DE1126444B - Kathodenstrahlroehre - Google Patents
KathodenstrahlroehreInfo
- Publication number
- DE1126444B DE1126444B DEW15486A DEW0015486A DE1126444B DE 1126444 B DE1126444 B DE 1126444B DE W15486 A DEW15486 A DE W15486A DE W0015486 A DEW0015486 A DE W0015486A DE 1126444 B DE1126444 B DE 1126444B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- deflection
- control
- elements
- path
- electron beam
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/12—Picture reproducers
- H04N9/16—Picture reproducers using cathode ray tubes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J21/00—Vacuum tubes
- H01J21/02—Tubes with a single discharge path
- H01J21/06—Tubes with a single discharge path having electrostatic control means only
- H01J21/10—Tubes with a single discharge path having electrostatic control means only with one or more immovable internal control electrodes, e.g. triode, pentode, octode
- H01J21/12—Tubes with variable amplification factor
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J29/00—Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
- H01J29/46—Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
- H01J29/70—Arrangements for deflecting ray or beam
- H01J29/72—Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
- H01J29/74—Deflecting by electric fields only
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/10—Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes
- H01J31/12—Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes with luminescent screen
- H01J31/123—Flat display tubes
- H01J31/124—Flat display tubes using electron beam scanning
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J31/00—Cathode ray tubes; Electron beam tubes
- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/10—Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes
- H01J31/12—Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes with luminescent screen
- H01J31/128—Image or pattern display tubes, i.e. having electrical input and optical output; Flying-spot tubes for scanning purposes with luminescent screen provided with control means permitting the electron beam to reach selected parts of the screen, e.g. digitally controlled display tubes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0032—Tubes with variable amplification factor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)
- Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
- Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
- Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)
- Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
kl. 21a1 32/54
H04n;H01j
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. MÄRZ 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. MÄRZ 1962
Das Hauptpatent betrifft eine Kathodenstrahlröhre mit einem Leuchtschirm, einer Vorrichtung zur Erzeugung
eines Elektronenstrahles längs einer Bahn, die in einer zum Leuchtschirm parallelen Ebene verläuft,
einem ersten Ablenksystem, das an sich laufend verändernden Stellen längs der erwähnten Bahn den
Elektronenstrahl in dieser Ebene in eine Bahn ablenkt, welche quer zum Leuchtschirm verläuft, einem
zweiten Ablenksystem, das an sich laufend verändernden Stellen längs der erwähnten Bahn den
Strahl aus der erwähnten Ebene heraus zur Beaufschlagung des Leuchtschirms ablenkt.
Die Erfindung befaßt sich mit weiteren Ausgestaltungen des Gegenstandes des Hauptpatentes.
Die eine Ausbildung geht von einer Kathodenstrahlröhre aus, bei der das erste und/oder das zweite
Ablenksystem eine Anzahl elektrostatischer Ablenkelemente aufweisen. Hierbei ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß die Ablenkelemente plattenförmig ausgebildet und im wesentlichen parallel zur Bahn
des Strahles angeordnet sind und daß die Länge der Elemente in der Richtung des Strahles und der Abstand
zwischen ihnen mit Bezug auf eine Spannungswelle, die nacheinander an die Elemente gelegt wird,
so gewählt sind, daß ein Ablenkfeld längs der Bahn des Strahles mit gleichmäßiger Geschwindigkeit
wandert.
Eine andere Weiterentwicklung sieht erfindungsgemäß vor, daß das erste und/oder das zweite
Ablenkelement eine Anzahl Elektromagnete umfassen, die längs der Bahn des Strahles angeordnet
sind und von denen jeder zwei Pole aufweist, zwischen welchen ein Magnetfeld erzeugt wird, das im
rechten Winkel zum Strahl verläuft, und daß die Länge dieser Felder und der Abstand zwischen ihnen
mit Bezug auf eine Stromwelle, die nacheinander an die Elemente gelegt wird, so gewählt sind, daß ein
Ablenkfeld längs der Bahn des Strahles mit gleichmäßiger Geschwindigkeit wandert.
Die vorstehend aufgezählten und weitere Ziele ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in
Verbindung mit den Zeichnungen, die zur Darstellung verschiedener beispielsweiser Ausführungsformen dienen. Es zeigt
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild der allgemeinen Anordnung einer Elektronenstrahlröhre
und deren Steuerelemente gemäß der Erfindung, bei welcher ein Elektronenstrahl von einer geeigneten
Elektronenquelle über die gesamte waagerechte Abmessung eines Bildschirms durch ein Ablenksystem
geführt wird, welches mindestens ein Ablenkelement aufweist, das so angeordnet ist, daß es diese Ablen-Kathodenstrahlröhre
Zusatz zum Patent 1 055 586
Anmelder:
National Research Development Corporation, London
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 4. Dezember 1953 (Nr. 396 120)
V. St. v. Amerika vom 4. Dezember 1953 (Nr. 396 120)
William Ross Aiken, Berkeley, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
kung in einer zum Bildschirm im wesentlichen parallelen und ihm benachbarten Ebene bewirkt, und
bei welcher der Elektronenstrahl ferner über die gesamte senkrechte Abmessung des Bildschirms
durch ein Ablenksystem geführt wird, das mindestens ein Ablenkelement aufweist, welches so angeordnet
ist, daß es die Ablenkung des Strahles in Richtung zum Bildschirm bewirkt,
Fig. 2 eine Einfarben-Kathodenstrahlröhre in vereinfachter, schaubildlicher und auseinandergezogener
Darstellung sowie der zugeordneten Elemente, aus der sich bestimmte Merkmale der Erfindung ergeben
und bei welcher die Elektronenquelle so angeordnet ist, daß sie einen Elektronenstrahl, der im wesentliehen
parallel und in der Nähe des Bildschirms verläuft, liefert, bei welcher ferner das Horizontalablenksystem
eine Vielzahl elektrostatischer Ablenkplatten aufweist, denen die Ablenksteuerspannung
von einer linear angeordneten Dreipolsteuerröhre zugeführt wird, welche ein Steuergitter mit sich verändernden
Gitteröffnungen aufweist, und bei welcher das Vertikalablenksystem eine Vielzahl elektrostatischer
länglicher Platten aufweist, die in einer zum Bildschirm im wesentlichen parallelen und sich
von dieser in geringem Abstand befindlichen Ebene angeordnet sind, wobei die Steuerspannungen für
diese Vielzahl von Vertikalablenkplatten von einer
209 557/183
linear angeordneten Dreipolsteuerröhre geliefert werden, die ein Steuergitter mit sich verändernden Gitteröffnungen
besitzt,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung in schematischer, schaubildlicher und auseinandergezogener
Darstellung in Anwendung auf eine Einfarben-Kathodenstrahlröhre und deren zugeordnete
Elemente, bei welcher die Elektronenquelle so an-
lenkelementen, bei welcher Teile der Ablenkelemente gegenüber der ursprünglichen Elektronenstrahlbahn
schräg gestellt sind, um eine zufriedenstellende lineare Ablenkgeschwindigkeit unter gegebenen Steuerverhältnissen
zu bewirken,
Fig. 9 in schematischer Darstellung eine Ansicht von unten einer Vielzahl elektromagnetischer Ablenkelemente
für die waagerechte Ablenkung, welche einzeln angeordnet sind, um ein Magnetfeld von mit
geordnet ist, daß sie einen Elektronenstrahl mit einem
zum Bildschirm im wesentlichen parallelen und die- io der Entfernung von der Elektronenstrahlquelle zusem
benachbarten Verlauf liefert, bei welcher ferner nehmender Dichte zu liefern,
das Horizontalablenksystem eine Vielzahl elektro- Fig. 10 in schematischer Darstellung eine schau
statischer Ablenkelemente aufweist, wobei die Ablenkspannungen
von einer radialen Fünfpolsteuerröhre geliefert werden, welche zwei Steuergitter mit sich
umgekehrt verändernden Gitteröffnungen besitzt, wobei die sich ergebende Anfangsablenkung des Strahles
mit spitzen Winkeln geschieht und bei welcher das
Vertikalablenksystem eine Vielzahl länglicher Platten
bildliche Ansicht eines einer Vielzahl der in Fig. dargestellten magnetischen Ablenkelemente,
Fig. 11 in schematischer Darstellung eine Ansicht von unten einer Vielzahl von elektromagnetischen
Ablenkelementen zur Verwendung in einem Horizontalablenksystem gemäß der Erfindung, wobei die
elektromagnetischen Ablenkelemente so ausgebildet
aufweist, die in einer zum Bildschirm im wesentlichen 20 und angeordnet sind, daß sie Magnetfelder von zuparallelen
und benachbarten Ebene angeordnet sind, nehmender Dichte mit zunehmender Entfernung von
wobei die Steuerspannungen für diese Vielzahl von der Elektronenstrahlquelle Hefern,
Vertikalablenkplatten durch die Abtastung einer Fig. 12 in schematischer Darstellung eine schau-
Vielzahl von diesen durch einen Elektronenstrahl bildliche Ansicht eines der Vielzahl der in Fig. 11
jeweils zugeordneten Sammelplatten geliefert werden, 25 dargestellten elektromagnetischen Ablenkelemente,
Fig. 4 in schematischer Form eine schaubildliche Fig. 13 in schematischer Darstellung eine Vorder-
Ansicht in auseinandergezogener Darstellung einer ansieht einer weiteren Ausführungsform eines Hori-Einfarben-Kathodenstrahlröhre
und deren zugeord- zontalablenksystems, bei welchem die Elektronennete Elemente, die weitere Merkmale der Erfindung quelle und die dieser zugeordneten Horizontalablenkaufweist
und bei welcher die Elektronenstrahlquelle 30 elemente sowie die Beschleunigungselemente mit einem
im wesentlichen parallel zum Bildschirm und gering- kleinen Winkel so geneigt sind, daß diejenigen Teile
fügig gegenüber diesem versetzt angeordnet ist, bei des Systems, die der Elektronenstrahlquelle abgelegen
welcher ferner das Horizontalablenksystem eine Viel- sind, näher am Bildschirm liegen, um unter den gezahl
elektromagnetischer Ablenkelemente aufweist, gebenen Verhältnissen eine stärker vertikale Strahlwobei
jedes jeweilige Ablenkfeld durch diese in Auf- 35 laufbahn herbeizuführen,
einanderfolge unter der Steuerung einer Fünfpol- Fig. 14 in schematischer Darstellung eine Vordersteuerröhre
verändert wird, und bei welcher das ansieht einer anderen Anordnung des Bildschirms
Vertikalablenksystem eine Vielzahl elektrostatischer sowie des Horizontalablenksystems und der Eleklänglicher
Platten aufweist, die in einer zum Bild- tronenquelle, wobei die Elektronenquelle so angeordschirm
im wesentlichen parallelen und diesem be- 40 net ist, daß eine umgelenkte Elektronenstrahllaufbahn
nachbauen Ebene angeordnet sind, wobei die Steuer- erzielt wird, deren Anfangsteil im wesentlichen parallel
zur vertikalen Seite des Bildschirms verläuft,
Fig. 15 in schematischer Darstellung eine Vorderansicht des Bildschirms, der Elektronenquelle und
der zugeordneten Horizontalablenkelemente, bei welcher die Elektronenquelle umgelenkt wird, um eine
spannung für jede dieser Platten von einer linearen Sechspolsteuerröhre geliefert wird, welche zwei
Steuergitter mit sich umgekehrt und segmentweise verändernden Gitteröffnungen besitzt,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung in schematischer Form beispielsweiser Ablenkelemente für elektrostatische
Ablenkung zur Darstellung bestimmter Erwägungen bei der Wahl der Ablenksteuerspannungen
und
Erzielen
Erzielen
Anwendung für Niederspannungsablenksysteme der in Fig. 3 und 4 dargestellten Art,
Fig. 6 eine graphische Darstellung, welche bei-
Elektronenstrahllaufbahn zu erzeugen, deren Anfangsteil in ihrer Richtung der Laufbahn während
der Horizontalablenkung im wesentlichen entgegender Ablenkelementdimensionen für das 50 gesetzt ist,
einer Ablenklinearität, insbesondere zur Fig. 16 in schematischer Darstellung eine Vorder
ansicht, welche eine weitere Anordnung gemäß der Erfindung zeigt, bei welcher das Vertikalablenksystem
eine Vielzahl elektromagnetischer Ablenkelemente
spielsweise eine charakteristische Ablenkstrahlstellung 55 aufweist, welche wahlweise erregt werden können,
zeigt, wie sie sich durch eine Änderung in der Ab- um eine Vertikalablenksteuerung in einer Weise ähnlenk-
oder Steuerspannung an einem gegebenen
Ablenkelement für waagerechte Ablenkung bei Ab
Ablenkelement für waagerechte Ablenkung bei Ab
lenksystemen der in Fig. 3 und 5 dargestellten Art ergibt,
