DE810657C - Absauggeblaese - Google Patents

Absauggeblaese

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Publication number
DE810657C
DE810657C DEB757A DEB0000757A DE810657C DE 810657 C DE810657 C DE 810657C DE B757 A DEB757 A DE B757A DE B0000757 A DEB0000757 A DE B0000757A DE 810657 C DE810657 C DE 810657C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air supply
supply line
exhaust air
antechamber
shape
Prior art date
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Expired
Application number
DEB757A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Guenter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Buerkle GmbH
Original Assignee
Robert Buerkle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Buerkle GmbH filed Critical Robert Buerkle GmbH
Priority to DEB757A priority Critical patent/DE810657C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE810657C publication Critical patent/DE810657C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/42Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/4206Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/4226Fan casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Absauggebläse In Patent 807 297 wird ein mit einer Vorkammer ausgestattetes Absauggebläse beschrieben, an welchem matt sich die Vorkammer zweckmäßig in der Weise entstanden vorstellt, daß das Gehäuse des Gebläses um einen gewissen Betrag, im Höchstfall um etwa 4o% der ursprünglichen Breite, verbreitert wird, daß an der Stelle der vorherigen Lage der seitlich verschobenen Stirnwand eine Trennwand eingesetzt wird, die eine bezüglich Lage, Größe und Form der bisher üblichen Lufteinlaßöffnung entsprechende Aussparung besitzt, daß die bisherige Lufteinlaßöffnung nun wegfällt, da die Luftzuführungen jetzt an oder in der Nähe der Peripherie an die so entstandene Vorkammer angeschlossen werden, was in verschiedener Weise geschehen kann. Es ist ferner unter anderem in dem genannten Patent darauf hingewiesen, daß eine solche Vorkammer auch auf der dem Antriebsmittel zugekehrten Stirnseite des Gebläses angeordnet sein kann, so daß Luftzuführungen auch an dieser Seite einmünden können, was bisher nicht möglich war, und schließlich ist eine unter Verwertung der erfinderischen Merkmale vorteilhaft gestaltete Kombination von Gebläse, Motor und Betreibungsmittel, beispielsweise einer Bearbeitungsmaschine, gezeigt.
  • Es wurde nun gefunden, daß die Breite einer Vorkammer, die im Patent 807 297 mit etwa 40 0.4 der Schaufelradraumbreite im Höchstfall, im Durchschnitt ist sie 25 bis 33%, angegeben ist, weiter herabgesetzt werden und gegebenenfalls unterhalb des Durchmessers einer etwa kreisrunden Luftzuleitung liegen kann, wenn der Anschluß der Luftzuleitung an die Vorkammer in der Weise vorgenommen wird, wie es in Fig. i unter a bis c beispielsweise und schematisch dargestellt ist.
  • In den Darstellungen Fig. i bezeichnet i das Gebläsegehäuse, 2 das Schaufelrad, 3 die Welle und 4 die Trennwand zwischen Schaufelrad- und Vorkammerraum. Im Fall a ist das beispielsweise kreisrunde und zur Radialstellung etwas geneigte Luftzuleitungsrohr an eine Vorkammer etwas geringeren Durchmessers als der des Schaufelradraumes derart angeschlossen, daß der einseitig spitz trichterförmig erweiterte Teil 6 der Rohrwandung 5 ganz oder nahezu bis an die Wellendichtung 7 oder eine etwa dort befindliche Verstärkung der Vorkammerstirnseite bzw. ziemlich nahe an den Mittelpunkt dieser Stirnseite hingezogen bzw. verlängert ist. Im Fall b ist das Endstück der hier axial liegenden Luftzuleitung 8, die beispielsweise die in Fig. 2 des Patentes 807 297 unter 7 bezeichnete Form haben kann, einseitig und in diesem Fall schnabel- oder ausgußförmig erweitert, welche Erweiterung 9 ihrerseits an/oder in der Nähe der