DE1158445B - Be- und Entladevorrichtung fuer insbesondere mit Ziegeln zu beladende Traggestelle - Google Patents

Be- und Entladevorrichtung fuer insbesondere mit Ziegeln zu beladende Traggestelle

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DE1158445B
DE1158445B DER26542A DER0026542A DE1158445B DE 1158445 B DE1158445 B DE 1158445B DE R26542 A DER26542 A DE R26542A DE R0026542 A DER0026542 A DE R0026542A DE 1158445 B DE1158445 B DE 1158445B
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DE
Germany
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support frame
conveyor
loaded
bricks
support
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Pending
Application number
DER26542A
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English (en)
Inventor
Arthur Harold Harris
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Redland Tiles Ltd
Original Assignee
Redland Tiles Ltd
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Publication date
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Publication of DE1158445B publication Critical patent/DE1158445B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/08Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings
    • B65G49/085Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for ceramic mouldings for loading or unloading racks or similar frames; loading racks therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Be- und Entladevorrichtung für insbesondere mit Ziegeln zu beladende Traggestelle Die Erfindung bezieht sich auf eine Be- und Entladevorrichtung für insbesondere mit Ziegeln zu beladende Traggestelle, die übereinanderliegende Halterungen für das Ladegut bzw. die damit beladenen Ladegutträger haben, bestehend aus einem waagerechten Zuförderer zum Zuführen von Ladegut zu dem in einer Absenkvorrichtung befindlichen Traggestell und einem in gleicher Höhe wie der Zubringer liegenden waagerechten Abförderer zum Weiterbefördern des aus dem Traggestell durch neu durch den Zuförderer zugeführtes Ladegut herausgeschobenen Ladegutes.
  • Es ist eine Ladevorrichtung für gruppenweise auf bewegbaren Traggestellen zu trocknende, auf Formlingsträgern gelieferte Ziegelformlinge bekannt, die aus einem sich schrittweise um je eine Ladeschicht bewegenden Senkrechtförderer für die Traggestelle, einer Zu- und einer Abförderbahn für diese Traggestelle sowie aus einer rechtwinklig zu diesen Traggestellbahnen am Kopf des Senkrechtförderers angeordneten Zuförderer für die noch zu trocknenden Formlinge besteht. Bei dieser Vorrichtung wird das Traggestell zu der Beladestelle gebracht, hier gehoben und beladen sowie anschließend quer zu dem Förderer bewegt, um dann gesenkt und entladen zu werden. Dabei entsteht an jeder Stelle, wo der Wechsel stattfindet, eine Pause, durch die das Arbeiten verlangsamt wird. Es kann also nicht ununterbrochen, d. h. kontinuierlich gearbeitet werden. Die Traggestelle werden auf denselben Führungsschienen in ihre Lage gebracht, auf denen sie wieder aus dieser Lage entfernt werden. Dadurch wird eine weitere erhebliche Verzögerung hervorgerufen. In Anpassung an die vielen Arbeitspausen ist es notwendig, daß entweder das Arbeitstempo der Ziegelpresse verlangsamt oder diese von Zeit zu Zeit angehalten wird.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Sie unterscheidet sich von den bekannten Ausführungen vor allen Dingen durch einen quer zu dem Zuförderer und dem Abförderer und mit diesen Förderern auf gleicher Höhe liegenden, im wesentlichen waagerechten Förderer zum Zuführen der Tragstelle zu der Absenkvorrichtung und einen am Fuß dieser Absenkvorrichtung vorgesehenen Abförderer für die beladenen Traggestelle.
  • Dadurch, daß das Zubringen des mit getrockneten Ziegeln bzw. Formlingen beladenen Traggestelles zu der Absenkvorrichtung in waagerechter Richtung und in gleicher Höhe wie das Zubringen der ungetrockneten Formlinge bei gleichzeitigem Abbefördern der getrockneten Formlinge aus dem Traggestell erfolgt, wird kontinuierlich gearbeitet, ohne daß irgendwelche Pausen eintreten. Diese kontinuierliche Arbeitsweise wird fortgesetzt durch das laufende Absenken der Traggestelle bis zum Fuß der Absenkvorrichtung und das anschließende Herausbefördern durch den am Fuß der Absenkvorrichtung vorgesehenen Abförderer.