Fig. 7 eine Vorderansicht in schematischer Darstellung einer anderen Form einer Vielzahl von Ablenkelementen,
wobei die Ablenkelemente eine gebogene Form haben, um eine zufriedenstellende
lineare Ablenkgeschwindigkeit unter Steuerverhältnissen herbeizuführen,
Fig. 8 eine Vorderansicht in schematischer Darstellung
einer anderen Form einer Vielzahl von Ab-
lich derjenigen zu bewirken, welche für die Steuerung
der Vielzahl der in Fig. 5 dargestellten elektromagnetischen Ablenkelemente verwendet wird,
Fig. 17 in schematischer Darstellung eine schaubildliche Ansicht eines der in Fig. 16 gezeigten
elektromagnetischen Ablenkelemente sowie einen Teil des zugeordneten Bildschirms,
Fig. 18 in schematischer Darstellung eine Vordergegebenen 65 ansieht, welche eine weitere Anordnung zeigt, bei
welcher eine Vielzahl elektromagnetischer Ablenkelemente so ausgebildet und angeordnet ist, daß eine
vertikale Ablenkung dadurch erzielt wird, daß ein
5 6
iiichtlineares Magnetfeld erzeugt wird, dessen Dichte ablenksystem 4 beeinflußt wird, welches vorzugsweise
mit zunehmender Entfernung von der Elektronen- durch eine Horizontalablenkspannung 5 von allquelle
höher wird, wenn die Elemente gleichzeitig gemein üblicher Wellenform und Frequenz von einer
erregt werden, geeigneten Abtastspannungsquelle 6 gesteuert wird
Fig. 19 in schematischer Darstellung eine schau- 5 und eine Ablenkung des Elektronenstrahles 3 nach
bildliche Ansicht eines der in Fig. 18 gezeigten unten parallel und benachbart zur elektronenempfind-
elektromagnetischen Ablenkelemente, liehen Fläche des Leuchtschirms 2 aufeinanderfolgend
Fig. 20 in schematischer Darstellung eine beispiels- zu waagerecht angeordneten Teilen des Leuchtweise
Steueranordnung für eine Vielzahl von Ablenk- schirms 2 ablenkt, wobei der Elektronenstrahl 3
elementen, bei welcher jedem Ablenkelement eine io einem Vertikalablenksystem 7 zugeführt wird, das
einzige Dreipolsteuerröhre zugeordnet ist, eine weitere Ablenkung des Elektronenstrahles 3 an
Fig. 21 in schematischer Darstellung eine beispiels- aufeinanderfolgenden senkrecht angeordneten Ebenen
weise Steueranordnung für eine Vielzahl von Ablenk- über die ganze senkrechte Dimension des Leucht-
elemenfen, bei welcher jedem Ablenkelement eine schirms 2 bewirkt, wobei das Vertikalablenksystem 7
einzige Zweipolsteuerröhre zugeordnet ist, 15 vorzugsweise auf eine geeignete übliche Frequenz an-
Fig. 22 eine schematische Darstellung in End- spricht und die Vertikalablenkspannung 8 von allansicht,
welche die Art und Weise zeigt, in welcher gemein üblicher Wellenform von der Abtastdie
Erfindung für Mehrfarbenbildwiedergabe ange- Spannungsquelle 6 entnommen wird. Wie sich aus der
wendet werden kann, wobei Zweifarbenbildwieder- nachfolgenden näheren Beschreibung beispielsweiser
gäbe durch die Verwendung verschieden gefärbter 20 Ausführungsformen der Erfindung ergibt, weisen
Phosphore auf einer gemeinsamen transparenten sowohl das Horizontalablenksystem 4 als auch das
Schirmplatte erzielt wird und gesonderte Elektronen- Vertikalablenksystem 7 ein oder mehrere Ablenkstrahlen
verwendet werden. Diese Ausführungsform elemente auf, die so angeordnet sind, daß sie die gedient
ferner zur Darstellung der Art und Weise der wünschte Ablenkung auf Grund von Ablenksteuerelektrischen Verbindung gleicher einer Vielzahl von 25 Spannungen bewirken, die ihnen durch zugeordnete
Bildschirmen zugeordneter Ablenkelemente, Steuerelemente zugeführt werden. Die Erfindung ist
Fig. 23 eine weitere Ausführungsform gemäß der ferner auf vorteilhafte Anordnungen von Kombi-Erfindung
zur Vollfarbenwiedergabe, bei welcher eine nationen der in Fig. 1 gezeigten Elektronenstrahlgesonderte
Platte für die Phosphore jeder der drei abtastanordnungen in Übereinanderlagerung für die
Grundfarben und gesonderte Elektronenstrahlen ver- 30 Darstellung oder Erzeugung von Mehrfarbenbildwendet
sind, Signalen gerichtet. Ferner ist die Erfindung auf ver-
Fig. 24 eine Draufsicht in schematischer Dar- schiedene dreidimensionale Wiedergabeanordnungen
stellung einer Vollfarbenanordnung der Bildschirme gerichtet, bei denen Strahlabtastanordnungen der in
zur Darstellung, in welcher Weise der Beeinträchti- Fig. 1 dargestellten Art vorteilhaft verwendet werden,
gung der Überlagerung der Farbbilder durch die 35 Bei einer Anordnung zur Bilddarstellung oder
Parallaxe Rechnung getragen wird, -wiedergabe gemäß der Erfindung der in Fig. 2 dar-
Fig. 25 eine Draufsicht, welche in schematischer gestellten Art ist ein Leuchtschirm 10 vorgesehen, der
Weise eine Ausführungsform der Erfindung zeigt, die eine Oberfläche 11 aus elektronenempfindlichem Mafür
dreidimensionale Wiedergabe geeignet ist, wobei terial, beispielsweise lumineszierendem Phosphor,
eine panoramierende Tiefenwahrnehmung durch An- 40 aufweist, der auf eine geeignete optisch transparente
Ordnung eines Bildschirms mit einer konkaven Bild- Platte 12, beispielsweise aus Glas oder Glimmer, auffläche
erzielt wird, getragen ist. Eine Elektronenstrahlquelle 13, die ein
Fig. 26 eine schaubildliche Ansicht einer beispiels- Strahlerzeuger üblicher Art sein kann, ist oberhalb
weisen Anwendung der Erfindung auf Radarsignal- und in einem geringen Abstand seitlich von dem
wiedergabe, welche die Darstellung sich bewegender 45 elektronenempfindlichen Material 11 angeordnet und
Radarziele in der einen Farbe und stationärer Radar- befindet sich gegenüber diesem in einer Lage, daß
ziele in einer anderen Farbe ermöglicht, dem Elektronenstrahl 14 eine Anfangslaufbahn mit-
Fig. 27 eine Endansicht zu Fig. 26, welche in sehe- geteilt wird, die im wesentlichen parallel und in der
matischer Darstellung die Anordnung der Vertikal- Nähe der Oberkante des Leuchtschirms 10 verläuft,
ablenkelemente zeigt, 5° wie in der auseinandergezogenen Darstellung gezeigt.
Fig. 28 eine Vorderansicht einer weiteren Ausfüh- Bei dieser sowie bei den anderen Ausführungsformen
rungsform der Erfindung zur Radarsignalwiedergabe, der Erfindung wird der Elektronenstrahl 14 in geeig-
Fig. 29 eine Draufsicht in schematischer Dar- neter Weise durch das Bildsignal des auf dem
stellung zur Anordnung nach Fig. 28, welche die An- Leuchtschirm 10 entwickelten Bildes in an sich be-
ordnung der Horizontalablenkelemente zeigt, 55 kannter Weise helligkeitsmoduliert.
Fig. 30 eine schaubildliche Ansicht, welche das Das bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungs-Äußere
einer elektronischen Fernsehbildröhre gemäß form verwendete Horizontalablenksystem besitzt eine
der Erfindung zeigt. Strahlsteuerzone, die durch eine Vielzahl elektro-
Die Erfindung bezieht sich, wie sich aus der Dar- statischer Ablenkelemente 15, welche einzeln durch
stellung in Blockform in Fig. 1 ergibt, auf Elektronen- 60 den Zusatz der Buchstaben α bis / gekennzeichnet
strahlröhren mit Elektronenstrahlabtastanordnungen, sind, und Feldbegrenzungselemente 16 und 17, wie
bei welchen eine Elektronenstrahlquelle 1 in der gezeigt, begrenzt wird. Die Steuerzone für die Lauf-Weise
zu einem elektronenempfindlichen Leucht- bahn des Elektronenstrahls 14 wird durch das direkte
schirm 2 in einem nicht gezeigten luftleeren Kolben Anschließen der Feldbegrenzungselemente 16 und 17
angeordnet ist, daß ein Elektronenstrahl 3 erzeugt 65 an eine Hochspannungsquelle 18 sowie durch das
wird, der im wesentlichen parallel und in der Nähe Anschließen der Ablenkelemente 15 a bis 15/ über
der elektronenempfindlichen Fläche des Leucht- diesen zugeordnete hochohmige Widerstände 19 a bis
schirms 2 verläuft und der von einem Horizontal- 19/ an die Hochspannungsquelle gebildet. Die Steue-
rung der Horizontalablenkung des Elektronenstrahles
14 durch die Ablenkelemente 15 a bis 15/ bedingt,
daß das elektrostatische Potential eines gegebenen Ablenkelements, beispielsweise des Ablenkelements
ISe, vom Potential der Hochspannungsquelle 18 auf
ein niedrigeres Potential verringert wird. Aufeinanderfolgend niedrigere Potentiale an den Ablenkelementen
15 α bis 15 / für die aufeinanderfolgende Führung des
Elektronenstrahles 14 in aufeinanderfolgenden im wesentlichen senkrechten Bahnen, benachbart der
elektronenempfindlichen Fläche 11 im wesentlichen über deren gesamte horizontale Abmessung, werden
von einer allgemein mit 20 bezeichneten linearen Dreipolröhre geliefert, die eine Vielzahl von Anoden
21a bis 21/, eine gemeinsame Kathode 22, die durch ihre Verbindung mit einer geeigneten negativen
Hochspannungsquelle 23 auf einer hohen negativen Spannung gehalten wird, und ein Steuergitter 24 mit
sich verändernden Gitteröffnungen aufweist, an der eine geeignete Horizontalablenkspannung, wie bei 25
gezeigt, liegt, deren Anfangspotential derart ist, daß die Steuerröhre 20 an allen Anoden 21 mit Ausnahme
der Anode 21a zum Zeitpunkt der Einleitung der Horizontalablenkung nichtleitend ist, und deren
Amplitude derart ist, daß der Elektronenstrahl 14 über die ganze horizontale Abmessung des Leuchtschirms
10 während der Horizontalablenkperiode abgelenkt wird.
Die Arbeitsweise des vorbeschriebenen beispielsweisen Horizontalablenksystems ist derart, daß während
eines gegebenen Augenblicks der Horizontalablenkung, beispielsweise, wenn die Anode 21 e der
Steuerröhre 20 einen leitenden Zustand annimmt, das relativ negative Potential am Ablenkelement 15 e
die Ablenkung des Elektronenstrahles 14 in einer im wesentlichen senkrechten Richtung benachbart und
im wesentlichen parallel zur elektronenempfindlichen Fläche 11 bewirkt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung ist das in Verbindung mit dem beschriebenen Horizontalablenksystem
verwendete Vertikalablenksystem in verschiedener Beziehung jenem ähnlich. Eine Vielzahl
elektrostatischer Ablenkelemente 26, die einzeln durch Zusatzbuchstaben α bis / gekennzeichnet sind,
sind im wesentlichen parallel und benachbart dem Leuchtschirm 10 angeordnet und befinden sich im
Abstand von diesem, um den Durchgang aufeinanderfolgender benachbarter im wesentlichen senkrechter
Laufbahnen des Elektronenstrahles 14 zu ermöglichen. Wie bei 27 gezeigt, wird die elektronenempfindliche
Fläche 11 durch ihre Verbindung mit der Hochspannungsquelle 18 auf einer hohen Spannung
gehalten, um eine Vertikalablenksteuerzone mit Hilfe der Vertikalablenkelemente 26 für die aufeinanderfolgenden
Laufbahnen zu schaffen. Die Ablenkelemente 26 a bis 26; sind jeweils und einzeln mit
der Hochspannungsquelle 18 über geeignete hochohmige
Widerstände 28a bis 28/ verbunden. Eine allgemein mit 29 bezeichnete geeignete, als lineare
Dreipolröhre ausgebildete Vertikalablenksteuerröhre besitzt eine Vielzahl von Anoden 30, die einzeln
durch den Zusatz der Buchstaben α bis / gekennzeichnet sind und welche jeweils und einzeln mit den
Ablenkelementen 26 α bis 26/ verbunden sind. Die Steuerröhre 29 weist ferner eine gemeinsame Niederspannungskathode
31 und ein Steuergitter 32 mit sich verändernden Gitteröffnungen auf und dient für die
Zufuhr der gewünschten Ablenkpotentiale zu den Ablenkelementen 26 a bis 26/ aufeinanderfolgend in
Richtung nach abwärts, wenn eine geeignete Vertikalablenkspannung 33 dem Steuergitter 32 von veränderlichem
Abstand aufgeprägt wird, wobei die Vertikalablenkspannung 33 ein Anfangspotential hat, das
alle Anoden 30 in leitenden Zustand bringt, um die Vertikalablenkung am oberen Teil des Leuchtschirms
10 einzuleiten. Daher wird in einem gegebenen Augenblick der vertikalen Ablenkung, wenn
ίο beispielsweise die Anode 30 d einen nichtleitenden
Zustand annimmt, der Elektronenstrahl 14 durch das Ablenkelement 26 e in Richtung zur elektronenempfindlichen
Fläche 11 abgelenkt und verursacht eine optische Aktivierung eines Teils des Leuchtschirms
10 durch Beaufschlagung, wie bei 34 gezeigt. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform der
Erfindung ist eine andere Form eines Horizontalablenksystems vorgesehen, bei welcher eine verhältnismäßig
niedrige Ablenksteuerspannung und spitze Anfangshorizontalablenkwinkel verwendet werden.
Ferner ist auch eine andere Form der Vertikalablenksteuerung vorgesehen, die eine Elektronenstrahlschaltanordnung
verwendet.
Im einzelnen weist die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform
einen Leuchtschirm 40 auf, der aus einer elektronenempfindlichen Schicht 41 auf einer geeigneten
optisch transparenten Schirmplatte 42 wie bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform besteht.
Eine Niederspannungselektronenquelle 42 ist oberhalb und geringfügig seitlich der elektronenempfindlichen
Fläche 41 und in ähnlicher Lage zu dieser angeordnet, um dem Elektronenstrahl 44 eine Anfangslaufbahn
im wesentlichen parallel zu und in der Nähe der oberen horizontalen Kante des Leuchtschirms
40 mitzuteilen.
