DE1069553B - Verfahren und \ornch tung zum kontinuierlichen Abfordern von Haufwerk - Google Patents

Verfahren und \ornch tung zum kontinuierlichen Abfordern von Haufwerk

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DE1069553B
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Grebe Wupper tal Elberfeld Konrad
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/02Transport of mined mineral in galleries
    • E21F13/025Shuttle cars

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Abförderung von Haufwerk, das an einer Gewinnungsstelle, z. B. beim Streckenvortrieb im Streckenort, bei der Gewinnung im Streb an der Austragstelle eines Strebfördermittels in die Strecke — allgemein unter Voraussetzungen, unter denen in der Regel die Stelle, von der aus das Abfördern erfolgen muß, absatzweise vorverlegt wird — laufend anfällt. Sie schafft ein gegenüber den bisher hierfür üblichen Arbeitsmethoden vervollkommnetes Verfahren, das ein kontinuierliches schnelles Wegladen und Abförderung des Gutes ermöglicht.
Die erste Voraussetzung, die hierfür zu erfüllen ist, nämlich daß an der Ladestelle mit Sicherheit immer freier Laderaum zur Verfügung steht, wird bei der üblichen Förderwagenförderung überhaupt nicht und auch bei den bekannten kontinuierlichen Abförderverfahren, z. B. mittels eines Streckenförderbandes, nur unter Inkaufnahme von anderen Nachteilen, insbesondere dem, daß entsprechend mit dem Fortschritt der Beladestelle ständige Umbauarbeiten der Tragkonstruktion und eine Verlängerung des Bandes erfolgen müssen, erfüllt.
Die Erfindung macht jedoch mit völlig anderer Zielsetzung und in völlig neuartiger Weise von der an sich bekannten Maßnahme Gebrauch, die Tragkonstruktion eines endlosen Bandes auf einem seinerseits auf Schienen verfahrbaren Gestell anzuordnen und das beladene Band als solches mittels dieses Gestells zu verfahren.
Die bekannten Konstruktionen dieser Art, aus Förderwagen, deren Stirnwandungen in Fortfall kommen, gebildete Züge, dienen weder dem Zweck, noch ermöglichen sie es, am Beladeort ständig Leerraum zur Verfügung zu stellen. Sie haben ferner wegen der darin gelagerten starren Tragkonstruktion des Bandes den Nachteil, daß sie das Befahren von Kurven nicht ermöglichen und sowohl ihre Be- und ihre Entladung auf Schwierigkeiten stößt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht demgegenüber grundsätzlich darin, daß zwei voneinander an sich unabhängige, vorzugsweise auf Schienen verfahrbare, miteinander kuppelbare Gestelle, die je aus einer Mehrzahl von gelenkig aneinander angeschlossenen Einheiten bestehen und deren jedes das doppeltrümige Traggerüst eines Förderbandabschnittes von der des Gestells im wesenlichen entsprechenden Länge trägt, in Kombination miteinander so verwendet werden, daß, während das eine dieser Gestelle ständig an der Ladestelle verbleibt, der darauf befindliche Bandabschnitt fortlaufend beladen und nach beendigtem Beladen schnell dem anderen Gestell übergeben wird, von welchem vorher der darauf befindliche leere Bandabschnitt in das Untertrum des Bandtraggerüstes des stehenbleibenden Gestells eingefahren worden ist. Anschließend wird in der Zeitspanne, die für das Beladen Verfahren und Vorrichtung
zum kontinuierlichen Abfördern
von Haufwerk
Anmelder:
Konrad Grebe,
ίο Wuppertal-Elberfeld, Bornberg 103
Konrad Grebe, Wuppertal-Elberfeld,
ist als Erfinder genannt worden
des neuen Bandabschnittes erforderlich ist, das zweite Gestell mit dem darauf befindlichen beladenen Bandabschnitt nach der Entladestelle verfahren und kehrt dann mit dem leeren Bandabschnitt zurück, um diesen in das stehengebliebene erste Gestell einzufahren.
Es wird also in dem stehenbleibenden ersten Gestell
as der zu beladende Bandabschnitt unter Beladung hinter der Umkehrstelle fortlaufend aus dem Untertrum in das Obertrum verfahren, sodann der beladene Bandabschnitt den Obertrumführungen des abfördernden Gestells übergeben, durch dieses abgefahren, über Kopf entladen, hierbei in das Untertrum dieses Gestells eingefahren und von diesem aus nach Rückkehr des zweiten Gestells und Kupplung desselben mit dem ersten, in die Untertrumführungen des stehenbleibenden Gestells eingefahren.
