DE1107539B - Kuehlluftfuehrung bei geblaesegekuehlten Fahrzeug-Motoren, insbesondere fuer Motorroller - Google Patents

Kuehlluftfuehrung bei geblaesegekuehlten Fahrzeug-Motoren, insbesondere fuer Motorroller

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DE1107539B
DE1107539B DET11616A DET0011616A DE1107539B DE 1107539 B DE1107539 B DE 1107539B DE T11616 A DET11616 A DE T11616A DE T0011616 A DET0011616 A DE T0011616A DE 1107539 B DE1107539 B DE 1107539B
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DE
Germany
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cooling air
fan
air duct
housing
cooling
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Application number
DET11616A
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English (en)
Inventor
Erich Kuenneth
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M7/00Motorcycles characterised by position of motor or engine
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
    • F01P5/06Guiding or ducting air to, or from, ducted fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B61/00Adaptations of engines for driving vehicles or for driving propellers; Combinations of engines with gearing
    • F02B61/02Adaptations of engines for driving vehicles or for driving propellers; Combinations of engines with gearing for driving cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K2202/00Motorised scooters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Kühlluftführung bei gebläsegekühlten Fahrzeug-Motoren, insbesondere für Motorroller Die Erfindung betrifft eine Kühlluftführung bei gebläsegekühlten Fahrzeug-Motoren, insbesondere für Motorroller, mit einem auf der Kurbelwelle befestigten Gebläserad und einem die zu kühlenden Motorteile umschließenden Kühlluftführungsgehäuse.
  • Gebläsegekiihlte Fahrzeug-Motoren, insbesondere als Antriebsquelle für Motorroller, arbeiten unter thermisch ungünstigen Verhältnissen, da sie meist unter einer Schutzhaube angeordnet sind. So hat sich gezeigt, daß an heißen Sommertagen und bei längerem Vollastbetrieb die Betriebstemperaturen am Zylinder und am Zylinderkopf sehr hoch ansteigen.
  • Dies ist durch die erhitzte Kühlluft, die nach Bestreichen der zu kühlenden Teile innerhalb der Schutzhaube aus dem Kühlluftführungsgehäuse austritt, bedingt. Diese heiße, verbrauchte Luft wird vom Gebläse, dessen Einlaß ebenfalls innerhalb der Schutzhaube liegt, eingesaugt. Der Kühllufteffekt sinkt damit rapid ab.
  • Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde bereits vorgeschlagen, an das Auslaßende des Kühlluftleitgehäuses unter Freilassung eines Spaltes eine außerhalb der Schutzhaube mündende Luftableitung vorzusehen. An dem Spalt wird durch den Kühlluftstrom eine injektorartige Saugwirkung auf die innerhalb der Schutzhaube befindliche Luft ausgeübt. Diese Ausbildung der Kühlluftführung erhöht den Wirkungsgrad des Gebläses. Die Saugwirkung am Spalt ist jedoch von der Geschwindigkeit des Kühlluftstromes, mithin der Motordrehzahl abhängig. Bei niedriger Tourenzahl und Vollast wird dann zweifelsohne Stauwärme innerhalb der Schutzhaube entstehen, die dann vom Gebläserad eingesaugt und zur Kühlung herangezogen wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Kühlluftführung zu schaffen, die eine einwandfreie Kühlung des Motorzylinders gewährleistet.
  • Die Erfindung besteht demgemäß darin, daß das Gebläse mit einem Ansaugstutzen versehen ist, dessen Eintrittsöffnung sich außerhalb des von der Karosserie umschlossenen Raumes befindet, und daß die Mündung des Kühlluftführungsgehäuses durch eine Öffnung in der Karosserie nach außen gerichtet ist.
