DE1136856B - Mechanisch-hydraulische Einrichtung zum Ausloesen eines Impulses beim Unterschreiten einer Grenzdrehzahl eines umlaufenden Drehteiles - Google Patents

Mechanisch-hydraulische Einrichtung zum Ausloesen eines Impulses beim Unterschreiten einer Grenzdrehzahl eines umlaufenden Drehteiles

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DE1136856B
DE1136856B DEL37940A DEL0037940A DE1136856B DE 1136856 B DE1136856 B DE 1136856B DE L37940 A DEL37940 A DE L37940A DE L0037940 A DEL0037940 A DE L0037940A DE 1136856 B DE1136856 B DE 1136856B
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rotating part
circumference
hydraulic
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pressure
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DEL37940A
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Dipl-Ing Karl Klebig
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D17/00Regulating or controlling by varying flow
    • F01D17/02Arrangement of sensing elements
    • F01D17/06Arrangement of sensing elements responsive to speed
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/07Indicating devices, e.g. for remote indication
    • G01P1/08Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers
    • G01P1/10Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers for indicating predetermined speeds

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Description

  • Mechanisch-hydraulische Einrichtung zum Auslösen eines Impulses beim Unterschreiten einer Grenzdrehzahl eines umlaufenden Drehteiles Die Erfindung betrifft eine mechanisch-hydraulische Einrichtung zum Auslösen eines Impulses beim Unterschreiten einer Grenzdrehzahl eines umlaufenden Drehteils mit einem oder mehreren, innerhalb des Drehteils in radialer Richtung zwischen zwei festen Auflageflächen verschiebbar geführten Schaltteilen, deren Masseschwerpunkt außerhalb der Drehachse liegt und auf die eine drehzahlunabhängige, radial nach innen gerichtete Kraft wirkt.
  • Ein solcher Impuls kann entweder nur zur Anzeige dienen oder kann zugleich zur Auslösung von Maßnahmen führen, mit denen die Betriebssicherheit einer Maschine oder einer Anlage aufrechterhalten oder mit deren Hilfe Schäden vermieden werden sollen. Die Einrichtung kann z. B. dazu verwendet werden, um die an den Läufer von Dampf- und Gasturbinen angeschlossenen Wellendrehvorrichtungen - nach Abschalten der Treibmittelzufuhr beim Unterschreiten einer vorgeschriebenen Grenzdrehzahl in Tätigkeit zu setzen.
  • Es ist schon eine hydraulische Einrichtung zu demselben Zweck vorgeschlagen worden, bei der am Umfang des Drehteils eine oder mehrere gleichartige Vertiefungen angeordnet sind, die beim Umlaufen des Drehteils von einer im geringen Abstand von diesem Umfang angeordneten Ausströmöffnung einer Druckleitung von Druckflüssigkeit beaufschlagt werden. Die beim Durchlaufen der Vertiefungen durch den Flüssigkeitsstrahl infolge der dabei auftretenden Erweiterung des Austrittsquerschnittes hervorgerufenen Druckabsenkungen innerhalb der Druckleitung wirken zusammen mit einem gleichbleibenden Flüssigkeitsdruck auf eine mit Trägheit behaftete, hydraulische Auslöseeinrichtung, welche auf eine Erhöhung des auf sie einwirkenden Gefälles zwischen dem gleichbleibenden und dem schwankenden Druck anspricht.
  • Die zum Auslösen dieser Auslöseeinrichtung notwendige Zeit entspricht derjenigen Zeit, welche eine am Umfang des Drehteils angeordnete Vertiefung bei Grenzdrehzahl des Drehteils zum Durchlaufen des Flüssigkeitsstrahles benötigt.
  • Bei jener hydraulischen Einrichtung wird also die Höhe der Drehzahl des Drehteils als Zeitdauer einer Druck absenkung in der Druckleitung abgebildet.
  • Überschreitet diese Zeitdauer das für die Grenzdrehzahl geltende Maß, so wird die an die Druckleitung angeschlossene Auslöseeinrichtung betätigt.
