DE1108331B - Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter Druck - Google Patents
Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter DruckInfo
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- H01L23/00—Details of semiconductor or other solid state devices
- H01L23/48—Arrangements for conducting electric current to or from the solid state body in operation, e.g. leads, terminal arrangements ; Selection of materials therefor
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- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D48/00—Individual devices not covered by groups H10D1/00 - H10D44/00
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
L 35451 Vme/21g
ANMELDETAG: 24. F E B RU AR 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 8. JUNI 1961
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 8. JUNI 1961
Es ist bereits bekannt, bei Selengleichrichtem, die unter Druck zusammengebaut werden, zwischen die
Gegenelektrode und die Selenschicht und/oder zwischen diese und die Trägerelektrode in dem Gebiet,
das dem Montagedruck ausgesetzt ist, eine elektrisch isolierende Schicht einzubauen. Es war auch bereits
bekannt, für diese Schicht Glimmerscheiben, Lack, Hartpapier oder Kunststoff zu verwenden. Dadurch
wurde vermieden, daß die sehr dünne Selenschicht unter dem Montagedruck durchgedrückt und der
Gleichrichter kurzgeschlossen wurde. Der Montagedruck konnte sogar erhöht und damit der Kontaktwiderstand
zwischen den einzelnen Teilen der Gleichrichtersäule vermindert werden. Es ergab sich
indessen, daß unter dem erhöhten Montagedruck die Gegenelektrode leicht ins Fließen kam und somit die
erreichte Verminderung des Kontaktwiderstandes wieder verlorenging. Der Ausweg, nach neuen. Legierungen
für die Gegenelektrode zu suchen, die nicht so leicht ins Fließen geraten, hätte zu Lösungen
geführt, die mit verminderten elektrischen Eigenschaften des Gleichrichters verbunden gewesen wären.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter
Druck, bei der sich unterhalb eines Teiles der Gegenelektrode in dem Gebiet, das dem Montagedruck
ausgesetzt ist, eine elektrisch isolierende Schicht befindet und die sich von den bisher bekannten dadurch
unterscheidet, daß die der Gegenelektrode unmittelbar benachbarte Oberfläche der isolierenden Schicht
aufgerauht ist. Der mit der Aufrauhung verbundene Vorteil ist im wesentlichen darin zu sehen, daß die
Gegenelektrode nicht mehr ins Fließen gerät und daß somit die bisher bekannten Materialien für die
Gegenelektrode, die elektrisch sehr günstig sind, weiter verwendet werden können, ohne daß man auf
die Erhöhung des Montagedruckes und die damit verbundene Verminderung des Kontaktwiderstandes
verzichten muß.
Besonders widerstandsfähig ist eine Ausführungsform, bei der die Gegenelektrode in dem Gebiet, das
dem Montagedruck ausgesetzt ist, ausgespart und durch die isolierende Schicht ersetzt ist, wenn die
aufgerauhte Oberfläche mindestens annähernd in der Ebene der Oberfläche der Gegenelektrode liegt und
eine weitere, nach Stärke und Ausdehnung durch den abzunehmenden Strom bestimmte metallische Spritzschicht
vorgesehen ist, die die aufgerauhte Oberfläche und die dieser benachbarten Teile der Gegenelektrode
bedeckt.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine isolierende Schicht bewährt, die aus einer aushärtenden oder
Selengleichrichterplatte
zum Zusammenbau unter Druck
zum Zusammenbau unter Druck
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs-G.m.b.H., Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Heinrich Voßberg, Belecke/Möhne,
und Dorothea Pöttner, Kassel,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
ao austrocknenden Substanz, wie Kunststoff oder
Spachtelmasse, besteht und in deren Oberfläche zwecks Aufrauhung Sand oder Quarzmehl eingelassen
ist. Vorzüglich geeignet ist eine isolierende Schicht aus einem Gemisch, das als wesentliche
Bestandteile butonalisiertes Phenolharz, Melaminharz
sowie Talkum und Kieselgur enthält, in deren Oberfläche Quarzmehl eingelassen ist.
Für das Material einer weiteren metallischen Spritzschicht außer der Gegenelektrode verwendet
man mit Vorteil das gleiche Material, aus dem die Gegenelektrode besteht.
Zur Herstellung der oben als besonders widerstandsfähig bezeichneten Ausführungsform eignet
sich folgendes erfindungsgemäße Verfahren:
Die Gleichrichterplatte wird nach einem der bekannten Verfahren so weit vorbereitet, bis die Gegenelektrode
aufgespritzt werden kann. Beim Aufspritzen der Gegenelektrode wird diese jedoch in dem Gebiet,
das im fertigen Gleichrichter dem Montagedruck ausgesetzt ist, ausgespart. In die Aussparung wird die
aushärtende oder austrocknende Substanz, z. B. ein Gemisch, das im wesentlichen aus butonalisiertem
Phenolharz, Melaminharz und aus Talkum und Kieselgur besteht und in Xylol gelöst ist, eingebracht,
vorzugsweise eingespritzt. Noch vor dem Aushärten oder Austrocknen, mindestens aber währenddessen,
wird auf die isolierende Schicht Quarzmehl z. B. von einer Feinheit von etwa 17 000 Maschen pro Quadratzentimeter
aufgestäubt und dann die weitere Spritzschicht aufgebracht.
Das vorstehend beschriebene Verfahren kann noch dahingehend geändert werden, daß die Aufrauhung
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anstatt durch Einbringen von Quarzmehl nach dem Aushärten oder Austrocknen durch Sanden oder
durch anderweitiges mechanisches Aufrauhen, wie Bürsten, vorgenommen wird.
