DE1111112B - Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen gegen das Eindringen von Rattenod. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen gegen das Eindringen von Rattenod. dgl.

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Publication number
DE1111112B
DE1111112B DEH34561A DEH0034561A DE1111112B DE 1111112 B DE1111112 B DE 1111112B DE H34561 A DEH34561 A DE H34561A DE H0034561 A DEH0034561 A DE H0034561A DE 1111112 B DE1111112 B DE 1111112B
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DE
Germany
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flap
sewer
rods
shutting
strips
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Pending
Application number
DEH34561A
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English (en)
Inventor
Alex Hering
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/06Devices for restraining rats or other animals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen gegen das Eindringen von Ratten od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen, insbesondere für Sielreinigungsrohre an Gebäuden, gegen das Eindringen von Ratten od. dgl. in die Siele.
  • Es sind bereits derartige Absperrvorrichtungen bekannt, die aus einzelnen schwenkbaren Stäben oder Gittern bestehen und gegenüber der Strömungsrichtung der Abwässer eine gewisse Neigung besitzen. Unter der Schubwirkung der Abwässer können diese Stäbe oder Gitter nach oben ausschwingen, während sie in abgesenkter Lage das Eindringen der Ratten in den hinter der Absperrvorrichtung liegenden Leitungsabschnitt verhindern sollen.
  • Die in den Abwässern schwimmenden Fäkalien werden aber bei diesen Absperrvorrichtungen leicht zurückgehalten, so daß die Abwässer durch die einzelnen Stäbe über die Fäkalien hinwegströmen. Bei zunehmendem Abwässerdruck schwenken zwar die einzelnen Stäbe oder Gitter nach oben aus, die zurückgehaltenen Fäkalien setzen sich aber leicht unter oder zwischen den Stäben fest und verhindern dann ein vollständiges Schließen der Absperrvorrichtung.
  • Bei einer anderenvorbekanntenAbsperrvorrichtung ist eine auf- und abschwenkbare Klappe in ihrem mittleren und unteren Bereich mit Schlitzen ausgestattet. Durch diese Schlitze fließt zwar die Flüssigkeit ab, Fäkalien setzen sich aber leicht an den die Schlitze voneinander trennenden Stegen an, so daß ebenso wie bei der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform mit Stäben gegebenenfalls die Klappe nicht vollständig die ganze Leitung abschließen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Absperrvorrichtung für Kanalisationsleitungen zu schaffen, die die Nachteile bekannter Vorrichtungen vermeidet.
  • Gemäß der Erfindung sind bei einer Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen, die mit einer auf- und abschwenkbaren, vorzugsweise sich über den ganzen Leitungsquerschnitt erstreckenden Klappe mit darin angeordneten senkrechten Schlitzen versehen ist, in der Fließrichtung gesehen vor dieser Klappe auf und abschwenkbare, die Klappenschlitze abdeckende Stäbe od. dgl. angeordnet, an denen in Fließrichtung vorstehende, zwischen die Stege der Klappe einfassende starre Streifen befestigt sind.
  • Die sich durch die Schlitze der Klappe hindurchschiebenden Streifen bestehen zweckmäßig aus nichtrostendem und säurebeständigem Werkstoff, wie beispielsweise Zinkblech od. dgl. Die verbreiterten Rükken dieser Streifen können als im Querschnitt dreieckförmig oder abgerundete (runde, ovale) Stäbe ausgebildet sein, deren Breite mindestens der öffnungsbreite der Schlitze in der Klappe entspricht. Zweckmäßig sind die zwischen den Schlitzen der Klappe, die den ganzen Leitungsquerschnitt einnimmt, vorstehenden Rippen oder Stege aus nichtrostendem und säurebeständigem Werkstoff. Vorzugsweise sind diese Stege aus im Querschnitt V-förmig abgewinkeltem Blech.
  • Die nach unten vorstehenden Spitzen der geschlitzten Klappe undloder die untere Kante der rückseitig verbreitertenStreifen können mitvorzugsweisemesserscharfen Zähnen ausgestattet sein. die einerseits die Aufgabe haben, die Fäkalien zu zerteilen und andererseits die vordringenden Ratten, soweit diese sich unter die Klappe vorschieben können, zu verletzen.
