DE11418C - Neuerungen an dem GARBE'schen Riemhaller - Google Patents

Neuerungen an dem GARBE'schen Riemhaller

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DE11418C
DE11418C DENDAT11418D DE11418DA DE11418C DE 11418 C DE11418 C DE 11418C DE NDAT11418 D DENDAT11418 D DE NDAT11418D DE 11418D A DE11418D A DE 11418DA DE 11418 C DE11418 C DE 11418C
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DE
Germany
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ring
sleeve
pin
bezw
bracket
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DENDAT11418D
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potthof & golf in Berlin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62CVEHICLES DRAWN BY ANIMALS
    • B62C11/00Safeguarding appliances not otherwise provided for, e.g. for readily releasing unmanageable draught animals
    • B62C11/02Providing for disengaging thills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (3)

188O. Klasse 63. POTTHOFF & GOLF in BERLIN. Neuerungen an dem Garbe'sehen Riemhalter. Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. Februar 1880 ab. Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist eine theilweise durchschnittene Ansicht einer Deichselspitze für zweispännige Fuhrwerke, Fig. 2 eine Oberansicht bezw. ein Querschnitt derselben, Fig. 3 ein Längsschnitt eines Theiles des in Fig. ι gezeigten Riemenhalters mit dem Ringe und der Feder zum Festhalten derselben, Fig. 4 eine theilweise durchschnittene Ansicht einer Anordnung, Welche auf Scheerbäumen und Deichselstangen für ein Pferd (österreichisches System) Anwendung findet. Fig. s zeigt die Anwendung der Erfindung auf Ortscheite. Bei viereckigen Scheerbäumen wird den Hülsen ein entsprechender Querschnitt gegeben, oder man kann statt der Hülse B eine Platte anwenden, wie in Fig. 6 dargestellt, welche mit dem Scheerbaum fest verbunden wird. Das hakenartige Ende des Bügels kann in diesem Falle durch einen Riegel, Schiebebolzen oder Vorstecker in seiner Stellung gehalten werden. A ist die Deichsel bezw. ein Scheerbaum, B die daran befestigte Hülse, welche unterhalb des beweglichen Ringes H mit einem schrägen Schlitz bezw. Einschnitt R versehen ist. D sind die Lappen der Hülse, zwischen welche der Haken E scharnierartig angebracht ist. F ist der Scharnierzapfen, G ein Einschnitt der Hülse zur Aufnahme des Endes G1 des Bügels E, welches durch den Ring H festgehalten wird. O ist ein Schnepper unterhalb des Ringes, um den Ring in seiner Stellung zu halten. N ist ein Zapfen oder Stift, um den Schnepper aufser Eingriff mit dem Ring zu setzen. P ist eine Führungsschraube, welche in eine Bohrung des Ringes H so eingeschraubt wird, dafs sie in den Einschnitt R der Hülse fafst, urn die drehende Bewegung des Ringes H zu bestimmen. Man kann zur Verstärkung der Hülse unmittelbar vor bezw. hinter dem Ringe Lappen anbringen, wie durch die punktirten Linien angegeben. Um die Vorrichtung zu lösen bezw. den Ring H zurückzuziehen, drückt man auf den Stift N, um den Schnepper zurückzudrücken, und giebt dem Ring H eine Theildrehung. Der Führungszapfen P gleitet in dem schrägen Schlitz R der Hülse B, so dafs der Ring zurückgezogen und das Ende G' des Bügels freigegeben wird. Bei Anwendung auf Scheerbäume ohne Benutzung des Ortscheits steht der Ring nach vorn, so dafs bei einem Vordrehen desselben die Stränge leicht befreit werden können. Bei Amvendung auf Ortscheite wird ein leichtes Lösen der Pferde gesichert. Paten τ-Α ν Sprüche:
1. Die Anwendung des Schneppers O, des Stiftes N, des schrägen Schlitzes R und des Führungsstiftes bezw. der Schraube. P bei einer Vorrichtung zum schnellen !,ösen des Geschirres von Wagen verschiedenster Construction.
2. Die Vorrichtung, wie in Fig. 4 dargestellt, mit nur einem Bügel zur Anwendung auf Scheerbäume, Ortscheite etc.
3. Die in Fig. 6 gezeigte Vorrichtung, wobei die Hülse durch eine Platte und der Ring H durch einen Riegel, Schiebebolzen oder Vorstecker ersetzt wird.
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