Die Zeichnung zeigt in zum Teil schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Gleichrichterplatte
gemäß der Erfindung.
Mit 1 ist die Trägerelektrode bezeichnet, auf der, gegebenenfalls unter Zwischenfügung von Wismut,
Nickel od. dgl., die Selenschicht 2 und auf dieser die Gegenelektrode 3 liegt. In der Umgebung des Spannbolzenloches
7 ist die Gegenelektrode 3 ausgespart und durch die isolierende Schicht 4 ersetzt, in deren
Oberfläche das durch die Spitzen S symbolisierte Quarzmehl eingelassen ist. Eine weitere Spritzschicht
ist mit 6 bezeichnet. Sie bedeckt die aufgerauhte Oberfläche der isolierenden Schicht 4 und einen Teil
der Gegenelektrode 3.
Claims (7)
1. Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter Druck, der sich unterhalb eines Teiles der
Gegenelektrode in dem Gebiet, das dem Montagedruck ausgesetzt ist, eine elektrisch isolierende
Schicht befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die der Gegenelektrode unmittelbar benachbarte
Oberfläche der isolierenden Schicht aufgerauht ist.
2. Gleichrichterplatte nach Anspruch 1, bei der die Gegenelektrode in dem Gebiet, das dem
Montagedruck ausgesetzt ist, ausgespart und durch die isolierende Schicht ersetzt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die aufgerauhte Oberfläche mindestens annähernd in der Ebene der Oberfläche
der Gegenelektrode liegt und daß eine weitere nach Stärke und Ausdehnung durch den
abzunehmenden Strom bestimmte, metallische Spritzschicht die aufgerauhte Oberfläche und die
dieser benachbarten Teile der Gegenelektrode bedeckt.
3. Gleichrichterplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende
Schicht aus einer aushärtenden oder austrocknenden Substanz, wie Kunststoff oder Spachtelmasse,
besteht, in deren Oberfläche zwecks Aufrauhung Sand oder Quarzmehl eingelassen ist.
4. Gleichrichterplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht
aus einem Gemisch besteht, das als wesentliche Bestandteile butonalisiertes Phenolharz, Melaminharz
sowie Talkum und Kieselgur enthält und in ihrer Oberfläche Quarzmehl eingelassen ist.
5. Gleichrichterplatte nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die weitere metallische Spritzschicht aus dem gleichen Material wie die Gegenelektrode besteht.
6. Verfahren zum Herstellen einer Gleichrichterplatte gemäß Anspruch 2 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufspritzen der Gegenelektrode diese in dem
Gebiet, das dem Montagedruck ausgesetzt ist, ausgespart wird, daß sodann in die Aussparung
die aushärtende oder austrocknende Substanz, z. B. ein Gemisch, das im wesentlichen aus
butonalisiertem Phenolharz, Melaminharz und aus Talkum und Kieselgur besteht und in Xylol
gelöst ist, eingebracht, vorzugsweise eingespritzt wird und daß noch vor dem Aushärten oder Austrocknen,
mindestens aber währenddessen, auf die isolierende Schicht Quarzmehl aufgestäubt
wird und daß dann die weitere Spritzschicht aufgebracht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrauhung anstatt durch
Einbringen von Quarzmehl nach dem Aushärten oder Austrocknen durch Sanden oder durch
anderweitiges mechanisches Aufrauhen,
Bürsten, vorgenommen wird.
Bürsten, vorgenommen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1054180, St 9253 VHIc/21g (bekanntgemacht am 5. 7. 1956).
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1054180, St 9253 VHIc/21g (bekanntgemacht am 5. 7. 1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 109 610/533 5.61
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL35451A DE1108331B (de) | 1960-02-24 | 1960-02-24 | Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter Druck |
| GB29250/60A GB935255A (en) | 1960-02-24 | 1960-08-24 | A selenium rectifier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL35451A DE1108331B (de) | 1960-02-24 | 1960-02-24 | Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter Druck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1108331B true DE1108331B (de) | 1961-06-08 |
Family
ID=7267088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL35451A Pending DE1108331B (de) | 1960-02-24 | 1960-02-24 | Selengleichrichterplatte zum Zusammenbau unter Druck |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1108331B (de) |
| GB (1) | GB935255A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201920B (de) * | 1962-09-10 | 1965-09-30 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Halbleiter-, insbesondere Selengleichrichterelementen in Tablettenform durch Zerteilen einer groesseren Ausgangsplatte |
| DE1269731B (de) * | 1962-03-06 | 1968-06-06 | Walter Brandt G M B H | Selengleichrichterplatte |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1054180B (de) * | 1958-02-21 | 1959-04-02 | Siemens Ag | Selen-Trockengleichrichterelement mit einer oder mehreren Isolierschichten |
-
1960
- 1960-02-24 DE DEL35451A patent/DE1108331B/de active Pending
- 1960-08-24 GB GB29250/60A patent/GB935255A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1054180B (de) * | 1958-02-21 | 1959-04-02 | Siemens Ag | Selen-Trockengleichrichterelement mit einer oder mehreren Isolierschichten |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1269731B (de) * | 1962-03-06 | 1968-06-06 | Walter Brandt G M B H | Selengleichrichterplatte |
| DE1201920B (de) * | 1962-09-10 | 1965-09-30 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Halbleiter-, insbesondere Selengleichrichterelementen in Tablettenform durch Zerteilen einer groesseren Ausgangsplatte |
| DE1205195B (de) * | 1962-09-10 | 1965-11-18 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Halbleiter-, insbesondere Selengleichrichter-Tabletten, mit einer im Verhaeltnis zu ihrer Gesamtflaeche kleinen aktiven Flaeche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB935255A (en) | 1963-08-28 |
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