DE117705C - - Google Patents

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DE117705C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Nadel webstuhl, bei welchem zum Einschufs zwei Fäden verwendet werden, die durch zwei Nadeln eingebracht und von zwei senkrecht zu diesen sich bewegenden Nadeln so aufgefangen werden, dafs beim Rückgang der einschiefsenden Nadel der Faden um die senkrecht arbeitende Nadel geschlungen und von ■ihr gehalten wird, bis die Einbindung erfolgt. Die Eintragnadeln bewegen sich horizontal durch das Fach, während die Haltenadeln vertical neben der Kette emporstehen und eine kurze schwingende Bewegung vollführen. Es wird hierbei ein Gewebe gebildet, dessen Einschlagfäden so liegen, dafs neben dem einen Faden je zwei Längen des anderen liegen.
In den beiliegenden Zeichnungen ist dieser Webstuhl beispielsweise dargestellt.
An dem Gestell α des Stuhles (Fig. 1) befinden sich der Brustbaum b und der Streichbaum c, der eine Reihe Kreuzruthen d für die Kette e trägt. Diese wird durch regulirbare Gewichte f in Spannung gehalten und durch entsprechende Litzen g bewegt. Die zweckentsprechend aufgehängte Schwinge h trägt den Ladenbaum z, der mit einer umgekehrt T-förmigen Console / versehen ist, in deren Schlitz m ein Bolzen η verstellbar eingesetzt ist. An ihn greift das eine Ende der Kurbelstange 0 an, während deren anderes Ende vermittelst eines Gelenkgliedes ρ an das Schwungrad k angreift.
Die Kurbelstange 0 wird durch einen Hebel q, der einerseits am Stuhlrahmen a, andererseits mit der Stange ο nahe dessen Gelenkgliede gelenkig verbunden ist, horizontal geführt (Fig. 1 und 14). Die Lade macht in ihrer zurückgeschwungenen Stellung, wenn das Auge der Stange 0 an die Welle j gelangt, einen Stillstand, während das Gelenk seine Umdrehung fortsetzt und am Ende des Leerlaufens, z. B. in Fig. 14 von r bis s, die Lade wieder vorschiebt. Die beschriebene Vorrichtung und das Schwungrad K werden vortbeilhaft an jeder Seite des Stuhles angebracht.
Der Ladenbaum i (Fig. 2, 3 und 11) besitzt eine Rinne t mit längs verschiebbaren Schienen u v. Eine oder eine Reihe Metallschienen n> mit Durchbrechungen χ (Fig. 12) überdecken die Schienen und eine mit Schlitzen \ versehene Platte y bedeckt die Durchbrechungen, während Schrauben 1 durch die Schlitze hindurch in die Schienen greifen, so dafs die Platte in der Längsrichtung verstellbar ist. Auf diese sind die mit Hülfe der Muttern 3 verstellbaren Säulen 2 eingeschraubt (Fig. 11, 12 und 13). In den Säulenköpfen 4 sind quer durchschneidende Oeffnungen 5 vorgesehen, die zur Aufnahme L-förmiger Nadeln 6 dienen, welche vermittelst Stellschrauben 7 einstellbar in ihrer Lage, und zwar mit ihrem Schaft 8 parallel zum Ladenbaum gehalten werden. Die Nadeln haben Oehre oder Augen 9, sind paarweise angeordnet und gegen einander bewegbar; sie liegen jedoch nicht in ein und derselben horizontalen Ebene, da die Stützen 2 verschiedene Höhen haben, wie aus den Fig. 2 und 12 ersichtlich ist. Jedes Rieth reicht
hinter den Nadeln 6 in die Schlagplatten io (Fig. 11), an welchen senkrechte, durch Schrauben 12 einstellbare Riegel 11 befestigt sind, die sich auf Laschen 13 der Schlagplatten stützen, während diese vermittelst Schrauben 14 an dem Ladenbaum i befestigt sind und Zwischenstücke 15 den Abstand zwischen beiden bestimmen.
Die Schienen u ν und die von ihnen getragenen Nadeln werden durch Winkelhebel 16 (Fig. 2 und 3) hin- und herbewegt, die an Lagerplatten 17 des Ladenbaumes drehbar angreifen und mit ihrem freien Hebelarm unter Vermittelung einer gelenkigen Hebelverbindung 18 drehbar mit den Theilen 19 der Schienen u ν verbunden sind. Der Ladenbaum ist an einem Ende verlängert zwecks Stützung der Hebel 16, während oben auf dem Baum eine Rolle 20 lagert, um die Schienen in der Längsnuth zu unterstützen.