  • Der obere Rand der Klappe ist vorzugsweise hakenartig umgebogen und am Rand des Sielkastens schwenkbar an einer Halteeinrichtung angebracht. Auf der Rückseite der Klappe können in ihrem oberen Teil runde Stäbe als Achsen angeordnet sein, um die ein ebenfalls hakenartig od. dgl. umgebogener Teil der Streifen faßt und damit schwenkbar gelagert ist.
  • Damit lassen sich die geschlitzte Klappe und die rückseitig verbreiterten Streifen miteinander oder in gewissem Maße gegeneinander schwenken.
  • Eine derartige Ausbildung und Anordnung kann in jeden Sielreinigungskasten eingebaut werden. Die einzelnen Teile sind leicht auswechselbar.
  • Die Schlitzbreite in der Klappe und der Abstand der rückseitig verbreiterten Streifen und Stäbe voneinander gestatten einen ungehinderten Abzug der Sielgase und freien Durchlaß bei einem Rückstau der Abwässer. Die abgerundeten oder dreieckförmigen Stäbe auf der Rückseite der in die Schlitze eingreifenden Streifen werden beim Anfließen der Abwässer mit den darin schwimmenden Fäkalien von diesen erfaßt und nach vorn und nach oben schwenkend in die Schlitze eingedrückt, so daß sich eine geschlossene Klappe bildet. Diese aus der eigentlichen geschlitzten Klappe und den rückseitig verbreiterten Streifen gebildete geschlossene Klappe wird dann von den gegebenenfalls den ganzen Leitungsquerschnitt einnehmenden Abwässern usw. ganz nach oben geschwenkt. Der ganze Leitungsquerschnitt kann somit freigegeben werden; die Fäkalien werden in jedem Falle vollständig mitgerissen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil eines Sielreinigungskastens mit zweiteiliger Klappe, Abb.2 einen Querschnitt durch denselben Sielreinigungskasten, teilweise in geöffneter und teilweise in geschlossener Lage der zweiteiligen Klappe, Abb. 3 eine Seitenansicht eines rückseitig verbreiterten Streifens, Abb.4 einen Querschnitt durch eine zweiteilige Klappe in schematischer Darstellung.
  • Mit 10 ist der in eine Kanalisationsleitung eingebaute Sielreinigungskasten bezeichnet, der einen herausnehmbarenDeckelllbesitzt.Um den rückwärtigen Rand dieses Sielreinigungskastens 10 faßt ein hakenförmiger Streifen 12, der von dem Rand abgenommen werden kann. Dieser Haltestreifen 12 ist an seiner innenseitigen Kante zu einem Rohrzusammengebogen, in das ein etwa rechteckiger Bügel 13 mit seinem oberen Steg eingreift. Der untere Steg dieses Bügels hält über die Sielkastenbreite eine aus Edelstahlblech od. dgl. bestehende Klappe 14, die mit nach oben spitz zulaufenden Schlitzen 15 versehen ist. Die zwischen den Schlitzen 15 stehengebliebenen Stege 16 sind im Querschnitt V-förmig mit in Fließrichtung stehender Spitze ausgebildet. Nach unten zu laufen diese Stege 16 ebenfalls spitz zu und bilden zackenartige messerscharfe Kanten 17, die sich den eindringenden Ratten entgegenstellen. Die Breite der Schlitze 15 entspricht etwa der Breite der Stege 16.
  • In diese Schlitze 15 der Klappe 14 schieben sich die dünnen, in sich aber starren Streifen 18, deren Stäbe oder Rücken 19 stromlinienförmig abgerundet oder dreieckförmig (mit nach vorn zeigender Spitze) sind. Die Breite eines Stabes oder Rückens 19 beträgt mindestens die Breite eines Schlitzes 15.
  • Der untere Teil der Klappe 14 ist entsprechend dem Leitungsquerschnitt gerundet; die verschieden langen Stege 16 passen sich damit voll dem Leitungsquerschnitt an; in geöffneter (aufwärtsgeschwenkter) Lage der Klappe 14 wird jedoch der ganze Leitungsquerschnitt freigegeben.
