DE110101C - - Google Patents

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DE110101C
DE110101C DE1898110101D DE110101DD DE110101C DE 110101 C DE110101 C DE 110101C DE 1898110101 D DE1898110101 D DE 1898110101D DE 110101D D DE110101D D DE 110101DD DE 110101 C DE110101 C DE 110101C
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DE1898110101D
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission
    • G01F1/08Adjusting, correcting or compensating means therefor

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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Patentschrift
KLASSE 42 ^-Instrumente.
JOHANNES FLEISCHER in FRANKFURT a. M. Regulirvorrichtung für Flügelradwassermesser,
Zusatz zum Patente 107592 vom 5. November 1898..
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. November 1898 ab. Längste Dauer: 4. November 1913.,
Durch das Haupt-Patent 107592 ist eine Regulirvorrichtung für Flügelradwassermesser geschützt, welche aus einem in den Wassermessereinsatz eingesetzten Ring mit in den Einsatz hineinragenden, das Flügelrad an seinem Umfang rings umgebenden, zungenartigen Stauflügeln besteht. Durch die in den Einsatz hineinragenden zungenförmigen Stauflügel wird zwar der Zweck einer Regulirung des Messers während seiner Vorwärtsbewegung in durchaus befriedigender und einfacher Weise erreicht, dagegen genügt die Rückregistrirung noch nicht den zu stellenden Anforderungen, weil die frei in den Einsatz hineinragenden Zungen bei rückströmendem Wasser Anlafs zu Wirbelbewegungen geben, die das Mefsergebnifs beeinträchtigen.
Durch vorliegende Erfindung wird nun bezweckt, den aus der im Haupt-Patent angegebenen besonderen Form der Stauflügel sich ergebenden Mangel zu beseitigen. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, dafs den Stauflügeln nicht die Form von frei in den Einsatz hineinragenden Zungen, sondern die von Keilen gegeben wird. Durch Ausfüllung der todten Ecken bei der alten Form der Stauflügel mit festem Material wird die Möglichkeit zum Entstehen von Wirbeln beseitigt und damit eine wesentliche Erhöhung der Genauigkeit der Rückregistrirung erzielt.
Von den keilförmigen Stauflügeln ist die eine Fläche annähernd parallel der Begrenzung der Einströmungsöffnungen. Diese Fläche mag als »Vorlauf« bezeichnet werden und stimmt in ihrer Wirkung völlig mit der als Leitfläche dienenden Fläche der zungenförmigen Stauflügel überein. Die Wirkung der anderen Fläche der keilförmigen Stauflügel, welche »Rücklauf« genannt werden mag, ist im Wesentlichen negativ; dieselbe soll das Eindringen des Wassers in den Winkel zwischen Stauflügel und Einsatz, welches bei der zungenförmigen Form der Stauflügel nach dem Haupt-Patente möglich ist, verhindern und auf diese Weise, wie bereits bemerkt, das Entstehen schädlicher Wirbelbewegungen unmöglich machen.
Die Einrichtung ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen axialen Schnitt durch einen mit der Einrichtung versehenen Einsatz, wobei die nicht in der Schnittebene liegenden Theile der Deutlichkeit halber fortgelassen sind.
Fig. 2 zeigt einen waagrechten Schnitt.
Der in den Flügelradraum eingesetzte Stauring ist, als Ganzes betrachtet, auf der Zeichnung mit b bezeichnet, während die in den Einsatz hineinragenden keilförmigen Stauflügel die Bezeichnung c tragen. Der Stauring b ist mit Oeffhungen a1 versehen, welche den Einströmungsöffnungen a des Einsatzes entsprechen.
Das durch die Oeffnungen α α1 in den Messer eintretende Wasser fliefst durch die schräg gebohrten Oeffnungen f im Boden des Ein-, satzes ab. Die Feststellung des Stauringes in bestimmter Stellung geschieht durch einen Bolzen e, welcher durch einen Schlitz in dem auf den Boden schleifenden Theile des Stauringes hindurchgreift.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Regulirvorrichtung für Flügelradwassermesser nach Patent 107592 mit in den Wassermessereinsatz hineinragenden, die Form von Keilen mit ungleichen Flächen besitzenden Stauflügeln, dadurch gekennzeichnet, dafs die cylindrisch angeordneten Kanten der Keile parallel zur Drehachse des Flügelrades sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1898110101D 1898-11-05 1898-11-05 Expired DE110101C (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE107592T 1898-11-05
DE110101T 1898-11-05

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DE110101C true DE110101C (de) 1900-04-23

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ID=34888293

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DE1898110101D Expired DE110101C (de) 1898-11-05 1898-11-05

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