DE11652C - Neuerungen an dem Apparat zur Veimehrung der Schwimmgetchwindigkeit für Schwimmer. (1 - Google Patents

Neuerungen an dem Apparat zur Veimehrung der Schwimmgetchwindigkeit für Schwimmer. (1

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DE11652C
DE11652C DENDAT11652D DE11652DA DE11652C DE 11652 C DE11652 C DE 11652C DE NDAT11652 D DENDAT11652 D DE NDAT11652D DE 11652D A DE11652D A DE 11652DA DE 11652 C DE11652 C DE 11652C
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C. BlELE in Spandau
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

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Description

1880.
Klasse 77.
C. BIELE in SPANDAU. Neuerungen an dem Apparat zur Vermehrung der Schwimmgeschwindigkeit für Schwimmer.
Erstes Zusatz-Patent zu No. 8758 vom 27. Juli 1879.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Juni 1880 ab. Längste Dauer: 26. Juli 1894.
Behufs bequemen Gebrauchs und Transports des Schwimmapparats ist es wünschenswerth, dafs die Schwimmflossen leicht von den Fufsschienen abnehmbar, und dafs sie ebenso leicht und sicher wieder zu befestigen sind. Dieser Verschlufs zwischen Schiene und Schwimmflosse ist in Fig. 1 bis 5 dargestellt.
Ferner hat es sich als nothwendig herausgestellt, an den Flossen einen Mechanismus anzubringen, der stets bestrebt ist, die Flossen auszubreiten. Dadurch wird nämlich nicht nur ein schnelles Oeffnen der Flossen beim Beginn des Stofses erreicht, so dafs also die ganze Flossenfläche während der ganzen Stofsdauer selbst bei nur kurzen Stöfsen, Wassertreten u. s. w. zur Wirkung kommt, sondern es wird auch der Schwimmer beim Ruhenlassen der Füfse gegen zu schnelles Niedersinken geschützt und dadurch das Schwimmen erleichtert.
Diese Oeffnungsvorrichtung ist in Fig. 6 und 7 dargestellt.
Fig. ι stellt- die Fufsschiene A dar, welche vermittelst der durch die Schlitze b · gezogenen Gurte am Unterschenkel befestigt wird, mit dem umgebörtelten, dreieckigen Verschlufsstück a und dem Schliefshaken c in der Vorderansicht.
Fig. 2 ist die Seitenansicht, Fig. 3 Querschnitt M-N, Fig. 4 Querschnitt O-P und Fig. 5 ein Querschnitt des Verschlufsstückes a mit dem eingreifenden, an der Flosse sitzenden Blech d.
Fig. 6 ist die Flosse B mit Scharnier f, der das Oeffnen der Flosse bewirkenden Spiralfeder i und dem in das Verschlufsstück α eingreifenden, umgebörtelten Blech d, vermittelst dessen die Flosse B an der Schiene befestigt werden kann. .
Um die Flosse B an der Schiene befestigen zu können, mufs der Schliefshaken c. um seinen Drehpunkt .0 gedreht werden, bis er senkrecht zur Schiene steht, worauf man das' umgefalzte dreieckige Blech d in das entsprechend geformte Verschlufsstück α einführen kann, Fig. 5. Dreht man dann den Schliefshaken, bis er parallel der Schiene A steht, so legt sich der Knopf r desselben gegen das Blech d, so dafs das Blech d fest mit dem Verschlufsstück a, also die Flosse mit der Schiene, verbunden ist. Diese Stellung des Schliefshakens wird durch die kleinen Rippen s gesichert, zwischen welche sich der federnde Schliefshaken einlegt.
Der bei dem Haupt - Patent angewendete untere Anschlag für die Hubbegrenzung der Flossen nach unten fällt infolge der neuen Vorrichtung zum Ausbreiten der Flossen vollkommen weg. Das lästige Anschlagen der Flossen an diesen Anschlag wird dadurch vermieden und an Stelle dessen tritt das elastische Nachgeben der Flossen je nach der Schnelligkeit, mit der der Fufs angezogen wird. Das Ausbreiten der Flossen ■ geschieht durch die Feder i, die um die Scharnieraxe gewickelt ist und sich einerseits gegen die Flosse, andererseits gegen das Dreiecksblech d legt.. Sie wird am besten so stark gewählt, dafs sie die Flosse in der Luft schon vollkommen zu heben vermag; im Wasser wird sie dann sicher wirken.
Der Vortheil, den diese Ausbreitvorrichtung gewährt, zeigt sich besonders beim langsamen Schwimmen und bewirkt, dafs selbst bei dem langsamsten Ausstofsen der Füfse die Flosse noch in Wirkung tritt und die Geschwindigkeit vermehrt.

Claims (3)

P ATENT-AN SPRUCH: Bei Schwimmapparaten:
1. die Anwendung der zwei ineinander schiebbaren, seitlich gefalzten Verschlufsstücke a und d, behufs Verbindung der Schiene A mit der Flosse B;
2. die Sicherung der Verbindung. durch einen drehbaren Schliefshaken;
3. die Anwendung von Flossen, die sich durch Federwirkung selbst ausbreiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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