Das erste Gestell wird hierbei unter bloßer fortschreitender Verlängerung der Schienen, auf denen es verfahrbar ist, lediglich der Verlegung der Aufgabestelle entsprechend gelegentlich Vorverfahren.
Die Übergabe sowohl einerseits des leeren Bandabschnittes an das stehenbleibende Gestell wie auch die Abförderung des beladenen Bandabschnittes von diesem auf das abfördernde Gestell erfolgt mit größerer als der Fortbewegungsgeschwindigkeit des zu beladenen Bandes während der Beladung, so daß der leere Bandabschnitt durch den frei gewordenen Raum der Untertrumführung des stehenbleibenden Gestells hindurch schnell bis zum Aufschließen auf den in Beladung befindlichen Abschnitt eingefahren werden und andererseits auch der beladene Abschnitt zwecks Ersparnis an Zeit schnell dem abfördernden Gestell übergeben werden kann.
Das neue Verfahren kann unter entsprechenden Voraussetzungen in der grundsätzlich gleichen Weise, lediglich unter entsprechender Umkehr der Vorgänge,
909 650/88
statt für das kontinuierliche Abfördern von gewonnenem Gut, auch zur kontinuierlichen Zuführung von Gut, z. B. von Bergeversatz, verwendet werden, wobei dann das verfahrbare Gestell das von einem Bunker od. dgl. aus mit Bergen beladene Band heranbringt und das leere Band zwecks erneuter Beladung von diesem übernimmt.
Zur noch besseren Sicherung des Anschlusses der aufeinanderfolgenden Bandabschnitte, d. h. der Kontinuität des Beladeverlaufs unter gleichzeitigem Gewinn an für das Verfahren des beladenen Bandabschnittes zur Verfügung stehender Zeit, ist es zweckmäßig, den an sich stehenbleibenden Gestellteil langer als den für die Abförderung verwendeten, vorzugsweise doppelt so lang auszubilden, so daß er dann zwei Bandabschnitte aufnehmen kann und somit immer ein Bandabschnitt als solcher während der Hin- und Rückfahrt des abfördernden Gestells zur Verfügung steht.
Mit dem gleichen Ziele können statt nur zweier mit Bandtraggerüsten versehener verfahrbarer Gestelle auch drei solcher von vorzugsweise unter sich gleicher Länge verwendet werden, von denen zwei abwechselnd der Abförderung des beladenen und Zuführung des leeren Bandabschnittes dienen.
Das stehenbleibende Gestell kann im Falle der Anwendung des neuen Verfahrens beim Streckenvortrieb zweckmäßig in an sich bekannter Weise (s. britische Patentschrift 487 975, S. 3, Z. S und 43 ff.) an die Gewinnungsmaschine angehängt und derart mit dieser um das jeweils erforderliche Maß Vorverfahren werden.
Wenn es sich um die Förderung von Bergeversatz handelt, so kann an der Entladestelle das Gestell zweckmäßig mit der Versatzschleuder gekuppelt sein und derart in Abhängigkeit von deren Fortschritt vorwärts bzw. rückwärts bewegt werden.
Ein grundsätzlicher und für sich wesentlicher Vorteil des neuen Verfahrens gegenüber der Förderung mit Bändern bzw. endlosen Förderern besteht darin, daß nunmehr der Hauptteil des zu bewältigenden Förderweges in der Strecke nicht mit dem empfindlichen und nur mit auf Laufrollen kleinen Durchmessers laufendem Förderband, sondern den robusten auf Kugeln gelagerten Rädern laufenden, in ihrer Gesamtheit das das Band tragende Gestell bildenden Wagen zurückgelegt wird.
Das Verfahren des abfördernden Gestells an sich kann durch Eigenantrieb im Falle geeigneter Voraussetzungen durch eine in der S trecke angeordnete Winde mittels eines Zugseiles oder auch durch eine Lokomotive erfolgen.
Die auf den Gestellen angeordneten Bandtraggerüste bestehen, wie üblich, aus einzelnen Schüssen, die, um zu ermöglichen, daß die, wie bemerkt, selbst aus gelenkig miteinander verbundenen Einheiten bestehenden Gestelle Kurven befahren können, in an sich bekannter Weise in seitlicher Richtung gegeneinander verschwenkbar sind.
Durch Hinzufügung oder Wegnahme von das Gestell bildenden Einheiten wie auch von Teilen der ihnen zugeordneten Bandabschnitte bzw. Schüsse des Traggerüstes kann die Länge der Gestelle veränderten Verhältnissen angepaßt werden.