  • Es ist somit jeglicher Zeitverlust durch etwaiges Umladen, Anhalten oder sonstige Verzögerung ausgeschlossen.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 bis 3 eine Seitenansicht, einen Grundriß und eine Stirnansicht eines Ziegeltraggestelles, Fig. 4 bis 6 eine Vorderansicht, den Grundriß und eine Stirnansicht eines Teiles der Transportvorrichtung, Fig. 7 eine Stirnansicht der Fig. 6 Fig. 8 schematisch den elektrischen Schaltplan für die Transportvorrichtung, Fig. 9 schematisch einen Druckluftleitungsplan.
  • Das Ausführungsbeispiel wird bei der Herstellung von Dachziegeln verwendet. Jeder Ziegel wird auf einer palettenartigen Tragvorrichtung 11 durch die Vorrichtung hindurchbefördert. Reihen derartiger Tragvorrichtungen werden in Behältern oder Traggestellen 12 untergebracht. Jedes Traggestell 12 besteht aus drei Paar aufrecht stehenden U-Eisen 13, die durch mehrere Längsträger 14 miteinander verbunden sind. Jeder Längsträger setzt sich aus zwei parallelen, im Querschnitt L-förmigen Teilen 15 zusammen, die sich in Längsrichtung des Traggestelles erstrecken. Die Tragvorrichtungen 11 liegen auf den waagerechten Flanschen der Teile 15, wie es Fig. 4 erkennen läßt. Jedes Traggestell 12 hat an jedem Ende zwei Paar Stangen 16. Jedes Stangenpaar 16 wird von U-Eisen 13 getragen, die an jedem Ende des Traggestelles sitzen. Jedes Stangenpaar 16 besteht aus zwei übereinanderliegenden parallel verlaufenden Stangen, die in der unteren Hälfte des Tragggestelles etwas unterhalb seiner Mittellinie angebracht sind.
  • Die Stangen jedes Stangenpaares gehen durch ein Gehäuse 17 hindurch, das an dem betreffenden U-Eisen 13 sitzt.
  • Die Traggestelle 12, welche mit getrockneten Ziegeln beladen sind, werden der Transportvorrichtung auf einem oberen Rollenförderer 20 zugeleitet, welcher aus mit leichtem Gefälle verlegten, parallelen Teilen 21 besteht, in welchen Rollen 22 drehbar gelagert sind. Wenn die Traggestelle die Transportvorrichtung erreicht haben, werden sie durch Rollen 23, die in waagerechten Teilen 24 drehbar gelagert sind, genau ausgerichtet an zwei gegenüberliegenden Seiten geführt. Die frischen, d. h. ungetrockneten, von der nicht dargestellten Ziegelpresse kommenden Ziegel liegen auf einer Tragvorrichtung 11, die auf einem Förderband 30 befördert wird (Fig. 6). Jede Tragvorrichtung 11 gelangt nach dem Verlassen des Förderbandes 30 auf zwei parallele stationäre Führungsschienen 31, die sich an das Ende des Förderbandes anschließen und in Richtung sowie in gleicher Höhe wie die obersten Träger 14 des Traggestelles 12 (Fig. 3) verlaufen, das vor dem Ende der Führungsschienen 31 durch noch zu beschreibende Mittel in die richtige Lage gebracht wird. Das Förderband 30 wird von einem Elektromotor32 über Kettenräder 33, 34 und Ketten 35 angetrieben (Fig. 7). Die auf dem Förderband 30 befindlichen palettenartigen Tragvorrichtungen 11 schieben die bereits auf den Führungsschienen 31 liegenden gegen das Traggestell 12.
