naturborsten und -haare verteilen lassen.
Zur Verwirklichung dieses Prinzips mußten die bisher stets verwendeten Ablegebänder seitlich geführt werden. Dabei läßt es sich nicht vermeiden, daß Borsten und Haare, vor allem, wenn sie lang sind, in die Führung der Schiene gelangen und dadurch die Bewegung des Ablegebandes behindern. Dies kann sogar so weit führen, daß das Ablegeband durch die eindringenden Borsten und Haare festklemmt und dadurch die Maschine zum Stillstand kommt. Die dabei erforderlichen Reinigungsarbeiten sind aber langwierig und zeitraubend und blockieren nicht sel-Vorriehtung zum Mischen von Borsten,
Kunststoffborsten, Haaren, Pflanzenfasern
od. dgl.
Anmelder:
Ludwig Bayer,
Nürnberg, Äußere Bayreuther Str. 151
Als Erfinder benannt:
Ludwig Bayer, Nürnberg
ten den Betrieb für die Herstellung von Pinsem. Nicht nur mit diesen Nachteilen behaftet, sondern auch noch wesentlich ungünstiger liegen die betrieblichen Verhältnisse, wenn hochkant gestellte Ablegebänder verwendet werden, so daß diese Entwicklungsrichtung bereits nach wenigen Versuchen aufgegeben werden mußte.
Andererseits werden längere Borsten und Haare durch Anstoßen an die seitlich angeordneten Führungsschienen schräg gestellt, teilweise aus dem Materialstrom herausgezogen und fallen dann quer zu den auf dem Transportband abgelegten, senkrecht zur Förderrichtung stehenden Borsten und Haaren, so daß der Mischeffekt nachteilig beeinflußt wird. Dieses Schrägstellen der einzelnen Borsten und Haare wird zusätzlich noch dadurch begünstigt, daß die in der Regel aus dünnem Stahlblech bestehenden Ablegebänder sich quer zu ihrer Längsrichtung durchbiegen und somit die Borsten und Haare nicht in dem erforderlichen Maße festgehalten werden.
Außerdem läßt sich im Betrieb nicht vermeiden, daß Öl auf die Oberfläche des Ablegebandes gelangt, da unbedingt für eine Schmierung des Bandes in den seitlich angeordneten Führungsschienen Sorge getragen werden muß. Durch den auf dem Band ent-
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stehenden Ölfilm oder Ölfleck werden die untenliegenden Borsten und Haare am gleichmäßigen Gleiten gehindert, indem sie dort ganz oder teilweise haftenbleiben und die in der Nähe befindliche Borsten vor allem bei der Rückwärtsbewegung des Ablegebandes herausziehen.
Ebensowenig konnten mit endlosen Riemen als Unterlage für das Fasermaterial Erfolge erzielt werden, da die infolge der hin- und hergehenden und gegenläufigen Bewegungen auftretenden Spannungsschwankungen sich besonders nachteilig auf einen gleichmäßigen Transport der Fasern auswirken und deshalb der Mischeffekt überhaupt in Frage gestellt ist.
Alle diese in der Praxis festgestellten Nachteile werden durch eine grundlegende Änderung der Konstruktion der nach diesem Uberlegeprinzip arbeitenden Mischmaschinen erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die hin- und hergehende Unterlage als Wagen ausgebildet ist, der aus zwei in seiner Bewegungsrichtung und parallel zueinander angeordneten starren Gleitschienen und mindestens zwei mit den Gleitschienen verbundenen Querachsen besteht, die in am Maschinengestell befestigten Schienen laufende Räder tragen.
Dadurch wird erreicht, daß die Borsten und Haare durch das in üblicher Weise über ihnen befindliche Mitnehmeband auf eine völlig gerade unnachgiebige Unterlage gedrückt und dort in ihrer Lage festgehalten werden, seitlich nirgends anstoßen können und die Gleitschienen völlig ölfrei bleiben. Ein Herausziehen oder Schrägstellen der Haare und Borsten ist mit dieser Bauweise nicht mehr möglich. Vielmehr wird das gesamte Material durch das Mitnehmeband während der Rückwärtsbewegung des Wagens ohne irgendwelche Behinderung über die Gesamtlänge der Schienen glatt geführt und an deren vorderem Ende auf das darunter liegende Transportband abgeworfen, mit der Wirkung, daß die dort abgelegten Borsten und Haare vollständig ausgerichtet übereinanderliegen.