Wellendichtung anschließt. In dem in Fig. i durch c, beispielsweise Ansicht von oben, und d, beispielsweise Seitenansicht, erläuterten Fall ist der Querschnittkreis eines radial geführten Zuleitungsrohres vor demAnschluß zu dem kreisumschreibenden Viereck io erweitert, welche Form in der durch i i bezeichneten Weise günstig weitergeführt wird. Die Formgestaltung wird in allen diesen und analogen Fällen zweckmäßig so gehalten sein, daß die Flächeninhalte an beliebigen Stellen genommener Querschnitte der Luftzuleitungen den Flächeninhalt der zentrischenTrennwandaussparung nicht oder nur wenig unterschreiten, was sich erforderlichenfalls durch die verschiedensten Varianten der gezeigten Beispiele erreichen läßt.
  • Wenn die beiden zur Welle zentrisch liegenden Kreisbögen der in Fig. 2 des Patentes 807 297 unter 7 gezeigten Lufteintrittsöffnung einer Vorkammerstirnwand zu zwei geschlossenen Kreisen ausgebildet werden, resultiert an dieser Stirnseite die hier in Fig: 2 (Querschnitt) mit dem Doppelpfeil 12 bezeichnete ringförmige, wellenkonzentrische Lufteinlaßöffnung mit dem äußeren Begrenzungskreis 13 und dem inneren Begrenzungskreis 14. An die Vorkammerstirnwand können nun diesen Begrenzungskreisen entsprechende Zylindermäntel oder Mantelstücke angesetzt werden, zwischen denen der Luftstrom sich bewegt, und im Inneren des so gebildeten doppelmanteligen Zylinders kann einerseits der Motor, gegebenenfalls durch eine weitere Stirnseitenverkleidung völlig von der Außenluft abgeschlossen, untergebracht werden, wobei die den Mantelring durchströmendeAnsaugluft die notwendige Motorenkühlung bewirkt. Andererseits kann der Saugring durch Anschluß entsprechend geformter Zuleitungsorgane in beliebiger Weise umgeformt und/oder umgeleitet sowie sein Durchmesser oder Querschnitt verändert werden, womit die äußerst günstige Ringsaugwirkung z. B. Gas, Rauch oder Staub entwickelnden Stellen oder Vorrichtungen zugeleitet werden kann. Ferner ist es aber auch möglich, den Saugring bzw. die Ummantelung nach Einschluß des Motors unter Beendigung der inneren Ummantelung zu einem Rohr oder sonstwie zusammenzufassen. Bei Einführung in die Vorkammer kann der innere Mantel der Doppelführung in ähnlicher Weise zum Mittelpunkt (Dichtung) der Vorkammer hingezogen, z. B. umgebördelt, werden, wie dies in Fig. i unter b angegeben ist.
  • Unter Bezugnahme auf das in Patent 807 297 an Hand von Fig. 3 und Fig. 4 erläuterte Ausführungsbeispiel einer auf gemeinsamer Welle befindlichen, unmittelbar aufschließenden Vereinigung eines Gebläses, eines treibenden Mittels, hier eines Elektromotors, und eines gleichzeitig angetriebenen, von einer Staubsammelkammer umkleideten Betreibungsmittels einer stauberzeugenden Bearbeitungsmaschine, hier einer Band- oder Riemenscheibe, in der genannten Reihenfolge aneinander anschließend, wird hier ein solches Ausführungsbeispiel unter Einbeziehung der oben geschilderten erfinderischen Maßnahmen in Fig.3 (Querschnitt) und Fig.4 (Längsschnitt) gezeigt. An Stelle des bisherigen Luftführungskanals, Position 15 in Fig. 3 und Fig. 4 des Patentes 807 297, tritt hier ein wellenkonzentrischer Zylinderdoppelmantel oder der einer ähnlichen Form, dessen hier besonders praktische Querschnittsform, geschlossene U-Form, in Fig.3 stark hervorgehoben und mit dem Doppelpfeil 12 bezeichnet ist und dessen sonstige Führung aus Fig. 4 ersichtlich ist, aus welcher hervorgeht, daß der den Motor umschließende Saugring (Doppelmantel) in seiner vorliegenden Form in die Umkleidung (Staubkammer) der Bandscheibe einmündet, so daß eine allseitig umkleidete, somit geschützte und unfallsichere Kombination der drei Einzelelemente in gedrungener Bauart und zweckmäßiger Formgebung vorliegt. Die Befestigungsmittel für den Motor werden durch den an dessen Stand- oder Anschlußstelle plan gehaltenen Doppelmantelteil hindurchgeführt. Durch in dem Doppelmantel 13, 14 vorgesehene verschließbare Öffnungen oder durch leichte Abnahmegestaltung eines Doppelmantelteiles kann der Motorenraum zugänglich gehalten werden.