Das in Fig. 3 gezeigte Horizontalablenksystem weist eine Strahlsteuerzone auf, die von einer Vielzahl
elektrostatischer Ablenkelemente 45 begrenzt ist, von denen drei mit den Bezugszeichen 45 a, 45 e und
45/ bezeichnet sind. Die Steuerzone ist ferner durch Feldbegrenzungselemente 46 und 47 begrenzt. Das
Beschleunigungsfeld für die Anfangslaufbahn des Elektronenstrahles 44 wird durch die direkte Verbindung
der Feldbegrenzungselemente 46 und 47 mit einer geeigneten, mit 48 bezeichneten B+-Spannungsquelle und durch die gesonderte Verbindung der
Ablenkelemente 45 mit der B+-Spannungsquelle 48 über die Belastungswiderstände 49, von denen drei
mit 49 a, 49 e und 49/ bezeichnet sind, gebildet. Die Horizontalablenksteuerung des Elektronenstrahles 44
durch die Ablenkelemente 45 erfordert, daß das elektrostatische Potential eines gegebenen Ablenkelements
45, beispielsweise des Ablenkelements 45 e, vom Potential der B+-Spannungsquelle 48 auf ein
niedrigeres Potential herabgesetzt wird. Aufeinanderfolgend niedrigere Potentiale an den aufeinanderfolgenden
Ablenkelementen 45 für die aufeinanderfolgende Führung des Elektronenstrahles 44 im
wesentlichen über die ganze horizontale Abmessung der nachstehend beschriebenen Hochspannungsbeschleunigungs-
und Fokussierzone werden von einer allgemein mit 50 bezeichneten radialen Fünfpolsteuerröhre
geliefert. Die radiale Steuerröhre 50 weist eine Vielzahl von Anoden 51 auf, von denen
vier mit 51a, SId, Sie und 51/ bezeichnet sind und
die mit den Elementen 45 verbunden sind, sowie eine gemeinsame Niederspannungskathode 52, zwei Steuergitter
53 und 54 von sich umgekehrt verändernden
Gitteröffnungen und ein Niederspannungsbremsgitter
55. Den Steuergittern 53 und 54 werden geeignete Horizontalablenkspannungen, wie bei 56 und 57 gezeigt,
zugeführt, deren Anfangspotentiale derart sind, daß sich, die Steuerröhre 50 an allen Anoden 51 mit
Ausnahme der Anode 51 α zum Zeitpunkt der Einleitung
der horizontalen Ablenkung in nichtleitendem Zustand befindet, und deren Amplituden so bemessen
sind, daß die Elemente 45 aufeinanderfolgend in den leitenden Zustand gebracht werden, um den Elektronenstrahl
44 über die gesamte horizontale Abmessung des Leuchtschirms 40 während der Horizontalablenkperiode
abzulenken. Hierbei ist zu erwähnen, daß die optimale Konstruktion der Radialsteuerpentode 50
erfordert, daß die Steuergitter 53 und 54 so ausgebildet sind, daß, wenn eine gegebene Anode, beispielsweise
die Anode 51 e, einen leitenden Zustand annimmt, die vorangehende Anode 51 d für einen
Zeitraum in leitendem Zustand gehalten wird, der ausreicht, eine Verdrehung des durch das Ablenkelement
45 e erzeugten relativ negativen Ablenkfeldes, dem der Elektronenstrahl 44 ausgesetzt ist, zu verhindern.
Nach der anfänglichen Ablenkung des Elektronenstrahles und dessen Austritt aus der Anfangssteuerzone
z. B. am Punkt 58 verläuft die Elektronenstrahlbahn durch die Fokussieranoden 59 und 60, die
durch eine Verbindung mit einer Hochspannungsquelle 61 über eine aus einem geeigneten veränderlichen
Widerstand bestehende Fokussiersteuerung 62 auf einem geeigneten Fokussierpotential gehalten
wird. Die Beschleunigungsanoden 63 und 64 sind, wie bei 65 und 66 gezeigt, direkt mit der Hochspannungsquelle
61 verbunden. Die Fokussieranoden 59 und 60 und die Beschleunigungsanoden 63 und 64 begrenzen
gemeinsam eine Fokussier- und Beschleunigungszone und bewirken eine Fokussierung und
Beschleunigung des Elektronenstrahles 44, so daß dieser in aufeinanderfolgenden im wesentlichen senkrechten
Strahllaufbahnen, von denen eine bei 67 gezeigt ist, geführt wird.
Aus dem Vorangehenden ergibt sich, daß die Anordnung der Horizontalablenkelemente in Verbindung
mit den in Fig. 3 dargestellten Fokussierund Beschleunigungsanoden gewisse konstruktive
Vorteile gegenüber der in Fig. 2 dargestellten Horizontalablenkung insofern ergibt, als eine geringe
Horizontalablenksteuerung erzielt wird.
Bei Verbindung des vorangehend beschriebenen zweistufigen Horizontalablenksystems ergibt sich, daß
während eines gegebenen Augenblicks der horizontalen Ablenkung, beispielsweise, wenn die Anode 51 e
der Steuerröhre 50 einen leitenden Zustand annimmt, das relativ negative Potential am Ablenkelement 45 e
die Ablenkung des Elektronenstrahles 44 nach unten mit einem beträchtlichen Winkel bewirkt und verursacht,
daß der abgelenkte Strahl in die durch die Anoden 59, 60, 63 und 64 gebildete Fokussier- und
Beschleunigungszone eintritt und daß die Beschleunigungs- und Fokussierwirkung der letztgenannten
Zone zur Folge hat, daß die Strahllaufbahn weiter abgelenkt und benachbart dem Leuchtschirm 40, wie
bei 67 gezeigt, in einer im wesentlichen senkrechten Richtung geführt wird.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Anordnung ist für die verwendete geänderte Form des Vertikalablenksystems
eine Vielzahl elektrostatischer Ablenkelemente 70 vorgesehen, von denen drei mit 70«,
70e und 70/ bezeichnet sind und die im wesentlichen parallel und benachbart dem Leuchtschirm 40 mit
einem Abstand angeordnet sind, um den Durchgang des Elektronenstrahles 44 zu ermöglichen. Wie bei
71 gezeigt, wird die elektronenempfindliche Fläche 41 durch eine Verbindung mit der Hochspannungsquelle
61 auf einem hohen Potential zur Bildung einer Vertikalablenkzone mit den Ablenkelementen 70 gehalten.
Die Ablenkelemente 70 sind jeweils und einzein mit der Hochspannungsquelle 61 über geeignete
hochohmige Widerstände 72 verbunden, von denen drei mit 72 a, 72 e und 72/ bezeichnet sind. Die für
die Ablenksteuerung der Ablenkelemente 70 notwendigen Ablenksteuerspannungen werden bei dieser
Ausführungsform durch die Betätigung einer allgemein mit 73 bezeichneten Elektronenstrahlschalteinrichtung
erzeugt, welche eine Vielzahl von Elektronensammelplatten 74 aufweist, von denen drei mit
74 a, 74 e und 74/ bezeichnet sind, die jeweils und zo einzeln mit den Ablenkelementen 70 verbunden sind,
wobei die Elektronenstrahlschalteinrichtung ihrerseits eine geeignete Niederspannungselektronenstrahlquelle
75 und Strahlablenkelemente 76 und 77 aufweist, die aufeinanderfolgend einen Elektronenstrahl 78 von der
Quelle 75 über die Elektronensammelplatten74a bis 74/ in der angegebenen Reihenfolge führt, wenn geeignete
Vertikalablenkspannungen 79 und 80 den Ablenkelementen 76 und 77 zugeführt werden. Die
Anfangspotentiale der Vertikalablenkspannungen 79 und 80 sind so gewählt, daß sie das Auftreffen des
Elektronenstrahles 78 auf der Elektronensammelplatte74a,
wie bei 78 a angegeben, zum Zeitpunkt der Einleitung der Vertikalablenkung am oberen Teil
des Leuchtschirms 40 bewirken. Daher nimmt in einem gegebenen Augenblick der vertikalen Ablenkung,
z. B. wenn der Elektronenstrahl 78 auf die Elektronensammelplatte 74 e auftrifft, wie bei 78 e
angegeben, das Ablenkelement 70 e eine verhältnismäßig niedrige Spannung an, was zur Folge hat, daß
der Elektronenstrahl 44 durch das Ablenkelement 70 e in Richtung zur elektronenempfindlichen Oberfläche
41 abgelenkt wird und auf diese auftrifft, um, wie bei 81 gezeigt, eine optische Aktivierung derselben zu
bewirken.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sowie bei den anderen beschriebenen Ausführungsformen
der Erfindung kann dynamische Fokussierung verwendet werden, beispielsweise durch Überlagerung
mit Zuwachsbeträgen einer Fokussiereinrichtung,
z. B. in der Elektronenquelle 43 oder der Elektroden 59 und 60 in Fig. 3 der Horizontal- und Vertikalablenksteuerspannungen.
Es ist ferner möglich, die Fokusparameter in gewissen Fällen bei den beschriebenen
Anordnungen durch geeignete Veränderung des relativen Abstandes zwischen Teilen der verschiedenen
Elemente zu verbessern. So können z. B. die Fokussierelektroden 59 und 60 in Fig. 3 an von der
Elektronenquelle 43 verhältnismäßig weit abgelegenen gegenüberliegenden Teilen einen verhältnismäßig
geringen Abstand haben, und/oder es können z. B. die Vertikalablenkelemente 70 mit einem geringen
Winkel, jedoch noch im wesentlichen parallel zur elektronenempfindlichen Fläche 41 angeordnet werden,
um die Fokussierung des Elektronenstrahles 44 an verschiedenen Kontaktpunkten desselben mit der
elektronenempfindlichen Fläche 41, an denen eine maximale Fokussierung über die Rasterfläche gewünscht
wird, zu verbessern.
209 557/183
11 12
Bei einer weiteren in Fig. 4 dargestellten Ausfüh- der elektromagnetischen Ablenkelemente 135 erforrungsform
der Erfindung ist ein Horizontalablenk- dert, daß die Ablenksteuerspannung dem aus den
system vorgesehen, das eine Vielzahl von elektret- Widerständen 145 bestehenden Spannungsteilermagnetischen
Ablenkelementen verwendet, wobei die system, wie angegeben, an den Punkten 150' und
Erregungsschaltung für jedes der Vielzahl von elek- 5 150" zugeführt wird, wobei die bei 151 angedeutete
tromagnetischen Ablenkelementen eine gesondert Horizontalablenksteuerspannung ein Anfangspotenangeschaltete
Fünfpolsteuerröhre aufweist. Die in tial hat, das so bemessen ist, daß nur die Steuer-Fig.
4 dargestellte Anordnung weist gegenüber den pentode 142 a in leitenden Zustand zum Zeitpunkt
vorangehend beschriebenen Ausführungsformen eine der Einleitung einer gegebenen Horizontalablenkung
Abänderung auf, die darin besteht, daß das Vertikal- io versetzt wird, und eine Amplitude hat, daß aufeinablenksystem
eine geänderte Form der Steuerröhre anderfolgend jede der Steuerröhren 142 in leitenden
verwendet, d. h. eine lineare Sechspolröhre, die zwei Zustand gebracht wird und hierdurch infolge der
Steuergitter mit sich umgekehrt und segmentweise Erregung des zugeordneten Elements 135 eine Horiverändernden
Gitteröffnungen aufweist. zontalablenkung des Elektronenstrahles 134 im we-.. Bei der in Fig. 4 gezeigten Anordnung sind der 15 sentlichen über die ganze horizontale Abmessung des
Leuchtschirm 130, der eine elektronenempfindliche Leuchtschirms 130 während der Horizontalablenk-Fläche
131 auf einer geeigneten transparenten Platte periode bewirkt.
132 aufweist, die Niederspannungselektronenquelle Das bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungs-
133 und der Elektronenstrahl 134, wie in der in form verwendete Vertikalablenksystem weist elektro-Fig.
2 gezeigten auseinandergezogenen Darstellung 20 statische Ablenkelemente 152 auf, von denen drei mit
angegeben, einander zugeordnet. Das in Fig. 4 ge- 152 α, 152 e und 152/ bezeichnet sind und die parzeigte
Horizontalablenksystem weist eine Vertikal- allel und benachbart der elektronenempfindlichen
ablenksteuerzone auf, die durch eine Vielzahl elek- Oberfläche 131 des Leuchtschirms 130 angeordnet
tromagnetischer Horizontalablenkelemente 135 be- und mit einer geeigneten Hochspannungsquelle 153
grenzt ist, von denen drei mit 135a, 135 e und 135/ 25 über geeignete hochohmige Widerstände 154 verbunbezeichnet
sind, welche auf einem geeigneten elektro- den sind, von denen drei mit 154 a, 154 e und 154/
statischen Potential durch die Verbindung mit einer bezeichnet sind. Den Vertikalablenkelementen 152
Spannungsquelle 136 gehalten werden. Die Steuer- werden geeignete Ablenkspannungen von einer linezone
für die Strahllaufbahn mit den Elektronen- aren Sechspolsteuerröhre zugeführt, die allgemein mit
ablenkelementen 135 ist ferner begrenzt durch Feld- 30 155 bezeichnet ist und eine Vielzahl Anoden 156
begrenzungselemente 137 und 138, die, wie gezeigt, aufweist, von denen drei mit 156a, 156e und 156/
angeordnet und unmittelbar mit der ß+-Spannungs- gekennzeichnet sind und die einzeln und jeweils mit
quelle 136, wie bei 139 und 140 gezeigt, verbunden den Ablenkelementen 152 verbunden sind. Die
sind, wobei zu erwähnen ist, daß die anfängliche Steuerröhre 155 besitzt ferner eine gemeinsame
Laufbahn des Elektronenstrahles 134 mit gleichen 35 Niederspannungskathode 157, ein mit dieser verbun-Abständen
zwischen den Polschuhen 135 a' und denes Bremsgitter 158, ein geeignetes Schirmgitter
135 a" der Ablenkelemente 135 liegt. Jedes der elek- 159, das an eine sekundäre Hochspannungsquelle
tromagnetischen Ablenkelemente 135 ist jeweils par- 160 angeschaltet ist, und zwei Steuergitter 161 und
allel zu einem von einer Vielzahl von Dämpfungs- 162 von sich umgekehrt und segmentweise verändernwiderständen
141 geschaltet, von denen drei mit 40 den Gitteröffnungen. Die Vertikalablenkspannungen
141a, 141 e und 141/ bezeichnet sind. Das Ablenk- 163 und 164 werden den Steuergittern 161 und 162
system weist ferner fünfpolige Ablenksteuerröhren zugeführt und haben ein Anfangspotential, das so
142 auf, von denen drei mit 142 a, 142 e und 142/ bemessen ist, daß nur die Anode 156 α der Steuerbezeichnet
sind und von denen jede eine Anode 167 röhre 155 bei der Einleitung einer gegebenen Horibesitzt,
die einzeln mit der S+-Spannungsquelle 136 45 zontalablenkung sich in leitendem Zustand befindet,
über die Feldwicklung des zugeordneten Elements und haben eine Amplitude, durch die wahlweise und
135 verbunden sind und daher dazu dienen, die elek- aufeinanderfolgend diese Anoden in leitenden Zutromagnetischen
Ablenkelemente 135 aufeinander- stand versetzt werden, wodurch in Aufeinanderfolge
folgend zu erregen. Die Steuergitter 143 der Fünfpol- die Ablenkung des Elektronenstrahles 134 im wesentsteuerröhren
142 sind über Widerstände 144 und 50 liehen über die gesamte vertikale Abmessung des
über ein Spannungsteilersystem, das durch die Leuchtschirms 130 bewirkt wird.
