DE1105057B - Wohnraumleuchte - Google Patents

Wohnraumleuchte

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Publication number
DE1105057B
DE1105057B DEB55936A DEB0055936A DE1105057B DE 1105057 B DE1105057 B DE 1105057B DE B55936 A DEB55936 A DE B55936A DE B0055936 A DEB0055936 A DE B0055936A DE 1105057 B DE1105057 B DE 1105057B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
arms
living room
room light
crown
Prior art date
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Pending
Application number
DEB55936A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Born
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERICH BORN BELEUCHTUNGSKOERPER
Original Assignee
ERICH BORN BELEUCHTUNGSKOERPER
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1105057B publication Critical patent/DE1105057B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • F21S8/065Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension multi-branched, e.g. a chandelier

Description

  • Wohnraumleuchte Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wohnraumleuchte, bei der die Arme, welche die Lampen tragen, an einem frei aufgehängten Körper, z. B. einem Kronenkörper oder an einem an der Wand aufgehängten Körper, einem sogenannten Wandschild, befestigt sind. Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem der Befestigung der Leuchtenarme an diesem Körper, der im folgenden als Tragkörper bezeichnet wird.
  • Zur Befestigung der Leuchtenarme am Tragkörper hat man bisher in der Regel an jedem Leuchtenarm einen Nippel angelötet, der mittels Gewinde in eine entsprechende Öffnung des Tragkörpers gesteckt und verschraubt war. Demgegenüber verzichtet die vorliegende Erfindung auf einen derartigen Nippel. Sie bringt infolgedessen den wesentlichen Vorteil, daß man auf das Anlöten des jeweiligen Nippels an jedem Leuchtenarm verzichten kann, was die Einsparung eines besonderen, die Herstellung verteuernden Arbeitsvorganges bedeutet. Darüber hinaus befaßt sich die Erfindung mit der Aufgabe, die Leuchtenarme so anzubringen, daß sie neben der eigentlichen Gebrauchsstellung in eine für Transport- oder Lagerzwecke raumsparende Stellung umlegbar sind.
  • Es gab vor dem Antneldetag bereits Lösungen für eine schwenkbare Befestigung der Leuchtenarme am Leuchtenkörper. Bei einer derartigen bekannten Leuchte ist der die Arme aufnehmende Tragkörper eine Scheibe mit Bohrungen, teils in axialer Richtung, teils in radialer Richtung verlaufend, in welche die Leuchtenarme eingesteckt werden.
  • Ihre Festlegung erfolgt durch Stifte, welche in einer Rille lagern, unter Verwendung von Schrauben. Die die Leuchtenarme aufnehmende Scheibe ist nach außen nicht sichtbar und wird von einer Verkleidung umgeben.
  • Bei einer anderen bekannten Leuchte ist ebenfalls zum Tragen der Leuchtenarme eine Scheibe vorhanden, welche von einer besonderen Verkleidung umgeben ist. Die Sicherung gegen axialen Verschub erfolgt durch aufgeschraubte Stellringe. Eine Platte ist am Umfang mit radialen, im gleichen Abstand voneinander stehenden Nasen ausgestattet, welche der Anzahl der Leuchtenarme entsprechen. Die Nasen sind so ausgebildet, daß sie gleichzeitig in die Schlitze der Leuchtenarme einrasten, wenn die Platte in axialer Richtung verschoben wird.
  • Demgegenüber besteht die vorliegende Erfindung in einer Wohnraumleuchte mit drehbar und feststellbar an einem Tragkörper angebrachten Leuchtenarmen, bei welcher erfindungsgemäß der Tragkörper als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen ringsum laufende Seitenwandung die nach außen offenen Kreisnuten zum Einstecken der Leuchtenarme einschließt.
