DE1069553B - Verfahren und \ornch tung zum kontinuierlichen Abfordern von Haufwerk - Google Patents
Verfahren und \ornch tung zum kontinuierlichen Abfordern von HaufwerkInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Abförderung von Haufwerk, das an einer Gewinnungsstelle, z. B. beim
Streckenvortrieb im Streckenort, bei der Gewinnung im Streb an der Austragstelle eines Strebfördermittels
in die Strecke — allgemein unter Voraussetzungen, unter denen in der Regel die Stelle, von der aus das
Abfördern erfolgen muß, absatzweise vorverlegt wird — laufend anfällt. Sie schafft ein gegenüber den bisher
hierfür üblichen Arbeitsmethoden vervollkommnetes Verfahren, das ein kontinuierliches schnelles
Wegladen und Abförderung des Gutes ermöglicht.
Die erste Voraussetzung, die hierfür zu erfüllen ist, nämlich daß an der Ladestelle mit Sicherheit immer
freier Laderaum zur Verfügung steht, wird bei der üblichen Förderwagenförderung überhaupt nicht und
auch bei den bekannten kontinuierlichen Abförderverfahren, z. B. mittels eines Streckenförderbandes, nur
unter Inkaufnahme von anderen Nachteilen, insbesondere dem, daß entsprechend mit dem Fortschritt der
Beladestelle ständige Umbauarbeiten der Tragkonstruktion und eine Verlängerung des Bandes erfolgen
müssen, erfüllt.
Die Erfindung macht jedoch mit völlig anderer Zielsetzung und in völlig neuartiger Weise von der an sich
bekannten Maßnahme Gebrauch, die Tragkonstruktion eines endlosen Bandes auf einem seinerseits auf Schienen
verfahrbaren Gestell anzuordnen und das beladene Band als solches mittels dieses Gestells zu verfahren.
Die bekannten Konstruktionen dieser Art, aus Förderwagen, deren Stirnwandungen in Fortfall kommen,
gebildete Züge, dienen weder dem Zweck, noch ermöglichen sie es, am Beladeort ständig Leerraum zur Verfügung
zu stellen. Sie haben ferner wegen der darin gelagerten starren Tragkonstruktion des Bandes den
Nachteil, daß sie das Befahren von Kurven nicht ermöglichen und sowohl ihre Be- und ihre Entladung auf
Schwierigkeiten stößt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht demgegenüber grundsätzlich darin, daß zwei voneinander
an sich unabhängige, vorzugsweise auf Schienen verfahrbare, miteinander kuppelbare Gestelle, die je aus
einer Mehrzahl von gelenkig aneinander angeschlossenen Einheiten bestehen und deren jedes das doppeltrümige
Traggerüst eines Förderbandabschnittes von der des Gestells im wesenlichen entsprechenden Länge
trägt, in Kombination miteinander so verwendet werden, daß, während das eine dieser Gestelle ständig an
der Ladestelle verbleibt, der darauf befindliche Bandabschnitt fortlaufend beladen und nach beendigtem
Beladen schnell dem anderen Gestell übergeben wird, von welchem vorher der darauf befindliche leere Bandabschnitt
in das Untertrum des Bandtraggerüstes des stehenbleibenden Gestells eingefahren worden ist. Anschließend
wird in der Zeitspanne, die für das Beladen Verfahren und Vorrichtung
zum kontinuierlichen Abfördern
von Haufwerk
Anmelder:
Konrad Grebe,
ίο Wuppertal-Elberfeld, Bornberg 103
ίο Wuppertal-Elberfeld, Bornberg 103
Konrad Grebe, Wuppertal-Elberfeld,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
des neuen Bandabschnittes erforderlich ist, das zweite Gestell mit dem darauf befindlichen beladenen Bandabschnitt
nach der Entladestelle verfahren und kehrt dann mit dem leeren Bandabschnitt zurück, um diesen
in das stehengebliebene erste Gestell einzufahren.
Es wird also in dem stehenbleibenden ersten Gestell
Es wird also in dem stehenbleibenden ersten Gestell
as der zu beladende Bandabschnitt unter Beladung hinter
der Umkehrstelle fortlaufend aus dem Untertrum in das Obertrum verfahren, sodann der beladene Bandabschnitt
den Obertrumführungen des abfördernden Gestells übergeben, durch dieses abgefahren, über
Kopf entladen, hierbei in das Untertrum dieses Gestells eingefahren und von diesem aus nach Rückkehr
des zweiten Gestells und Kupplung desselben mit dem ersten, in die Untertrumführungen des stehenbleibenden
Gestells eingefahren.
Das erste Gestell wird hierbei unter bloßer fortschreitender Verlängerung der Schienen, auf denen es
verfahrbar ist, lediglich der Verlegung der Aufgabestelle entsprechend gelegentlich Vorverfahren.