Widerstände 145 gebildet wird, von denen drei mit Daher folgt in dem gegebenen in Fig. 4 dargestell-
145 a, 145 e und 145/ bezeichnet sind, mit einer ten Abtastzeitpunkt der Elektronenstrahl 134 der
Niederspannungsquelle verbunden. Die Kathoden gezeigten Anfangslaufbahn, bis er durch das auf ihn
146 und die Bremsgitter 147 der Steuerpentoden 142 55 wirkende Magnetfeld quer zur Strahllaufbahn durch
sind mit einer ähnlichen Niederspannungsquelle ver- das Horizontalablenkelement 135 e nach unten abbunden,
während die Schirmgitter 148 der Steuer- gelenkt wird, worauf der Strahl fortfährt, einer im
pentoden 142 infolge der Anordnung der Dämpfungs- wesentlichen vertikalen Bahn zwischen der elektrowiderstände
141 an der B+-Spannungsquelle 136 nenempfindlichen Fläche 131, die durch die Verbinliegen,
wobei zwischen den Schirmgittern 148 und 60 dung 165 mit der Hochspannungsquelle 153 auf einer
der B +-Spannungsquelle 136, wie gezeigt, Wider- hohen Spannung gehalten wird, und denjenigen der
stände 149 angeordnet sind. Vertikälablenkelemente 152, die von der Hoch-Aus einem Vergleich mit der Wirkungsweise der Spannungsquelle 153 her durch den nichtleitenden
elektrostatischen Horizontalablenkelemente 15 der in Zustand der zugeordneten Steueranoden 156 -auf einer
Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ergibt sich, daß 65 hohen Spannung gehalten werden, zu folgen, bis er
die richtige Steuerung der jeweiligen, die Steuer- zu dem Vertikalablenkelement 152 e gelangt, dem die
pentoden 142 enthaltenden Treiberstufen für die Zu- in leitendem Zustand befindliche Steueranode 156 e
fuhr der erforderliehen Ablenkströme durch Erregung zugeordnet ist, worauf das verhältnismäßig .niedrige
Potential am Ablenkelement 152 e die Ablenkung des Elektronenstrahls 134 zur elektronenempfindlichen
Fläche 131 bewirkt, so daß er diese, wie bei 166 gezeigt, beaufschlagt.
Für das Erzielen zufriedenstellender linearer Ablenkgeschwindigkeiten
in verschiedenen Horizontal- und Vertikalablenksystemen der in Fig. 2 bis 4 dargestellten
Art. sowie bei den nachstehend beschriebenen weiteren beispielsweisen Ausführungsformen
ergibt sich, daß für die konstruktive Ausbildung bei einer gegebenen Steuerspannung die Wahl des richtigen
Abstandes und der Abmessungen des Ablenkelements erforderlich ist.
In diesem Zusammenhang wird auf Fig. 5 und 6 Bezug genommen, um die wichtigen Faktoren für die
richtige Konstruktion der Ablenkelemente und der diesen zugeordneten Steuerorgane für das Erzielen
einer linearen Ablenkgeschwindigkeit darzustellen unter besonderer Berücksichtigung, beispielsweise der
konstruktiven Ausbildung für das Entwickeln einer linearen Ablenkgeschwindigkeit, wenn eine Anfangsablenkung mit einem spitzen Winkel wie bei der in
Fig. 3 dargestellten Ablenksteuerung verwendet wird. Bei dem vereinfachten, in Fig. 5 dargestellten Beispiel
ist die Anordnung so getroffen, daß ein Elektronenstrahl b mit einer Spannung V1 seinen Weg in der
mit gestrichelter Linie gezeigten Bahn nimmt, die sich in einer Steuerzone zwischen einem unteren
Ablenkelement m und einer Vielzahl von oberen Ablenkelementen η, ή und n", welch letztere beispielsweise
gezeigt sind, in einem Abstand / von dem Ablenkelement m befindet. Die Zufuhr geeigneter
Ablenkspannungswellenformen und -amplituden zu den Ablenkelementen η, ή und n" vorausgesetzt,
müssen die Abmessungen der Ablenkelemente derart sein, daß eine Spannungsverminderung an einem gegebenen
Ablenkelement ri', wenn die Spannung am Ablenkelement η einen gegenüber dem Wert V1 und
Vn verringerten Wert hat, eine Ablenkung des Strahles b um einen Betrag bewirkt, der ein Herausführen
des Strahles aus der durch die Ablenkelemente n, n' und m begrenzten Strahlenablenkzone
mit einem Winkel α um eine Strecke χ über das Ablenkfeld,
beispielsweise des Ablenkelements n' hinaus bewirkt. Die richtige Konstruktion dieser vereinfachten
Ausführungsform der Erfindung erfordert ferner, daß, wenn die Spannung Vn am Ablenkelement ή von
V1 auf V2 verringert wird, der Abstand d, mit dem
die Elemente η, ή und n" einerseits und das Element
m andererseits voneinander getrennt sind und die Abmessung / (die im einfachsten Fall gleich der
Länge des Ablenkelements η plus dem Trennungsabstand zwischen η und n' gewählt ist) bewirken
muß, daß sich χ von / nach ο ändert und daß die Veränderung von χ nahezu konstant ist, um eine
zufriedenstellende horziontale Ablenklinearität zu erzielen. Der hier gebrauchte Ausdruck »Ablenkung«
bezieht sich auf die Wirkung, welche eintritt, wenn an ein oder mehrere Ablenkelemente eine sich verändernde
Spannung gelegt wird, beispielsweise, wenn sich Vn von V1 nach V2 verändert, so daß beispielsweise
eine Veränderung" von χ von / nach ο bewirkt
wird.
In der Praxis wurde festgestellt, daß Ablenksysteme der in Fig. 5 gezeigten Art eine gewisse
Nichtlinearität der Ablenkgeschwindigkeit aufweisen, wenn Vn gleichmäßig von V1 nach V2 abnimmt. Ein
Beispiel dieses nichtlinearen Verhältnisses von Vn
nach χ ist in Fig. 6 gezeigt. Es wurde jedoch ferner festgestellt, daß eine gegebene Nichtlinearität durch
eine entsprechende Wahl der Abmessungen /, /', /", d und / und durch die richtige Wahl der Spannungen
V1 und V2 auf ein Mindestmaß herabgesetzt
werden kann und daß diese Nichtlinearität im wesentlichen ausgeschaltet werden kann, um eine Ablenklinearität
herbeizuführen, die innerhalb befriedigender Toleranzen liegt, wenn die Wahl und/oder die Werte
der Kennlinien der Ablenkspannungssteuerröhre der in Fig. 20 dargestellten Art entsprechen. Aus
dem Vorangehenden ergibt sich für den Fachmann ohne weiteres die erforderliche Anordnung
für das Erzielen einer zufriedenstellenden Linearität der Ablenkgeschwindigkeit, wenn Ablenksteuerröhren
der dargestellten linearen oder radialen Bauart verwendet werden.
Wie bereits erwähnt, liegen Konstruktionsvorteile in der Verwendung eines Ablenksystems, bei
welchem verhältnismäßig niedrige Spannungen zur Anwendung kommen. Bei einem nach den Ausführungen
zu Fig. 5 ausgebildeten Strahlablenksystem, bei welchem V1 gleich 400 Volt war, V2 gleich
60VoIt, /' gleich aß, I gleich /' gleich /", η gleich n'
gleich n" und Ud gleich 1,5, wurde dargestellt, daß der Winkel 30° 5° betrug und daß die Nichtlinearität
der Ablenkgeschwindigkeit geringer als 15% war, wenn Vn gleichmäßig von V1 nach V2 verändert
wurde. Es wurde ferner festgestellt, daß diese Nichtlinearität der Ablenkgeschwindigkeit auf weniger als
3% verringert wurde, wenn eine der verschiedenen im Handel erhältlichen Fünfpolsteuerröhren mit
Anodenbelastungen von 10 bis 40 Kiloohm zur Erzeugung der Ablenksteuerspannungen aus einer linearen
Sägezahnablenkspannung verwendet wird.
Aus der Art der in Fig. 2 bis 4 beispielsweise dargestellten Horizontal- und Vertikalablenksysteme
ergibt sich, daß jedes dieser dargestellten Horizontalablenksysteme in Verbindung mit jeder Art der dargestellten
Vertikalablenksysteme verwendet werden kann und daß verschiedene Elemente zur Verwendung
in anderen Ablenksystemen geeignet sind. Ferner kann die Ablenksteuereinrichtung, durch die
den bei einer gegebenen Anordnung des eine Vielzahl von Ablenkelementen verwendenden Horizontal- oder
Vertikalablenksystems verwendeten Ablenkelementen die richtigen Ablenkspannungen zugeführt werden,
von linearer Bauart sein, wie in Fig. 2 und 4 gezeigt, oder von radialer Bauart und eine Elektronenstrahlschalteinrichtung,
wie in Fig. 3 gezeigt, aufweisen. Gegebenenfalls kann eine geeignete Schaltanordnung
mit Steuerröhren üblicher Bauart, wie in Fig. 5 gezeigt, verwendet werden.
Aus dem Vorangehenden ergibt sich ferner, daß die Konstruktion der Ablenkelemente und die relative
Anordnung zum Leuchtschirm, wie bei den in Fig. 2 bis 4 dargestellten Ausführungsformen gezeigt, und
die Zahl derselben, wie in Fig. 2 bis 4 gezeigt, innerhalb weiter Grenzen Veränderungen von der dargestellten
Konstruktion, Anordnung und Zahl unterworfen sind. -
Ferner ist zu erwähnen, daß ein besonders vorteilhaftes Merkmal der in Fig. 2 bis 4 dargestellten Art
von Horizontal- und Vertikalablenksystemen :sowie
in anderen solchen Anordnungen, bei weichen eiiie
Vielzahl von Ablenkelementen für das Ablenken des Elektronenstrahles über eine gegebene Bildschirmabmessung
verwendet wird, darin besteht, daß die
Natur der Steuerzonen und die Nähe der FeIdbegrenzungs-
und Ablenkelemente, die auf den Elektronenstrahl durch die jeweiligen Ablenksysteme wirken,
derart ist, daß für gegebene Arbeitsfeld- und Ablenkspannungen keine wesentliche elektrische Begrenzung
hinsichtlich der Größe des Bildschirms, der abgetastet werden soll, vorhanden ist. Daher können
beispielsweise bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform, wenn das Horizontalablenksystem für den
Betrieb bei einer ß+-Spannung von 400 Volt ausgelegt ist und das Vertikalablenksystem für den Betrieb
bei einer Hochspannung von 16 Kilovolt ausgelegt ist, die Abmessungen des Leuchtschirms
elemente 225 mit einem Winkel zur Strahllaufbahn, wie bei 228 gezeigt, geschaffen wird.
Wenn auch die in Fig. 7 gezeigten Formen für die Ablenkelemente in Verbindung mit Horizontalablenksystemen
beschrieben worden sind, so können natürlich auch für die Vertikalablenkelemente ähnliche
Formen für das Erzielen einer zufriedenstellenden Vertikalablenklinearität unter gegebenen Maß-
und Steuerungsverhältnissen verwendet werden.
Fig. 9 zeigt in schematischer Darstellung eine Ansicht
von unten einer Vielzahl von elektromagnetischen Ablenkelementen 245, von denen drei mit
245 α, 245 e und 245 i bezeichnet sind und bei der
Anordnung nach Fig. 4 verwendet werden. Diese
wesentlich vergrößert werden, ohne daß hierdurch
eine entsprechende Erhöhung der beiden erwähnten 15 Ablenkelemente können gleichzeitig erregt werden,
Spannungswerte erforderlich ist, wobei die einzige so daß sie die gewünschte Horizontalablenkung da-Begrenzung
hinsichtlich des Bildhelligkeitspegels be- durch bewirken, daß die Elektronenstrahllaufbahn,
steht. Ferner ist zu erwähnen, daß die Werte der die von der Elektronenquelle 246 ausgeht, einer Vielerforderlichen,
den jeweiligen Horizontal- und zahl von Magnetfeldern ausgesetzt wird, die mit zu-Vertikalablenkelementen
zugeführten Ablenkspan- 20 nehmender Entfernung von der Elektronenquelle
nungen in gleicher Weise nicht wesentlich durch die eine zunehmende Dichte infolge der größeren Zahl
Größe des Bildschirms beeinflußt werden. Darüber hinaus sind die dargestellten Anordnungen in ihrer
Größe nicht durch die Strahlablenkwinkelbeschrän-
der jeweiligen Feldwindungen, wie bei 247 a, 247 e und 247 i gezeigt, aufweisen. Die in Fig. 9 gezeigten
elektromagnetischen Ablenkelemente 245 zeigen fer
kungen der üblichen Elektronenstrahlröhren be- »5 ner eine geänderte Konstruktion der Ablenkpolschränkt.
Durch die Erfindung wurden daher Strahl- schuhe insofern, als die Polschuhflächen 248 und 249
abtastsysteme geschaffen, die keine wesentlich
erhöhten Beschleunigungsspannungen oder erhöhte
erhöhten Beschleunigungsspannungen oder erhöhte
Ablenkspannungen noch eine größere Tiefe für das
an den der Elektronenquelle 246 abgelegenen Stellen verhältnismäßig nahe beieinanderliegen, um eine
Linearität der Ablenkgeschwindigkeit unter gegebe-Erzielen größerer Bildschirmabmessungen erfordern. 30 nen Ablenksteuerverhältnissen zu bewirken.
