DE1142575B - Verfahren und Maschine zum Herstellen eines laengs bestimmter Kettendraehte durch Zusatzdraehte verstaerkten Netzes - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Herstellen eines laengs bestimmter Kettendraehte durch Zusatzdraehte verstaerkten Netzes

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DE1142575B
DE1142575B DEST9111A DEST009111A DE1142575B DE 1142575 B DE1142575 B DE 1142575B DE ST9111 A DEST9111 A DE ST9111A DE ST009111 A DEST009111 A DE ST009111A DE 1142575 B DE1142575 B DE 1142575B
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DEST9111A
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Inventor
Walter Roesler
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Drahtwerke Roesler KG
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Drahtwerke Roesler KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
St 9111 Ib/ 7 d
ANMELDETAG: 27. NOVEMBER 1954
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 24. J A N U A R 1963
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Maschinen zum Herstellen eines längs bestimmter Kettendrähte, vorzugsweise der Randkettendrähte, durch Zusatzdrähte verstärkten Netzes, bei dem der Schußdraht hin- und hergehend an die Kettendrähte angelegt und angeschweißt wird.
Dem Bedürfnis nach Herstellung verstärkter Netze hat man bisher dadurch Rechnung getragen, daß man Einzeldrähte mit größerem Querschnitt ausführte oder dem benutzten Werkstoff eine höhere Festigkeit gab. Es ist auch schon bekanntgeworden, an einzelnen Stellen des Netzes mehrere Drähte anzuordnen, um auf diese Weise das Netz stellenweise oder insgesamt verstärken zu können.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß auf diese Weise den besonderen Aufgaben, die insbesondere im Bergbau an Stahlnetze gestellt werden, nicht nachgekommen werden kann. Geschweißte Netze haben bei verhältnismäßig großer Maschenweite trotz geringen Drahtdurchmessers eine aus- reichend hohe Planstabilität, so daß sie Eigenschaften besitzen, die ihre Verwendung im bergbaulichen Versatz ermöglichen. Dabei haben sich Netze mit durch Verwendung eines endlosen Schußdrahtes gebildeten Schlaufen an den Rändern der Drahtnetzbahn, also Netze mit sogenannten Seifkanten, besonders weitgehend eingeführt, weil die Möglichkeit entsteht, die Netzschlaufen in Nägel einzuhängen und auf diese Weise die Netzbahn einfach und zerverlässig zu verlegen. Da man die Festigkeitseigenschaften des Netzes weitestgehend ausnutzt, kommt es häufig zum Auftreten von Belastungen, die die Festigkeit der Schweißstellen zwischen Schuß- und Kettendrähten überschreiten. Bei Aufhängung des Netzes zwischen den Schlaufen verlegen sich die Flächenbelastungskräfte nach Bruch einer Schweißstelle gleichzeitig und selbsttätig auf die nächstliegenden Schweißstellen, so daß die Abscherfestigkeit dieser Schweißstellen allein der Flächenbelastung des Netzes entgegenwirken muß, deren absolute Größe angewachsen ist, weil das auf die jetzt beanspruchten Schweißstellen entfallende Flächengebiet des Netzes größer geworden ist. Die dadurch bedingte, fortlaufende Zerstörung dieser Schweißstellen zwischen den Ketten- und Schußdrähten würde es unmöglich machen, das Netz beispielsweise im Bergbau einzusetzen.