  • Beim Abfließen der Abwasser drücken diese zunächst gegen die Rücken 19 der Streifen 18. Diese schieben sich in die Schlitze 15 der Klappe 14; beide die geschlossene Klappe bildenden Teile werden dann durch die Abwässer nach oben geschwenkt. Bei nachlassendem Abwässerdruck senken sich die Streifen 18 mit verbreitertem Rücken 19 auf Grund ihres Schwergewichtes nach unten. Trotz der teilweise geöffneten Klappe 14 können sich keine Ratten durch die Streifen und deren Rücken hindurchzwängen. Die auch hier vorgesehenen zackenartigen messerscharfen Kanten 20 dringen in den Tierkörper ein, falls es einem Tier gelingen sollte, unter die Streifen 18 sich zu schieben.
  • Die gegenseitige Schwenkbarkeit der Klappe 14 und der Streifen 18 mit den Rücken 19 erfolgt dadurch, daß die Streifen 18 bzw. die Rücken 19 schwenkbar in dem oberen Teil der Klappe 14 gelagert sind.
  • Zweckmäßig sind die Klappe 14 und die mit verbreitertem Rücken 19 versehenen Streifen 18 so ausgebildet und angeordnet, daß im oberen Teil der Klappe beide Absperrelemente einen gewissen Abstand voneinander haben, damit Sielgase in jedem Falle im oberen Teil des Sielreinigungskastens durch die gegebenenfalls auch geschlossene Klappe entweichen können.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Absperren zeichnet sich dadurch aus, daß Verstopfungen nicht auftreten können. Die mit Schlitzen versehene Klappe, die sowohl gerade als auch nach vorn bzw. oben gewölbt sein kann, und die rückseitig verbreiterten Streifen greifen wechselseitig ineinander; sie reißen beim Öffnen die Fäkalien mit und zerschneiden bzw. zerreißen diese, soweit diese sich auch im Bereich der Schlitze 15 befinden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen gegen das Eindringen von Ratten od. dgl., die mit einer insbesondere in jedem Sielreinigungsrohr oder -kasten anzuordnenden auf- und abschwenkbaren, sich vorzugsweise über den ganzen Leitungsquerschnitt erstreckenden Klappe mit senkrechten Schlitzen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Fließrichtung gesehen vor der Klappe (14) auf- und abschwenkbare, die Schlitze (15) abdeckende Stäbe od. dgl. (19) angeordnet sind, an denen in Fließrichtung vorstehende, zwischen die Stege (16) einfassende starre Streifen (18) befestigt sind.
  2. 2. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Stäbe od, dgl. (19) entsprechend der Breite der Schlitze (15) verbreitert sind.
  3. 3. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rücken der Streifen bildenden Stäbe od. dgl. (19) abgerundet sind.
  4. 4. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Hohlstab ausgebildeten Stäbe od. dgl. (19) mit vorzugsweise strondinienförmigem Querschnitt ausgebildet sind.
  5. 5. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach Anspruch 1. oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Hohlstäbe ausgebildeten Stäbe od. dgl. (19) im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet sind.
  6. 6. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (16) zwischen den Schlitzen (15) der Klappe (14) mit vorzugsweise messerscharfen Zähnen oder Kanten versehen sind.
  7. 7. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (18) und/oder die Stäbe (19) od. dgl. an ihren unteren Kanten mit vorzugsweise messerscharfen Zähnen ausgestattet sind. B.
  8. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der obere hakenartige Rand (12) der Klappe (14) den oberen Rand eines Sielreinigungskastens abnehmbar umfaßt.
  9. 9. Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mit verbreiterten Rücken versehenen Streifen (18) schwenkbar in dem oberen Teil der Klappe (14) gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften-USA.-Patentschrift Nr. 1397 471.
DEH34561A 1958-10-17 1958-10-17 Vorrichtung zum Absperren von Kanalisationsleitungen gegen das Eindringen von Rattenod. dgl. Pending DE1111112B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1397471A (en) * 1921-05-18 1921-11-15 Walker William Tile and sewer trap

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1397471A (en) * 1921-05-18 1921-11-15 Walker William Tile and sewer trap

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