In Verbindung mit den verschiedenen beispiels- Fig. 10 zeigt in schematischer Weise eine schauweise
in Fig. 2 bis 4 dargestellten Horizontal- und bildliche Ansicht der in Fig. 9 dargestellten elektro-Vertikalablenksystemen
werden nachstehend zusatz- magnetischen Ablenkelemente 245 e, aus der sich der
liehe beispielsweise Anordnungen dieser Ablenk- sich verändernde Abstand der Polschuhflächen 248
systeme beschrieben, um weitere Abänderungsformen 35 und 249 voneinander mit näheren Einzelheiten ergibt,
derselben, die zur Verwendung mit den verschiedenen Fig. 11 zeigt in schematischer Darstellung eine AnAnordnungen
gemäß der Erfindung geeignet sind, sieht von unten einer Vielzahl elektromagnetischer
darzustellen. Ablenkelemente der in Fig. 4 dargestellten Art,
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer Ab- welche eine weitere Konstruktion zeigt, die für eine
änderungsform zu den in Fig. 2 und 3 dargestellten 4° Arbeitsweise geeignet sind, bei welcher Magnetfelder,
Ablenkelementen, wobei die Ablenkelemente 220, deren Dichte mit dem Abstand von der Elektronenvon
denen drei mit 220 a, 22Oe und 220/ bezeichnet quelle zunimmt, gleichzeitig erzeugt werden können,
sind, in Anordnung mit einer Elektronenquelle 221 Bei dieser Anordnung sind die elektromagnetischen
und mit einem geeigneten Feldbegrenzungselement Elemente 255, von denen drei mit 255 a, 255 e und
222 für das Bewirken einer Horizontalablenkung ge- 45 255/ bezeichnet sind, mit Feldwicklungen 256 verzeigt
sind. Die gekrümmten Teile 223 und 224 der sehen, von denen drei mit 256 a, 256 e und 256/ be-Ablenkelemente
220 können so ausgebildet sein, daß
ein zusätzlicher Ausgleich für eine Nichtlinearität der
Ablenkgeschwindigkeit, wie sie durch eine gegebene
Einstellung der Ablenkverhältnisse bedingt ist, ge- 5°
schaffen wird. So kann z. B. eine Nacheilung in der
Ablenkungslinearität zu Beginn der Ablenkung durch
ein gegebenes Ablenkelement 22Oe durch die Krümmung 223 e im wesentlichen ausgeglichen werden,
ein zusätzlicher Ausgleich für eine Nichtlinearität der
Ablenkgeschwindigkeit, wie sie durch eine gegebene
Einstellung der Ablenkverhältnisse bedingt ist, ge- 5°
schaffen wird. So kann z. B. eine Nacheilung in der
Ablenkungslinearität zu Beginn der Ablenkung durch
ein gegebenes Ablenkelement 22Oe durch die Krümmung 223 e im wesentlichen ausgeglichen werden,
während eine Zunahme der Linearität der Ablenk- 55 weichende Anordnung der Elektronenquelle, der
geschwindigkeit während des letzteren Teils der Anfangsablenkzone, der Beschleunigungszone und
Ablenkwirkung durch ein gegebenes Ablenkelement
22Oe durch eine gekrümmte Gestaltung, wie bei 224 e
22Oe durch eine gekrümmte Gestaltung, wie bei 224 e
zeichnet sind und die mit größer werdendem Abstand von der Elektronenquelle 257 eine größer werdende
Felddichte erzeugen.
Fig. 12 zeigt in schematischer Darstellung eine schaubildliche Ansicht des in Fig. 11 dargestellten
Ablenkelements 255 e, das, wie ersichtlich, parallele Polschuhflächen 258 und 259 besitzt.
Fig. 13 zeigt eine von der in Fig. 3 gezeigten ab
gezeigt, ausgeglichen werden kann.
des Leuchtschirms. Die Ablenkelemente 294, die Elektronenquelle 295, die Feldbegrenzungszone 296
und die Beschleunigungszone 297 sind gegenüber
Fig. 8 zeigt eine andere Form der Gestaltung der 60 dem Leuchtschirm 289 mit einem geringen Winkel
Horizontalablenkelemente der in Fig. 7 dargestellten geneigt, um die Teile des Ablenksystems an den von
Art, bei welcher den Ablenkelementen 225, von denen der Elektronenquelle abgelegenen Stellen verhältnisdrei
mit 225 a, 225 e und 225/ bezeichnet sind, eine mäßig nahe an den Leuchtschirm 289 heranzugeeignete
Elektronenquelle 226 und ein Feldbegren- bringen und hierdurch einen Ausgleich für eine gezungselement
227 zugeordnet sind, wobei die Ab- 65 gebene Ablenkung von der Vertikalen der Eleklenkelemente
225 so gestaltet sind, daß ein Ausgleich tronenstrahllaufbahnen in der Nähe des Leuchtschirms
für eine gegebene Nichtlinearität der Ablenkgeschwin- 298 herbeizuführen, wobei der Neigungswinkel, der
digkeit durch die Anordnung eines Teils der Ablenk- bei 299 angedeutet ist, so gewählt ist, daß sich eine
Rasterfläche mit vertikalen Seiten ergibt. Eine solche
Abweichung von der Vertikalen der Seiten der Rasterfläche kann natürlich gegebenenfalls oder zusätzlich
dadurch ausgeglichen werden, daß ein geeigneter Zuwachsbetrag der Vertikalablenksteuerspannung
überlagert oder mit der Horizontalablenksteuerspannung kombiniert wird.
Fig. 14 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorderansicht eines Leuchtschirms und eine geänderte
Form des Horizontalablenksystems, wobei die Elektronenquelle 340 so angeordnet ist, daß ein
Elektronenstrahl 341 parallel zur vertikalen Kante des Leuchtschirms 342 und im geringen Abstand von
diesem verläuft, wobei der Elektronenstrahl 341 durch ein elektrostatisches oder elektromagnetisches
Ablenkfeld 344 einem Ablenksystem zugeführt wird, dessen Ablenkelemente allgemein mit 343 bezeichnet
sind.
Fig. 15 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorderansicht einer anderen Anordnung der Elektronenstrahlquelle
350 des Leuchtschirms 351 und des Horizontalablenksystems 352, bei welcher die Elektronenstrahlquelle 350 so angeordnet ist, daß
dem Elektronenstrahl 353 eine Anfangslaufbahn mitgeteilt wird, die in ihrer Richtung im wesentlichen
der Strahllaufbahn während der Horizontalablenkung entgegengesetzt ist, wobei der Elektronenstrahl 353
dem Horizontalablenksystem 352 durch das Ablenkfeld 354 zugeführt wird und geeignete Fokussier- und
Beschleunigungsfelder 355 und 356 vorgesehen sind, um den Elektronenstrahl 353, wie gewünscht, zuzuführen.
Hierbei ist zu erwähnen, daß die in Fig. 14 und 15 dargestellte Anordnung für die Strahlumlenkung nur
als Beispiel für die möglichen Anordnungen einer Elektronenstrahlquelle für das Erzeugen eines Elektronenstrahles
gegeben sind, von dem ein wesentlicher Teil seiner Laufbahn parallel zu einem zugeordneten
Leuchtschirm und in dessen Nähe verläuft und zur Verwendung in Verbindung mit Horizontal- und
Vertikalablenksystemen gemäß der Erfindung angeordnet ist.
Aus dem Vorangehenden ergibt sich ferner, daß jedes der vorbeschriebenen Horizontalablenksysteme
längs der senkrechten Abmessung eines gegebenen Leuchtschirms durch eine geeignete Anordnung der
Elektronenstrahlquelle und des zugeordneten Anfangsablenksystems längs angeordnet werden kann. Ferner
ergibt sich, daß die als Vertikalablenksystem bezeichneten Ablenksysteme zur Verwendung für die Ablenkung
eines Elektronenstrahles über die volle horizontale Abmessung eines gegebenen Leuchtschirms
verwendet werden können, wenn das Anfangs-Strahlablenksystem gegenüber diesem senkrecht angeordnet
ist.
Fig. 16 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorderansicht, welche die Anordnung einer Vielzahl
von elektromagnetischen Ablenkelementen zeigt, die zur Verwendung in einem Vertikalablenksystem bei
Elektronenstrahlröhren von verhältnismäßig kleinen Abmessungen, welche den Gegenstand der Erfindung
bilden, geeignet sind. In Fig. 28 weisen die elektromagnetischen Vertikalablenkelemente 360, von denen
drei mit 360 a, 36Oe und 360 h bezeichnet sind, gegenüberliegende Polschuhe 361, von denen drei mit
361a, 361 e und 361 h bezeichnet sind, und 362 auf,
von denen drei mit 362 a, 362 e und 362 h bezeichnet sind. Die Ablenkelemente 350 sind ferner mit Feldwicklungen
363 versehen, von denen drei mit 363 a, 363 e und 363 h bezeichnet sind und die eine im
wesentlichen gleiche Zahl von Windungen haben, welche aufeinanderfolgend erregt werden können. Die
elektromagnetischen Vertikalablenkelemente 360 sind so angeordnet, daß sie die erwähnten Magnetfelder
in der Nähe des Leuchtschirms 364 erzeugen, um die Ablenkung eines nicht gezeigten Elektronenstrahles
zu bewirken, der von einem zugeordneten geeigneten ίο Horizontalablenksystem zugeführt wird.
Fig. 17 zeigt eine schaubildliche Ansicht in schematischer Darstellung eines der elektromagnetischen
Ablenkelemente 360, d. h. das in Fig. 16 dargestellte Element 360 e, um die Anordnung im Verhältnis zum
is Leuchtschirm 364 zu zeigen, von dem ein Teil schaubildlich
und bruchstückweise dargestellt ist.
Fig. 18 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorderansicht einer weiteren Anordnung einer Vielzahl
von Vertikalablenkelementen der in Fig. 16 und 17 dargestellten Art, bei welcher elektromagnetische
Ablenkelemente 370, von denen drei mit 370 a, 37Oe und 370 Λ bezeichnet sind, vorgesehen sind, die
gegenüberliegende Polschuhflächen 371 und 372 aufweisen, wobei drei der Flächen 371 mit 371a, 371 e
und 371Λ und drei der Flächen 372 mit 372 a, 372 e
und 372 h bezeichnet sind. Die Elemente 370 sind ferner mit Feldwicklungen 373 versehen, von denen
drei mit 373 a, 373 e und 373 Λ bezeichnet sind. Die Feldwicklungen 373 der elektromagnetischen Ablenkelemente
370 haben, je weiter sie von der Elektronenstrahlquelle 374 abgelegen sind, eine desto
größere Anzahl von Windungen, um ein Vertikalablenksystem zu schaffen, das, wie gezeigt, gleichzeitig
erregt werden kann. Die elektromagnetischen Ablenkelemente 370 sind in der in Fig. 17 gezeigten
Weise in der Nähe des Bildschirms 375 angeordnet, um eine Vielzahl aneinander anschließender elektromagnetischer
Ablenkfelder in der Nähe des Leuchtschirms 375 zu erzeugen, welche, wenn sie gleichzeitig
erregt werden, um die jeweiligen Magnetfelder der Ablenkelemente 370 über die ganze Ablenkperiode
zu verstärken, bewirken, daß ein nicht gezeigter Elektronenstrahl, der senkrecht der vertikalen
Ablenkfläche zugeführt wird, nach unten abgelenkt wird und den Leuchtschirm 375 beaufschlagt.
Fig. 19 zeigt schematisch und in schaubildlicher Anschicht eines der in Fig. 18 dargestellten elektromagnetischen
Ablenkelemente 370, d. h. beispielsweise das Ablenkelement 370 e.
Fig. 20 zeigt schematisch und beispielsweise eine Steuerstufe für eine Vielzahl von Ablenkelementen
400, von denen drei mit 400 a, 40Oe und 40Oi bezeichnet sind und denen in geeigneter Weise eine
Elektronenstrahlquelle 401 und ein Feldbegrenzungselement 402 zugeordnet sind. Bei der dargestellten
Schaltanordnung ist eine Vielzahl von Steuerröhren in Form von Dreipolröhren 403 üblicher Art vorgesehen,
von denen drei mit 403 a, 403 e und 403/ bezeichnet sind und die eine Anode 404 aufweisen,
welche über einen geeigneten, nicht gezeigten Belastungswiderstand mit einer geeigneten, nicht gezeigten
Spannungsquelle verbunden sind, sowie eine Niederspannungskathode 405 und ein Steuergitter
406. Die Steuergitter 406 sind jeweils über Widerstände 407 quer zu aufeinanderfolgenden Teilen eines
Spannungsteilers geschaltet, der aus Widerständen 408 besteht, von denen drei mit 408a, 4Ö8e und 408/
bezeichnet sind. Ein Ende des aus den Widerständen
209 557/183
408 bestehenden Spannungsteilersystems ist mit den Kathoden 405 der Steuerröhren 403,, wie bei 409 gezeigt,
verbunden, wobei, wie bei 410 gezeigt, dem aus den Widerständen 408 bestehenden Spannungsteilersystem
bei 411 eine geeignete Ablenkspannung zugeführt wird. Um die gewünschte Ablenksteuerung
zu erzielen, hat die Ablenkspannung 410 ein geeignetes Anfangspotential, um nur die Steuerröhre 403 a
bei der Einleitung der Ablenkung in leitenden Zustand zu versetzen, und eine Amplitude, die ausreicht,
die Anoden der Steuerröhren 403 aufeinanderfolgend
in leitenden Zustand zu versetzen, und hierdurch die Ablenkung des Elektronenstrahles in aufeinanderfolgenden
Laufbahnen im wesentlichen über die ganze horizontale Abmessung des nicht gezeigten
Leuchtschirms zu bewirken.