  • Das Problem der drehbaren Befestigung der Leuchtenarme an einem Leuchtenkörper ist, wie aus obigem hervorgeht, bei dem Erfindungsgegenstand in einer anderen Weise gelöst als bei den beschriebenen Leuchten. Im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen besteht bei der vorliegenden Erfindung der Tragkörper aus einem in der Regel dünnwandigen Hohlkörper, dessen ringsherum geschlossene Seitenwandung die nach außen offenen Kreisnuten zum Einstecken der Leuchtenarme einschließt. In dieser Form gibt die vorliegende Erfindung eine technische Lösung für die an sich geschmackliche Forderung im Leuchtenbau, wonach die Leuchtenarme möglichst über ihre ganze Länge am Kronenkörper in sichtbarer Weise befestigt sein sollen. Diese Forderung konnte bisher unter Verzicht auf die Drehbarkeit der Arme nur durch eine feste Verbindung mit Hilfe eines Lötnippels erfüllt werden.
  • Im übrigen weist der Erfindungsgegenstand gegenüber den bekannten Leuchten mit drehbaren Armen den Vorteil auf, daß auch der Tragkörper sichtbar ist, so daß man auf eine besondere Verkleidung desselben verzichten kann. Die Erfindung bringt somit die Vereinheitlichung von Tragkörper und sichtbarem Kronenkörper.
  • Daneben ist die Raumform des Tragkörpers verhältnismäßig einfach im Guß- oder Spritzverfahren unter Verwendung eines Kernes beispielsweise als Kunststoffkörper herzustellen. Dabei bedarf es keiner Nachbearbeitung.
  • Gemäß der weiteren Erfindung sind die Leuchtenarme mit Schrauben versehen zum Einstecken in entsprechende Ausnehmungen am oberen Ende der Einstecknuten.
  • (Siehe Beschreibung vom 3. Dezember 1959, Seite 2, 2. Absatz.) Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag zur Verhinderung des Verdrehens der eingesteckten Leuchtenarme gegenüber dem Tragkörper besteht in der Anordnung von Ausnehmungen an den Leuchtenarmen, in die entsprechende Nocken am Tragkörper eingreifen.
  • Zur Sicherung der Leuchtenarme gegen Herausnehmen nach oben in der Gebrauchsstellung der Leuchte kann man gemäß der weiteren Erfindung eine Drehplatte vorsehen, welche durch Drehen in Schlitze der Leuchtenarme eingreift und diese arretiert. Im Hinblick auf die bestehenden Schutzvorrichtungen schlägt die vorliegende Erfindung weiter vor, die Drehplatte mittels eines besonderen Werkzeuges drehbar vorzusehen.
  • An-tvendungsgebiete des Erfindungsgegenstandes sind insbesondere Kronenleuchten mit Kronenkörpern und davon ausgehenden Kronenarmen, jedoch auch andere geeignete Leuchtenarten, so z. B. Wandleuchten, wobei die entsprechend der Erfindung befestigten Wandarme von einem Wandschild ausgehen.
  • Die Ausführungsform der Erfindung mit nach Belieben drehbaren Leuchtenormen ist insbesondere im Hinblick auf den Transport der Leuchte vorteilhaft, da man die Leuchtenorme heim Verpacken alle nach einer Seite hin drehen kann, so daß wesentlich weniger Verpackungsraum benötigt wird, als wenn die Arme starr am Tragkörper angebracht sind und in allen Richtungen auseinanderlaufen.Wesentlich ist, daß beim Verdrehen aller Leuchtenorme nach einer Seite hin zwecks Verpackung der Leuchte die Verdrahtung jedes einzelnen Leuchtenormes bestehenbleiben kann.
  • Die Zeichnungen zeigen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung und eine besonders zweckmäßige Art ihrer Anwendung. Die Zeichnungen sind in ihren Einzelheiten erläutert. Es zeigen Abb. 1, 2 und 3 eine erste Ausführungsform der Erfindung an einer Kronenleuchte mit Kronenkörper, und zwar einmal den Kronenkörper von der Seite, daneben einen Leuchtenorm für sich und darunter (Abb. 3) eine Draufsicht auf den Kronenkörper.
