DE1107C - Maschine zum Abstreifen des Hopfens von den Ranken - Google Patents

Maschine zum Abstreifen des Hopfens von den Ranken

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DE1107C
DE1107C DE1107DA DE1107DA DE1107C DE 1107 C DE1107 C DE 1107C DE 1107D A DE1107D A DE 1107DA DE 1107D A DE1107D A DE 1107DA DE 1107 C DE1107 C DE 1107C
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DE
Germany
Prior art keywords
rollers
stripping
machine
hops
scrapers
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Expired - Lifetime
Application number
DE1107DA
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H Gllmore Locke
Original Assignee
H Gllmore Locke
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/02Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs of hops

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

1S77.
Klasse 45.
H. GILMORE LOCKE in WATERVILLE (V. S. A.). Maschine zum Abstreifen des Hopfens von den Ranken.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. October 1877 ab.
A und A1 sind die am besten aus elastischem Material hergestellten oder wenigstens mit solchem überzogenen Klemm- oder Zugwalzen. Dieselben können übrigens auch ganz aus Holz, Metall oder einem ähnlichen harten Stoffe gemacht sein, doch ist es in diesem Falle gut, wenn man sie riefelt, damit sie die Hopfenstengel fest packen können.
B und B1 sind Abstreifer oder Abstreifwalzen von beliebigem Material, welche die Hopfen von dem Stengel abstreifen.
Es ist gut, wenn man die Klemm- oder Zugwalzen A A' von gröfserem Durchmesser, wie die Abstreifer B Bx macht, durchaus nothwendig ist dies aber nicht; dieselben können auch von gleichem oder gar geringerem Durchmesser, wie BB1 sein.
Die Maschine arbeitet ganz gut, wenn die Zugwalzen und die Abstreifwalzen dieselbe Geschwindigkeit haben; besser ist es jedoch, den Abstreifern durch Räderübersetzung oder sonstwie eine gröfsere Umfangsgeschwindigkeit zu geben.
Die Walzen und Abstreifer sind in der in Fig. 3 und 4 dargestellten Weise zu einander angeordnet und laufen in Lagern, welche in dem Gestelle C angebracht sind.
Ein passend angeordnetes Rädervorgelege E setzt die Walzen von irgend einem Motor aus in Bewegung, und zwar in der Art, dafs jedes Walzenpaar sich in der durch Pfeile angegebenen Richtung dreht, d. h. dafs sich jede der Zugwalzen und der Abstreifwalzen -in der entgegengesetzten Richtung der zu ihr gehörigen andern Walze umdreht, und dafs sich die Zugwalzen in der Richtung von den Abstreifwalzen weg und diese sich in der Richtung von den Zugwalzen wegdrehen.
Die. eine der Abstreifwalzen BB1 kann verstellbare oder bewegliche Lager / haben und durch Federn h nach der anderen Walze hingedrängt werden; ein Hebel L, welcher mit den beweglichen Lagern in Verbindung steht, kann die bewegliche Walze von der mit unbeweglichen Lagern versehenen abheben.
Der Gang der Maschine ist folgender:
Die obere Abstreifwalze B ist an die untere Walze B nahe genug herangerückt, um eine Hopfenblüthe zwischen den beiden nicht passiren zu lassen; doch gestattet sie den Hopfenstengeln den Durchgang.
Der Stengel wird am besten mit dem abgeschnittenen Ende zuerst zwischen den Abstreifwalzen durch den Zugwalzen zugeführt, worauf diese denselben ergreifen und weiterziehen; die an dem Stengel sitzenden Hopfenblüthen werden aber von den Abstreifern BB1 angehalten und von dem fortgezogenen Stengel abgestreift, Fig. 4. Da sich die Abstreifwalzen in der entgegengesetzten Richtung des fortgezogenen Hopfenstengels bewegen, so können weder die Hopfenblüthen zerquetscht, noch die Walzen verstopft werden.
Eine weitere Vorrichtung gegen ein etwaiges Verstopfen der Walzen ist in Fig. 4 und 4* bei g1 dargestellt. Diese Schutzvorrichtung besteht aus zwei Metallplatten, von welchen die eine an die Lager der Abstreifwalze B und die andere an die Lager der Walze B1 oder an das Gestell der Maschine befestigt ist. Diese Platten dienen dazu, zu verhindern, dafs die abgestreiften Hopfenblüthen durch Adhäsion um die Abstreifwalzen herumgeführt werden.
Auf diese Weise werden die Hopfen schnell in gutem Zustande von den Stengeln abgepflückt.
Fig. 4* zeigt eine Modification der Maschine, bei welcher der eine Abstreifer C1 aus einer festsitzenden Leiste besteht, während der andere Abstreifer B eine drehende Walze ist.
Fig. 5 zeigt eine Modification, bei welcher an Stelle der Spiralfedern h eine flache Feder H angebracht ist. Eine Flügelschraube S regulirt den Druck, welchen die an dem Gestelle C angebrachte flache Feder auf die beweglichen Lager der oberen Abstreifwalze ausübt.
In Fig. 6 ruht die untere Walze in beweglichen Lagern und wird durch die aufserhalb des Rahmens C liegende Feder H^ nach der oberen Walze hingedrückt.
In Fig. 7 ist eine Abstreifvorrichtung dargestellt, welche an Stelle der Abstreifwalzen BBx benutzt werden kann und aus einer flachen Platte / besteht, welche mit einer Oeffnung i versehen ist. Der Stengel wird von den Walzen A Ai durch diese Oeffnung hindurchgezogen.
In den Fig. 8 und 9 besteht die Abstreifvor-
richtung aus zwei Latten oder Stangen k, zwischen welchen der Stengel durchgezogen wird.
In Fig. io ist eine Vorrichtung dargestellt, bei welcher die Walzen und Abstreifer durch endlose Riemen getrieben werden können, welche über die Walzen und Abstreifer kufen.
Die Maschine kann von Hand, durch Pferde, Dampf oder durch eine andere bewegende Kraft getrieben werden.
In Verbindung mit der Maschine wendet der Erfinder noch eine Sichtvorrichtung an, welche die Hopfen von den Blättern scheidet. Diese Vorrichtung bietet nichts eigentümliches dar und ist in der Zeichnung nicht dargestellt.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    . In einer Hopfenpflück-Maschine die Verbindung von Klemm- und Zugwalzen mit Abstreifvorrichtungen, wobei sich die Kiemmund Zugwalzen zu den Abstreifvorrichtungen in der oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Weise drehen.
    . Die Verbindung der Klemm- und Zugwalzen und Abstreifer mit einer Vorrichtung, durch welche einer der Abstreifer gehoben werden kann.
    . Die Verbindung der Abstreifvorrichtungen B und B1 mit den Schutzvorrichtungen ^1, wie beschrieben und gezeichnet und für den daselbst angegebenen Zweck.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE1107DA 1877-10-06 1877-10-06 Maschine zum Abstreifen des Hopfens von den Ranken Expired - Lifetime DE1107C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1107T 1877-10-06

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DE1107C true DE1107C (de)

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DE1107DA Expired - Lifetime DE1107C (de) 1877-10-06 1877-10-06 Maschine zum Abstreifen des Hopfens von den Ranken

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