DE1124871B - Schlauch- oder Kabelaufroller - Google Patents

Schlauch- oder Kabelaufroller

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DE1124871B
DE1124871B DEW28448A DEW0028448A DE1124871B DE 1124871 B DE1124871 B DE 1124871B DE W28448 A DEW28448 A DE W28448A DE W0028448 A DEW0028448 A DE W0028448A DE 1124871 B DE1124871 B DE 1124871B
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DE
Germany
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shaft
spring
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spring end
recess
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DEW28448A
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English (en)
Inventor
Johann Friedrich Wessels
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/02Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using take-up reel or drum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/48Automatic re-storing devices

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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

  • Schlauch- oder Kabelaufroller Es sind Schlauch- bzw. Kabelaufroller bekannt, deren Aufwickeltrommel durch eine beim Ausziehen des Schlauches oder Kabels sich spannende, spiralförmig gewickelte Feder »zurückgeholt«, d. h. in eine Drehbewegung versetzt wird, deren Drehsinn dem Aufwickeln des Schlauches oder Kabels entspricht.
  • Diese Rückholfeder ist in einem zylindrischen Gehäuse aufgenommen und meist mit dem einen Ende an dessen Innenwand durch Vemieten oder Verschrauben fest verbunden, während ihr anderes Ende mittels eines Loches oder Schlitzes in einen Haken eingehängt ist, der über die Mantelfläche der Welle hinausragt, die die Drehachse der Spultrommel abgibt und die durch die Wickelfeder für das Zurückholen oder Aufspulen des Kabels oder Schlauches in Drehung versetzt werden soll.
  • Da eine solche Feder an zwei Stellen durch eingebrachte Öffnungen geschwächt und an beiden Enden fixiert ist, kommen im praktischen Betrieb sehr häufig Federbrüche vor, die dann nicht anders als durch das umständliche Einsetzen einer neuen teuren Feder behohen werden konnten. Die Federbrüche werden dadurch begünstigt, daß das Bedienungspersonal in den derartige Aufroller vorzugsweise verwendenden Werkstätten die Trommeln oft nach völlig ausgezogenem Schlauch oder Kabel, das bis zu 20 m lang sein kann, zurücklaufen lassen.
  • Hierdurch werden Trommel und Achse in schnelle Rotation versetzt und die schließlich wieder völlig entspannte Feder plötzlich gedehnt, was zu Federbrüchen und vor allem zum Ausreißen am wellenseitigen gelochten Ende führt.
  • Um dies zu beheben, ist es bekannt, das mit dem Gehäuse verbundene Federende scharnierartig auszubilden und auf einen am Gehäuse angeordneten Stift aufzustecken. Auch bei übermäßigem Spannen der Feder kann dann auf dieses Ende kein scharfer Zug mehr ausgeübt werden, weil das auf den Stift aufgesteckte Federende sich höchstens aufbiegt.
  • Es ist ferner bekannt, eine in das wellenseitige Federende eingedrückte Rille vorzusehen, die in eine entsprechende Nut der Trommelwelle eingreift, so daß beim verkehrten Drehsinn der Trommel dieses Ende aus der Nut der Welle ausspringen kann.
  • In der diesen Vorschlag enthaltenden älteren Literaturstelle ist jedoch erwähnt, daß die für das Ausspringen erforderlichen Bedingungen nur selten erfüllt sind, was durch die immer wiederkehrenden Störungen durch Federbrüche erwiesen sei. Federbrüche konnten also durch diese Maßnahme allein nicht verhindert werden, wahrscheinlich deshalb, weil beim Zurückschnellen des Schlauches oder Kabels immer noch eine Stoßbeanspruchung des Federendes eintritt.