Die starr ausgebildeten, völlig geraden Schienen gewährleisten ferner, daß Materialanhäufungen, die sich während der Relativbewegung von Mitnehme- und Ablegeband nie ganz haben vermeiden lassen, jetzt nicht mehr beobachtet worden sind. Dabei muß jedoch dafür Sorge getragen werden, daß während des Hin- und Hergehens des Wagens ruckartige Bewegungen vermieden werden. Dies wird dadurch erreicht, daß der in der Praxis bewährte Antrieb mittels einer von einem umlaufenden Zugorgan bewegten Gabel erfolgt, die in diesem Fall am Wagen befestigt ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Gleitschienen im Querschnitt rund oder halbrund ausgeführt sein. Besonders vorteilhaft ist es, die Gleitschienen auf Querstege aufzusetzen und miteinander zu verbinden, weil dadurch der Unterlage eine größere Steifigkeit gegeben wird, die gerade bei der Umkehrbewegung des Wagens von Bedeutung ist. Ähnliche Vorzüge ergeben sich, wenn außerdem gemäß der Erfindung die Gleitschienen die Flansche eines im Querschnitt U-förmigen Profils sind. Schließlich kann man erfindungsgemäß an einer der Querachsen auch einen Mitnehmerbügel befestigen, der in bekannter Weise von einem umlaufenden Zugorgan in Bewegung gesetzt wird. Dadurch wird die Bauweise wesentlich vereinfacht.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen ersichtlich, die nachstehend beschrieben sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Wagen der Mischvorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. I5
F i g. 3 eine Vorderansicht auf die gleiche Vorrichtung mit runden Gleitstäben und
3.0 Fig. 4 eine ebensolche Vorderansicht, jedoch mit im Querschnitt U-förmigen Gleitschienen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist die hin- und hergehende Unterlage der Mischmaschine als Wagen ausgebildet, der im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Achsen 1 hat, an deren Enden beiderseits die Laufrollen 2 sitzen. Sie lauf en in zwei an der Mischvorrichtung angebrachten Längsschienen 3, die einen rechtwinkeligen Querschnitt haben. Mit den beiden Achsen 1 fest verbunden sind Gleitschienen 4, die, wie aus der F i g. 3 ersichtlich, im Querschnitt rund sind. Rolle und Laufschienen können auch irgendein anderes Profil haben. Es muß nur darauf geachtet werden, daß der Lauf des Wagens möglichst ruhig ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist die Unterlage als eine flache, in der Mitte teilweise ausgefräste und somit ein U-förmiges Profil aufweisende Schiene 4 ausgebildet.
An einer der Achsen 1 ist in der Mitte eine Mitnehmergabel 5 befestigt, in deren Schlitz 6 in bekannter Weise ein Bolzen 7 auf und ab gleitet, der an einem in einer Richtung umlaufenden Zugorgan 8 angebracht ist. Dadurch erhält der Wagen eine hin- und hergehende Bewegung. Die Gleitschienen werden an ihrem vorderen Ende, d. h. an der Kante, über die das Fasermaterial 10 auf das darunter befindliche Transportband 9 abgeworfen wird, abgerundet, damit der Materialstrom nicht abreißt. Über den Gleitschienen 4 läuft in üblicher Weise das Mitnehmeband 11 um.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Mischen von Borsten, Kunstborsten, Haaren, Pflanzenfasern od. dgl., in der das aufgegebene Material zwischen einem umlaufenden Mitnehmeband und einer hin- und hergehenden Unterlage zu liegen kommt und von letzterer auf ein darunter befindliches Transportband in einer oder mehreren übereinanderliegenden Schichten abgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die hin- und hergehende Unterlage als Wagen (1, 2, 4) ausgebildet ist, der aus zwei in seiner Bewegungsrichtung und parallel zueinander angeordneten starren Gleitschienen (4) und mindestens zwei mit den Gleitschienen verbundenen Querachsen (1) besteht, die in am Maschinengestell befestigten Schienen (3) laufende Räder (2) tragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (4) im Querschnitt rund oder halbrund ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (4) auf Querstege aufgesetzt und miteinander verbunden sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (4) die Flansche eines im Querschnitt U-förmigen Profils sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Querachsen (1) ein Mitnehmerbügel (5) befestigt ist, der in bekannter Weise von einem umlaufenden Zugorgan (8) in Bewegung gesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 311229, 900 691, 969.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB74111A 1963-11-02 1963-11-02 Vorrichtung zum Mischen von Borsten, Kunststoffborsten, Haaren, Pflanzenfasern od. dgl. Pending DE1188552B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE311229C (de) *
DE900691C (de) * 1951-12-30 1954-01-04 Konrad Bayer Maschinenfabrik Zurichtemaschinen zur Bearbeitung von Haaren, Borsten, Faserstoffen od. dgl.
DE902969C (de) * 1951-12-28 1954-02-01 Heinrich Bayer Vorrichtung zur Befestigung und Halterung von Ablegebaendern in Maschinen zum Bearbeiten von Haaren, Borsten od. dgl.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE900691C (de) * 1951-12-30 1954-01-04 Konrad Bayer Maschinenfabrik Zurichtemaschinen zur Bearbeitung von Haaren, Borsten, Faserstoffen od. dgl.

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