  • Jede Tragvorrichtung 11 hat einen Anschlag 36, welcher gegen ein aufrecht stehendes gezahntes Rad 37 od. dgl. trifft, wenn er darüber wandert, das dadurch um einen Zahn weiter geschaltet wird. Das Rad 37 sitzt auf einer waagerechten Welle 38, die zwischen den Schienen 31 liegt. Auf dem einen Ende der Welle 38 sitzt ein Anschlag 39, der bei jeder Umdrehung des Rades 37 zweimal einen Schalter 40 betätigt. Auf diese Weise werden die Tragvorrichtungen 11 von dem Förderband 30 auf den Schienen 31 zu den Längsträgern 14 eines zu beladenden Traggestelles befördert. Jede Tragvorrichtung mit einem frischen Ziegel trifft gegen eine mit einem getrockneten Ziegel, die sich außerhalb des Traggestelles befindet und schiebt sie auf ein anderes nicht dargestelltes Förderer band. Wenn ausreichend Tragvorrichtungen 11 über das Rad 37 gewandert sind, um das oberste Fach des Traggestelles 12 zu füllen, wird der Schalter 40 durch den Anschlag 39 weitergeschaltet. Dadurch wird der Antriebsmotor 32 des Förderbandes abgeschaltet.
  • Obgleich eine zum Füllen des Faches ausreichende Anzahl von Tragvorrichtungen 11 über das Rad 37 wandert, wird erst durch die letzte für das. Traggestell bestimmte Tragvorrichtung der Anschlag 39 beim Wandern über das Rad 37 betätigt, der den Motor 32 des Förderbandes 30 abschaltet. Die letzte Tragvorrichtung wird also nicht durch eine folgende auf die Längsträger im Traggestell geschoben. Durch Betätigen des Schalters 40 wird ein Elektromotor 55 eingeschaltet, der auf seiner Abtriebswelle ein Kettenrad 57 aufweist. Dieses Kettenrad treibt ein Kettenrad 58 über eine endlose Kette 59. Das Kettenrad 58 ist auf eine senkrechte Welle 60 aufgekeilt, welche nahe dem Kettenrad 58 einen aufgekeilten Kurbelarm 61 trägt, der über eine Verbindungsstange 62 an eine Schubstange 63 angeschlossen ist, die rechteckigen Querschnitt hat und zwecks Ausführung waagerechter Bewegungen etwas unterhalb der Führungsschienen 31 zwischen zwei Paar waagerechten Rädern 64 liegt.
  • Jedes waagerechte Rad 64 hat eine im Querschnitt V-förmige Umfangsnut. Die Seiten des V-förmigen Querschnittes bilden im wesentlichen einen rechten Winkel. Dagegen legen sich zwei Seiten der Schubstange 63, welche so angeordnet ist, daß ihre Längsseiten im wesentlichen unter 45° zu der Senkrechten geneigt sind. Die Räder 64 sind frei drehbar auf Achszapfen 65 gelagert, welche an Querträgern 66 befestigt sind, die an der Unterseite des die Führungsschienen 31 bildenden Traggestells sitzen.
  • Das Ende der Schubstange 63, das dem gefüllten Traggestell am nächsten ist, hat zwei parallele aufrecht stehende Zapfen 67 od. dgl. Zwischen den Zapfen 67 ist auf einem Bolzen 69 ein Schaltanschlag 68 drehbar angeordnet, welcher quer durch das obere Ende der Zapfen hindurchgeht. Der Drehpunkt des Schaltanschlages 68 liegt etwas oberhalb des Schwerpunktes, so daß er im Ruhezustand nach oben verschwenkt ist und sein oberes. Ende 70 nur etwas über die Oberseite der Führungsschienen 31 hervorsteht.