Ein vertical bewegbarer Rahmen (s. Fig. 2, 3 und 11), bestehend aus einem Paar horizontaler Schienen 21, 22, die an den Enden durch Metallplatten 23 und Streben 24 verbunden sind, ist an dem Ladenbaum angeordnet, während verticale Führungen 25, in deren Nuth 26 sich die Platten bewegen, an der Lade befestigt sind, um eine gleichmäfsige Bewegung der Rahmen zu veranlassen. Die aus Holz bestehenden Schienen werden zweckmäfsig durch Verkleidung mit Metallbändern 27 haltbarer gemacht.
Die verticalen Nadeln sind mit 28 bezeichnet, sie besitzen eine gerade Form, mit zugespitztem oberen Ende (Fig. 11). Jede Nadel ist durch Schraube 30 in einem Haltestück 29 verstellbar befestigt (Fig. 11), welches drehbar in einem Auge 31 im Ansatz der Klammer 32 sitzt. Die Klammer umgreift die obere Schiene 21 des in senkrechter Richtung bewegbaren Rahmens und wird an diesem durch Klemmschraube 33 gehalten.
Der obere Arm 34 der Klammer 32 hat einen Führungsschlitz, in welchem die Nadel durch das Gelenk des Halterstücks 29 hin- und herbewegt wird. Die Nadeln sind senkrecht zwischen dem Ladenbaum und dem Rieth in der Verticalebene der Nadeln 6 bewegbar und werden durch ihre Gewichte in der in Fig. 11 in ausgezogenen Linien gezeichneten Lage gehalten.
Auf der Treibwelle j (Fig. 1) sitzt an der Seite, nach welcher der Ladenbaum verlängert ist, ein Zahnrad 35, welches die Bewegung unter Vermittelung eines Triebes 36 auf ein Stirnrad 37 überträgt, dessen Welle 38 einerseits in dem Gestellrahmen α und andererseits in einem aufserhalb des letzteren angeordneten Stehlager 39 gelagert ist. Auf dieser Welle 38 sind aufserhalb des Stuhlgestelles ein Paar Excenterscheiben 40 aufgekeilt, die birnenförmige Führungsrinnen 4ibesitzen, in welchen Rollen 42 laufen, die von je einem an. einem Hebel 44 angelenkten Arme 43 getragen werden. Diese Hebel 44 sind um verstellbare, am Hintertheil des Stuhlgestelles α angeordnete Bolzen 45 drehbar, und ihre freien Enden sind vermittelst eines einstellbaren Gestänges 46 mit den freien Enden der Hebel 16 verbunden (Fig. 2). Die Hebel 44 führen sich in Durchbohrungen 48 einer Stütze 47 (Fig. 1). Auf der entsprechend gelagerten Welle 49 ist eine Reihe von Excenterscheiben 50 aufgekeilt, die von Excenterringen 51 umfafst werden (Fig. 1 und 2) und an deren oberen Bügeln 52 die Gestänge 53 mit ihren Schraubenenden eingeschraubt und durch Muttern 54 gesichert sind. Die oberen Enden dieser Stangen 53 sind mit ihren Köpfen 55 an der Schiene 22 festgemacht (Fig. ι und 2). Auf der Welle 4g sitzt aufserdem ein Excenterzahnrad 56, das in ein ellipsenförmiges Zahnrad 57 eingreift, an welchem ein Trieb 58 sitzt, der durch das auf der Treibwelle j befestigte Stirnrad 59 unter Vermittelung eines kleinen Zahnrades in Umdrehung gesetzt wird (in Fig. 1 in punktirten Linien gezeigt). Das Rad 57, das von diesem getragene Stirnrad 58 und das kleine Zwischenrad sind in beliebiger zweckentsprechender Weise gelagert.
Der Faden oder Einschufs 60 (Fig. 1) kommt von den auswechselbaren Spulen 61 und geht durch eine beliebige Spannvorrichtung 62 zu den Oehren der Nadeln 6.
Die fertige Waare 77 läuft über eine Führungswalze 78 am Brustbaum auf den Zeugbaum 79, der durch Zahnräder 80, 81, 82 und 83 gedreht wird, wobei an dem letztgenannten Rade 83 ein Sperrrad 84 sitzt, dessen Einfallklinke 85 von einem Hebel 86 getragen wird, und der zwecks Bewegung durch die Lade mittels einer Schnur 87 mit derselben verbunden ist (Fig. 1).