  • Die Erfindung verbessert eine derartige Federanordnung und schaltet die Bruchgefahr praktisch aus, indem sie dem Federende einen besonders großen Bewegungsspielraum schafft. Gleichzeitig ist die Anordnung so getroffen, daß bei vollständig entspannter Feder eine Bremsung der Welle eintritt. Demnach betrifft die Erfindung einen Schlauch- bzw. Kabelaufroller, insbesondere für den Werkstättenbetrieb, mit einer spiralförmig in einem zylindrischen Gehäuse aufgewundenen Rückholfeder aus Blattmaterial, deren wellenseitiges Ende mit einer Querrille in einer Ausnehmung auf der die Aufspultrommel tragenden Welle eingreift, wobei erfindungsgemäß der Abstand der Anschläge der Ausnehmung für das Federende ein Mehrfaches des Durchmessers der Querrille dieses Federendes beträgt, so daß sich das Federende gleitbar auf dem Wellenumfang abstützt.
  • Die Erfindung ist an zwei Ausführungsbeispielen in der Zeichnung zur Anschauung gebracht und an Hand dieser nebst nicht dargestellten Abwandlungen näher beschrieben. Es stellt dar: Fig. 1 eine Aufsicht auf ein deckelloses Federgehäuse, Fig. 2 eine Seitenansicht auf eine Abwandlung einer Trommelwelle mit Federende und geschnittener Rückwand des Trommelgehäuses.
  • In Fig. 1 ist 1 der Flansch eines die allgemein mit 2 bezeichnete Rückholfeder aufnehmenden Federgehäuses und 3 die die Aufspultrommel tragende, im Gehäuse 1 zentral gelagerte Welle. Die Feder 2 ist innerhalb des zylindrischen Raumes 4 aufgewunden und legt sich mit der Mehrzahl ihrer Windungen im Ruhezustand, d. h. wenn der Schlauch oder das Kabel auf die Trommel aufgewickelt ist, gegen die Innenwandung des Gehäuses. Dieses ist in bekannter Weise mit einer seitlichen Ausnehmung 5 versehen, um einem Zapfen 6 Platz zu geben, auf dem das scharnierartig ausgebildete Federende 7 aufgesteckt ist.
  • Das wellenseitige Ende der Rückholfeder, allgemein mit 8 bezeichnet, ist in an sich bekannter Weise zur Bildung einer Querrille S-förmig gebogen und stützt sich mit dem gekrümmten Rücken 10 gegen den Umfang der Welle 3 ab.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden durch die Flächen 11, 12 einer auf die Welle 3 aufgeschobenen Hülse 13 Anschläge gebildet, die eine Ausnehmung auf der Welle erzeugen, deren Länge ein Mehrfaches des Durchmessers der Querrille beträgt, so daß sich das Federende gleitbar auf dem Wellenumfang abstützen kann. Außerdem dienen die Anschläge beim Spannen oder Entspannen der Feder als Mitnehmer für die Trommelwelle.
  • Die der Mitnahme der Feder beim Abwickeln des Kabels und der Mitnahme der Welle beim Zurückspulen desselben dienenden Anschläge können im Rahmen der Erfindung in der verschiedensten Weise verwirklicht werden. Während bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel hierzu die Hülse 13 in ihrer gesamten Länge gesohlitzt ist, ist gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 nur ein eingefräster, sich über einen Teil der Länge der Hülse 14 erstreckender Schlitz 15 vorgesehen, wodurch das Federende 8 auch noch eine gewisse seitliche Führung durch die Flächen 16 erhält.
  • Die Anschläge können auch auf andere Weise, z. B. durch eine in die Welle selbst eingeschnittene Nut oder durch in die Welle eingeschraubte Stifte, hergestellt werden.
  • Die Feder ist so gewickelt, daß das wellenseitige Federende im entspannten Zustand eine freie radiale Bewegungsmöglichkeit hat. Die ersten Lagen der Feder liegen also nicht dicht aufeinandergepackt, sondern vielmehr etwa so, wie in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt.