Die Fortbewegung der Bandabschnitte in den auf den Gestellen angeordneten Tragkonstruktionen erfolgt durch übliche Bandantriebe, und zwar ist an jedem Gestell mindestens ein in beiden Trümern auf den Bandabschnitt wirkender Antrieb angeordnet, wobei mindestens der in dem stationären Gestell angeordnete Antrieb aus den oben dargelegten Gründen als Überholungsantrieb ausgebildet ist. Überholungsantriebe bei Bandzugförderern sind bekannt aus »Glückauf« 1953, Seite 393, besonders linke Spalte, Absatz 2. Die Antriebe werden in weiter unten noch zu beschreibender Weise betrieben.
Während des Verfahrens des beladenen bzw. des leeren Bandabschnittes auf dem der Abförderung dienenden Gestell wird dieser selbstverständlich, zweckmäßig automatisch, gegenüber dem Gestell bzw. seinem Traggerüst verriegelt.
ίο In den Abbildungen sind das Verfahren gemäß der Erfindung und die zu seiner Durchführung dienende Anlage, unter Weglassung aller für das Verständnis der Erfindung entbehrlichen Teile, schematisch veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht gemäß dem Ausführungsbeispiel die Verwendung von zwei Gestellen 1 und 2, und zwar in dem Zeitpunkt, in welchem das abfördernde Gestell 2 den leeren Bandabschnitt 7 heranbringt, vor dem Zusammenkuppeln der beiden Gestelle 1 und 2.
Nach Einrasten der Kupplung 3 beginnen, zweckmäßig hierdurch automatisch eingeschaltet, die beiden auf dem rückwärtigen Gestell 2 angeordneten Antriebe 4 und 5, und zwar erheblich schneller als der ständig eingeschaltete, auf dem Gestein angeordnete Antrieb 6, der den auf diesem befindlichen Bandabschnitt bewegt, zu laufen.
Der Bandabschnitt 7 fährt nunmehr aus dem Untertrum des Traggerüstes auf dem Gestell 2 in das Untertrum des Traggerüstes auf dem Gestell 1, wo dieser auf das Ende des in Beladung befindlichen Bandabschnittes 8 aufläuft, der hierdurch beschleunigt wird. Demzufolgekippen dieMitnehmerdaumen des als Überholungsantrieb ausgebildeten Antriebs 6 so, daß dieser nicht etwa bremsend wirkt.
Wenn das vordere Ende des Bandabschnittes 7 in Eingriff mit dem Antrieb 6 kommt, befindet sich sein rückwärtiges Ende noch imEingriff mit dem Antrieb 4, der nunmehr abgeschaltet werden kann, so daß beide Bandabschnitte jeweils mit der verminderten, ständig gleichen Geschwindigkeit des Antriebes 6 weiterbewegt werden, während das Ende des Bandabschnittes 7 durch den Antrieb 6 aus dem Antrieb 4 herausgezogen wird und die Spitze des Bandabschnittes 8 im Obertrum durch den Antrieb 6 in den Antrieb 4 hineingeschoben wird.
Sobald die Spitze des Bandabschnittes 7 die Ladestelle erreicht und somit das Ende des Bandabschnittes 8 den Antrieb 6 und die Ladestelle verlassen hat, betätigt dieser Bandabschnitt einen Kontakt, durch den die Antriebe 4 und 5 wieder auf volle Geschwindigkeit geschaltet werden. Nachdem das Ende des Bandabschnittes 8 die Kupplungsstelle 3 überfahren hat, werden, ebenfalls wieder durch einen Kontakt von dem Band aus gesteuert, die Antriebe 4 und 5 stillgesetzt. Die Kupplung 3 wird automatisch oder von Hand gelöst und nunmehr das Gestell 2 mit dem darauf demgegenüber nunmehr verriegelten Bandabschnitt 8 gemäß dem Ausführungsbeispiel durch eine Lokomotive 9 an die Entladestelle verfahren.