  • Wenn die Tragvorrichtungenll auf den Führungsschienen 31 entlangwandern, dann drücken ihre Anschläge 36 das Ende 70 des Schaltanschlages 68 nach unten, der anschließend wieder in die ursprüngliche Lage zurückschwenkt. Wenn der Antriebsmotor 32 des Förderbandes 30 angehalten wird, dann befindet sich die letzte der für ein Fach des Traggestells bestimmten Tragvorrichtungen in einer solchen Lage auf den Führungsschienen 31, daß das Ende 70 des Schaltanschlages hinter dem Anschlag 36 dieser Tragvorrichtung liegt. Wenn also die Schubstange 63 durch die Verbindungsstange 62 und den Kurbelarm 61 in Richtung gegen das Fach des Traggestelles bewegt wird, dann wird die Tragvorrichtung in das betreffende Fach geschoben. Der Schaltanschlag 68 wird während dieser Zeit durch ein Querstück 71 am Drehen aus seiner aufrechten Lage gehindert. Das Querstück sitzt am unteren Ende des. Schaltanschlages 68 und kann nicht zwischen die Zapfen 67 hindurchtreten. Nachdem die letzte Tragvorrichtung in das Fach des Traggestelles geschoben worden ist, dreht sich der Kurbelarm 61 in der gleichen Richtung wie bisher weiter, wodurch die Schubstange 63 in ihre Ausgangslage zurückgebracht wird. Auf dem unteren Ende der Welle 60 sitzt ein waagerechter radialer Arm 120, der an seinem freien Ende eine Nase 102 od. dgl. hat zum abwechselnden Betätigen zweier Schalter 103, 104. Der Schalter 103 wird während des Beginns der zweiten halben Umdrehung der Welle 60 betätigt, d. h. während der Rückwärtsbewegung der Schubstange 63. Der Schalter 104 wird während des folgenden Teils der zweiten halben Umdrehung der Welle 6() betätigt und schaltet den Motor 55 ab. Durch Betätigen des Schalters 103 wird ein anderer Elektromotor 41 eingeschaltet, der ein Zahnrädergetriebe 42 treibt, das über eine Kette 44, welche über ein auf der Abtriebswelle des Zahnradgetriebes 42 sitzendes Rad 45 und ein auf der Hauptwelle 43 aufgekeiltes Rad 46 läuft und die Hauptwelle antreibt. Die Kette 44 wird durch eine Spannrolle 47 gespannt gehalten. Auf der Welle 43 sitzt ferner ein mit Stiften besetztes Rad 48 zum Betätigen eines Schalters.
  • Ferner sind auf der Hauptwelle 43 zwei Kettenräder 49 aufgekeilt. Über jedes Kettenrad 49 läuft eine endlose Kette 50, die über ein weiteres Kettenrad 51 geführt ist, welches auf der unterhalb der Hauptwelle 43 liegenden Welle 52 befestigt ist. Jede Kette hat Nocken 53 od. dgl. Zum Tragen der aufeinanderfolgenden Traggestelle 12 dienen diese an jeder Kette sitzenden Nockenpaare. Wenn ein Traggestell 12 den oberen Rollenförderer 20 verläßt, wird es von dem Kopf eines anderen Traggestelles getragen, das bereits auf einem Paar Nocken 53 der endlosen Kette 50 ruht. Wenn die Traggestelle abwärts wandern, dann bewegt sich das nächste Nockenpaar um das obere Kettenrad 49 unter die Tragstangen 16 und trägt dadurch das obere Traggestell, welches gerade den oberen Rollenförderer 20 verlassen hat. Die Traggestelle werden gegen die Ketten durch übereinanderliegende Rollen 95 und eine darunter befindliche Gleitschiene 96 gehalten.
  • Der Motor 41 treibt die Hauptwelle 43, bis das gefüllte Traggestell ausreichend weit abgesenkt ist, damit das nächste, von den Trägern 14 gebildete Fach vor das Ende der Führungsschienen 31 gelangt.
  • Gleichzeitig mit der Hauptwelle 43 dreht sich das mit Stiften besetzte Schaltrad 48, bis einer der Stifte einen Schalter 54 betätigt, und zwar gerade in dem Augenblick, wenn das nächste Fach des Traggestelles in Füllstellung gelangt ist. Der Schalter 54 schaltet den Motor 41 ab, der die Hauptwelle 43 treibt, und schaltet den Motor 32, der das Förderband 30 treibt, ein.
  • Es wird nun das betreffende Fach, wie schon beschrieben, gefüllt.
  • Sowie ein Fach mit frischen Ziegeln gefüllt ist, wird das Traggestell durch die endlosen Ketten 50 absatzweise abgesenkt. Wenn das ganze Traggestell gefüllt ist, dann hat es einen untenliegenden Rollenförderer 80 erreicht, der waagerechte Träger 81 für drehbar darin gelagerte Rollen 82 aufweist.