Beim Arbeiten dreht sich die Treibwelle j in Richtung des Pfeiles R. Die Anfangsstellung der verschiedenen Theile ist in Fig. ι gezeigt. Die Welle bringt die Lade zurück, und zwar so weit, bis der Drehpunkt des Gelenkes ρ am Rade k in den Kreisbogen r-s übergeht, worauf der erforderliche Stillstand der Lade erfolgt. Während dessen dreht sich die Welle 38, und zwar infolge der Anordnung der Uebersetzungsräder in demselben Sinne, aber nur halb so schnell als die Welle j. ■ Während des Stillstandes der Lade ist das Fach geöffnet, nur einer der beiden Hebel 44 wird durch sein Excenter oder die Daumenscheibe 40 abwärts gedrückt. Diese Bewegung wird vermittelst des Gestänges 46 auf den entsprechenden Hebel 16 übertragen, welcher nun
um seinen Drehpunkt schwingt und durch Hebel 18 (Fig. 2) die Schiene u mit den darauf befestigten Nadeln in die verschiedenen Fächer einführt (Fig. 5 und 6).
Zur gleichen Zeit verursacht die Treibwelle j eine Drehung der Welle 49, auf der das Rad 56 sowie die Excenter 50 sitzen. Die Bewegung der Welle geschieht in Richtung des Pfeiles T. Die Drehung der Excenter bewirkt ein Heben des senkrecht bewegten, die Nadeln 28 tragenden Rahmens 21, 22, welche so gehalten sind, dafs sie zu beiden Seiten eines jeden Riethblattes anliegen und den von den Nadeln 6 in die Kette eingetragenen Faden fassen (s. punktirte Stellung Fig. 11) und eine Schleife im Einschufsfaden bilden (Fig. 7). Inzwischen hat sich die birnenförmige Daumenscheibe 40 genügend weit gedreht und hebt den Hebel 44, wodurch der Winkelhebel bewegt und die Nadeln herausgezogen werden (Fig. 7). Zu gleicher Zeit hat sich die Hauptwelle genügend gedreht, so dafs die Lade nach vorn schwingt, um die auf den Nadeln 28 gebildeten Schleifen anzuschlagen. .
Während dieser Bewegung der Lade beginnen die Nadeln 28 gegen die Riethe abzuschliefsen, die die Schlingen im Einschufsfaden so lange festhalten, bis die Riethe in ihre Endstellungen gelangen, worauf die Nadeln aus den Schleifen herausschlüpfen, indem sie schnell zurückgezogen werden (s. ausgezeichnete Lage in Fig. 11). Die Nadeln schwingen und geben die Schleifen frei, kurz bevor der Faden angeschlagen ist, wodurch die Schleifen festgemacht werden und einen scharfen Abschlufs im Gewebe bilden.
Die nächste Bewegung der Welle j verursacht eine Wiederholung des eben beschriebenen Vorganges mit dem einzigen Unterschied, dafs jetzt die Nadeln 6 der Schiene ν bewegt werden.
Auf diese Weise entsteht ein Bandgewebe, wie es in Fig. 8, 9 und 10 in Oberansicht und Schnitt quer durch das Band zwischen der Schlaufe des linken bezw. des rechten Eintragfadens 112 bezw. 111 dargestellt ist.
Aus den Fig. 4 bis 7 ist genau die Lage der verschiedenen Fäden und der diese eintragenden und Schlaufen bildenden Nadeln und der dazu gehörenden Theile zu verschiedenen Zeiten zu ersehen. In diesen Figuren bezeichnen 111 und 112 den rechten bezw. den linken Schufsfaden.
In Fig. 15 und 16 sind die die Schleifen bildenden Nadeln 90 an Stelle senkrecht, wagerecht beweglich.
Der Rahmen 88, der diese Nadeln trägt, wird in gleicher Weise wie der vorherbeschriebene, senkrecht verschiebbare Rahmen angetrieben. Die Geradführung 89 des Rahmens 88 ist an der unteren Seite des Brustbaumes b befestigt. Die Nadeln 90 sind in Stücken 91 verstellbar befestigt, die an einer der Stangen 93 angeordnet sind. Die Nadeln sind so gebogen, dafs ihre Spitzen in die Ebene der anderen Nadeln 6 reichen. Durch eine im Gelenke 95 gelagerte Stange 94 werden sie in horizontaler Lage gehalten.