  • Die hydraulische Einrichtung der Erfindung weist zwar einige ähnliche konstruktive Merkmale wie jene schon vorgeschlagene Einrichtung auf, unterscheidet sich aber in bezug auf die Wirkungsweise grundsätzlich von jener. Die Wirkungsweise der Einrichtung der vorliegenden Erfindung beruht auf dem Vergleich der drehzahlabhängigen Fliehkraft von an dem Drehteil in radialer Richtung zwischen zwei festen Auflageflächen beweglich geführten Schaltteilen, deren Masseschwerpunkte jeweils außerhalb der Drehachse liegen, mit den auf diese Schaltteile radial nach innen wirkenden Kräften. Diese in beiden Richtungen wirkenden Kräfte sind so aufeinander abgestimmt, daß die nach innen gerichteten, drehzahlunabhängigen Kräfte beim Unterschreiten einer festgelegten Grenzdrehzahl gegenüber der Fliehkraft des Schaltteils überwiegen.
  • Bekanntlich wird von dieser Möglichkeit schon bei den Sicherheitsreglem oder Drehzahlwächtern von Dampf- und Gasturbinen Gebrauch gemacht, welche an der Turbinenwelle angeordnet sind und die beim Überschreiten einer zulässigen Höchstdrehzahl durch Auslenkung des Schaltspiels einen Impuls an die Sicherheitseinrichtung der Turbine abgeben, welcher den Schnellschuß der Treibmittel-Einlaßorgane der Turbine zur Folge hat. Die Übertragung des Impulses von der Welle auf die Sicherheitseinrichtung erfolgt dabei einfach durch Anstreifen oder Auftreffen des nach außen über die Umfangslinie der Turbinenwelle verschobenen Schaltteils des Sicherheitsreglers auf eine in Wellennähe angeordnete, meist klinkenartige Auslöseeinrichtung. Im umgekehrten Falle, also bei Anzeige des Unterschreitens einer tiefliegenden Grenzdrehzahl stehen dieser unmittelbaren Übertragung des Auslenkungsimpulses des in dem Drehteil verschieb- bar gelagerten Schaltteils auf eine am Drehteil angeordnete feststehende Auslöseeinrichtung Schwierigkeiten entgegen, die sich durch folgende Umstände ergeben: Um für die Einrichtung eine genügend hohe Ansprechgenauigkeit zu gewährleisten, muß der Betrag sowohl der Fliehkraft als auch der ihr entgegengerichteten, drehzahlunabhängigen Kraft genügend groß gewählt werden. Da die Masse des Schaltteils mit Rücksicht auf die Unterbringung in dem Drehteil nicht beliebig groß gewählt werden kann, läßt sich die Forderung nach einer noch ausreichend hohen Fliehkraft auch bei niedrigen Drehzahlen nur dadurch erfüllen, daß die Exzentrizität des Masseschwerpunktes vom Schaltteil möglichst groß gewählt wird.
  • Hierzu muß also das Schaltteil an einer Stelle möglichst großen Durchmessers am betreffenden Drehteil angeordnet werden.
  • Die Übertragung des bei Unterschreiten der Grenzdrehzahl entstehenden Impulses durch Anstreifen oder Auftreffen des Schaltteils an einer feststehenden Auslöseeinrichtung setzt voraus, daß durch das Drehteil, und zwar an der Stelle eines großen Durchmessers, ein radialer Durchbruch oder eine Bohrung angebracht wird, die über den größten Teil oder durch den gesamten Durchmesser des Drehteils verläuft. Eine solche Bohrung ist deshalb notwendig, weil in diesem Falle der Impuls als eine nach innen gerichtete Verschiebung des Masseschwerpunktes des Schaltteils auftritt, die auf die bekannte Weise nur dann übertragen werden kann, wenn das Schaltteil in einer solchen Länge ausgeführt wird, daß dessen dem Masseschwerpunkt entgegengesetztes Ende bei einer Verschiebung des Masseschwerpunktes nach innen über den Umfang des Drehteils hinausragt. Da aber das Anbringen einer derartigen Bohrung im Drehteil an einer Stelle großen Durchmessers meist besondere Fertigungsschwierigkeiten bereitet, da diese Bohrung zu einer beträchtlichen Verringerung der Festigkeit führen kann und da das Schaltteil große Abmessungen aufweisen müßte, ist im Falle der Anzeige einer Unterschreitung einer tiefliegenden Grenzdrehzahl die unmittelbare Übertragung des von dem Schaltteil ausgeführten Verschiebeimpulses nicht geeignet.
