DE1168614B - Kranportal fuer Hafen-, Dock-, Werft- oder sonstige Drehkrane - Google Patents

Kranportal fuer Hafen-, Dock-, Werft- oder sonstige Drehkrane

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DE1168614B
DE1168614B DEE16418A DEE0016418A DE1168614B DE 1168614 B DE1168614 B DE 1168614B DE E16418 A DEE16418 A DE E16418A DE E0016418 A DEE0016418 A DE E0016418A DE 1168614 B DE1168614 B DE 1168614B
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Germany
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crane
portal
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support legs
legs
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Eta Corp GmbH
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Eta Corp GmbH
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Publication of DE1168614B publication Critical patent/DE1168614B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C5/00Base supporting structures with legs
    • B66C5/10Portals, i.e. essentially circular or square platforms with three or more legs specially adapted for supporting slewing jib cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Kranportal für Hafen-, Dock-, Werft- oder sonstige Drehkrane Die Erfindung bezieht sich auf Kranportale für Hafen-, Werft-, Dock- oder sonstige Drehkrane und hat die Aufgabe, nicht nur einen großen freien Lastenbewegungsraum zu sichern, sondern darüber hinaus auch zu ermöglichen, die Lasten innerhalb des Kranraumes selbst zu bewegen, was besonders dann von Vorteil ist, wenn zwei Krane zusammen bzw. paarweise auf eine sperrige Last, z. B. gebündelte Schienen, Rohre usw., angesetzt werden.
  • Bekanntgeworden sind Kranportale, bei denen auf je einer Fahrbahnseite je ein Portalbein angeordnet ist, wobei jedoch die Portalbeine in der durch die senkrechte Drehachse gelegenen Querebene sich befinden. Bei dieser Anordnung ist eine Bewegung der Lasten in den Kranraum hinein jedoch nur bis zur durch die beiden Portalebenen gelegten Querebene möglich.
  • Eine Weiterentwicklung wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die beiden Portalbeine derart angeordnet sind, daß sich die Portalfußpunkte neben der durch die senkrechte Drehachse des Kranes im rechten Winkel zur Fahrtrichtung gelegten Querebene befinden.
  • Die Portalbeinoberteile sind dabei zur senkrechten Drehachse des Kranwerkes direkt oder indirekt, z. B. in abgewinkelter Form, zusammengeführt und tragen das bzw. die Kranwerkdrehlager.
  • Die Fußpunkte der Portalbeine können dabei ausmittig in einer gemeinsamen Querachse angeordnet sein, so daß ein derartiges Kranportal von einer Seite völlig offen bzw. frei ist. Es ist aber auch möglich, die Portalbeine mit ihren Fußpunkten diagonal zueinander anzuordnen, so daß sich auf jeder Kranseite Bewegungsmöglichkeiten in den Kranraum hinein ergeben.
  • Die Erfindung sieht verschiedene Ausführungsmöglichkeiten vor. So können die beiden Haupttragbeine ein rahmenföriniges, bügelförrniges oder ähnlich geformtes Portal bilden, das in einem kleineren Winkel als 90', insbesondere einem Winkel von 45', schräg zu seiner Fahrtrichtung angeordnet ist, wobei zur Aufrechtstellung mindestens eine Stütze auf einer Fahrbahnseite, z. B. eine spornartige, d. h. so schmal wie möglich gehaltene Stütze dient. Solche Stützen haben den Vorteil, daß sie auch schienenlos, z. B. mit luft,-ummibereiften Rädern, ausgeführt werden und sich außerhalb der Spur des Hauptfahrwerkes bewegen können, so daß sich die Abstätzungsfläche über die Gleisspur hinaus erweitern läßt. Es ist jedoch auch eine untere Abwinkelung eines oder beider Haupttragbeine möglich. Die Portalstützen oder die unteren Abwinkelungen der Haupttragbeine werden zweckmäßig wechselseitig zueinander angeordnet sein.
  • Zur günstigen Aufnahme des Krandrehwerkes, z. B. des Drehkessels, der Blockdrehsä:ule usw., werden die Haupttragbeine zur senkrechten Krandrehachse Z, Cleneigt oder gekrümmt ausgeführt.
  • Das Kranfahrzeug oder der Fahrwerksantrieb wird erfindungsgemäß z. B. mindestens in einem außerhalb der durch die Drehachse gelegten Querebene liegenden Teile der Haupttragbeine angeordnet. Günstige Voraussetzung für eine solche Anordnung ist die Ausführung der rahmenfönnigen, bügelförmigen oder ähnlich geformten Portalteile in der an sich bekannten verwindungssteifen Bauweise, wie es z. B. die Vollwandbauweise ist.
  • In F i g. 1 bis 4 sind Ausführungsformen von Kranportalen nach der Erfindung beispielsweise wiedergegeben.
