DE1127980B - Gasdruckdichte Kabelgarnitur fuer koaxiale Leitungen enthaltende Fernmeldekabel - Google Patents

Gasdruckdichte Kabelgarnitur fuer koaxiale Leitungen enthaltende Fernmeldekabel

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Publication number
DE1127980B
DE1127980B DES70718A DES0070718A DE1127980B DE 1127980 B DE1127980 B DE 1127980B DE S70718 A DES70718 A DE S70718A DE S0070718 A DES0070718 A DE S0070718A DE 1127980 B DE1127980 B DE 1127980B
Authority
DE
Germany
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cable
gas pressure
tight
lines
cable fitting
Prior art date
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Pending
Application number
DES70718A
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Waegele
Heinrich Reuter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE1127980B publication Critical patent/DE1127980B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/32Cable inlets

Landscapes

  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Gasdruckdichte Kabelgarnitur für koaxiale Leitungen enthaltende Fernmeldekabel Die Erfindung bezieht -sich auf eine gasdruckdichte Kabelgarnitur, z. B. auf Endverschlüsse, Muffen u. dgl. für koaxiale Leitungen enthaltende Fernmeldekabel, aus der die koaxialen Leitungen und gegebenenfalls andere Leitungen gasdruckdicht herausgeführt -sind, wobei die Mittel zum Abdichten bzw. zum Abschluß jeder einzelnen koaxialen Leitung bzw. der Leitergruppen außerhalb der Garnitur frei zugänglich angeordnet sind. Bei bekannten Kabelgamituren sind die koaxialen Leitungen durch eine Abschlußwand hindurchgeführt und einzeln innerhalb der Garnitur mit den Durchführungselementen verbunden. Der Anschluß der Leitungen innerhalb des Muffenraumes od. dgl. erschwert die Montage und das Öffnen der Kabelgarnitur. Sollen Undichtigkeiten, z. B. an einer Durchführungsstelle, beseitigt werden, so ist es bei diesen bekannten Garnituren notwendig, daß alle Durchführungsstellen gelöst oder die Muffenhülsen od. dgl. entfernt werden, um an eine schadhafte Stelle gelangen zu können.
  • Es ist ein Endverschluß bekannt, der zum Abschluß eines Kabels mit drei ummantelten Einzelbleikabeln bestimmt ist. Dieser Endverschluß soll es ermöglichen, jedes Einzelbleikabel für sich abzuschließen, so daß das Undichtwerden eines einzigen Abschlußorgans nicht das Unbrauchbarwerden des gesamten Kabelabschlusses zur Folge hat. Insbesondere soll dieser bekannte Endverschluß für Mehrleiterkabel ohne Porzellandurchführungen ausgeführt werden. Bei diesem bekannten Endverschluß sieht man für die drei Einzelbleikabel des Kabels je einen Kleinendverschluß vor. Die Kleinendverschlüsse sind in einem mit einer Kabelschelle versehenen Gußgehäuse gehaltert, das längsgeteilt ausgebildet und mit Aussparungen zur Aufnahme der Kleinendverschlüsse versehen ist. Durch diese Ausführungsform werden kleine Abmessungen erreicht und die erforderliche Vergußmasse auf die geringstmögliche Menge herabgesetzt. Durch das Undichtwerden eines Kleinendverschlusses wird der Isolationswert der anderen für sich abgeschlossenen Einzelkabel nicht beeinträchtigt. Dieser bekannte Endverschluß setzt die Verwendung von Kabeln voraus, bei denen die Kabeladern einzeln oder in Gruppen ummantelt sind.DiehierbenutztenKleinendverschlüsse weisen Dichtungsmittel auf, die ein Lösen der Endverschlüsse nur dann zulassen, wenn man das Gußgehäuse, in dessen Aussparungen die Kleinendverschlüsse angeordnet sind, öffnet.
  • Bei der gasdruckdichten Kabelgarnitur nach der Erfindung ist jede koaxiale Leitung an der Durchführungsstelle mit einem massiven, eine gasdruckdichte Innenleiterdurchführung aufweisenden leitenden Rohr als Fortsetzung des Außenleiters verbunden und dieses Rohr zunächst verschiebbar in der Durchführungsstelle der Kabelgarnitur angeordnet; nach dem Ausrichten der angeschlossenen koaxialen Leitungen wird das Rohr gasdruckdicht mit der Kabelgarnitur verbunden, wobei die Abdichtungsmittel außerhalb des Garniturenkörpers zugänglich sind und lösbare Teile des eigentlichen Abschlusses der Einzelleitungen bilden. Die Kabelgarnitur ist so ausgebildet, daß alle Maßnahmen zum Abdichten jeder einzelnen Leitung bzw. Leitergruppe außerhalb des Muffenraumes durchgeführt werden können. Die neue Anordnung