DE110216C - - Google Patents

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DE110216C
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Germany
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sleeves
bracket
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pocket
closure
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/20Pockets; Making or setting-in pockets
    • A41D27/201Pocket closures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Taschenverschlurs.
Gegenstand der vorliegenden ErOndung ist eine Verschlufsvorrichtung für Taschen. Dieselbe ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. ι zeigt eins derselben für Rockinnentaschen in geschlossenem Zustande.
Fig. 2 veranschaulicht eine Verschlufsvorrichtung für Rockaufsentaschen in geöffnetem Zustande.
Fig. 3 zeigt eine mit dem Verschluß versehene Rockinnentasche,
' Fig. 4 eine mit dem Verschlufs ausgestattete Rockaufsentasche.
Der Verschlufs setzt sich aus dem Bügel und der Sperrvorrichtung zusammen. Der Bügel besteht aus zwei Hälften α und b, welche ihrerseits wieder in je drei Theile 1, 2, 3 und 4, 5, 6 zerfallen. Diese Theilung des Bügels hat stattgefunden, um ein bequemes, zum Durchführen der Hand geeignetes Oeffnen der Tasche zu ermöglichen und um schädliche Spannungen in dem dem Körper entsprechend gebogenen Bügel beim Bethätigen desselben zu vermeiden. Die Bügel können auf verschiedene Weise hergestellt werden. Man kann den einen, zur Aufnahme der anderen Hälfte hohl machen (Fig. 1), oder man kann beide Hälften flach machen, um einen möglichst wenig auftragenden Verschlufs zu erhalten, oder man kann ihn vollständig aus Röhrchen herstellen (Fig. 2).
Als Sperrvorrichtung für den verschlossenen Bügel können beispielsweise Hülsen c und d verwendet werden, welche jeweils auf der äufseren Bügelhälfte b sitzen. Diese Hülsen sind verschiebbar angeordnet, und zwar sollen sie über die Gelenke zwischen den Theilen 4 und 5 und 5 und 6 geschoben werden. Sobald das geschehen ist (Fig. 1 und 3), kann, da jetzt. die betreffende Bügelhälfte ein starres Ganzes bildet, der Verschlufs nicht geöffnet werden; dies ist erst wieder möglich, wenn die Hülsen beide vollständig von den Gelenken abgestreift sind (Fig. 2 und 4). Zur leichten Handhabung sind die Hülsen c und d mit Knöpfen f und g versehen.
Der Verschlufs kann auch so eingerichtet sein, dafs er beim Zusammendrücken der Bügel gesperrt wird. Zu diesem Zwecke werden die Hülsen c und d federnd gelagert (Fig. 1). In das vordere Bügelrohr 5 ist in diesem Falle eine Feder e eingebracht, welche sich gegen in den Hülsen c und d sitzende und durch Schlitze durch das Rohr 5 hindurchgehende Stifte / und g, welche zugleich die Knöpfe tragen, stützt. Wird der Bügel zusammengedrückt, so wird der Theil b gestreckt und die Feder e drückt dann die Hülsen c und d über die Gelenke, so dafs diese nicht mehr einknicken können, und die Sperrung ist erfolgt.
Der Verschlufs kann für alle Arten von Taschen Verwendung finden und soll das Herausfallen von Gegenständen und Diebstahl verhindern. Derselbe wird sich hauptsächlich für Reise- und Sportkleider empfehlen. Auch kann er auf verschied.ene Weise an der Tasche angebracht werden. Man kann ihn unmittelbar

Claims (1)

  1. am Taschenende befestigen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, oder man kann ihn auch mit einein Zwischenstücke versehen, welches im Innern der Rocktasche ringsum befestigt, wird und ihn mittelst des Zwischenstücks in diese nach Schlufs versenken, wie dies Fig. 4 veranschaulicht.
    Paten τ-Anspruch:
    Taschen verschlufs, bestehend aus einem Gliederbügel, bei welchem die Glieder der einen Seite durch Ueberschieben von Sperrhülsen über die Gelenke gesteckt werden und dadurch die Glieder der anderen Seite gleichfalls in die Strecklage bringen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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