  • Eine für viele Einsätze und Einbauzwecke, z. B. an Bearbeitungsmaschinen, zweckmäßige Gestaltung der eben beschriebenen Kombination wird in Fig. 5 im Querschnitt gezeigt. Hier ist der Doppelmantel 15, 16, zwischen dessen Wandungen die Absaugluft strömt, nicht in seinem zylindrischen oder säulenartigen Querschnitt geschlossen, sondern beispielsweise U-förmig oder sonstwie offen, in welcher z. B. offenen U-Form er in der Regel auch an die Gebläsevorkammer und den Staubsammelkasten o. dgl. angeschlossen wird. Die Öffnung der U- oder sonstigen Form ist hier durch eine Platte bedeckt (geschlossen), auf welcher der Motor befestigt ist. Es können nach Lösen der Verbindungsmittel dann entweder der Motor samt Platte oder nach weiterem Lösen des Bandes oder Riemens und der Verbindung am Ausstoßstutzen des Gebläses die ganze Ummantelung samt Gebläse und Riemenscheibe leicht abgehoben werden. Da man die freien Stirnseiten des Gebläses und der Staubkammer der Bandscheibe ebenfalls leicht abnehmbar halten wird, sind alle Einzelelemente der völlig geschlossenen Vorrichtung äußerst bequem zu erreichen.
  • Weitere Offenbarungen des Patentes 807 297 können sinngemäß bei den hier gezeigten Vorrichtungen und Anordnungen Anwendung finden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Absauggebläse mit Vorkammer nach Patent 807 297, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der vor Eintritt in die Vorkammer teilweise erweiterten Abluftzuleitung bis in die Nähe der Achse oder bis an die Dichtung der Welle hingeführt sind.
  2. 2. Absauggebläse mit Vorkammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der Abluftzuleitung wellenkonzentrisch ringförmig, offen oder geschlossen, U-förmig oder in einer der Ring- oder U-Form ähnlichen Form geschieht.
  3. 3. Absauggebläse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsform urid/oder Abmessung der Abluftzuleitung in Richtung entgegen der Luftströmung beibehalten oder geändert und/oder ihre Richtung umgeleitet wird.
  4. 4. Absauggebläse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftzuleitung in eine Staubsammelkammer mündet.
  5. 5. Absauggebläse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Führung der Abluftzuleitung in U-Form oder einer ähnlich offenen Form die durch diese Form gegebene Öffnung dut'ch eine Platte abgedeckt wird, auf welcher der Motor montiert ist.
  6. 6. Absauggebläse nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftzuleitung oder Teile derselben oder bei offener Form die Deckplatten leicht abnehmbar gehalten oder bei geschlossener Form verschließbare Öffnungen vorgesehen sind.
DEB757A 1949-11-22 1949-11-22 Absauggeblaese Expired DE810657C (de)

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DEB757A DE810657C (de) 1949-11-22 1949-11-22 Absauggeblaese

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DEB757A DE810657C (de) 1949-11-22 1949-11-22 Absauggeblaese

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DE810657C true DE810657C (de) 1951-08-13

Family

ID=6952005

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DEB757A Expired DE810657C (de) 1949-11-22 1949-11-22 Absauggeblaese

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DE (1) DE810657C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0546508A1 (de) * 1991-12-13 1993-06-16 Papst Licensing GmbH Radialgebläse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0546508A1 (de) * 1991-12-13 1993-06-16 Papst Licensing GmbH Radialgebläse

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