DE1122483B - Walzen-Walke - Google Patents

Walzen-Walke

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DE1122483B
DE1122483B DEB51836A DEB0051836A DE1122483B DE 1122483 B DE1122483 B DE 1122483B DE B51836 A DEB51836 A DE B51836A DE B0051836 A DEB0051836 A DE B0051836A DE 1122483 B DE1122483 B DE 1122483B
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DE
Germany
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roller
pneumatic
hydraulic
cylinder
rollers
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Pending
Application number
DEB51836A
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English (en)
Inventor
Attilio Bertoldi
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C17/00Fulling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Walzen-Walke Walzen-Walken zur Behandlung von strangförmigem oder bahnförmigem Textilgut sind bekanntlich in verschiedenen Ausführungsformen gebräuchlich. Insbesondere sind solche bekannt, die ein eine abhebbare Walze aufweisendes Walzenpaar besitzen, wobei die Gutstränge oder -bahnen zwischen den Walzenpaaren hindurchgeführt werden und die Walzen zumeist federbelastet gegen die Gutstränge oder -bahnen drücken. Im übrigen sind im allgemeinen an dieses Walzenpaar einen Kanal abgrenzende Wände angeschlossen. so daß sich das von den Walzenbehandelte Gut durch diesen Kanal hindurchschiebt. Eine der den Kanal abgrenzenden Wände ist dabei zumeist durch Federn oder Gegengewichte belastet, welche die Wand nach unten drücken und diese den notwendigen Druck auf das Gut auszuüben ermöglichen.
  • Bei derartigen Walzen-Walkmaschinen sind Steuervorrichtungen für die abhebbare Walze üblich. Diese Steuervorrichtungen dienen zur Einstellung nach der Art des Gutes und dazu, die Walzen-Walke außer Betrieb zu nehmen sowie die abhebbare Walze anzuheben, wenn sich in den Gutsträngen Verknotungen oder Verschlingungen befinden. Bei einer bekannten Vorrichtung besteht die Steuervorrichtung aus einem Rechen, der am äußeren Ende eines Hebelarmes befestigt ist, wobei das Gut durch den Rechen hindurchgeführt wird. Mit einem kürzeren Hebelarm ist an diesem Ende das bewegliche Ende eines die obere Walze tragenden Hebelarmes befestigt. Hier wird die Walzen-Walke im ganzen durch Anheben des Rechens bei einer in dem Gutstrang auftretenden Verknotung oder Verschlingung ausgeschaltet, und gleichzeitig wird die obere Walze angehoben. Die Andrückkraft der oberen Walze ist dabei über Schraubenfedern verwirklicht, die in das Hebelgestänge eingebaut sind. Diese bekannten Ausführungsformen sind insoweit nicht frei von Nachteilen, als einerseits die Steuerung verhältnismäßig wenig empfindlich ist, darüber hinaus ist die Walzen-Walke des letztbeschriebenen Aufbaues auf unterschiedliches Gut nur schwer einstellbar.
  • Die gleichen Nachteile gelten für andere Konstruktionen, bei denen über Taster oder Hemmungshebel ein Ausschalten der Walzen-Walke erfolgt, wenn sich im Gutstrang Verschlingungen oder Knoten befinden. Bei a11 diesen bekannten Ausführungsformen besteht außerdem die Gefahr, daß z. B. bei der Beseitigung der aufgezeigten Störungen Bedienungspersonen mit Körperteilen zwischen die Walzen und zu Schaden kommen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Walzen-Walke zu schaffen, bei der der Arbeitsvorgang genau nach vorgegebenen Daten einstellbar und überwachbar ausgeführt ist, wobei die Einstellung auf einfache Weise erfolgen soll, und wobei darüber hinaus eine empfindliche Steuerung verwirklicht werden soll, die die Walzen-Walke bei den beschriebenen Störungen, wie Verschlingungen oder Knoten im Gutstrang od. dgl., außer Betrieb setzt sowie die abhebbare Walze anhebt.
