DE11345C - Tretwerk - Google Patents

Tretwerk

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Publication number
DE11345C
DE11345C DENDAT11345D DE11345DA DE11345C DE 11345 C DE11345 C DE 11345C DE NDAT11345 D DENDAT11345 D DE NDAT11345D DE 11345D A DE11345D A DE 11345DA DE 11345 C DE11345 C DE 11345C
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DE
Germany
Prior art keywords
loose
shaft
disk
disks
cutouts
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Active
Application number
DENDAT11345D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. F. KALLSEN in Brodersby bei Missunde, Fährhaus
Publication of DE11345C publication Critical patent/DE11345C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G5/00Devices for producing mechanical power from muscle energy
    • F03G5/06Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type
    • F03G5/062Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans
    • F03G5/063Devices for producing mechanical power from muscle energy other than of endless-walk type driven by humans operated by the leg or foot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

1880.
Klasse 46.
J. F. KALLSEN in BRODERSBY bei MISSUNDE (Fährhaus).
Tretwerk.
Patentirt im Deutschen Reiche vom I. Februar 1880 ab.
In dem gufseisernen Gestelle α sind
Wellen b b, b., gelagert, von welchen b
π
und c
drei fest
liegt, während die Radausschnitte c und C1 um bu drehbar sind. Auf diesen Ausschnitten befinden sich die Tritte d und d]t welche um die Bolzen e und e, drehbar sind und vermöge der Lenkstangen/und/,, die an dem festen Armg sich, um einen Bolzen drehen, bei der auf- und niedergehenden Bewegung stets waagrecht bleiben.
Die Losscheiben h und Zi1 auf der Welle b sind mit den beiden Ausschnitten durch die Zugriemen oder Ketten / und 2, oder auch durch Verzahnung verbunden, Fig. z. Bei jedem Senken der Ausschnitte erhalten diese Losscheiben eine halbe Umdrehung.
An der einen Seite der Losscheiben sitzen die Reibungsscheiben k und A1, fest mit der Welle b verbunden. Diese Scheiben bilden mit den excentrischen Stücken / und /, eine Art Excenterbremse. Sobald durch das Heruntertreten eines der Ausschnitte, z. B. C1, die zugehörige Losscheibe Ji1 eine Bewegung in der Richtung des Pfeiles erhält, nimmt der excentrische Bremskegel /,, der an dem Arm int der Losscheibe um den Bolzen «, drehbar ist, die Reibungsscheibe kt mit und versetzt die Welle b in Umdrehung. Damit beim Antriebe der Losscheibe die Reibungsscheibe durch den Sperrkegel sofort mitgenommen werde, ist letzterer durch die Schraubenfeder 0 stets an die Reibungsfläche der Scheibe angedrückt.
Die verlängerten Naben der Losscheiben werden von Federgehäusen/ und/, mit Spiralfedern umgeben. Wird der heruntergedrückte Ausschnitt entlastet, so treibt die Spiralfeder die Losscheibe zurück und hebt durch Aufwicklung des Riemens den Tritt wieder hoch. Als Begrenzung ,und für sanftes Aufschlagen, der Segmente dienen die vier Gummibuffer qqt qnqlrr Um dem Tretwerke in Betreff der Schnelligkeit eine möglichst verschiedenartige Verwendung zu geben, ist die Welle bt angebracht, welche mit der Welle b durch Wechselräder in Eingriff steht. Die Stützen r und r, vereinigen sich bei α mit dem Handgriffe s, an welchem sich der Arbeiter beim Treten festhält, und die Plattform t ist so angebracht, dafs der Mann bequem auf die Tritte und von denselben heruntertreten kann. Das Schwungrad u kann an den beiden Enden der Welle bl angebracht werden, während die Riemscheibe ν und die Klaue w an allen Enden der beiden Wellen b und bf anbringbar sind. Dieses Auswechseln bewirkt, dafs stets die richtige Umdrehung für die zu treibende Maschine erzielbar ist. Durch die Losscheibe erwächst der Vortheil, dafs ein regelmäfsiges Abwechseln der Beine nicht nothwendig ist, da die getriebene Welle ganz unabhängig von jener Losscheibe ist.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Die Anwendung von zwei Radausschnitten in Verbindung mit zwei Losscheiben, verbunden durch Riemen, Kette oder Verzahnung, wie beschrieben.
2. Die Verbindung der Radausschnitte mit zwei Tritten und deren Parallelführung, wie beschrieben.
3. Das Kuppeln und Lösen der Losscheiben mit der Welle durch die Excenterbremse, wie beschrieben.
DENDAT11345D Tretwerk Active DE11345C (de)

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