  • Diese Ausbildung vermeidet mit Sicherheit, daß erhitzte, vom Gebläse ausgestoßene Luft wieder angesaugt und zur Kühlung verwendet wird. Das Gebläse entnimmt der Außenluft die zur Kühlung notwendige Luft, es arbeitet mithin unter sehr guten Bedingungen. Zugleich ergibt sich noch, daß die Luft innerhalb der Schutzhaube durch die Abstrahlung des Kühlluftführunasgehäuses erwärmt wird, ohne daß Verwirbelungen auftreten. Der Motor kann also vorgewärmte Luft ansaugen.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß die Richtung des Kühlluftführungsgehäuses unter einem spitzen Winkel von der Richtung des Gebläseumlaufsinnes abweicht und/oder die an die zylindrische Mantelfläche des Gebläsegehäuses tangential anschließende Leitwand des Kühlluftführungsgehäuses zur Achse des Motorzylinders geneigt und die an diese Leitwand anschließende weitere Leitwand senkrecht oder unter einem spitzen Winkel über den Zylinderkopf hinweggeführt ist, wobei auch die Kühlrippen im gleichen Sinn zur Zylinderachse geneigt sind.
  • Durch diese Ausbildung wird der Vorteil erreicht, daß der vom Gebläserad erzeugte Luftstrom nur geringen Richtungsänderungen unterworfen ist, mithin der Strömungswiderstand im Leitgehäuse sehr gering ist. Hinzukommend ist der Luftstrom durch die nur kleinen Ablenkungen weitgehendst frei von Turbulenz, wodurch eine gleichmäßige Beaufschlagung aller zu kühlenden Teile erreicht wird.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß der Motorzylinder in das Kühlluftführungsgehäuse hineinragt und dessen Kühlrippen seitliche Abdeckungen aufweisen, welche einen Teil des Kühlluftführungsgehäuses bilden. Damit sind die zu kühlenden Motorteile dicht vom Führungsgehäuse umhüllt, es kann mithin keine Kühlluft in die Schutzhaube entweichen. Gleichzeitig wird die Kühlung des Zylinders damit erhöht.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Kühlluftführung bei einem Motorroller mit in Fahrtrichtung weisendem Motor, Fig. 2 die Ansicht in Richtung der Anordnung gemäß Fig. 1 und Fig. 3 die Kühlluftführung bei einem Motorroller mit entgegengesetzt zur Fahrtrichtung weisendem Motor.
  • In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Karosserie, unter welcher das Antriebsaggregat angeordnet ist; mit 1 bzw. 1' bezeichnet. Der Motor 2 bzw. 2', auf dessen Kurbelwelle das Gebläserad befestigt ist, ist liegend angeordnet, um das Ausführen der erhitzten Kühlluft in Richtung auf die Fahrbahn auf kürzestem Wege zu ermöglichen. Am Gebläsegehäuse 3 bzw. 3' ist ein Ansaugstutzen 4 bzw. 4' ungeordnet, dessen Eintrittsöffnung 5 bzw. 5' an der Oberfläche der Karosserie 1 bzw. 1' liegt. An das Gebläsegehäuse 3 bzw. 3' schließt das Luftführungs-@ehäuse 6 bzw. 6' an, welches unter einem möglichst kleinen spitzen Winkel a von der Richtung des Gebläseumlaufsinnes abweicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.l und 2 ist die an die zylindrische Mantelfläche 7 des Gebläsegehäuses 3 anschließende Leitwand 8 zur Zylinderachse geneigt und weist schräg nach unten. An die Leitwand 8 schließt sich die senkrecht zur Zylinderachse stehende Leitwand 10 an. Die Kühlrippen 9 des Motorzylinders 11 verlaufen hierbei ungefähr parallel zu der Leitwand 10.
  • Im Falle des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 ist die an die zylindrische Mantelfläche 7' des Gebläse-Phäuses 3' anschließende Leitwand 8' ebenfalls zur Zylinderachse geneigt und weist schräg nach unten. Die an die Leitwand 8' anschließende Leitwand 10' ist jedoch nicht senkrecht, sondern nur unter einem spitzen Winkel zur Zylinderachse geneigt. Die Kühlrippen 9' verlaufen hierbei auch ungefähr parallel zu der über den Zylinderkopf führenden Leitwand 10'.