macht es auch möglich, bei im Betrieb befindlichen Kabeln an jeder einzelnen Leitung Arbeiten vorzunehmen, ohne daß die übriaen Leitungen irgendwie beeinflußt werden. Von besonderer Bedeutung ist es auch, daß man jede einzelne koaxiale Leitung für sich von der Kabelgarnitur isolieren, kann, um Messungen durchführen zu können: diese Isolierung der einzelnen Kabel von der Kabelgamitur kann z. B. durch Lösen von Verschraubungen zwischen dem Kabelmantel und der Kabelgamitur erfolgen. Bei keiner Arbeit an der neuen Kabelgarnitur ist es jedoch erforderlich, die Gehäuse der Garnituren zu öffnen, weil sämtliche Dichtungsmittel von außen einsetzbar sind.
  • Die leitenden Rohre können mittels Stopfbuchsen gegen die Garnitur abgedichtet werden. Ein Teil der Stopfbuchsenteile kann aus Isolierstoff hergestellt werden, um ein wahlweigies Isolieren des Aulle nleiters einer koaxialen Leitung gegen die Garnitur zu ermöglichen, z. B. für Meßzwecke. Vorteilhafterweise kann man für die Abdichtung und die isolierte Durchführung des Außenleiters e inen Glasstopfen mit eingeschmolzenem Innen- und Außenleiter benutzen. Der Glasstopfen kann außerdem einen äußeren Metallring zum Einlöten bzw. zum Verbinden mit der Kabel-#'kabel gamitur aufweisen. Bei der - garnitur nach der Erfindung können die sich bei der Montage ergebenden Längenunterschiede in- einfacher Weise ausgeglichen werden. Da jede koaxiale Leitung einzeln mit eineni Abschlußeleinent# versehen wird, ohne daß sie bereits mit der Garnitur verbunden ist, sind die einzelnen Arbeiten leicht durchführbar und die einzelnen Spleißstellen leicht zugänglich.
  • Die Erfindung wird-im folgenden.-an Hand von Ausführungsbeisp'ielen näher erläutert.
  • In der Fig. 1 ist- eine Aufteilungsmuffe im Längsschnitt dargestellt, die in dern Muffendeckel 1 Durchführungen 2 für koaxiale Leitungen enthält. Die Figur läßt erkennen, wie der Außenleiter der koaxialen Leitung an das massive leitende Rohr 3 angeschlossen ist und wie der Innenleiter.gegenüber dem Außenleiter durch eine gasdruckdichte Abschlußscheibe 4 abgedichtet ist. Die gasdrückdichte Verbindung zwischen dem Rohr 3 und dem Muffendeckel 1 erfolgt durch eine Stopfbuchse 5.
  • Fig. 2 zeigt eine Abschlußmuffe mit Lötanschlüssen. Während die in der Figur obenliegenden Anschlußstellen in der Ansicht gezeigt sind, sind die untenliegenden Lötverbindungsstellen im Schnitt dargestellt. Die Herstellung der Verbindungsstelle kann in folgender Weise vorgenommen werden: Jede koaxiale Leitung 6 wird vor dem Einbau mit je einem Endlötrohr 3 versehen. Diese Rohre werden in den Stopfbuchsen7 abgedichtet. Da im allgemeinen diekoaxialenLeitungen ini Kabel voneinander isoliert geführt werden, werden die entsprechenden Stopfbuchsenteile ebenfalls aus Isolierstoff hergestellt, um auch den Außenleiter der koaxialen Leitung ohne leitende Verbindung mit dem Muffengehäuse durchführen zu können. Die außerhalb der Muffe weitergeführten koaxialen Leitungen sind innerhalb des Abdeckrohres 8 an die Leitungen des in der Muffe verzweigten Femmeldekabels angeschlossen. Das Abdeckrohr 8 ist an beiden Enden mit Kabelhaltestücken verbunden, z. B. verlötet. Während der Innenleiter der koaxialen Leitungen 6 durch die gasdruckdichte Abschlußscheibe 9 gegen den Außenleiter abgeschlossen ist, erfolgt die Verbindung zwischen diesem Innenleiter und dem Innenleiter der abgehenden koaxialen Leitung an der Lötstelle 10. Aus der Darstellung ist ersichtlich, daß alle Maßnahmen zur Abdichtung jeder einzelnen koaxialen Leitung außerhalb des Muffenraumes getroffen werden können. Die übrigen im Fernmeldekabel noch untergebrachten Adern 11 werden. durch den außerhalb der Kabelmuffe angeordneten Gießharzstopfen 12 gasdruckdicht herausgeführt.