Die Übergabe sowohl einerseits des leeren Bandabschnittes an das stehenbleibende Gestell wie auch
die Abförderung des beladenen Bandabschnittes von diesem auf das abfördernde Gestell erfolgt mit größerer
als der Fortbewegungsgeschwindigkeit des zu beladenen Bandes während der Beladung, so daß der leere
Bandabschnitt durch den frei gewordenen Raum der Untertrumführung des stehenbleibenden Gestells hindurch
schnell bis zum Aufschließen auf den in Beladung befindlichen Abschnitt eingefahren werden und
andererseits auch der beladene Abschnitt zwecks Ersparnis an Zeit schnell dem abfördernden Gestell übergeben
werden kann.
Das neue Verfahren kann unter entsprechenden Voraussetzungen in der grundsätzlich gleichen Weise,
lediglich unter entsprechender Umkehr der Vorgänge,
909 650/88
statt für das kontinuierliche Abfördern von gewonnenem
Gut, auch zur kontinuierlichen Zuführung von Gut, z. B. von Bergeversatz, verwendet werden, wobei
dann das verfahrbare Gestell das von einem Bunker od. dgl. aus mit Bergen beladene Band heranbringt und
das leere Band zwecks erneuter Beladung von diesem übernimmt.
Zur noch besseren Sicherung des Anschlusses der aufeinanderfolgenden Bandabschnitte, d. h. der Kontinuität
des Beladeverlaufs unter gleichzeitigem Gewinn an für das Verfahren des beladenen Bandabschnittes
zur Verfügung stehender Zeit, ist es zweckmäßig, den an sich stehenbleibenden Gestellteil langer als den für
die Abförderung verwendeten, vorzugsweise doppelt so lang auszubilden, so daß er dann zwei Bandabschnitte
aufnehmen kann und somit immer ein Bandabschnitt als solcher während der Hin- und Rückfahrt
des abfördernden Gestells zur Verfügung steht.
Mit dem gleichen Ziele können statt nur zweier mit Bandtraggerüsten versehener verfahrbarer Gestelle
auch drei solcher von vorzugsweise unter sich gleicher Länge verwendet werden, von denen zwei abwechselnd
der Abförderung des beladenen und Zuführung des leeren Bandabschnittes dienen.
Das stehenbleibende Gestell kann im Falle der Anwendung des neuen Verfahrens beim Streckenvortrieb
zweckmäßig in an sich bekannter Weise (s. britische Patentschrift 487 975, S. 3, Z. S und 43 ff.) an die
Gewinnungsmaschine angehängt und derart mit dieser um das jeweils erforderliche Maß Vorverfahren werden.
Wenn es sich um die Förderung von Bergeversatz handelt, so kann an der Entladestelle das Gestell
zweckmäßig mit der Versatzschleuder gekuppelt sein und derart in Abhängigkeit von deren Fortschritt vorwärts
bzw. rückwärts bewegt werden.
Ein grundsätzlicher und für sich wesentlicher Vorteil des neuen Verfahrens gegenüber der Förderung
mit Bändern bzw. endlosen Förderern besteht darin, daß nunmehr der Hauptteil des zu bewältigenden Förderweges
in der Strecke nicht mit dem empfindlichen und nur mit auf Laufrollen kleinen Durchmessers laufendem
Förderband, sondern den robusten auf Kugeln gelagerten Rädern laufenden, in ihrer Gesamtheit das
das Band tragende Gestell bildenden Wagen zurückgelegt wird.
Das Verfahren des abfördernden Gestells an sich kann durch Eigenantrieb im Falle geeigneter Voraussetzungen
durch eine in der S trecke angeordnete Winde mittels eines Zugseiles oder auch durch eine Lokomotive
erfolgen.
Die auf den Gestellen angeordneten Bandtraggerüste bestehen, wie üblich, aus einzelnen Schüssen, die, um
zu ermöglichen, daß die, wie bemerkt, selbst aus gelenkig miteinander verbundenen Einheiten bestehenden
Gestelle Kurven befahren können, in an sich bekannter Weise in seitlicher Richtung gegeneinander verschwenkbar
sind.
Durch Hinzufügung oder Wegnahme von das Gestell bildenden Einheiten wie auch von Teilen der ihnen
zugeordneten Bandabschnitte bzw. Schüsse des Traggerüstes kann die Länge der Gestelle veränderten Verhältnissen
angepaßt werden.
Die Fortbewegung der Bandabschnitte in den auf den Gestellen angeordneten Tragkonstruktionen erfolgt
durch übliche Bandantriebe, und zwar ist an jedem Gestell mindestens ein in beiden Trümern auf
den Bandabschnitt wirkender Antrieb angeordnet, wobei mindestens der in dem stationären Gestell angeordnete
Antrieb aus den oben dargelegten Gründen als Überholungsantrieb ausgebildet ist. Überholungsantriebe
bei Bandzugförderern sind bekannt aus »Glückauf« 1953, Seite 393, besonders linke Spalte, Absatz 2.