  • In das Luftführungsgehäuse 6 bzw. 6' ragt der Motorzylinder 11 bzw. 11' mit den Kühlrippen 9 bzw. 9' hinein. An den Kühlrippen 9 bzw. 9' sind seitlich Abdeckungen 12 bzw. 12' angeordnet, welche an das Luftführungsgehäuse 6 bzw. 6' seitlich anschließen und einen Teil desselben bilden. Am Luftführungsgehäuse 6 bzw. 6' ist austrittsseitig anschließend an die seitlichen Abdeckungen 12 bzw. 12' ein Blechteil 13 bzw. 13' angebracht, das zum Richtunggeben der austretenden Kühlluft gekrümmt ist, so daß die Mündung 14 bzw. 14' des Luftführungsgehäuses 6 bzw. 6' gegen die Fahrbahn gerichtet ist.
  • Das Gebläse saugt durch den Stutzen 4 bzw. 4' von außerhalb der Karosserie 1 bzw. 1' kalte Frischluft an. Diese wird beim Übergang vom Gebläsegehäuse 3 bzw. 3' ins Luftführungsgehäuse 6 bzw. 6' nur um einen geringen Betrag aus der Ebene des Gebläserades abgelenkt und den von den Kühlrippen 9 bzw. 9' und den seitlichen Abdeckungen 12 und 13 bzw. 12' und 13' gebildeten Kanälen zugeführt.
  • Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Anordnung wird hierbei der Kühlluftstrom senkrecht zur Zylinderachse umgelenkt, während bei der Anordnung nach Fig. 3 der Kühlluftstrom entsprechend den Leitwänden 8' und 10' und der Stellung der Kühlrippen 9' nur um einen spitzen Winkel abgelenkt wird.
  • In beiden Fällen tritt die Kühlluft in Richtung auf die Fahrbahn aus und wird von dem unter der Karosserie 1 vorbeistreichenden Fahrwind mitgenommen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kühlluftführung bei gebläsegekühlten Fahrzeu- Motoren, insbesondere für Motorroller, mit einem auf der Kurbelwelle befestigten Gebläserad und einem die zu kühlenden Motorteile umschließenden Kühlluftführungsgehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse mit einem Ansaugstutzen (4 bzw. 4') versehen ist, dessen Eintrittsöffnung (5 bzw. 5') sich außerhalb des von der Karosserie (1 bzw. 1') umschlossenen Raumes befindet, und daß die Mündung (14 bzw. 14') des Kühlluftführungsgehäuses (6 bzw. 6') durch eine Öffnung in der Karosserie (1 bzw. 1') nach außen gerichtet ist.
  2. 2. Kühlluftführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung des Kühlluftführungsgehäuses (6 bzw. 6') unter einem spitzen Winkel a von der Richtung des Gebläseumlaufsinnes abweicht und/oder die an die zylindrische Mantelfläche (7 bzw. 7') des Gebläsegehäuses (3 bzw. 3') tangential anschließende Leitwand (8 bzw. 8') des Kühlluftführungsgehäuses (6 bzw. 6') zur Achse des Motorzylinders geneigt und die an diese Leitwand (8 bzw. 8') anschließende weitere Leitwand (10 bzw. 10') senkrecht (Fig. 1) oder unter einem spitzen Winkel (Fig. 2) über den Zylinderkopf hinweggeführt ist, wobei auch die Kühlrippen (9 bzw. 9') im gleichen Sinne zur Zylinderachse geneigt sind.
  3. 3. Kühlluftführung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorzylinder (11 bzw. 11') in das Kühlluftführungsgehäuse (6 bzw. 6') hineinragt und dessen Kühlrippen (9 bzw. 9') seitliche Abdeckungen (12 bzw. 12') aufweisen, welche einen Teil des Kühlluftführungsgehäuses (6 bzw. 6') bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 587 555; deutsche Auslegeschrift Nr. 1032117; schweizerische Patentschrift Nr. 248 926; USA.-Patentschrift Nr. 797 533.
DET11616A 1955-12-01 1955-12-01 Kuehlluftfuehrung bei geblaesegekuehlten Fahrzeug-Motoren, insbesondere fuer Motorroller Pending DE1107539B (de)

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