DE112157C - - Google Patents
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- DE112157C DE112157C DENDAT112157D DE112157DA DE112157C DE 112157 C DE112157 C DE 112157C DE NDAT112157 D DENDAT112157 D DE NDAT112157D DE 112157D A DE112157D A DE 112157DA DE 112157 C DE112157 C DE 112157C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F1/00—Tubular elements; Assemblies of tubular elements
- F28F1/02—Tubular elements of cross-section which is non-circular
- F28F1/04—Tubular elements of cross-section which is non-circular polygonal, e.g. rectangular
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- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Supply (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 24 c.
Die Erfindung bezieht sich auf Feuerungsanlagen, bei denen die zum Zuleiten der
Secundärluft dienenden Röhren wechselweise, je nachdem sie offen oder geschlossen sind,
ihre Wärme an die Secundärluft abgeben, und besteht darin, dafs diese Röhren sowohl während
der Zuleitung der Luft, als auch während sie geschlossen sind, von aufsen beheizt
werden.
Fig. ι zeigt die Ansicht der neuen für die Beheizung von Schachtofen u. s. w. dienenden
Feuerungsanlage,
Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie C-D der Fig. 2,
Fig. 4 eine abgeänderte Ausführungsform in der Ansicht und theilweise im Querschnitt,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 5 und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 5.
Die durch Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführung ist für festen Brennstoff bestimmt.
Vor der Ofenwand α sind Roststäbe b gelagert, über welchen die Feuerkammer angeordnet
ist; unterhalb derselben befindet sich ein Aschenloch.
Der Ueberbau über dem Roste b enthält die. einzelnen Röhren zur Erhitzung der
Secundärluft, welche durch die Wand c und die Bogen d unterstützt werden. Die vorderen
Enden der Röhren e und f endigen in der senkrechten Vorderwand des Ueberbaues, während
die hinteren Enden in einen gemeinsamen Kanal g münden, der durch den Kanal h mit
irgend einem Ofen in Verbindung steht.
An der Vorderwand der Feuerung sind Führungsleisten i und j angeordnet zur Führung .
der Schieberklappen s; diese Klappen, welche auch durch Thüren ersetzt werden können,
sind in senkrechten Reihen durch Stifte k und diese wieder mit der gemeinsam arbeitenden
Stange Z verbunden, wodurch alle Schieber gleichzeitig in Bewegung gesetzt werden können.
Es sind halb so viel Klappen, als Röhren e und f vorhanden sind, geschlossen. In einer
Stellung sind die Kanäle e geschlossen, wie Fig. 2 zeigt, während die andere Reihe Kanäle
f an ihrem vorderen Theile unbedeckt sind. Es ist also durch diese Vorrichtung die
Hälfte dieser Kanäle beständig geöffnet, während die andere Hälfte stets geschlossen ist.
Wird das Feuer auf den Roststäben b entzündet, so werden sowohl die Röhren, die für
den Luftzutritt offen, als auch die, welche geschlossen sind, erhitzt; die letzteren erwärmen
sich jedoch stärker, weil sie nicht durch Luft gekühlt werden. Reicht die Hitze der geöffneten
Röhren nicht mehr aus, so werden die Klappen verändert und nun die Luft gezwungen,
durch die bislang geschlossenen Kanäle zu ziehen, während nun wieder die andere Hälfte
der Röhren geschlossen und hoch erhitzt wird.
In Fig. 4 bis 6 ist eine Feuerungsanlage für gasförmige Brennstoffe dargestellt. Der Gaszuführungskanal
mündet in eine Reihe von Kanälen η und 0, welche mit den bereits beschriebenen
Klappen versehen sind. Abwechselnd mit den Gaskanälen η und 0 sind die
Verein deutscher üngenieure Bezirksverein a. d. niederen Ruhr.
Luftröhren h und g angeordnet, welche sich quer durch die Gaszuführungskammer m erstrecken.
Sie sind auch mit Schiebern oder Thüren versehen, die senkrecht in Bewegung
gesetzt werden, um abwechselnd die Röhren f oder ρ zu öffnen oder zu schliefsen. Die erwärmte Luft und das erwärmte Gas treten am
hinteren Ende der Feuerung in die gemeinsame Kammer s und werden entflammt, sobald
sie in der Kammer 5 mit einander in Berührung kommen. Die Flamme wird nach
unten geworfen, umstreicht die Röhrengruppe nopq und wird durch den Kanal ί zu den
Öeien geführt, welche erhitzt werden sollen.
Claims (1)
- Pa te nt-A.n spruch:Eine Vorrichtung zur Erhitzung von Verbrennungsluft, welche aus einem durch Oeffnen oder Schliefsen der Zutrittsöffnungen wechselweise betriebenen System von äufserlich erhitzbaren Röhren oder Kanälen besteht, dadurch gekennzeichnet, dafs sowohl die zum Durchleiten der Luft benutzten, wie die ausgeschalteten Röhren beheizt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE112157C true DE112157C (de) |
Family
ID=381839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT112157D Active DE112157C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE112157C (de) |
-
0
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