Fig. 21 zeigt in schematischer Weise eine weitere Steueranordnung der in Fig. 20 dargestellten Art für
eine Vielzahl von Ablenkelementen 430, von denen auf der entgegengesetzten Seite der Platte angeordnet
ist. Elektronenstrahlen 525 und 526 werden zwischen den Ablenkelementen 523 und der elektronenempfindlichen
Farbfläche 521 einerseits und zwischen den Ablenkelementen 524 und der elektronenempfindlichen
Farbfläche 522 andererseits zugeführt. Jedes der Vertikalablenkelemente 523 ist mit dem
entsprechenden gegenüberliegenden Vertikalablenkelement 524, wie durch die Linien 527 angegeben,
elektrisch verbunden, um eine vertikale Überlagerung der jeweiligen auf den elektronenempfindlichen Farbflächen
521 und 522 entwickelten Farbbildern zu bewirken. In gleicher Weise sind die einander entsprechenden
nicht gezeigten Horizontalablenkelemente, welche dazu dienen, die Elektronenstrahlen
525 und 526 in die Nähe der entsprechenden Flächen 521 und 522 zu führen, elektrisch miteinander verbunden,
um eine horizontale Überlagerung der jeweiligen Farbbilder zu bewirken. Hieraus ergibt sich
drei mit 430 a, 43Oe und 430 z bezeichnet sind und 20 ferner, daß die elektrische Verbindung der einander
denen eine geeignete Elektronenstrahlquelle 431 zu- entsprechenden Ablenkelemente und die Wahl geeigneter
Abmessungen für die Ablenkelemente und
geordnet ist. Diese Steueranordnung weist eine Vielzahl von Zweipolsteuerröhren 432 auf, von denen
drei mit 432 a, 432 e und 432 z bezeichnet sind und die je eine Anode 433 besitzen, welche über einen
nicht gezeigten Belastungswiderstand mit einer nicht gezeigten Hochspannungsquelle verbunden ist, sowie
eine Kathode 434. Die Kathoden 434 sind quer zu einem Spannungsteilersystem geschaltet, das aus den
Widerständen 436 besteht, von denen drei mit 436 a, 436 e und 436 z bezeichnet sind. Dieses aus den
Widerständen 436 bestehende Spannungsteilersystem ist, wie gezeigt, mit einer geeigneten Hochspannungsquelle
437 verbunden, von der ihm eine geeignete der Werte der Steuerspannungen unter den gegebenen
konstruktiven Verhältnissen überlagerte Farbbilder und eine innewohnende Bildrasterlinearität ergibt.
Eine solche Anordnung und Verbindung einander
entsprechender Ablenkelemente kann mit Vorteil in Verbindung mit jedem System verwendet werden, bei
welchem mehrere elektronenempfindliche Flächen, wie nachstehend beschrieben, vorgesehen sind. Ferner
werden bei einer solchen Anordnung die den erwähnten Flächen zugeordneten Sätze von Ablenkelementen
durch geeignete Ablenkspannungen von einer gemeinsamen, die Ablenkspannung erzeugenden Steuerstufe
Ablenkspannung 438 zugeführt wird, deren Anfangs- 35 synchron gesteuert. Daher werden, entsprechend der
potential so bemessen ist, daß nur die Steuerdiode 432 a zum Zeitpunkt der Einleitung der Ablenkung
in leitenden Zustand versetzt wird, und deren Amplitude die Ablenkung des Elektronenstrahles über die
ganze Abmessung des nicht gezeigten zugeordneten Leuchtschirms bewirkt.
Wie bereits erwähnt, sind die in Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsformen der Erfindung zusammen
mit den verschiedenen Änderungen der Bestandteile, wie sie in Fig. 7 bis 15, 20 und 21 dargestellt
sind, in erster Linie auf Anordnungen für Einfarbenbildsignaldarstellung gerichtet. Die Erfindung
ist jedoch ohne weiteres auf Anordnungen für Mehrfarbenbildwiedergabe anwendbar, welche in
verschiedenen Formen in Fig. 22 bis 24 sind.
Fig. 22 zeigt in schematischer Darstellung eine Ausführungsform für das Erzeugen eines Zweifarbenbildes
und dient zur Darstellung bestimmter Merkmale, die allen Anwendungsformen der Erfindung auf
die Mehrfarbenbildwiedergabe gemeinsam sind. Fig. 22 zeigt eine transparente Platte 520, die auf der
einen Seite mit einer elektronenempfindlichen, Farben, beispielsweise Blaugrün, erzeugenden Fläche
521, versehen ist und ferner an ihrer anderen Seite eine weitere elektronenempfindliche, Farben, beispielsweise
Rotorange, erzeugende Fläche 522 trägt, so daß sich beide Flächen zueinander parallel und
in geringem Abstand voneinander befinden. Parallel und in der Nähe zur elektronenempfindlichen Farbfläche
521 ist eine Vielzahl von Ablenkelementen 523 angeordnet, während parallel zur Farbfläche 522 eine
Vielzahl von elektronenempfindlichen Elementen 524 Erfindung, in Fig. 22 Elektronenstrahlen 525 und 526
in der angegebenen Weise von den entsprechenden Horizontalablenkelementen, welche Teile eines nicht
gezeigten Horizontalablenksystems bilden, geführt, wobei die Vertikalablenkelemente 523 und die mit
diesen verbundenen Ablenkelemente 524 Teile eines Vertikalablenksystems bilden, wie es vorangehend in
Verbindung mit den Einfarbenausführungsformen der Erfindung beschrieben worden ist.
Bei Mehrfarbenanordnungen, beispielsweise von der in Fig. 22 dargestellten Art, muß mindestens die
dem Betrachter 528 zugekehrte elektronenempfindliche Farbfläche 522 ausreichend transparent sein, so
daß Licht, das durch die Aktivierung der elektronengezeigt 50 empfindlichen Farbfläche 521 auf der dem Betrachter
abgekehrten Fläche der Platte 520 erzeugt wird, mit einem Mindestmaß an Lichtverlust hindurchtreten
kann. In gleicher Weise müssen natürlich die Ablenkelemente 524 für die auf den elektronenempfindlichen
Flächen 521 und 522 entwickelten Farbbilder ebenfalls transparent sein. Diese Transparenz der
Ablenkelemente 524 kann in geeigneter Weise dadurch vorgesehen werden, daß die Ablenkelemente
524 aus Streifen aus leitendem Glas mit an sich bekannter aufgedruckter Schaltanordnung oder aus
Gitterdrähten bestehen, die ausreichend dünn sind, damit das Farbbild mit einem Mindestmaß an
optischer Interferenz betrachtet werden kann.
Fig. 23 zeigt in schematischer Darstellung eine beispielsweise Anordnung, die zur Vollfarbenwiedergabe
geeignet ist, bei welcher drei gesonderte transparente Platten 570, 571 und 572 parallel und in geringem
Abstand voneinander angeordnet sind und jeweils mit
einer elektronenempfindlichen Farbe erzeugenden Fläche 573, 574 und 575 überzogen sind, welche
beispielsweise durch Blau, Grün oder Rot erzeugende Phosphore gebildet werden. Jeder der elektronenempfindlichen
Flächen 573, 574 und 575 sind eine Vielzahl von Ablenkelementen 576, 577 und 578 und
Elektronenstrahlen 579,580 und 581 zugeordnet. Das in Fig. 23 dargestellte System ist ein Beispiel für die
Anordnungen gemäß der Erfindung, welche für eine Farbbilddarstellung geeignet sind, die sich in voller
Übereinstimmung mit dem kürzlich von der NTSC vorgeschlagenen Farbfernsehsystem befindet. Beispielsweise
können Strahlerzeuger 582, 583 und 584 für die Lieferung von Farbsignalen verwendet werden,
die nach dem kürzlieh entwickelten NTSC-Farbfernsehsystem dadurch erzeugt werden, daß die
Luminanzkomponente des Farbsignals gleichzeitig den Kathoden 585, 586 und 587 der Strahlerzeuger
582, 583 und 584, wie bei 588 gezeigt, zugeführt werden, wobei gleichzeitig jeweils blaue, grüne und
rote Chrominanzsignale den Gittern 589, 590 und 591 der Strahlerzeuger 582,583 und 584, wie gezeigt,
bei B, G und R zugeführt werden.
Aus der in Fig. 23 dargestellten Ausführungsform für die Vollfarbenwiedergabe gemäß der Erfindung
sowie aus den verschiedenen nachstehend beschriebenen weiteren Ausführungsformen ergibt sich, daß
ferner die Frage berücksichtigt werden muß, ob eine einwandfreie Überlagerung der Farbbilder eintritt,
wenn die einander zugeordneten Farbflächen mit einem anderen als einem senkrechten Blickwinkel
betrachtet werden, d. h., es muß wegen der endlichen Größe der Trennung zwischen den jeweiligen Farberzeugungsflächen
der Wirkung der Parallaxe Rechnung getragen werden. Ein Ausführungsbeispiel, bei
welchem Parallaxe auftritt, und die Art und Weise, in welcher diese im wesentlichen ausgeschaltet werden
kann, sind in Fig. 24 dargestellt.
Fig. 24 zeigt eine Draufsicht in schematischer Darstellung auf ein Farbbildwiedergabesystem, wobei
gleiche Bezugszeichen verwendet sind. Es treten keine Parallaxenprobleme durch die entsprechenden Elemente
der auf der roten Fläche 557, der grünen Fläche 558 und der blauen Fläche 559 entwickelten
Farbsignale auf, wenn der Betrachter 566 eine senkrechte Blickrichtung zu den verschiedenen Bildflächen
hat, infolge der automatischen Überlagerung der Farbbilder, die sich aus der gleichen Steuerung der
Ablenkelemente, welche den Flächen in der vorangehend beschriebenen Weise zugeordnet sind, ergibt.
Wenn jedoch die Blickrichtung des Betrachters im Winkel von 45° zur Fläche ist, wie bei 567 gezeigt,
erfordert die Frage, ob die einander entsprechenden roten, grünen und blauen Elemente um den mit 568
bezeichneten Abstand voneinander getrennt erscheinen, eine weitere genaue Untersuchung.
Durch umfangreiche Versuche ist festgestellt worden, daß das menschliche Auge für Farbdefinition
vergleichsweise weniger empfindlich ist als für die Schwarz-Weiß-Definition, und zwar abnehmend in
der Farbenfolge Grün, Rot und Blau, und daß eine ernstliche Beeinträchtigung der Blau-Farbdefinition
nur eintritt, wenn die dem Blauspektrum zugeordnete Bandbreite des Systems wesentlich geringer als
500 kHz ist. Diese Unfähigkeit des menschlichen Auges, eine Farbdefinition wahrzunehmen, ist bei
dem vorgeschlagenen NTSC-System in der Weise ausgenutzt worden, daß die Bandbreite aller Farbsignale
verringert wurde und nur das Weißsignal (d. h. die Luminanz einschließlich der gemischten
Höhen feiner Farbdetails) mit der vollen 4-MHz-Bandbreite übertragen wird.
Wenn angenommen wird, daß die erkennbaren Elemente einer gegebenen Horizontalrasterzeile annähernd
480 betragen, eine Zahl, die wesentlich höher liegt, als im allgemeinen als akzeptierbar
betrachtet wird, und unter der Annahme einer 508 - mm - (20 Zoll) - Horizontalrasterabmessung als
Norm, ergibt sich, daß annähernd 24 Bildelemente je Zoll die erreichbare maximale Bilddetaildefinition
bilden. Wenn daher 24 Elemente je Zoll die gesamte aus einer 4-MHz-Bandbreite erzielbare Definition
darstellen, und unter der Annahme, daß ein Maximum von 500 kHz der Bandbreite ausreicht, um die
gesamte Definition in Blau, die für das menschliche Auge bei normalem Betrachtungsabstand unterscheidbar
ist, zu sichern, ergibt sich ein zulässiges 8:1-Verhältnis
zwischen der akzeptierbaren Definition in weißen und blauen Farbelementen. Daher muß eine
Diskrepanz in der Überlagerung zwischen einem grünen Bildelement und einem entsprechenden blauen
Bildelement mindestens die Dimension von acht Bildelementen, d. h. in dem angenommenen Fall Ve Zoll,
betragen, bevor eine solche Diskrepanz für den Betrachter erkennbar wird.
Bei den Farbfernsehsystemen gemäß der Erfindung wurde festgestellt, daß die Dicke der transparenten
Platte 555 zufriedenstellend mit wesentlich weniger als Vio Zoll gewählt werden kann, so daß kein
Parallaxenproblem durch die roten und grünen Bilder infolge des sich ergebenden geringen Abstandes zwischen
den Flächen 557 und 558 auftritt. Es wurde ferner festgestellt, daß Anordnungen gemäß der Erfindung
mit einer Dimension von etwa 1U Zoll
zwischen der grün erzeugenden Fläche 558 und der blau erzeugenden Fläche 559, wie bei 568 angegeben,
konstruiert werden kann, wenn die Ablenkelemente 561 Gitterdrähte oder dünnes leitendes Glas sind
oder durch eine transparente gedruckte Schaltung auf der dem Betrachter zugekehrten Oberfläche der
transparenten Platte 556 gebildet werden. Auf diese Weise sind Toleranzen vorhanden, so daß Vollfarbensysteme
gemäß der Erfindung so konstruiert werden können, daß eine bemerkbare Parallaxe der Farbbilder
bei normalen Blickwinkeln im wesentlichen ausgeschaltet ist.
Die vorangehend beschriebenen Ausführungsformen gemäß der Erfindung, und zwar sowohl die
Einfärben- als auch die Mehrfarbensysteme, entwickeln Bilder, die zweidimensionalen Charakter
haben. Die Erfindung ist jedoch auch auf Darstellungen dreidimensionaler Art, sowohl einfarbig als auch
mehrfarbig anwendbar. In Fig. 25 ist daher in schematischer Darstellung eine Anordnung gemäß der
Erfindung gezeigt, die für das Erzeugen von Bildern von dreidimensionalem Charakter geeignet ist und
bei welcher ein Bildschirm 690 so angeordnet ist, daß sich eine Bildfläche 691 von konkaver Form im
wesentlichen über seine volle horizontale Abmessung mit Bezug auf den Betrachter 692 ergibt, um ein
visuelles Bild mit dreidimensionalem Charakter dadurch zu liefern, daß es Tiefenwirkungen aufweist.