  • Abb. 4, 5 und 6 stellt eine zweite Ausführungsform der Erfindung dar, und zwar wiederum den Kronenkörper von der Seite gesehen und teilweise im Schnitt, den unteren Teil eines einzelnen Leuchtenormes und (Abb. 6) eine Draufsicht auf den Kronenkörper.
  • Abb. 7 zeigt eine Einzelheit der vorgenannten Ausführungsform, Abb. 8 ein Werkzeug für die Montage desselben. Abb.9 zeigt schließlich schematisch die Draufsicht auf eine Kronenleuchte und veranschaulicht die Art und Weise, wie beim Verpacken die Kronenarme in eine Richtung geschwenkt werden können.
  • Die vorliegende Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die gezeigten Ausführungsbeispiele, sondern umfaßt auch Abänderungen derselben, Ergänzungen oder Verbesserungen, soweit sie im Rahmen des Könnens eines Fachmannes liegen. Insbesondere umfaßt der Schutz der vorliegenden Erfindung auch jede zweckmäßige Kombination v an Merkmalen dergezeigten Ausführungsbeispiele untereinander und jede Verbindung von dargestellten oder beanspruchten Merkmalen mit bereits dem Stand der Technik angehörenden und nicht weiter angeführten Ausführungsformen von Leuchten.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 1 bis 3 besitzt der aus einem Stück, z. B. aus einem Gußstück, bestehende Kronenkörper 1 an seinem äußeren Umfang die nach außen offenen Längsnuten 2 von kreisrundem Ouerschnitt, in welche die ebenfalls kreisrunden Enden 3 der Leuchtenorme gesteckt werden können. Die Nuten 2 umfassen das Ende des Leuchtenormes 3 über einen Umfang, der größer als ein Halbkreis ist, so daß der Leuchtenorm nicht herausfallen kann. In Abänderung ist statt dessen aber eine Vollkreisform der Einstecknut denkbar.
  • Jede Nut 2 dient zur Aufnahme eines Leuchtenarmes 3. Bei der Montage der Leuchte werden die Arme 3 von oben eingesteckt, soweit, bis die Schraube 4 am Arm in den Schlitz 5 am Kronenkörper eingreift, wobei der Leuchtenarm seine Gebrauchsstellung, im vorliegenden Fall eine radial nach außen gerichtete Stellung, einnimmt. Die Feststellung des Armes, d. h. die Sicherung gegen Herausnehmen nach oben, erfolgt durch Anziehen der Schraube. Zur Durchführung der elektrischen Verdrahtung vom Innern des Tragkörpers 1 in den Leuchtenarm dient die Öffnung 6.
  • Soll die Leuchte verpackt werden, so ist weder eine Demontage, d. h. ein völliges Herausnehmen der Leuchtenorme, noch ein Entfernen der Verdrahtung erforderlich, vielmehr genügt es, an jedem Arm die Schraube 4 zu lockern, den Arm etwas anzuheben, bis er sich verdrehen läßt. Man hat somit die Möglichkeit, sämtliche Arme nach einer oder nach zwei Seiten hin in einer Richtung zu drehen, so daß die gesamte Leuchte ihre sperrige Form verliert und sich in einer flachen Kiste verpacken läßt.
  • Es bereitet keine Schwierigkeiten, der Leuchte beim Aufhängen durch Verdrehen der Arme, Einstecken der Schrauben in die Schlitze und Anziehen der Schrauben wieder ihre für ihren Zweck bestimmte Form zu geben.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach Abb. 4, 5 und 6 ist der die Arme aufnehmende Tragkörper, in diesem Fall wiederum ein Kronenkörper für eine Kronenleuchte, mit 11 bezeichnet; die in die Kreisnuten 13 einzusteckenden Leuchtenorme tragen die Kennziffer 12. Die Art der Einsteckung der Leuchtenorme 12 geht aus Fig. 4, rechte Seite, hervor. Ein Nocken 18 am Kronenkörper greift beim eingesteckten Leuchtenorm 12 in eine Ausnehmung 17 desselben am unteren Ende und verhindert so das Verdrehen des Armes. Das Verdrehen ist aber im Bedarfsfalle ohne weiteres möglich, wenn man den Leuchtenorm um das Maß des Nockens anhebt. Beim eingesteckten Leuchtenorm ist die Verdrahtung 15, wie Abb. 4 zeigt, durch die Öffnung 14 in den Leuchtenorm geführt. Die Abbildungen lassen erkennen, daß das Anheben und Verdrehen der Leuchtenarme durch die bestehende Verdrahtung nicht behindert wird.