Die Antriebe werden in weiter unten noch zu beschreibender Weise betrieben.
Während des Verfahrens des beladenen bzw. des leeren Bandabschnittes auf dem der Abförderung dienenden
Gestell wird dieser selbstverständlich, zweckmäßig automatisch, gegenüber dem Gestell bzw. seinem
Traggerüst verriegelt.
ίο In den Abbildungen sind das Verfahren gemäß der
Erfindung und die zu seiner Durchführung dienende Anlage, unter Weglassung aller für das Verständnis
der Erfindung entbehrlichen Teile, schematisch veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht gemäß dem Ausführungsbeispiel die Verwendung von zwei Gestellen 1
und 2, und zwar in dem Zeitpunkt, in welchem das abfördernde Gestell 2 den leeren Bandabschnitt 7 heranbringt,
vor dem Zusammenkuppeln der beiden Gestelle 1 und 2.
Nach Einrasten der Kupplung 3 beginnen, zweckmäßig hierdurch automatisch eingeschaltet, die beiden
auf dem rückwärtigen Gestell 2 angeordneten Antriebe 4 und 5, und zwar erheblich schneller als der ständig
eingeschaltete, auf dem Gestein angeordnete Antrieb 6,
der den auf diesem befindlichen Bandabschnitt bewegt, zu laufen.
Der Bandabschnitt 7 fährt nunmehr aus dem Untertrum des Traggerüstes auf dem Gestell 2 in das Untertrum
des Traggerüstes auf dem Gestell 1, wo dieser auf das Ende des in Beladung befindlichen Bandabschnittes
8 aufläuft, der hierdurch beschleunigt wird. Demzufolgekippen dieMitnehmerdaumen des als Überholungsantrieb
ausgebildeten Antriebs 6 so, daß dieser nicht etwa bremsend wirkt.
Wenn das vordere Ende des Bandabschnittes 7 in Eingriff mit dem Antrieb 6 kommt, befindet sich sein
rückwärtiges Ende noch imEingriff mit dem Antrieb 4, der nunmehr abgeschaltet werden kann, so daß beide
Bandabschnitte jeweils mit der verminderten, ständig gleichen Geschwindigkeit des Antriebes 6 weiterbewegt
werden, während das Ende des Bandabschnittes 7 durch den Antrieb 6 aus dem Antrieb 4 herausgezogen
wird und die Spitze des Bandabschnittes 8 im Obertrum durch den Antrieb 6 in den Antrieb 4 hineingeschoben
wird.
Sobald die Spitze des Bandabschnittes 7 die Ladestelle erreicht und somit das Ende des Bandabschnittes
8 den Antrieb 6 und die Ladestelle verlassen hat, betätigt dieser Bandabschnitt einen Kontakt, durch den
die Antriebe 4 und 5 wieder auf volle Geschwindigkeit geschaltet werden. Nachdem das Ende des Bandabschnittes
8 die Kupplungsstelle 3 überfahren hat, werden, ebenfalls wieder durch einen Kontakt von dem
Band aus gesteuert, die Antriebe 4 und 5 stillgesetzt. Die Kupplung 3 wird automatisch oder von Hand gelöst
und nunmehr das Gestell 2 mit dem darauf demgegenüber nunmehr verriegelten Bandabschnitt 8 gemäß
dem Ausführungsbeispiel durch eine Lokomotive 9 an die Entladestelle verfahren.
Diese Betriebsweise bedingt, daß das Gestell 1 bzw. das von ihm getragene Bandtraggerüst in jedem seiner
Trümer etwas kurzer und das Gestell 2 bzw. das von ihm getragene Bandtraggerüst in jedem seiner Trümer
etwas langer sein muß als die Bandabschnitte 7 bzw. 8.
Fig. 2 veranschaulicht die Phase, in welcher das abfördernde Gestell 2 nach einer Entladestelle 10 verbracht
worden ist, wo seine schnelle Entladung über Kopf durch Betätigung des Antriebs 5 erfolgt, während
gleichzeitig auf dem Gestell 1 die Beladung des
Claims (11)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Abförderung von Haufwerk, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
voneinander an sich unabhängige, vorzugsweise auf Schienen verfahrbare, miteinander kuppelbare X5
Gestelle (1, 2), die je entsprechende Teile des doppeltrümigen Traggerüsts von Förderbandabschnitten
(7, 8) und einen Förderbandabschnitt von einer im wesentlichen der eines Gestelles
entsprechenden Länge tragen, derart verwendet werden, daß, während das eine dieser Gestelle (1)
ständig an der Ladestelle verbleibt, der darauf befindliche Bandabschnitt fortlaufend beladen
wird und nach beendigtem Beladen mit größerer Geschwindigkeit dem Obertrum des in diesem
Zeitpunkt angekuppelten anderen Gestells (2) übergeben wird, von dem vorher der darauf befindliche
leere Bandabschnitt ebenfalls mit größerer Geschwindigkeit in das Untertrum des Bandtraggerüsts
des stehenbleibenden Gestells bis zum Anschluß an den noch in Beladung befindlichen
Bandabschnitt eingefahren wird, und daß anschließend in der Zeitspanne für das Beladen
des neuen Bandabschnitts das zweite Gestell (2) mit dem darauf befindlichen beladenen Bandabschnitt
nach der Entladestelle (10) verfahren wird, um dann mit dem leeren Bandabschnitt
zurückzukehren.
2. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1
in umgekehrter Reihenfolge seiner Stufen zur Zuförderung von kontinuierlich zu entladendem
Gut (Versatz) aus einem Vorratsbehälter zu einer Verbrauchsstelle.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 mit je aus einer
Mehrzahl von gelenkig miteinander verbundenen Einheiten bestehenden Gestellen, die ein doppeltrümiges,
ebenfalls aus gelenkig miteinander verbundenen Schüssen bestehendes Traggerüst für
Bandabschnitte, mit Antrieben für dieselben auf jedem Gestell, tragen, gekennzeichnet dadurch,
daß zwei Gestellabschnitte auf Schienen verfahrbar und die Trümer der Gestellabschnitte in gekuppeltem
Zustand der beiden Gestelle aneinander angeschlossen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das der kontinuierlichen Beladung
oder Entladung dienende der beiden verfahrbaren Gestelle (1, 2) einen einzigen, vorzugsweise
Mitnehmerantrieb (6) für den Bandabschnitt aufweist und das zweite, der Abförderung bzw.
Zuförderung zu dem ersten Gestell (1) dienende verfahrbare Gestell (2) mit zwei demgegenüber
schnell laufenden Antrieben (4,5) vorzugsweise an seinen beiden Enden ausgerüstet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das stationäre Gestell (1) eine
etwas geringere und das der Abförderung dienende Gestell (2) eine etwas größere Länge besitzt als
der Bandabschnitt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der auf dem
stationären Gestell (1) angeordnete Antrieb (6) in an sich bekannter Weise mit Kippdaumen ausgerüstet
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das stationäre der
verfahrbaren Gestelle (1) etwa die Länge zweier Bandabschnitte hat.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem stationären
Gestell (1) zwei abwechselnd verwendete, verfahrbare Zu- oder Abfördergestelle von gleicher, im
wesentlichen der des stationären Gestelles entsprechender Länge vorhanden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 8, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte automatische
Kupplung (3) zwischen den verfahrbaren Gestellen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 9, gekennzeichnet durch während des Verfahrens eines
Gestelles den zugeordneten Bandabschnitt auf dem Gestell blockierende Verriegelungsvorrichtungen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der verfahrbaren
Gestelle durch Hinzufügung oder Wegnahme von Gliedern, aus denen sie bestehen, sowie Teilen
der Bandabschnitte veränderlich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Glückauf«, 1953, S. 389;
britische Patentschrift Nr. 487 975.
Zeitschrift »Glückauf«, 1953, S. 389;
britische Patentschrift Nr. 487 975.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι MJ 650/88 11.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069553B true DE1069553B (de) | 1959-11-26 |
Family
ID=594649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069553D Pending DE1069553B (de) | Verfahren und \ornch tung zum kontinuierlichen Abfordern von Haufwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069553B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244053B (de) | 1965-12-06 | 1967-07-06 | Konrad Grebe | Verfahrbares Geruest fuer Stahlgliederbaender |
| DE1292606B (de) * | 1964-10-22 | 1969-04-17 | Grebe Konrad | Foerderanlage zur kontinuierlichen Abfoerderung des im Streckenvortrieb gewonnenen Haufwerks mittels Bandzuegen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB487975A (en) * | 1937-03-22 | 1938-06-29 | William Archibald Logan | Improvements in or relating to conveyors for use in association with mining machines |
-
0
- DE DENDAT1069553D patent/DE1069553B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB487975A (en) * | 1937-03-22 | 1938-06-29 | William Archibald Logan | Improvements in or relating to conveyors for use in association with mining machines |
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| DE1292606B (de) * | 1964-10-22 | 1969-04-17 | Grebe Konrad | Foerderanlage zur kontinuierlichen Abfoerderung des im Streckenvortrieb gewonnenen Haufwerks mittels Bandzuegen |
| DE1244053B (de) | 1965-12-06 | 1967-07-06 | Konrad Grebe | Verfahrbares Geruest fuer Stahlgliederbaender |
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