Selbstverständlich können ein oder mehrere zusätzliche Bildschirme der gleichen Konstruktion hintereinander
angeordnet zu dem in Fig. 25 gezeigten Bildschirm verwendet werden.
23 24
Aus dem Vorangehenden ergibt sich> daß für die geeignete Folgespannungen zugeführt, um den Elek-Erfindung
eine weite Anwendungsmöglichkeit in tronenstrahl 786 in Aufeinanderfolge längs einer
Elektronenstrahlabtastvorrichtungen und in der Laufbahn 786 a parallel zu einer nicht gezeigten
Elektronenstrahlablenksteuerung für diese besteht. ersten Basis und längs einer Laufbahn 786 b parallel
Außer der Eignung zur Verwendung für die Ein- 5 zu einer nicht gezeigten zweiten Basis geführt. Die
farben- und Mehrfarbenfernsehbildwiedergabe kön- Horizontalablenkelemente 783 und 784 werden genen
die Abtastanordnungen gemäß der Erfindung bei maß der Erfindung entsprechend der gewählten ersten
Elektronenstrahloszillographen verwendet werden, und zweiten Basis gesteuert, wobei der Elektronenwobei
die Ablenksysteme der hierzu verwendeten quelle 785 synchron dazu ein Signal zugeführt werden
Röhren durch Spannungen gesteuert werden, die io kann, um in an sich bekannter Weise eine Beeinnicht
unbedingt eine Sägezahnwellenform haben flussung nur für ein gegebenes Signal zu bewirken,
müssen. Femer können die beschriebenen Schirm- Bei der dargestellten Ausführungsform kann daher
abtastsysteme ebensogut in verschiedenen anderen eine Art von Signalinformation, wie bei 781 ange-Elektronenstrahlabtastsystemen
verwendet werden, geben, längs einer Basis in Gelb wiedergegeben werbeispielsweise
zur Radarbildwiedergabe und für eine 15 den und eine andere Art von Signalinformation, wie
Fernsehbilderzeugungseinrichtung. bei 782 gezeigt, längs einer zweiten Basis in Blau
Fig. 26 bis 29 zeigen zwei beispielsweise Ausfüh- wiedergegeben werden, so daß die beiden Informarungsformen
zur Radarinformationswiedergabe, die tionsarten klar in kontrastierenden Farben auf einem
besonders für die Anwendung der Erfindung geeignet einzigen Bildschirm von einfacher und flacher
sind. Fig. 26 und 27 zeigen die besondere Anwen- 20 Konstruktion wiedergegeben werden,
dung der Erfindung auf eine bestimmte Art von Ablenksteuerröhren der in Fig. 3 und 4 dargestell-
Radarsignalwiedergabe, bei welcher ein geeigneter ten Art, welche eine Vielzahl von Steuergittern mit
Mehrfarbenbildschirm vorgesehen ist, der aus einer sich umgekehrt verändernden Abständen aufweisen,
transparenten Platte 760 besteht, die auf entgegen- ergeben eine Strahlbündelungswirkung zwischen einer
gesetzten Seiten geeignete elektronenempfindliche, 25 gemeinsamen Kathode und einer Vielzahl von AnFarbe
erzeugende Flächen 761 und 762 tragen, öden und sind vergleichsweise wirksamer als ähnliche
welche beispielsweise grün bzw. weiß sind und von Röhren, bei welchen ein einziges Steuergitter mit sich
denen nur die aktivierten Teile gezeigt sind. Jeder verändernden Gitteröffnungen vorgesehen ist, vom
der elektronenempfindlichen Flächen 761 und 762 Gesichtspunkt des Leistungsverbrauchs aus gesehen,
sind Ablenkelemente 763 und 764 zugeordnet, die 30 Wie in Verbindung mit der Wirkungsweise der beigemäß
der Erfindung angeordnet sind. Ein Elektro- spielsweise in Fig. 3 dargestellten Steuerröhre ernenstrahl
765 wird wahlweise in der Nähe der wähnt, soll die optimale Konstruktion dieser Art von
Flächen 761 und 762, wie gezeigt, durch Ablenk- Steuerröhren derart sein, daß eine Strahlbündelungselemente
766, 767, 768 und 769 geführt. Durch die wirkung hervorgerufen wird, durch die mindestens
Verwendung von an sich bekannten Radarzielunter- 35 eine vorangehend leitende benachbarte Anode im
Scheidungsschaltungen kann ein Selektivsignal den leitenden Zustand gehalten wird, wenn eine gegebene
Ablenkelementen 766 und 767 zugeführt werden, so Anode der Röhre einen leitenden, die Ablenkung
daß die Signale der stationären Radarziele die elek- steuernden Zustand annimmt, um eine Verdrehung
tronenempfindliche Fläche 761 aktivieren und die des gegebenen Ablenkfeldes zu verhindern. Der verSignale
der sich bewegenden Ziele die andere elek- 40 änderliche Abstand in den Steuerröhren bei den
tronenempfindliche Fläche 762 aktivieren. Bei einer beispielsweise dargestellten Arten kann durch segsolchen
Anordnung werden die Signale der sich be- mentweise Veränderung der Öffnungen eines Steuerwegenden
Ziele auf einem gemeinsamen Bildschirm gittersr wie in Fig. 4 dargestellt, erzielt werden, ferner
mit den Signalen der stationären Ziele in einer unter- durch einen veränderlichen Abstand zwischen den
scheidenden Farbe zur leichten Erkennung wieder- 45 Röhrenbauteilen oder durch andere bekannte Angegeben,
wobei das gesamte Wiedergabesystem von Ordnungen einer oder mehrerer Röhrenbauteile, um
einfacher flacher Konstruktion ist. die gewünschten Kennlinien unter gegebenen Be-
Fig. 28 und 29 zeigen mit näheren Einzelheiten triebsbedingungen zu erzielen. Ferner ist zu erwäheine
Anwendungsform der Erfindung, die besonders nen, daß die verschiedene Ausbildung der Röhrenfür
Spezialsignalwiedergabe geeignet ist, wobei ein 50 bauteile die Strahlbündelungswirkung erleichtert. Bei
geeigneter Mehrfarbenbildschirm vorgesehen ist, der Steuergittern mit veränderlichem Abstand der vorandurch
eine transparente Platte 780 gebildet wird. Die gehend beschriebenen Art ergibt sich, daß, wenn ein
Platte 780 trägt auf ihren entgegengesetzten Seiten übermäßiger Steuerungs-Gitter-Kathoden-Strom wähelektronenempfindliche,
Farbe erzeugende Flächen rend Teilen des Ablenkzyklus auftritt, wenn die Ab- und 782, die beispielsweise grün und blau sind 55 lenkspannung relativ positiv ist, so daß die ge-
und von denen nur die aktivierten Teile gezeigt sind. wünschte Steuerwirkung wesentlich beeinträchtigt
Jeder der elektronenempfindlichen Flächen 781 und wird, für den Fachmann ohne weiteres, daß mindeist
parallel und benachbart und sich in dem er- stens einige der Steuergitterteile, die jeweils wirkungsforderlichen
Ausmaß mit diesen erstreckend eine mäßig den Steueranoden zugeordnet sind, mit den
Vielzahl in vertikaler Richtung länglicher Horizontal- 60 benachbarten Gitterteilen durch geeignete Widerablenkelemente
783 und 784 zugeordnet, die, wie stände verbunden werden können, um die gewünschte
Fig. 29 zeigt, parallel und geringfügig versetzt zu den Steuerwirkung hinsichtlich aller Steueranoden zu erFlächen
781 und 782 angeordnet sind. Einer Elek- zielen.
tronenquelle 785, die einen Elektronenstrahl 786 er- Ferner ist zu erwähnen, daß als Bauteile von
zeugt, sind senkrecht angeordnete Ablenkelemente 65 Ablenksystemen gemäß der Erfindung verwendete
und 788 und waagerecht angeordnete Ablenk- Steuerröhren und die diesen zugeordneten Schaltelemente
789, 790, 791 und 792, wie gezeigt, züge- stufen so beschaffen sein sollen, daß sie nach den in
ordnet. Den Ablenkelementen 787 bis 792 werden Fig. 5 und 6 gegebenen allgemeinen Richtlinien eine
entsprechende Verstärkungs- und Spannungscharakteristik
liefern, um die Linearität der Ablenkung zu gewährleisten.
In Verbindung mit den verschiedenen Arten der Ablenksteuerung und den hierfür zu treffenden konstruktiven
Maßnahmen ergibt sich für den Fachmann eine große Vielzahl von Möglichkeiten für die Ablenksteuerröhren
und die diesen zugeordneten Schaltungen sowie für andere Schaltanordnungen, durch
die die gewünschten Steuerspannungen, welche für das Erzielen der Strahlabtastung unter den gegebenen
konstruktiven Voraussetzungen erforderlich ist, geliefert werden können.
Obwohl verschiedene Arten von Steuerröhren beschrieben worden sind, die ein oder mehrere
Steuergitter mit sich veränderndem Abstand verwenden, und obwohl diese Steuerröhren in einer besonderen
Anwendungsform zur Erzeugung von Ablenksteuerspannungen in Ablenksystemen gemäß der
Erfindung beschrieben worden sind, besteht für die beschriebenen Arten von Steuerröhren ein zweites
Anwendungsgebiet als elektronische Radialstrahlschaltvorrichtungen
zur Verwendung in anderen Anordnungen, beispielsweise in elektronischen Rechenmaschinen,
Fernsprechsystemen u. dgl.
Ferner ist es, obwohl Steuerröhren, welche mindestens ein Steuergitter von veränderlichem Abstand
verwenden, in Verbindung mit einer Vielzahl von Anoden beschrieben worden sind, offensichtlich, daß
die Schaltsteuerung durch die Verwendung eines Steuergitters mit sich veränderndem Abstand oder
zweier Steuergitter mit umgekehrt veränderlichem Abstand in Verbindung mit mehreren Anoden
besonders vorteilhaft ist, wenn eine Reihe von in beträchtlicher Anzahl vorhandenen Anoden, d. h.
eine Vielzahl von Anoden wahlweise in der beschriebenen Weise gesteuert werden soll.
Infolge der Verwendung von Elektronenstrahlabtastsystemen in Verbindung mit einem oder mehreren
Bildschirmen gemäß der Erfindung kann der Kolben der Elektronenstrahlröhre von geringer Tiefe
und in geeigneter Weise gestaltet sein, beispielsweise derart, daß der rückwärtige Teil aus Blech oder Glas
in Form eines flachen Kastens 950 besteht, der durch eine transparente Platte 951 in an sich bekannter
Weise und, wie in Fig. 30 dargestellt, mit dem rückwärtigen Teil verbunden ist.
Claims (11)
1. Kathodenstrahlröhre nach Patent 1 055 586, mit einem Leuchtschirm, einer Vorrichtung zur
Erzeugung eines Elektronenstrahles längs einer Bahn, die in einer zum Leuchtschirm parallelen
Ebene verläuft, einem ersten Ablenksystem, das an sich laufend verändernden Stellen längs der
erwähnten Bahn den Elektronenstrahl in dieser Ebene in eine Bahn ablenkt, welche quer zum
Leuchtschirm verläuft, einem zweiten Ablenksystem, das an sich laufend verändernden Stellen
längs der erwähnten Bahn den Strahl aus der erwähnten Ebene heraus zur Beaufschlagung des
Leuchtschirms ablenkt, wobei das erste und/oder das zweite Ablenksystem eine Anzahl elektrostatischer
Ablenkelemente aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkelemente plattenförmig
ausgebildet sind und im wesentlichen parallel zur Bahn des Strahles angeordnet sind
und daß die Länge der Elemente in der Richtung des Strahles und der Abstand zwischen ihnen mit
Bezug auf eine Spannungswelle, die nacheinander an die Elemente gelegt wird, so gewählt sind, daß
ein Ablenkfeld längs der Bahn des Strahles mit gleichmäßiger Geschwindigkeit wandert.
2. Kathodenstrahlröhre nach Patent 1 055 586, mit einem Leuchtschirm, einer Vorrichtung zur
Erzeugung eines Elektronenstrahles längs einer Bahn, die in einer zum Leuchtschirm parallelen
Ebene verläuft, einem ersten Ablenksystem, das an sich laufend verändernden Stellen längs der
erwähnten Bahn den Elektronenstrahl in dieser Ebene in eine Bahn ablenkt, welche quer zum
Leuchtschirm verläuft, einem zweiten Ablenksystem, das an sich laufend verändernden Stellen
längs der erwähnten Bahn den Strahl aus der erwähnten Ebene heraus zur Beaufschlagung des
Leuchtschirms ablenkt, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und/oder zweite Ablenkelement eine
Anzahl Elektromagnete umfaßt, die längs der Bahn des Strahles angeordnet sind und von denen
jeder zwei Pole aufweist, zwischen welchen ein Magnetfeld erzeugt wird, das im rechten Winkel
zum Strahl verläuft, und daß die Länge dieser Felder und der Abstand zwischen ihnen mit
Bezug auf eine Stromwelle, die nacheinander an die Elemente gelegt wird, so gewählt sind, daß
ein Ablenkfeld längs der Bahn des Strahles mit gleichmäßiger Geschwindigkeit wandert.
3. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkelemente
mit einer oder mehreren auf festem Potential gehaltenen Elektroden zwecks Erzielung der
Ablenkung zusammenwirken.
4. Ablenksteuereinrichtung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Anzahl Steuerröhren aufweist, und zwar je eine für jedes Ablenkelement,
wobei jede Steuerröhre mindestens eine mit dem zugeordneten Ablenkelement verbundene
Anode und eine Kathode besitzt, und die Röhren so geschaltet sind, daß durch das Anlegen einer
Steuerspannung ihre Leitfähigkeit in Aufeinanderfolge verändert wird, wodurch der Strom in den
Ablenkelementen bzw. deren Spannung verändert wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerröhren Trioden oder
Mehrgitterröhren sind, deren Kathoden miteinander und deren Steuergitter mit voneinander in
Abstand befindlichen Stellen längs eines Spannungsteilers verbunden sind, über den die Ablenkspannung
angelegt wird.