  • Zur Sicherung sämtlicher eingesteckter Leuchtenarme 12 gegen Herausnehmen dient die den Tragkörper 11 oben abschließende Drehplatte 19. Die Drehplatte 19 besitzt an ihrem Rande für jeden Arm eine konvexe und konkave Wölbung 16, 17. Bei der Montage bzw. bei der Demontage der Leuchte wird die Platte 19, die mit ihren vorstehenden Teilen 15 im Tragkörper geführt ist, so gedreht, daß die konkaven Wölbungen 17 über den Einstecknuten 13 liegen, wobei der Nutenquerschnitt offen und das Einstecken bzw. Herausnehmen ermöglicht ist. Zur Sicherung der Leuchtenarme 12 gegen Herausnehmen dreht man die Platte 19 ein Stück, so daß sich die konvexen Teile 16 an der Drehplatte in die Schlitze 16 a der Leuchtenorme schieben und diese arretieren.
  • Um aus Sicherheitsgründen ein unmittelbares Drehen der Platte 19 zu verhindern, hat man dafür ein besonderes Werkzeug 21 (Abb. 8) vorgesehen, das in Löcher 20 an der Platte eingeführt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Wohnraumleuchte mit drehbar und feststellbar an einem Tragkörper angebrachten Leuchtenarmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen ringsum laufende Seitenwandung die nach außen offenen Kreisnuten (2) zum Einstecken der Leuchtenarme (3) einschließt.
  2. 2. Wohnraumleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenarme (3) mit Schrauben (4) versehen sind zum Einstecken in entsprechende Ausnehmungen (5) am oberen Ende der Einstecknuten (2)-
  3. 3. Wohnraumleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenarme (12) Ausnehmungen (17) besitzen, in welche entsprechend geformte Nocken (18) am Tragkörper eingreifen.
  4. 4. Wohnraumleuchte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Drehplatte (19), welche zum Feststellen der Leuchtenarme (12) in Schlitze (16a) derselben eindrehbar ist.
  5. 5. Wohnraumleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplatte (19) mittels eines besonderen Werkzeuges (21) drehbar ist.
  6. 6. Wohnraumleuchte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Kronenleuchte mit einem Kronenkörper und davon ausgehenden Kronenarmen ausgebildet ist.
  7. 7. Wohnraumleuchte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Wandleuchte mit einem Wandschild und davon ausgehenden Wandarmen ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1065 088, 1069 776; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1648 404, 1 799 794; Patentschrift Nr. 2 944 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; österreichische Patentschrift Nr. 197 486.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2944C (de) * JOH. SCHMITT in Coblenz Häkelmaschine
DE1648404U (de) * 1952-10-27 1952-12-24 Hoffmeister & Sohn G M B H Elektrische soffittenleuchte aus kunstharzpresstoff.
AT197486B (de) * 1957-03-09 1958-04-25 Rupert Nikoll Metallwarenfabri Beleuchtungskörper, insbesondere Luster mit umlegbaren Armen
DE1065088B (de) * 1956-08-29 1959-09-10 Heybroek Zelander N V Kronenkoerper fuer Pendelleuchten
DE1799794U (de) * 1959-07-18 1959-11-12 Paul Dipl Ing Jahn Beleuchtungsvorrichtung.
DE1069776B (de) * 1959-11-26

Patent Citations (6)

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