  • Die Erfindung betrifft eine Walzen-Walke mit zumindest einem eine abhebbare Walze aufweisenden Walzenpaar und von dem Walkgut betätigter Steuervorrichtung für die abhebbare Walze. Die Erfindung besteht darin, daß die abhebbare Walze über eine hydraulische oder pneumatische Zylinderkolbenanordnung einstellbar und die Steuervorrichtung als hydraulischer oder pneumatischer Steuerkreis mit zusätzlicher Einstellvorrichtung zur Einstellung nach dem zu behandelndem Gut bzw. nach vorgegebenen Daten ausgebildet ist. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand eines an das Walzenpaar angeschlossenen Kanals mittels eines hydraulischen oder pneumatischen Kolbenzylinders verstellbar und einstellbar ist und daß der Zylinder unter Zwischenschaltung von Regel-und Anzeigeorganen an den hydraulischen oder pneumatischen Steuerkreis angeschlossen ist. Die pneumatischen oder hydraulischen Zylinderkolbenanordnungen sind dabei vorteilhaft als beidseits beaufschlagte Zylinderkolbenanordnungen ausgebildet. Die bei der erfindungsgemäßen Walzen-Walke vorgesehene Steuervorrichtung liegt zweckmäßig als Sperre vor den Walzen, und zwar derart, daß diese Sperre bei einem Eingriff von Hand in die Walzen-Walke den Motor stillsetzt, den Steuerkreis betätigt und damit die obere Walze abhebt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Walzen-Walke der Arbeitsvorgang genau nach vorgegebenen Daten einstellbar und überwachbar ausgeführt, während die Unfallgefahr auf ein Mindestmaß herabgesetzt ist. Für die bevorzugte Ausführungsform mit doppelt beaufschlagten Zylinderkolbenanordnungen gilt der weitere Vorteil, daß ein konstanter Druck auf das zu walkende Gut trotz unterschiedlicher Gutstärke erreicht wird.
  • Die Erfindung wird an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert: Die Zeichnung zeigt in schematischer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Walzen-Walke.
  • Die Walkmaschine besitzt einen mit 1 bezeichneten Behandlungsbehälter, eine vordere Einzugsöffnung 2 und eine hintere Öffnung 3 sowie ein Paar Walzen 4 und 5, von denen wenigstens eine durch einen elektrischen, nicht dargestellten Motor angetrieben wird und zwischen denen die zu walkende, nicht dargestellte Gewebebahn läuft. Ferner weist die Maschine zwei Wände 6, 7 auf, welche einen Kanal 8 abgrenzen. Die mit 6 bezeichnete Wand kann durch die mechanische Verbindung 9, die vom pneumatischen Zylinder 10 betätigt wird, der anderen Wand nähergebracht oder von dieser entfernt werden. Durch entsprechende Einstellung des Luftdruckes im Zylinder 10 ist es möglich, den von der beweglichen Wand 6 auf die in dem Kanal laufende Gewebebahn ausgeübten Anpreßdrücke zu beeinflussen.
  • Im unteren und oberen Teil der Vorrichtung sind außerdem Walzen 11 und 12 vorgesehen, die zur überführung der sich in Richtung der Pfeile A bewegenden Gewebebahn vom unteren zum oberen Teil des Behälters l dienen.
  • Erfindungsgemäß wird die obere Walze 4 auf solche Weise gelagert, daß sie durch ein regelbares Gestänge 14, das mit der Kolbenstange eines in einem Zylinder 16 laufenden Kolbens 15 in Verbindung steht, um die Schwenkachse 13 geschwenkt werden kann.
  • Der Zylinder 16 wird von einem Kompressor K durch einen Haupthahn 17 gespeist, dessen Betätigungsknopf auf einer nicht dargestellten,. auf der Vorderseite der Maschine vorzusehenden Schalttafel angeordnet ist. Die vom Hahn 17 ausströmende Druckluft kann, wie im folgenden näher erläutert wird, entweder durch das elektromagnetische Ventil 18 oder das mit 19 bezeichnete hindurchströmen. Im ersten Fall gelangt die Druckluft zu zwei mit den Druckmessern 20a bzw. 21a in Verbindung stehenden Reduzierventilen 20 und 21. Solche Reduzierventile 20 und 21 können von der Schalttafel aus durch Betätigungsknöpfe 22 und 23, welche den Druck der in zwei entgegenliegenden Räumen 16 des Zylinders 15 endenden Leitungen 24 und 25 zu ändern gestatten, handbetätigt werden. Mit 26 ist ein handbetätigtes Dreiwegeventil bezeichnet, welches das freie Ausströmen der im Zylinder 15 enthaltenen Luft erlaubt. Auch dieses Ventil wird von der Schalttafel aus betätigt. Die andere Abzweigung 28 des pneumatischen Kreiscs ist, wie schon erwähnt, vom elektromagnetischen Ventil 19 kontrolliert, und der Kanal 24 kann durch ein drittes elektromagnetisches Ventil (mit 29 bezeichnet) mit dem Außenraum in Verbindung gesetzt werden.