  • Beim Erreichen des Rollenförderers 80 drückt das Traggestell das eine Ende 81 eines Schwenkhebels 82 a nach unten, der bei 83 drehbar gelagert ist und an dessen Ende 81 ein auswechselbares Gitter oder ein Rost 101 sitzt. Dabei hebt sich das andere Ende 84 des Hebels 82 a und schaltet ein Luftsteuerventil 85, durch welches pneumatisch ein Luftventil 98 betätigt wird. Dadurch gelangt Luft von einer Einlaßleitung 99 in einen Zylinder 86 und verschiebt den darin befindlichen Kolben 87, der das Traggestell von den Nocken 53 auf den unteren Förderer 80 ver- schiebt. Dann kehrt der Hebe182a unter der Wirkung einer Feder 100 in seine Ausgangsstellung zurück, wobei er das Ventil 85 schließt. Über das Ventil 85 werden ebenfalls pneumatisch zwei Luftventile 97 gesteuert, über die Luft zu zwei Zylindern 88 gelangt und hier die darin befindlichen Kolben 89 verschiebt. Jeder dieser Kolben ist mit einem kegeligen Kopfstück 90 versehen. Jedes Kopfstück 90 weist eine Schulter 91 auf, die gegen die an jedem Ende des Traggestells befindlichen Stangen 16 trifft und diese hintergreift. Die Kolben 89 ziehen das nächste Traggestell von dem oberen Rollenförderer 20 auf die auf den endlosen Ketten 50 befindlichen Nocken oder Anschläge 53. Das Traggestell stößt dabei gegen einen Puffer 106, der in der Mitte zwischen den Kolben 89 liegt, welche ein Steuerventil 105 betätigen.
  • Dieses steuert pneumatisch die beiden Luftventile 97.
  • Dadurch gelangt Luft zu den Zylindern 88, die die Kolben 89 voll ausfährt, so daß die kegeligen Köpfe 90 über die Stangen 16 eines Traggestells fassen, wenn dieses sich nähert. Die Zylinder 88 können den Bewegungen durch Verschwenken um die Drehzapfen 91 folgen.
  • Das Steuerventil 105 steuert ebenfalls pneumatisch das Luftventil 98, über das Luft in den Zylinder 86 gelangt und den Kolben 87 einfährt. Ferner ist ein pneumatischer Stoßdämpfer 119 vorgesehen, der den Stoß des Hebels 84 aufnimmt.
  • Statt der pneumatischen kann selbstverständlich auch eine hydraulische Steuerung und Betätigung vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Be- und Entladevorrichtung für insbesondere mit Ziegeln zu beladende Traggestelle, die übereinanderliegende Halterungen für das Ladegut bzw. damit beladene Ladegutträger haben, bestehend aus einem waagerechten Zuförderer zum Zuführen von Ladegut zu dem in einer Absenkvorrichtung befindlichen Traggestell und einem in gleicher Höhe wie der Zubringer liegenden waagerechten Abförderer zum Weiterbefördern des aus dem Traggestell durch neu durch den Zuförderer zugeführtes Ladegut herausgeschobenen Ladegutes, gekennzeichnet durch einen quer zu dem Zuförderer (30) und dem Abförderer und mit diesen Förderern auf gleicher Höhe liegenden, im wesentlichen waagerechten Förderer (20) zum Zuführen der Traggestelle (12) zu der Absenkvorrichtung und einen am Fuß dieser Absenkvorrichtung vorgesehenen Abförderer (80) für die beladenen Traggestelle.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 214 597, 925 039; USA.-Patentschriften Nr. 1 427 825, 2 774 489, 2796179, 2815870.
DER26542A 1958-10-15 1959-10-15 Be- und Entladevorrichtung fuer insbesondere mit Ziegeln zu beladende Traggestelle Pending DE1158445B (de)

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Cited By (1)

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DE1945416A1 (de) * 1968-09-09 1970-09-17 Redland Tiles Ltd Verfahren zum Betrieb einer Anlage zur Ziegelherstellung

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