Ihre Spitzen senken sich, wenn sie am hinteren Ende durch einen am Brustbaum sitzenden und an die Stange 94 anschlagenden Daumen 96 bewegt werden. Der Rahmen 88 wird durch die Excenter 97 hin- und herbewegt, deren Welle 98 sich in den am Maschinengestell angebrachten Lagern 99 dreht. Die Excenterringe 100 sind mit ihren verstellbaren Gestängen 101 mit Augen 102 des Rahmens 88 verbunden. Auf der Welle 98 sitzt excentrisch ein Kettenrad 103, das mit dem elliptischen Kettenrad 105 der Treibwelle j durch eine endlose Kette 104 verbunden ist.
Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist folgende:
- Wenn die Nadeln 6 den Faden in das Fach eintragen, bewegen die Excenter 97 den Rahmen 88 und hiermit die Nadeln 90. Diese arbeiten zusammen mit der Nadel 6 und bilden Schleifen in dem Einschufsfaden. Haben die Nadeln ihre Endstellung erreicht, so wird die Stange 94 angestofsen und veranlafst ein Senken der Nadeln, so dafs die Schleifen mehr oder weniger gespannt gehalten werden, um einem Herabgleiten der Maschen von den Nadeln vorzubeugen. Hierauf werden die Nadeln 6 aus dem Fach herausgezogen, und die Lade schwingt vorwärts, um den Einschufsfaden anzuschlagen. Noch ehe der Anschlag erfolgt, zieht der Rahmen die Nadel schnell zurück. Die Nadelspitzen werden in die. wagerechte Lage .zurückbewegt; eine andere vermittelst Arme 107 am Brustbaum befestigte Stange 106 und die Schiene 94 hält sie in der wagerechten Lage. Jede Nadel besitzt eine schwache Ausbiegung 108, so dafs sie hoch genug gehoben wird und die Stange 94 in ihre Stellung gleiten kann.
In jeder der Nadeln 6 sind zwei Oehre q vorhanden (Fig. 12), so dafs durch die Nadeln jede Schlaffheit des Einschufsfadens beseitigt wird. Infolge des Durchziehens des Fadens durch zwei Nadelöhre bringen letztere eine Spannung des Fadens hervor und wird auch die übermäfsig lockere Schleife, die zum Einführen der Nadeln nothwendig war, zusammengezogen. Durch ein Oehr in der Nadel könnte der Faden frei hindurch schlüpfen und die lockere Schleife würde nicht zugezogen werden. Es ist vorher erwähnt worden, dafs unter der Wirkung ihrer Schwere die Nadel 28 die in Fig. 11 in ausgezogenen Linien dargestellte
Lage einnimmt, wozu sie indessen noch durch Feder 109 veranlafst werden kann (Fig. 11).

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung zum Eintragen des Schusses in Schleifenform mittels Eintragnadeln, bei welcher die Schufsfadenschleife durch besondere Nadeln bis zum Anschlag gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Eintragnadeln (6) durch längs der Lade verschiebbare Schienen (u v) bethätigt werden und ein senkrecht dazu angeordnetes Nadelpaar (28) durch einen Rahmen (21, 22) so angetrieben wird, dafs letzteres in die Schufsschleifen eintreten und sie, während es nach vorn schwingt, festhalten kann, bis die Einbindung erfolgt ist.
  2. 2. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Nadel- - paare (90), welche die Schufsschleifen fangen, horizontal angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063536B (de) * 1953-08-14 1959-08-13 Weaving Res & Textile Commissi Webmaschine mit Entnahme des Schussfadens von feststehenden Spulen und Verfahren zumWeben auf einer solchen Maschine
FR2482985A1 (fr) * 1980-05-21 1981-11-27 Saurer Ag Adolph Dispositif de commande pour la roue dentee d'entrainement d'un porteur de fil de trame d'une machine a tisser sans navette

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DE1063536B (de) * 1953-08-14 1959-08-13 Weaving Res & Textile Commissi Webmaschine mit Entnahme des Schussfadens von feststehenden Spulen und Verfahren zumWeben auf einer solchen Maschine
FR2482985A1 (fr) * 1980-05-21 1981-11-27 Saurer Ag Adolph Dispositif de commande pour la roue dentee d'entrainement d'un porteur de fil de trame d'une machine a tisser sans navette

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