In Erkenntnis dieser Umstände ist bereits der Vorschlag gemacht worden, derartige Netze durch eingeflochtene Zusatzdrähte wenigstens längs der Randkettendrähte zu verstärken. Diese Zusatzdrähte haben die Wirkung, bei Reißen einer Verbindungsstelle zwi-Verfahren und Maschine zum Herstellen eines längs bestimmter Kettendrähte
durch Zusatzdrähte verstärkten Netzes
Anmelder:
Drahtwerke Rosier Kommanditgesellschaft, Soest
Walter Rosier, Soest, ist als Erfinder genannt worden
sehen Schuß- und Kettendrähten, bei Reißen einer überlasteten Schlaufe oder auch eines an der Netzbildung teilnehmenden Drahtes in der Nähe der Überlastungsstelle die Flächenbelastungskräfte, die auf die noch durch Schweißstellen zusammengehaltenen Netzteile wirksam werden, abzufangen und auf eine Reihe von Schlaufen bzw. auf unterhalb dieser liegende Netzflächen zu verteilen, so daß es nicht mehr zum Aufreißen des Netzes an einer Überlastungsstelle zu kommen vermag. Das Einflechten eines Zusatzdrahtes in ein im übrigen nur durch Schweißstellen zusammengehaltenes Netz macht aber Schwierigkeiten, wenn man beispielsweise versucht, die Zusatzdrähte mittels eines üblichen Einflechtvorganges mit dem Netz zu verbinden. Das macht bei kleineren Längen der Zusatzdrähte keine Schwierigkeiten; diese treten aber bei größeren Längen ein, womit sich die Aufgabe ergibt, ein Verfahren zu entwickeln, das dieses Einflechten unabhängig von der jeweiligen Länge der verstärkten Drahtnetzbahn ermöglicht.
Das zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagene Verfahren zum Herstellen eines längs bestimmter Kettendrähte, vorzugsweise der Randkettendrähte, durch Zusatzdrähte verstärkten Netzes, bei dem der Schußdraht hin- und hergehend an die Kettendrähte angelegt und angeschweißt wird, kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß der Schußdraht außerdem auf der der Ebene der Kettendrähte zugewandten und abgewandten Seite an Verstärkungsdrähte angelegt wird, wonach die Kreuzungsstellen der Ketten- und Schußdrähte verschweißt werden.
Eine zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Maschine mit einem hin- und hergehenden Schußdrahtzuführer weist in weiterer Durchführung
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des Erfindungsgedankens in der Führungsbahn des Schußdrahtzuführers, der gegenläufige Endabschrägungen besitzt, vorgesehene Schlitze für den Durchlauf der Verstärkungslängsdrähte auf, die auf außerhalb des Netzes angeordneten Haspeln aufgespult und von ihnen abziehbar sind; weiterhin ist eine mit dem Hin- und Hergang des Schußdrahtzuführers synchron die Verstärkungsdrahtzuführung mit Haspeln umlaufende Leitführung für den Schußdraht vorhanden.
nellen Mittel seien an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
In der das Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung gibt
Fig. 1 eine schaubildliche, schematische Darstellung der Maschine wieder, während
Fig. 2 die Ausbildung eines Teiles der Leitführung des Schußdrahtes an einem waagerechten Schnitt
Um eine derartige Maschine so auszubilden, daß die gewünschte, maschinelle Verstärkung der Randkettendrähte Γ, 1" zustande kommt, sind folgende weiteren Einrichtungen vorgesehen.
Eine Traverse 13, die in der Nähe des Kettbaumes 14 angeordnet ist, auf dem die Kettendrähte 1,1', 1" auf Vorrat gehalten sind, wobei der Kettbaum auch aus einzelnen Spulen oder Rollen bestehen könnte, trägt das Lagerstück 17, dessen bau-
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren io liehe Ausbildung im einzelnen aus Fig. 2 zu erkennen und die zu seiner Durchführung dienenden maschi- ist. Das Lagerstück 17 dient zur Lagerung eines
Drehstückes 18, das seinerseits mit dem Kettenrad 18' und der Zwischenplatte 18" verbunden ist. Vorhanden ist weiter das Konsolstück 15, das als Träger für die Haspeln 16 ausgebildet ist, die den Vorrat an den Verstärkungslängsdrähten 17', 17" aufnehmen. Da hier nur zwei Randkettendrähte 1', 1" verstärkt werden sollen, sind nur zwei Haspeln 16 vorhanden. Wäre eine größere Anzahl von Kettendrähten zu ver-
durch die Haspelanordnung für den Verstärkungs- 2° stärken, dann müßte die Zahl der Haspeln 16 entdrahtvorrat veranschaulicht. sprechend größer sein. Das Mittelstück der Teile