  • Die Fig. 3 zeigt einen Muffenteil mit außerhalb des Muffendeckels 1 angeordneten Steckverbindungen. Die Herausführung jeder koaxialen Leitung 6 erfolgt wieder mittels des leitenden Rohres 3, welches mit dem Außenleiter verlötet ist. Zur inneren Stütze des Innenleiters ist der Stützeinsatz 13 vorgesehen, während der gasdruckdichte Abschluß des Innenleiters gegen das leitende Rohr 3 durch die Glasseheibendurchführung 14 erfolgt. Das leitende Rohr 3 ist durch die Stopfbuchsenteile 15, 16, 17 und 18, die aus Isolierstoff hergestellt sind, gegen den Buchsenteil 19 gasdruckdicht abgedichtet. Der Buchsenteil 19 ist mit dem Muffendeckel 1 verlötet, verschweißt od. dgl. Die Abdichtteile werden durch die Überwurfmutter 20 unter Druck gesetzt. Auch hier ist wieder der Außenleiter einer koaxialen Leitung gegen das Muffengehäuse isoliert durchgeführt, so daß Messungen am Außenleiter ohne weiteres möglich sind. Nachdem die koaxialen Leitungen in der beschriebenen Weise gasdruckdicht gegen das Muffengehäuse herausgeführt wurden, können noch die in der Figur dargestellten Steckverbindungen angebracht werden. Auch für die übrigen Leitungen 21 können außerhalb des Muffengehäuses anschließbare Steckverbindungen 22 vorgesehen sein.
  • In Fig. 4 ist eine Anschlußeinheit dargestellt, bei der zum Abdichten der koaxialen -Leitung gegen das Muffengebäuse ein Glasstopfen 23 benutzt ist. In dem Glasstopfen ist ein Durchführungselement 24 für den Innenleiter und ein Durchführungselement 25 für den Außenleiter vorgesehen. Der Glasstopfen sitzt in einem Metallrohr 26, welches mit den übrigen Garniturteilen in einfacher Weise verbunden werden kann. Das MetaHrohr 26 ist über das Zwischenrohr 27 an den Muffenstutzen 28 angeschlossen. Von der Außenseite der Muffe aus kann jeder Sperrstopfen einzeln eingelötet oder, wenn nötig, wieder ausgelötet werden, ohne daß der Betrieb auf den übrigen eingespleißten koaxialen Leitungen oder auf den anderen Leitungen unterbrochen werden müßte.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Gasdruckdichte Kabelgarnitur, z. B. Endverschluß, Muffe od. dgl., für koaxiale Leitungen enthaltende Femmeldekabel, aus der die koaxialen Leitungen und gegebenenfalls andere Leitungen gasdruckdicht herausgeführt sind, wobei die Mittel zum Abdichten bzw. zum Abschluß jeder einzelnen koaxialen Leitung bzw. der Leitergruppen außerhalb der Garnitur frei zugänglich angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede koaxiale Leitung an der Durchführungsstelle mit einem massiven, eine gasdruckdichte Innenleiterdurchführung aufweisenden leitenden Rohr als Fortsetzung des Außenleiters verbunden ist und daß dieses Rohr zunächst verschiebbar in der Durchführungsstelle der Kabelgarnitur angeordnet ist und nach dem Ausrichten der angeschlossenen koaxialen Leitungen gasdruckdicht mit der Kabelgarnitur verbunden wird, wobei die Abdichtungsmittel außerhalb des Garniturenkörpers zugänglich sind und lösbare Teile des eigentlichen Ab- schlusses der Einzelleitungen bilden.
  2. 2. Kabelgarnitur nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre mittels Stopfbuchsen gegen die Garnitur abgedichtet sind. 3. Kabelgarnitur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der nicht zur Abdichtung benutzten Stopfbuchsenteile aus Isolierstoff hergestellt ist. 4. Kabelgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Glasstopfens mit Innen- und Außenleiterdurchführung. 5. Kabelgamitur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasstopfen einen äußeren MetaHring zum Einlöten in Muffenstutzen od. dgl. bzw. zum Verbinden mit anderen Teilen enthält. 6. Kabelgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das massive Rohr bzw. der äußere Metallfing des Glasstopfens über Zwischenrohre mit der Garnitur verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1081099, 1090 737; deutsche Auslegeschrift F8953VIIId/21c (bekanntgemacht am 22. 12. 1955).
DES70718A 1960-09-30 1960-09-30 Gasdruckdichte Kabelgarnitur fuer koaxiale Leitungen enthaltende Fernmeldekabel Pending DE1127980B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081099B (de) 1953-08-27 1960-05-05 Siemens Ag Anordnung zur Laengsabdichtung druckueberwachter Kabel
DE1090737B (de) 1957-08-27 1960-10-13 Siemens Ag Abschlussdichtung fuer die Abdichtung mehrerer mehradriger kunststoffisolierter Fernmeldekabel fuer Aufteilungsmuffen, Verteilerkaesten od. dgl.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081099B (de) 1953-08-27 1960-05-05 Siemens Ag Anordnung zur Laengsabdichtung druckueberwachter Kabel
DE1090737B (de) 1957-08-27 1960-10-13 Siemens Ag Abschlussdichtung fuer die Abdichtung mehrerer mehradriger kunststoffisolierter Fernmeldekabel fuer Aufteilungsmuffen, Verteilerkaesten od. dgl.

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