  • Unmittelbar über der Walze 12 sieht man ein eventuell regelbares, um die Achse 31 drehbar gelagertes Steuerorgan 30 vor, welches mit seinem Ende 32 auf einen Schalter 33 einwirken kann, der das Stillsetzen des Motors bewirkt und die von demselben elektrischen Stromkreis des Antriebsmotors gespeisten elektromagnetischen Ventile 18, 19 und 29 betätigt.
  • Ist eine Verwirrung, ein Knoten od. dgl. auf der Gewebebahn vorhanden, so wird der Hebel 30 aufgehoben und dadurch das Stillsetzen des Motors und das sofortige Aufheben der Walze 4 durch die auf der unteren Seite des Kolbens 15 wirkende Druckluft bewirkt. Die Einrichtung arbeitet dabei im einzelnen wie folgt: Vor dem Arbeitsbeginn, wenn also die Walkmaschine außer Betrieb ist, sind die Ventile 19, 29 offen, während das Ventil 18 geschlossen ist. In diesem Fall gelangt die Druckluft durch den Kana128 zum Kanal 25 und strömt in den unteren Teil des Zylinders 16 ein, und hebt somit den Kolben 15, da der obere Raum des genannten Zylinders durch das elektromagnetische Ventil 29 mit dem Außenraum in Verbindung gesetzt ist.
  • Am Anfang des Walkens werden die drei elektromagnetischen Ventile 18, 19 und 29 mit dem durch den nicht dargestellten Motorfernschalter aufgenommenen Strom gespeist. Infolgedessen werden das Ventil 18 geöffnet und die Ventile 19, 29 geschlossen. Bei diesem Zustand (angenommen, daß das Dreiwegeventil 26 geschlossen und der Hahn 17 offen ist) wird der Zylinder 16 auf beiden Seiten seines Kolbens beaufschlagt, und durch richtige Einstellung der Luftreduzierung durch die Knöpfe der Reduziervemtile 20, 21 ist die Möglichkeit gegeben, auf die Gewebebahn einen in Zusammenhang mit den manometrischen Angaben der Instrumente 20a und 21a beliebig regelbaren Druck auszuüben.
  • Wenn nun der Hebel 30 wegen Anwesenheit eines Knotens bzw. einer Verwirrung der Gewebebahn geschwenkt wird, erfolgt die Betätigung des Schalters 33 und daher die Unterbrechung des elektrischen Stromkreises des Antriebsmotors, das Öffnen der Ventile 19 und 29 und das Schließen des Ventils 18. Durch diese Bewegungen wird der Kolben 15 und mit ihm auch die Preßwalze 4 rasch vom Gewebe abgehoben.
  • Um die Walze 4 nach Auflösung des Knotens wieder in die Arbeitsstellung zu bringen, schließt man anfangs den Hahn 17 und läßt dann die Luft durch das Dreiwegeventil 26 vom Zylinder 16 ausströmen. Sobald die Walkmaschine wieder in Bewegung gesetzt und der Hahn 17 geöffnet wird, kehren die Ventile in ihre Arbeitsstellung und die Kolben auf die vorher durch die Reduzierventile 20 und 21 festgesetzten Drücke zurück.
  • Im Fall eines mit Hilfe einer sogenannten Raufe (in 35 schematisch dargestellt) geführten Betriebes hebt diese, falls ein Knoten oder eine Verwirrung in Erscheinung treten sollte, den in 37 schwenkbar gelagerten Arm 36, der durch seinen Absatz 38 auf den Schalter 39 wirkt, welcher, indem er mit dem Schalter 33 in Reihenschaltung steht, das Stillsetzen des Motors und das Einwirken des pneumatischen Kreises in für das Steuerorgan 30 bereits beschriebener Weise bewirkt.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung, das dazu dient, zu vermeiden, daß das Bedienungspersonal die Hände zwischen die sich bewegenden Walzen 4 und 5 einstecken kann, kann das Steuerorgan 30, welches aus zwei parallel und getrennt angeordneten, die Tastungsrolle an ihren Enden stützenden Hebeln besteht, als Traggerüst eines Netzes ausgebildet werden. Ändert man die Lage des Netzes, so ändert sich auch die des Organs 30, was das Stillsetzen des Motors und daher das Aufheben der Walze 4 bewirkt.