  • F i g. 1 zeigt ein bügelartiges Kranportal mit spornartigen Stützen und über dem Gesarntportal ein Achsenkreuz dazu. In F i g. 2 sind die dargestellten diagonal zueinander angeordneten Portalbeine in Fahrbahnrichtung derartig abgewinkelt, daß sich eine Vierpunktabstützung ergibt. Nach F i g. 3 liegen beide unten abgewinkelten Portalbeine in einer gemeinsamen Querebene. In F i g. 4 ist schematisch die Zusammenführung diagonal zueinander angeordneter Portalbeine zu einem gemeinsamen Lagerpunkt für das Drehwerklager wiedergegeben.
  • Im Achssystern ist mit x-x die Fahrbahnlängsachse und mit y-y die durch die senkrechte Drehachse z im Winkel von 90' zur Fahrbahnlängsachse gelegene Querachse bezeichnet. Mit A, B, C, D sind vier Unterstützungspunkte bzw. ihre Projektionen nach oben bezeichnet.
  • Das rahmen- oder bügelartige Portal nach F i g. 1 weist Haupttragbeine 1, 1 und Stützen 2 und 3 auf. in Richtung des Portalgleises S verlaufen gemäß F i g. 2 horizontale Verlängerungen bzw. Abwinkelungen 4, 5 der diagonal gegenüberliegenden Portalbeine. Gemäß F i g. 4 können auch diagonal zueinander angeordnete Haupttragbeine 6 und 7 vorgesehen sein, deren Fußpunkte zu beiden Seiten der Querachsey-y liegen und die im Schnittpunkt mit der Längsachse x-x in der senkrechten Drehachse z zusammengeführt sind. Gemäß Fig. 3 liegen die Haupttragbeine 8, 9 beide auf ein und derselben Seite neben der Querachse y-y und sind in ihrem oberen Teil zur Querachse y-y geneigt und beispielsweise durch eine Traverse 10 od. dgl. verbunden.
  • Die Figuren zeigen lediglich Ausführungsbeispiele der Erfindung, die auch in anderen Formen und Zusammenstellungen als den wiedergegebenen zur Anwendung kommen kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kranportal für Hafen-, Werft- oder sonstige Drehkrane, mit je einem Portalbein auf jeder Fahrbahnseite, dadurch gekennzeichn e t, daß die beiden Portalbeine (1, 1 bzw. 6, 7 bzw. 8, 9) so angeordnet sind, daß sich ihre Fußpunkte neben der durch die senkrechte Drehachse (z) des Kranes im rechten Winkel zur Fahrtrichtung (x-x) gelegten Querebene (y-y) beimden.
  2. 2. Kranportal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Haupttragbeine (1, 1) ein rahmenförmiges, bügelfönniges oder ähnlich geformtes Portal bilden, das in einem kleineren Winkel als 90', z. B. 45', schräg zu seiner Fahrtrichtung (x-x) angeordnet ist, wobei zur Aufrechtstellung mindestens eine Stütze auf einer Fahrbahnseite, z. B. eine spomartige, d. h. so schmal wie möglich gehaltene Stütze (2, 3) und/oder eine untere Abwinkelung (4, 5) eines oder beider Haupttragbeine dient. 3. Kranportal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (2, 3) der Haupttragbeine (1, 1) schienenlos, z. B. luftgummibereift, sind und sich außerhalb der Spur (Portalgleis S) der Haupttragbeine (1, 1) bewegen können. 4. Kranportal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (2, 3) oder die unteren Abwinkelungen (4, 5) der Haupttragbeine wechselseitig zueinander angeordnet sind (F i g. 2 und 4). 5. Kranportal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupttragbeine (z. B. 6, 7) zur senkrechten Krandrehachse (z) geneigt oder gekrümmt sind (F i g. 4). 6. Kranportal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens in einem außerhalb der durch die Drehachse (z) gelegten Querebene (y-y) liegenden Teil der Haupttragbeine (1, 6 bis 9) das Fahrwerk und/ oder der Fahrantrieb angeordnet sind. 7. Kranportal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einen rahmenförmigen, bügelfönnigen oder ähnlich geformten Portalteil bildenden Haupttragbeine (1) in an sich bekannter Weise ein verwindungssteifes Bauelement, z. B in Vollwandbauweise, bilden. 8. Kranportal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraneinstieg und/oder Montageschacht in einem der Haupttragbeine (1, 6 bis 9) angeordnet ist/sind. 9. Kranportal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupttragbeine (1, 1) und ihre Abwinkelungen (4, 5) und/oder die Stützen (2, 3) zu den Haupttragbeinen in Gemischtbauweise, z. B. in Schalen-oder Vollwandbauweise und 'Gitterwerk, ausgeführt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 891325; deutsche Auslegeschrift D 18700 XI/35b (bekanntgemacht am 14. 7. 1956), G 11830 XI/35b (bekanntgemacht am 20. 12. 1956). In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1048 398, 1058 236.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048398B (de)
DE891325C (de) * 1952-01-01 1953-09-28 Kampnagel Ag Vormals Nagel & K Anordnung von Dreibein-Portalkranen
DE1058236B (de) 1957-06-29 1959-05-27 Kocks Gmbh Friedrich Kranportal mit stegartiger Halbportalstuetze

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048398B (de)
DE891325C (de) * 1952-01-01 1953-09-28 Kampnagel Ag Vormals Nagel & K Anordnung von Dreibein-Portalkranen
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