  • Zieht man von der Trommel den Schlauch oder das Kabel ab, so wird die Welle 3 mit Hülse 13 in Pfeilrichtung A gedreht, bis sich das Federende gegen den Anschlag 12 anlehnt, von welchem Zeitpunkt an die Feder mitgenommen und um die Welle 3 gewickelt wird. Soll dann das Kabel auf die Trommel wieder aufgewickelt werden und läßt man hierzu dieses los, so drückt das Federende mit Querrille 9 gegen den Anschlag 12 und setzt die Welle 3 in die umgekehrte, der Aufwickelrichtung entsprechende und durch den Pfeil B gekennzeichnete Drehrichtung in Bewegung, bis die Feder völlig entspannt ist. Nun wird die Welle 3 noch nicht zur Ruhe kommen, sondern sich vielmehr weiterdrehen, so lange, bis die auf dem Umfang schleifende Querrille gegen den Anschlag 11 stößt. Von da an wird die Feder bzw. deren wellenseitige Windungen in entgegengesetztem Sinne gespannt, was sofort zu einem weichen und elastischen Abbremsen der Welle 3 führt.
  • Ein Brechen der Feder ist auf diese Weise ausgeschaltet, weil ein ruckartiges Anhalten und ein auf eine Federöffnung plötzlich ausgeübter Zug nicht mehr stattfinden kann. Sollte das vorstehend beschriebene Abbremsen der Drehbewegung der Welle 3 nach Entspannen der Feder tatsächlich nicht genügen, den Lauf der Welle aufzuhalten, so wird das Federende aus der durch die Anschläge 11 und 12 und einen Teil des Wellenumfangs begrenzten Ausnehmung einfach herausspringen und die Fläche 10 der Feder auf dem Außenumfang der Hülse 13 aufliegen und so lange auf diesem bremsend gleiten, bis es wieder in die Ausnehmung einschnappt.
  • Mit 17 sind in Fig. 1 Gewindebohrungen zur Anbringung eines Deckelgehäuses und mit 18 ist in Fig. 2 die rückseitige Gehäusewand, in der die Welle 3 gelagert ist, bezeichnet.
  • Sollte dennoch ein Federbruch vorkommen, z. B. infolge Materialfehlers, so kann die beschädigte Feder in denkbar einfacher Weise gegen eine neue Feder ausgetauscht werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schlauch- bzw. Kabelaufroller, insbesondere für den Werkstättenbetrieb, mit einer spiralförmig in einem zylindrischen Gehäuse aufgewundenen Rückholfeder aus Blattmaterial, deren wellenseitiges Ende mit einer Querrille in einer Ausnehmung auf der die Aufspultrommel tragenden Welle eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Anschläge (11, 12) der Ausnehmung für das Federende ein Mehrfaches des Durchmessers der Querrille (9) dieses Federendes beträgt, so daß sich das Federende gleitbar auf dem Wellenumfang (3) abstützt.
  2. 2. Aufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (11, 12) durch eine auf die Welle (3) aufgeschobene, in ihrer ganzen Länge geschlitzte Hülse (13) gebildet sind.
  3. 3. Aufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge durch einen sich nur über einen Teil der Länge der Hülse (14) erstreckenden Schlitz (15) gebildet sind.
  4. 4. Aufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge durch in die Welle eingesetzte Keile, Stifte od. dgl. gebildet sind.
  5. 5. Aufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge durch eine in die Welle selbst eingearbeitete Ausnehmung gebildet sind.
  6. 6. Aufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im entspannten Zustand das wellenseitige Federende freie radiale Bewegungsmöglichkeit hat. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 663 723; britische Patentschriften Nr. 381 159, 445 548.
DEW28448A 1960-08-26 1960-08-26 Schlauch- oder Kabelaufroller Pending DE1124871B (de)

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DE202018003856U1 (de) 2018-08-21 2018-09-13 Wolfgang Gutacker Vorrichtung zur Benutzung einer Schlepp- oder Suchleine für Hunde

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