In Fig. 1 sind die Kettendrähte des herzustellenden 18', 18" ist als Düse 20 zur Durchführung der VerNetzes mit 1 bezeichnet, wobei die Randdrähte durch Stärkungslängsdrähte 17', 17" ausgebildet. Ihre weidie Ziffern 1' und 1" besonders hervorgehoben sind. tere Führung finden diese Verstärkungslängsdrähte Mit Hilfe dieser Kettendrähte, des noch zu erwäh- 25 an den Holmen 21, 22 eines Rahmens, der die Form nenden Schußdrahtes und der noch zu beschrei- eines gleichschenkligen Dreieckes besitzt, dessen benden Verstärkungslängsdrähte soll ein an den Basis von dem Holm 23 gebildet ist, während seine Kreuzungsstellen der Schuß- und Kettendrähte ge- gedachte Spitze etwa mit dem Mittelpunkt der Anschweißtes Netz 2 hergestellt werden, dessen Rand- Ordnung 18, 18', 18" zusammenfällt. Der Rahmen kettendrähte 1', 1" durch eingeflochtene Zusatz- 30 21, 22, 23 weist Leitrollen 24 für die Verstärkungsdrähte zu verstärken sind. Zu diesem Zweck ist ge- längsdrähte 17', 17" auf und er ist, gegen Verdrehen maß früheren Vorschlägen ein hin- und hergehender gesichert, federnd gelagert, so daß der Umlauf des Schußdrahtzuführer 3 mit Umlenkrollen 4 für den Schußdrahtes 5 um das Leitdreieck 21, 22, 23, in endlosen Schußdraht 5 vorgesehen. Der Schußdraht- Blickrichtung auf Fig. 1 in Richtung des Uhrzeigervorrat befindet sich auf dem ortsfesten Haspel 6. Zur 35 Sinnes gesehen, nicht behindert ist. Eine weitere Füh-Führung des Schußdrahtzuführers 3 ist die Gleit- rung finden die Verstärkungslängsdrähte 17', 17" in bahn 7 vorgesehen. Es kommt also durch die hin- den düsenartigen Durchlässen 25 des Holmes 23. Sie und hergehenden Bewegungen des Schußdraht- sind weiter durchgeführt durch Schlitze 26 in seitzuführers, die in an sich bekannter Weise durch- liehen Begrenzungsschienen der Führungsbahn 7 für geführt werden, zu einer die Kettendrähte 1 kreu- 40 den Schußdrahtzubringer 3. Die Enden 23', 23" des zenden Verlegung des Schußdrahtes unter Bildung Holmes sind verjüngt und abgerundet, so daß sie kein des Maschen aufweisenden Netzes 2. Um die erfor- Hindernis für den Schußdraht 5 bilden, wenn sie derliche Verschweißung an den Kreuzungsstellen des dieser infolge der ihm aufgezwungenen Bewegungs-Netzes durchzuführen, sind Schweißelektroden vor- form, begünstigt durch Leitschienen 33, 34, umfährt, gesehen, deren unterer Elektrodenbalken bei 8 zu er- 45 Der Schußdrahtzubringer selbst ist bei 3' und bei 3" kennen ist. Die Gegenelektroden und der obere Elek- abgeschrägt, wobei die Abschrägungen in zueinander trodenbalken sind nicht veranschaulicht, um die Er- planparallelen Ebenen liegen. Das bedeutet, daß der kennbarkeit der noch zu beschreibenden Teile nicht Schußdrahtzuführer 3 vermöge der Abschrägung 3" zu stören. Die gerade angeschweißte Schußtdraht- das zwischen den Schlitzen 26 befindliche Stück des länge ist mit 5' bezeichnet. Mit dem weiteren, in der 50 Verstärkungsdrahtes 17' bei seinem nächsten Schlag Maschine befindlichen Schußdraht bzw. mit dem überfährt, desgleichen den Verstärkungsdraht 17"
Schußdrahtvorrat bei 6 ist die Verbindung durch das schräg verlaufende Schußdrahtstück 5" hergestellt. In die Lage 5' war der Schußdraht durch die Zubringerfinger 9 gebracht worden, die den Schußdraht an die Breithalter 10 angelegt hatten. Die Breithalter dienen außerdem der Schlaufenbildung 11 des Netzes und sie sind zu diesem Zwecke so angeordnet, daß sie nach Bildung eines die Drahtlage 5' bestimmenden
bei Fortsetzung der Bewegung, während er bei Rückkehr aus der entgegengesetzten Stellung das zwischen den Schlitzen 26 befindliche Stück des Verstärkungsdrahtes 17" unterfährt, desgleichen bei Fortführung seiner Bewegung den Verstärkungsdraht 17'. Das bedeutet wiederum, daß die längs der Randkettendrähte 1', 1" verlegten Verstärkungsdrähte 17', 17" einmal über und einmal unter dem Schußdraht 5
Widerlagers und nach der Schlaufenbildung aus den 60 liegen, wenn dieser mit den Randkettendrähten in der Schlaufen herausgezogen und wieder in die Lage ge- Schweißelektrodeneinrichtung 8 verschweißt wird. Es
bracht werden können, in der sie die Wider! age r- und Schlaufenbildung für das nächste Schußdrahtstück übernehmen. Die Betätigung des webschützenartigen Schußdrahtzubringers erfolgt durch Schlagwerke 12. So ausgebildete Drahtnetzherstellungsmaschinen sind teils bekannt, teils bilden sie Gegenstände älterer Vorschläge.