6. Ablenksteuereinrichtung für eine Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine einzige Steuerröhre mit einer gemeinsamen Kathode, einem gemeinsamen
Steuergitter und mit einer Anzahl Anoden aufweist, wobei das Steuergitter so angeordnet ist,
daß sich eine unterschiedliche Steuerwirkung für jeden Anoden-Kathoden-Weg ergibt, so daß durch
das Anlegen einer Steuerspannung zwischen dem Steuergitter und der Kathode in Aufeinanderfolge
die Leitfähigkeit der Anoden-Kathoden-Wege verändert wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergitter Exponentialform
hat.
209 557/183
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerröhre
Schirm- und Bremsgitter aufweist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerröhre
als Mehrgitterröhre mit zwei Steuergittern von umgekehrter Charakteristik ausgebildet ist,
an dieAblenkspannungen. von gleicher Amplitude, jedoch entgegengesetzter Phase angelegt sind.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ablenkelement
mit der entsprechenden Anode der Steuerröhre oder Steuerröhren und über je einen
Widerstand mit einer Quelle positiver Spannung verbunden ist, so daß eine Veränderung in der
Leitfähigkeit des jeweiligen Anoden-Ki
Weges eine entsprechende Verändern Spannung des Ablenkelements bewirkt.
11. Kathodenstrahlröhre nach Anspruc
durch gekennzeichnet, daß die plattem" Ablenkelemente mit Seitenwandteilen 1
sind. I
In Betracht gezogene Druckschriften:! Deutsche Patentschrift Nr. 862186; ;
britische Patentschrift Nr. 489 362; !
USA.-Patentschrift Nr. 2 623 190.
In Betracht gezogene ältere Patente: | Deutsches Patent Nr. 1019 697.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 209 557/1S3 3.62
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US794257XA | 1953-05-19 | 1953-05-19 | |
| US396120A US2795731A (en) | 1953-05-19 | 1953-12-04 | Cathode ray tube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1126444B true DE1126444B (de) | 1962-03-29 |
Family
ID=26761989
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW14017A Pending DE1055586B (de) | 1953-05-19 | 1954-05-18 | Kathodenstrahlroehre |
| DEW15486A Pending DE1126444B (de) | 1953-05-19 | 1954-12-04 | Kathodenstrahlroehre |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW14017A Pending DE1055586B (de) | 1953-05-19 | 1954-05-18 | Kathodenstrahlroehre |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2795731A (de) |
| DE (2) | DE1055586B (de) |
| FR (2) | FR1105904A (de) |
| GB (2) | GB794257A (de) |
| NL (2) | NL99232C (de) |
Families Citing this family (37)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2965801A (en) * | 1954-12-23 | 1960-12-20 | Philips Corp | Method of and apparatus for position-selection, scanning and the like |
| US2880341A (en) * | 1955-03-14 | 1959-03-31 | Kaiser Ind Corp | Facsimile tube |
| US3005127A (en) * | 1955-04-27 | 1961-10-17 | Kaiser Ind Corp | Electronic device |
| US2928014A (en) * | 1955-05-02 | 1960-03-08 | Kaiser Ind Corp | Electronic device cathode ray tubes |
| US2961575A (en) * | 1955-06-30 | 1960-11-22 | Zenith Radio Corp | Electron discharge device |
| US2880365A (en) * | 1955-08-29 | 1959-03-31 | Rca Corp | Simplified scanning means for flat type kinescope |
| US2877376A (en) * | 1955-09-06 | 1959-03-10 | Itt | Phosphor screen device |
| US2945982A (en) * | 1955-09-21 | 1960-07-19 | Kaiser Ind Corp | Electronic device |
| US2858464A (en) * | 1955-09-26 | 1958-10-28 | Westinghouse Electric Corp | Cathode ray tube |
| US2879446A (en) * | 1956-02-08 | 1959-03-24 | Kaiser Ind Corp | Electronic device |
| US2863091A (en) * | 1956-03-07 | 1958-12-02 | Rca Corp | Flat tri-color kinescopes |
| NL215642A (de) * | 1956-03-23 | |||
| US2997621A (en) * | 1956-04-04 | 1961-08-22 | Motorola Inc | Image display device |
| US3021387A (en) * | 1956-04-13 | 1962-02-13 | Rca Corp | Electrical display device |
| US2967262A (en) * | 1956-07-30 | 1961-01-03 | Madey Richard | Multi-color display tube |
| BE559755A (de) * | 1956-08-01 | |||
| GB846898A (en) * | 1956-10-25 | 1960-08-31 | Nat Res Dev | Improvements in or relating to electrion lenses |
| US2872607A (en) * | 1956-10-25 | 1959-02-03 | Nat Res Dev | Magnetic electron lenses |
| US2945974A (en) * | 1957-01-14 | 1960-07-19 | Kaiser Ind Corp | Electronic device |
| BE564397A (de) * | 1957-01-30 | |||
| NL112441C (de) * | 1957-05-03 | |||
| US2935643A (en) * | 1957-05-31 | 1960-05-03 | Motorola Inc | Cathode ray tube |
| US3205391A (en) * | 1957-11-18 | 1965-09-07 | Multi Tron Lab Inc | Negative-lens type deflection magnifying means for electron beam in cathode ray tubes |
| US2978601A (en) * | 1957-12-12 | 1961-04-04 | Kaiser Ind Corp | Electronic control system |
| NL225498A (de) * | 1958-03-04 | |||
| US2982875A (en) * | 1959-12-29 | 1961-05-02 | Nat Res Dev | Cathode ray tubes |
| US3226587A (en) * | 1960-01-28 | 1965-12-28 | Rca Corp | Cathode ray tube and magnetic deflection means therefor |
| US3181027A (en) * | 1963-01-14 | 1965-04-27 | Video Color Corp | Multiple beam flat color television tube and sweep system therefor |
| US3226596A (en) * | 1963-06-21 | 1965-12-28 | Kasperowicz Henry | Flat color cathode ray tube |
| US3313970A (en) * | 1964-06-29 | 1967-04-11 | William R Aiken | Flat cathode ray tube traversed by tunnel containing magnetic deflector |
| US3408456A (en) * | 1965-10-23 | 1968-10-29 | Leo A. Shanafelt | Method for providing high definition colored television image |
| US3531681A (en) * | 1968-06-25 | 1970-09-29 | Joseph T Harden Jr | Flat display tube and method |
| US4374343A (en) | 1980-08-25 | 1983-02-15 | Rca Corporation | Thin kinescope and electron beam reflector therefor |
| US4752721A (en) * | 1984-09-12 | 1988-06-21 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Charged particle beam deflector and flat CRT using the same |
| GB2201831A (en) * | 1987-03-02 | 1988-09-07 | Philips Electronic Associated | Flat cathode ray display tube |
| GB2213632A (en) * | 1987-12-11 | 1989-08-16 | Philips Electronic Associated | Flat cathode ray tube display apparatus |
| US4956575A (en) * | 1989-03-23 | 1990-09-11 | Chang Kern K N | Flat panel display with deflection modulation structure |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB489362A (en) * | 1935-10-25 | 1938-07-25 | Loewe Opta Gmbh | Cathode ray tube arrangement |
| US2623190A (en) * | 1950-02-13 | 1952-12-23 | Solo S Roth | Color television system |
| DE862186C (de) * | 1942-03-10 | 1953-01-08 | Atlas Werke Ag | Messeinrichtung mit Kathodenstrahlrohr |
| DE1019697B (de) | 1952-09-15 | 1957-11-21 | Nat Res Dev | Kathodenstrahlroehre, insbesondere fuer Farbfernsehen |
Family Cites Families (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2071382A (en) * | 1937-02-23 | Electron discharge device | ||
| BE362358A (de) * | 1928-07-12 | |||
| GB417182A (en) * | 1933-03-29 | 1934-10-01 | Standard Telephones Cables Ltd | Improvements in cathode ray tubes |
| US2090001A (en) * | 1933-04-22 | 1937-08-17 | Allg Elek Citatz Ges Friedrich | Transversally controlled electron tube |
| US1962873A (en) * | 1933-08-11 | 1934-06-12 | Rogers Radio Tubes Ltd | Cathode ray oscillograph |
| NL42522C (de) * | 1934-02-24 | |||
| GB469755A (en) * | 1934-10-30 | 1937-07-26 | Bbc Brown Boveri & Cie | Improvements in and relating to electric, astatic regulating arrangements |
| US2558019A (en) * | 1939-02-02 | 1951-06-26 | Products & Licensing Corp | Signal distributing system for television receiver tube having equal number of picture elements and cathode rays |
| US2307188A (en) * | 1940-11-30 | 1943-01-05 | Rca Corp | Television system |
| US2394196A (en) * | 1943-07-09 | 1946-02-05 | Curtis Engineering Company | Multiscale instrument indicating system |
| US2416914A (en) * | 1943-07-30 | 1947-03-04 | Rca Corp | Electron discharge device |
| BE463651A (de) * | 1945-03-07 | |||
| US2449339A (en) * | 1945-11-13 | 1948-09-14 | Rca Corp | Cathode-ray tube |
| US2449558A (en) * | 1945-12-14 | 1948-09-21 | Harold H Lanier | Cathode-ray tube |
| US2642535A (en) * | 1946-10-18 | 1953-06-16 | Rca Corp | Mass spectrometer |
| US2513742A (en) * | 1947-08-08 | 1950-07-04 | Pinciroli Andrea | Oscillographic cathode-ray tube with cylindrical fluorescent screen |
| GB665755A (de) * | 1948-03-27 | |||
| US2672573A (en) * | 1951-03-15 | 1954-03-16 | Nat Union Radio Corp | Beam shift electron tube |
| BE510429A (de) * | 1951-04-04 | |||
| NL170681B (nl) * | 1951-06-29 | Philips Nv | Glimontladingslamp met een van gaten voorziene vlakke elektrode. | |
| US2711478A (en) * | 1952-04-18 | 1955-06-21 | Guenther H Krawinkel | Storing electrical signals and transferring the stored signals into a different circuit |
-
1953
- 1953-12-04 US US396120A patent/US2795731A/en not_active Expired - Lifetime
-
1954
- 1954-05-14 GB GB14168/54A patent/GB794257A/en not_active Expired
- 1954-05-18 NL NL187677A patent/NL99232C/xx active
- 1954-05-18 FR FR1105904D patent/FR1105904A/fr not_active Expired
- 1954-05-18 DE DEW14017A patent/DE1055586B/de active Pending
- 1954-11-24 GB GB34058/54A patent/GB801841A/en not_active Expired
- 1954-12-04 DE DEW15486A patent/DE1126444B/de active Pending
- 1954-12-04 NL NL192942A patent/NL112043C/xx active
- 1954-12-04 FR FR1123600D patent/FR1123600A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB489362A (en) * | 1935-10-25 | 1938-07-25 | Loewe Opta Gmbh | Cathode ray tube arrangement |
| DE862186C (de) * | 1942-03-10 | 1953-01-08 | Atlas Werke Ag | Messeinrichtung mit Kathodenstrahlrohr |
| US2623190A (en) * | 1950-02-13 | 1952-12-23 | Solo S Roth | Color television system |
| DE1019697B (de) | 1952-09-15 | 1957-11-21 | Nat Res Dev | Kathodenstrahlroehre, insbesondere fuer Farbfernsehen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB801841A (en) | 1958-09-24 |
| NL112043C (de) | 1965-11-15 |
| FR1123600A (fr) | 1956-09-24 |
| US2795731A (en) | 1957-06-11 |
| GB794257A (en) | 1958-04-30 |
| FR1105904A (fr) | 1955-12-09 |
| DE1055586B (de) | 1959-04-23 |
| NL99232C (de) | 1961-10-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1126444B (de) | Kathodenstrahlroehre | |
| DE69025800T2 (de) | Bildwiedergabeanordnung vom dünnen Typ | |
| DE2223270C3 (de) | Infrarot-Bildaufnahmesystem mit pyroelektrischer Speicherelektrode | |
| DE3203765C2 (de) | ||
| DE2225711A1 (de) | Kathodenstrahlröhre mit Indexstreifenelektrode | |
| DE3203768A1 (de) | Vorrichtung zur video-bild-anzeige | |
| DE2753196C2 (de) | Vorrichtung zum Wiedergeben von Videosignalen | |
| DE3318590A1 (de) | Farbbildwiedergaberoehre | |
| DE755240C (de) | Anordnung fuer den Empfang von Fernsehsendungen mit einer Braunschen Roehre | |
| DE1002789B (de) | Elektrische Entladungsroehre zur Wiedergabe von Bildern | |
| DE3784653T2 (de) | Bildwiedergabevorrichtung mit einer flachen Kathodenstrahlröhre. | |
| DE3035241A1 (de) | Farbbildwiedergaberoehre und vorrichtung mit einer derartigen roehre | |
| DE3136080C2 (de) | ||
| DE2327766A1 (de) | Verfahren und anordnung zum darstellen von farbbildern auf dem leuchtschirm einer kathodenstrahlroehre | |
| DE2454083A1 (de) | Vorrichtung zum wiedergeben von bildsignalen mit modulation der elektronenstrahl-abtastgeschwindigkeit | |
| DE2161186A1 (de) | Schaltungsanordnung für eine Kathodenstrahlröhre | |
| DE1462726A1 (de) | Farbfernsehempfaenger | |
| DE1197921B (de) | Farbfernsehempfaenger | |
| DE1079103B (de) | Anordnung zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern mit einer Index-Kathodenstrahlroehre | |
| DE3883931T2 (de) | Wiedergabeanordnung. | |
| DE1074631B (de) | Kathodenstrahlrohre zur Darstellung von Farbbildern | |
| DE914386C (de) | Kathodenstrahlroehre fuer die Wiedergabe vielfarbiger Fernsehbilder | |
| DD218726A5 (de) | Farbwiedergabegeraet | |
| DE3541164A1 (de) | Flache bildwiedergabevorrichtung | |
| DE1080595B (de) | Kathodenstrahlroehre zur Wiedergabe von Farbfernsehbildern |