  • Einer der wesentlichen Vorzüge der vorgeschlagenen Lösung besteht darin, daß das Stillsetzen des Motors und das Aufheben der Walze 4 vor dem Eintreffen der Gewebebahn zwischen den Walzen erfolgt, was Ziehen und Reißen im Fall eines Betriebes ohne Raufe 35 vermeidet, während beim Gebrauch der Raufe sich das System beschränkt, das Aufheben der Walze 4 beizuführen, um zu vermeiden, daß ihre Trägheitskraft nach dem Stillsetzen des Motors noch auf das Gewebe wirken kann.
  • Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, auch alte Anlagen durch einfache Anpassungen zu automatisieren. Man vermeidet überdies das Handaufheben der Walze 4, was den Betrieb geläufiger macht. Die dämpfende Wirkung der in der Walze 16 eingesperrten Luftpolster bedingt eine bessere Walkwirkung. Es ist ferner möglich, innerhalb eines weiteren Bereiches und mit Empfindlichkeit den von der Walze 4 und der Wand 6 auf die Gewebebahn ausgeübten Druck abzustufen und nach wissenschaftlichen Richtschnuren zu arbeiten, wobei Produkte beständigerer Qualität erhalten werden. Schließlich wird dem Arbeiter durch die Möglichkeit, den Betrieb der Maschine mittels einer zentralen Schalttafel zu steuern, die Arbeit erleichtert, was höhere Stundenleistungen mit sich bringt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Walzen-Walke mit zumindest einem eine abhebbare Walze aufweisenden Walzenpaar und von dem Walkgut betätigter Steuervorrichtung für die abhebbare Walze, dadurch gekennzeichnet, daß die abhebbare Walze (4) über eine hydraulische oder pneumatische Zylinderkolbenanordnung (16) einstellbar und die Steuervorrichtung als hydraulischer oder pneumatischer Steuerkreis mit zusätzlicher Einstellvorrichtung zur Einstellung nach dem zu behandelnden Gewebe bzw. nach vorgegebenen Daten ausgebildet ist.
  2. 2. Walzen-Walke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wand eines an das Walzenpaar (4, 5) angeschlossenen Kanals (8) mittels eines hydraulischen oder pneumatischen Kolbenzylinders (10) verstellbar und einstellbar ist und der Zylinder unter Zwischenschaltung von Regel- und Anzeigeorganen an den hydraulischen oder pneumatischen Steuerkreis angeschlossen ist.
  3. 3. Walzen-Walke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatischen oder hydraulischen Zylinderkolbenanordnungen (10, 16, 15) als beidseitig beaufschlagte Zylinderkolbenanordnung ausgebildet sind.
  4. 4. Walzen-Walke nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Walkgut betätigte Steuervorrichtung (30-33, 35-39) als Sperre vor den Walzen (4, 5) angeordnet ist, die bei einem Eingriff von Hand in die Walzen-Walke den Motor stillsetzt, den Steuerkreis betätigt und damit die obere Walze (4) abhebt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 920 006, 342 894, 264 242, 219 075, 153 349; Textil-Praxis, 1956, S. 256.
DEB51836A 1958-01-27 1959-01-23 Walzen-Walke Pending DE1122483B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2601179A1 (de) * 1976-01-14 1977-07-21 Biancalani Walze fuer walkmaschinen in der textilindustrie o.dgl. und verfahren zu ihrer herstellung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE153349C (de) *
DE264242C (de) *
DE219075C (de) *
DE342894C (de) * 1920-05-30 1921-10-25 L Ph Hemmer G M B H Zentralreguliervorrichtung fuer Walk- und Waschmaschinen mit endlosem Spannrollen-Riemenantrieb fuer die Oberwalze
DE920006C (de) * 1953-07-31 1954-11-11 L Ph Hemmer Ges Mit Beschraenk Vorrichtung zum Walken oder Waschen von Textilgut in Strangform oder in breiter Bahn

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