kommt also zu einem Einflechten der Verstärkungsdrähte 17', 17" in das Netz 2 längs der Randkettendrähte 1', 1".
Bei diesem Einflechten beschreibt der Schußdraht einen Hohlkegelstumpf, dessen kleinere Stumpffläche durch die Scheibenanordnung 18,18', 18" gegeben ist. Sie weist infolgedessen einen düsenartigen
Durchlaß 27 für den Schußdraht 5 auf. Ein Hohlfinger 27' sorgt dabei für eine Schußdrahtführung, derart, daß die Konsolen- und Haspelanordnung 15,16 störungslos umfahren wird. Vom Haspel 6 wird dabei der Schußdraht über die Rollenanordnung 28 abgezogen, wobei diese Rollenanordnung auch durch ein Streckwerk ersetzt sein kann. Angetrieben wird das Kettenrad 18' durch eine Kette 29 vom Kettenrad 30 aus, das bei 31, 32 seinen Antrieb besitzt. Der Schußdraht 5 beschreibt daher längs der Gleitbahn 7 eine geschlossene Schleife, die aus zwei zueinander parallelen Ästen und aus kurzen Verbindungsbögen zwischen diesen besteht. Die Antriebsverhältnisse sind dabei so gewählt, daß die Projektion der Bewegung der Düse 27 auf eine Ebene, in der die horizontale Berührungsfläche zwischen Gleitbahn 7 und Schußdrahtzuführer 3 hegt, Bewegungsumkehrungen in genau denselben Zeitpunkten zeigt, in denen auch der Schußdrahtzuführer 3 Bewegungsumkehrungen erfährt. Beide Bewegungen verlaufen synchron zueinander und sie unterscheiden sich lediglich der Größe ihrer Amplituden nach, so daß es zu der bereits erwähnten Beschreibung eines einseitig flachgedrückten Hohlkegelstumpfes kommt, in dessen Hohlraum der Rahmen 21, 22, 23 liegt, während die größere Stumpffläche des Kegels annähernd mit der Querschnittsfläche des Holmes 23 übereinstimmt.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Herstellen eines längs bestimmter Kettendrähte, vorzugsweise der Randkettendrähte, durch Zusatzdrähte verstärkten Netzes, bei dem der Schußdraht hin- und hergehend an die Kettendrähte angelegt und angeschweißt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schußdraht außerdem auf der der Ebene der Kettendrähte zugewandten und abgewandten Seite an Verstärkungsdrähte angelegt wird, wonach die Kreuzungsstellen der Ketten- und Schußdrähte verschweißt werden.
2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem hin- und hergehenden Schußdrahtzuführer, gekennzeichnet durch in der Führungsbahn (7) des Schußdrahtzuführers (3), der gegenläufige Endabschrägungen (3', 3") aufweist, vorgesehene Schlitze (26) für den Durchlauf der Zusatzdrähte (17', 17"), die auf außerhalb des Netzes (2) angeordneten Haspeln (16) aufgespult und von ihnen abziehbar sind, sowie durch eine mit dem Hin- und Hergang des Schußdrahtzuführers synchron die Zusatzdrahtzuführung mit den Haspeln (16) umlaufende Leitführung (18', 18", 27; 21-23, 4) für den Schußdraht (5).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
0 20» 759/51 1.63
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