Diese Betriebsweise bedingt, daß das Gestell 1 bzw. das von ihm getragene Bandtraggerüst in jedem seiner Trümer etwas kurzer und das Gestell 2 bzw. das von ihm getragene Bandtraggerüst in jedem seiner Trümer etwas langer sein muß als die Bandabschnitte 7 bzw. 8. Fig. 2 veranschaulicht die Phase, in welcher das abfördernde Gestell 2 nach einer Entladestelle 10 verbracht worden ist, wo seine schnelle Entladung über Kopf durch Betätigung des Antriebs 5 erfolgt, während gleichzeitig auf dem Gestell 1 die Beladung des

Claims (11)

durch den Antrieb 6 langsam und stetig bewegten Bandabschnittes 7, gemäß dem Ausführungsbeispiel von einer Lademaschine aus, erfolgt. Mit 11 sind in den Abbildungen zwischen den Stoßen der Laufschienen der Traggerüste angeordnete Federpakete angedeutet, die dem Zwecke dienen, die gegenseitige Verschwenkung der Schüsse zueinander zu ermöglichen. 10 Patentansprüche:
1. Verfahren zur kontinuierlichen Abförderung von Haufwerk, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander an sich unabhängige, vorzugsweise auf Schienen verfahrbare, miteinander kuppelbare X5 Gestelle (1, 2), die je entsprechende Teile des doppeltrümigen Traggerüsts von Förderbandabschnitten (7, 8) und einen Förderbandabschnitt von einer im wesentlichen der eines Gestelles entsprechenden Länge tragen, derart verwendet werden, daß, während das eine dieser Gestelle (1) ständig an der Ladestelle verbleibt, der darauf befindliche Bandabschnitt fortlaufend beladen wird und nach beendigtem Beladen mit größerer Geschwindigkeit dem Obertrum des in diesem Zeitpunkt angekuppelten anderen Gestells (2) übergeben wird, von dem vorher der darauf befindliche leere Bandabschnitt ebenfalls mit größerer Geschwindigkeit in das Untertrum des Bandtraggerüsts des stehenbleibenden Gestells bis zum Anschluß an den noch in Beladung befindlichen Bandabschnitt eingefahren wird, und daß anschließend in der Zeitspanne für das Beladen des neuen Bandabschnitts das zweite Gestell (2) mit dem darauf befindlichen beladenen Bandabschnitt nach der Entladestelle (10) verfahren wird, um dann mit dem leeren Bandabschnitt zurückzukehren.
2. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1
in umgekehrter Reihenfolge seiner Stufen zur Zuförderung von kontinuierlich zu entladendem Gut (Versatz) aus einem Vorratsbehälter zu einer Verbrauchsstelle.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 mit je aus einer Mehrzahl von gelenkig miteinander verbundenen Einheiten bestehenden Gestellen, die ein doppeltrümiges, ebenfalls aus gelenkig miteinander verbundenen Schüssen bestehendes Traggerüst für Bandabschnitte, mit Antrieben für dieselben auf jedem Gestell, tragen, gekennzeichnet dadurch, daß zwei Gestellabschnitte auf Schienen verfahrbar und die Trümer der Gestellabschnitte in gekuppeltem Zustand der beiden Gestelle aneinander angeschlossen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der kontinuierlichen Beladung oder Entladung dienende der beiden verfahrbaren Gestelle (1, 2) einen einzigen, vorzugsweise Mitnehmerantrieb (6) für den Bandabschnitt aufweist und das zweite, der Abförderung bzw. Zuförderung zu dem ersten Gestell (1) dienende verfahrbare Gestell (2) mit zwei demgegenüber schnell laufenden Antrieben (4,5) vorzugsweise an seinen beiden Enden ausgerüstet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das stationäre Gestell (1) eine etwas geringere und das der Abförderung dienende Gestell (2) eine etwas größere Länge besitzt als der Bandabschnitt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der auf dem stationären Gestell (1) angeordnete Antrieb (6) in an sich bekannter Weise mit Kippdaumen ausgerüstet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das stationäre der verfahrbaren Gestelle (1) etwa die Länge zweier Bandabschnitte hat.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem stationären Gestell (1) zwei abwechselnd verwendete, verfahrbare Zu- oder Abfördergestelle von gleicher, im wesentlichen der des stationären Gestelles entsprechender Länge vorhanden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte automatische Kupplung (3) zwischen den verfahrbaren Gestellen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 9, gekennzeichnet durch während des Verfahrens eines Gestelles den zugeordneten Bandabschnitt auf dem Gestell blockierende Verriegelungsvorrichtungen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der verfahrbaren Gestelle durch Hinzufügung oder Wegnahme von Gliedern, aus denen sie bestehen, sowie Teilen der Bandabschnitte veränderlich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Glückauf«, 1953, S. 389;
britische Patentschrift Nr. 487 975.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι MJ 650/88 11.59
DENDAT1069553D Verfahren und \ornch tung zum kontinuierlichen Abfordern von Haufwerk Pending DE1069553B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244053B (de) 1965-12-06 1967-07-06 Konrad Grebe Verfahrbares Geruest fuer Stahlgliederbaender
DE1292606B (de) * 1964-10-22 1969-04-17 Grebe Konrad Foerderanlage zur kontinuierlichen Abfoerderung des im Streckenvortrieb gewonnenen Haufwerks mittels Bandzuegen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB487975A (en) * 1937-03-22 1938-06-29 William Archibald Logan Improvements in or relating to conveyors for use in association with mining machines

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