  • Bei der Einrichtung der Erfindung wird daher die Übertragung nicht mehr auf mechanischem, sondern auf hydraulischem Wege vorgenommen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Schaltteil in einer am Umfang des Drehteils angeordneten radialen Vertiefung angeordnet ist, daß sich dessen nach außen gerichtete Oberfläche bei Anlage an der nach außen gerichteten Auflagefläche mit dem Umfang des Drehteils deckt, daß in an sich bekannter Weise in geringem Abstand von diesem Umfang die Ausströmöffnung einer von Druckflüssigkeit durchströmten, mit einer Drosselstelle versehenen Druckleitung angebracht ist und daß an den zwischen der Drosselstelle und der Ausströmöffnung gelegenen Druckraum eine an sich bekannte hydraulische Auslöseeinrichtung angeschlossen ist, welche durch die beim Durchlaufen einer Vertiefung durch den Flüssigkeitsstrahl hervorgerufenen Druckabsenkungen ausgelöst wird.
  • Hierbei wird die Summe der Beträge des beim Durchlaufen des Flüssigkeitsstrahles auf das Schaltteil wirkenden Strahldruckes und der drehzahlunabhängigen Kraft beim Unterschreiten der Grenzdrehzahl größer als der Betrag der Fliehkraft des Schaltteils.
  • Die Einrichtung der Erfindung weist zwar wie die schon vorgeschlagene hydraulische Einrichtung das Merkmal auf, daß der Umfang des Drehteils von einem Flüssigkeitsstrahl beaufschlagt wird, welcher aus einer Druckleitung austritt, in der hinter einer dort eingebauten Drosselblende eine mechanischhydraulische Auslöseeinrichtung angeschlossen ist, welche durch Druck absenkung in diesem Druckraum ausgelöst wird. Während aber bei dieser schon vorgeschlagenen Einrichtung die durch Erweiterungen des Austrittsquerschnittes hervorgerufenen Druckab senkungen bei allen Drehzahlen auftreten und deren Zeitdauer diejenige Größe ist, von der die Auslösung des Impulses abhängt, erscheinen bei der Einrichtung der vorliegenden Erfindung diese Querschnittserweiterungen und damit die Druckabsenkungen erst beim Unterschreiten der Grenzdrehzahl. Da deshalb die Zeitdauer der Druckabsenkung nicht mehr als Meßgröße zur Anzeige der Grenzdrehzahl dient, kann der mechanisch-hydraulische Impulswandler als einfacher, trägheitsarmer bzw. trägheitsloser hydraulischer Schalter ausgebildet sein.
  • Die Einzelheiten und die Wirkungsweise der Einrichtung gemäß der Erfindung lassen sich am besten an Hand des in der Zeichnung abgebildeten Ausführungsbeispiels erläutern.
  • Am Umfang des Drehteils 1, und zwar zweckmäßigerweise in einem Bereich eines großen Durchmessers, sind Vertiefungen 11 zur Aufnahme des Schaltteils 2 angebracht. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich dieses Schaltteil innerhalb einer geschlossenen Hülse21, welche über ein in der Vertiefung angebrachtes Innengewinde mit dem Drehteil verbunden ist Die nach innen gerichtete, drehzahlunabhängige Kraft wird durch den in dem Schaltbild 2 eingesetzten Dauermagneten 22 aufgebracht. Die Masse dieses Schaltteils und der Abstand seines Masseschwerpunktes von der Drehachse einerseits, die Größe der magnetischen Kraft und der beim Durchlaufen des Flüssigkeitsstrahls auf das Schaltteil wirkende Strahldruck andererseits sind so aufeinander abgestimmt, daß beim Unterschreiten der Grenzdrehzahl die Kraft des Dauermagneten gegenüber der Summe der Fliehkraft des Schaltteils und der Druckkraft des Strahls überwiegt und dieses von der nach außen gerichteten, an der aus nicht-ferromagnetischem Werkstoff angefertigten Hülse 21 gelegenen Auflagefläche 23 zu der nach innen gerichteten Auflagefläche 24 eines aus ferromagnetischem Werkstoff bestehenden Teils verschoben wird. Dabei rückt zugleich die zuvor in der Umfangsfläche des Drehteils 1 gelegene äußere Oberfläche 25 dieses Schaltteils nach innen und gibt an dem von der Ausströmöffnung 33 der Druckleitung 3 mit einem Flüssigkeitsstrahl beaufschlagten Umfang des Drehteils eine Vertiefung frei. Beim Durchlaufen dieser Vertiefung durch den Flüssigkeitsstrahl wird der Ausströmquerschnitt erweitert. Dabei tritt eine Druckabsenkung in dem Druckraum 32 zwischen der Drosselstelle 31 und der Ausströmöffnung 33 ein.
