DE110374C - - Google Patents
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- DE110374C DE110374C DENDAT110374D DE110374DA DE110374C DE 110374 C DE110374 C DE 110374C DE NDAT110374 D DENDAT110374 D DE NDAT110374D DE 110374D A DE110374D A DE 110374DA DE 110374 C DE110374 C DE 110374C
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- coupling
- bolt
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- latch
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/12—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using hooks, pawls, or other movable or insertable locking members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
AUGUST WILHELM BILLMAN in STOCKHOLM. Gleichseitige Schlauchverbindung.
Zusatz zum Patente 93509 vom 30. Januar 1897.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 11. Juli 1899 ab. Längste Dauer: 29. Januar 1912.
Gegenstand dieser Erfindung ist eine Abänderung der im D. R. P. 93509 beschriebenen
Schlauchkupplung derart, dafs darin die in der schweizerischen Patentschrift 13817 dargestellte
federnde Riegelung zu verwenden ist; die Abänderung hat den Zweck, die Kupplung zu vereinfachen und die auf die Kupplungsriegel wirkende Vorschiebeinrichtung besser zu
schützen. Die in dem erstgenannten Patente beschriebene Kupplung besteht aus zwei von
dem vorderen Ende einer jeden Kupplungshälfte achsial vorspringenden, einander diametral
entgegengesetzten Lappen, in deren einem ein etwa tangential zum Umkreis der Kupplungshülse verschiebbarer Riegel liegt, gegen dessen
Hinterende das eine Ende eines Winkelhebels anliegt, welcher um eine mit der Achse der
Hülse parallele Achse drehbar ist und dessen anderes Ende in einem Einschnitt der Hülse
liegt und von einem in die Mündung der Hülse eingesetzten elastischen Ring nach aufsen
gedrückt wird, während der andere Lappen mit einem Einschnitt versehen ist, in den der
Riegel der anderen Kupplungshälfte einschnappen kann, wenn die Kup.plungshälften
in einander gepafst und zusammengedrückt werden. Nach vorliegender Erfindung ist der
vorerwähnte Winkelhebel durch eine Feder ersetzt, infolge dessen die Kupplung eine geringere
Anzahl vorstehender Theile erhält und daher nicht so leicht beschädigt oder in Unordnung
gebracht werden kann.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 eine nach vorliegender Erfindung angeordnete Schlauchkupplung
in Seitenansicht, mit beiden Kupplungshälften zusammengekuppelt, dargestellt, in
Fig. 2 die eine Kupplungshälfte in Endansicht und in Fig. 3 ein theilweiser Durchschnitt der
einen Kupplüngshalfte mit dem Kupplungsriegel in der Lage, welche er in dem Augenblick der
Zusammensetzung oder Auseinandernähme der Kupplung besitzt.
α α sind die Kupplungshälften mit den
Lappen b; c und d ist der in dem einen derselben ungefähr tangential zum Umkreise der
Kupplungshälfte oder concentrisch mit ihm verschiebbare Riegel. Die Neuerung besteht
darin, dafs der genannte Riegel nicht, wie in dem Haupt-Patente, von einem drehbaren und
elastisch beeinflufsten Hebel, sondern direct von einer Feder bethätigt wird, welche, wie
auf der Zeichnung, aus einer in den Lappen angebrachten* Spiralfeder/ oder auch aus einer
anderen, in ähnlicher Weise geschützten Feder bestehen kann, die bestrebt ist, den Riegel,
wie in Fig. 2 dargestellt,, hervorgeschoben zu halten. Der Riegel hat eine Handhabe e, mittels
deren er zurückgezogen werden kann. g ist eine Vertiefung in dem Lappen c, in
welche der zu der anderen Kupplungshälfte
gehörende Riegel d eingreifen kann, wenn die
Enden der beiden Kupplungshälften an einander gedrückt werden.
Damit die Riegel beim Zusammenführen der Kupplungshälften leichter in die entsprechenden
Vertiefungen greifen können, müssen die Enden der Riegel abgeschrägt sein. Wenn die
Kupplung geöffnet werden soll, schiebt man durch Ziehen an den Handhaben e die beiden
Riegel aus ihrem Eingriff zurück, so dafs die Kupplungshälften losgemacht und aus einander
gezogen werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Gleichseitige Schlauchverbindung der durch Patent 93509 geschützten Art, dadurch gekennzeichnet, dafs der drehbare Winkelhebel durch unmittelbar auf die Riegel wirkende Federn / ersetzt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE110374C true DE110374C (de) |
Family
ID=380193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT110374D Active DE110374C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE110374C (de) |
-
0
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