  • Diese Druckabsenkung bewirkt die Auslösung der hydraulischen Auslöseeinrichtung 4. Letztere ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in Form eines federbelasteten Haftkolbens 41 ausgeführt. Bei einer Verringerung des auf den Haftkolben 41 wirkenden Flüssigkeitsdruckes überwiegt die dort angreifende Kraft der vorgespannten Feder 42. Bei dem dabei erfolgenden Kolbenhub wird der Abflußquerschnitt 43 zu einem Raum niedrigeren Druckes freigegeben.
  • Zugleich löst der an die Kolbenstange 44 angeordnete Schaltteller 45 den elektrischen Schalter 5 aus.
  • Zum Rückverstellen des Haftkolbens in seine Schließlage ist der Elektromagnet 6 vorgesehen.
  • Als Auslöseeinrichtungen 4 eignen sich ebenso Kontaktmanometer oder ähnliche, als Impulswandler wirkende hydraulische Geräte, welche bei einer Absenkung des auf sie einwirkenden Flüssigkeitsdruckes z. B. einen elektrischen, mechanischen, hydraulischen oder pneumatischen Impuls auslösen können.
  • Die eingezeichneten Pfeile zeigen jeweils die Strömungsrichtung der Druckflüssigkeit innerhalb der Einrichtung.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung eignet sich besonders zur Anzeige des unmittelbar bevorstehenden Stillstandes des Läufers von thermischen Turbomaschinen und zur Erzeugung eines Impulses, welcher die Inbetriebnahme einer an den Läufer angekuppelten, zum langsamen Drehen dieses Läufers vorgesehenen Wellendrehvorrichtung zur Folge hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mechanisch-hydraulische Einrichtung zum Auslösen eines Impulses beim Unterschreiten einer Grenzdrehzahl eines umlaufenden Drehteils mit einem oder mehreren, innerhalb des Drehteils in radialer Richtung zwischen zwei festen Auflageflächen verschiebbar geführten Schaltteilen, deren Masseschwerpunkt außerhalb der Drehachse liegt und auf die eine drehzahlunabhängige, radial nach innen gerichtete Kraft wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltteil (2) in einer am Umfang des Drehteils (1) angeordneten radialen Vertiefung(11) angeordnet ist, daß sich dessen nach außen gerichtete Oberfläche (25) bei Anlage an der nach außen gerichteten Auflagefläche (23) mit dem Umfang des Drehteils deckt, daß in an sich bekannter Weise in geringem Abstand von diesem Umfang die Ausströmöffnung(33) einer von Druckflüssigkeit durchströmten, mit einer Drosselstelle (31) versehenen Druckleitung (3) angebracht ist und daß an den zwischen der Drosselstelle und der Ausströmöffnung gelegenen Druckraum (32) eine an sich bekannte hydraulische Auslöseeinrichtung (4) angeschlossen ist, welche durch die beim Durchlaufen einer Vertiefung durch den Flüssigkeitsstrahl hervorgerufenen Druckabsenkungen ausgelöst wird.
DEL37940A 1961-01-13 1961-01-13 Mechanisch-hydraulische Einrichtung zum Ausloesen eines Impulses beim Unterschreiten einer Grenzdrehzahl eines umlaufenden Drehteiles Pending DE1136856B (de)

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