DE1069266B - Regeleinrichtung für M'ehrmotorenantrielbe in Leonardschal-'tung, insbesondere für Papierschneidemaschinen - Google Patents

Regeleinrichtung für M'ehrmotorenantrielbe in Leonardschal-'tung, insbesondere für Papierschneidemaschinen

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DE1069266B
DE1069266B DENDAT1069266D DE1069266DB DE1069266B DE 1069266 B DE1069266 B DE 1069266B DE NDAT1069266 D DENDAT1069266 D DE NDAT1069266D DE 1069266D B DE1069266D B DE 1069266DB DE 1069266 B DE1069266 B DE 1069266B
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DE
Germany
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control device
excitation
differential
motors
control
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Application number
DENDAT1069266D
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English (en)
Inventor
Pittsburgh Pa Rest R. Baker, (V. St. A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Publication date
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Description

  • Regeleinrichtung für Mehrmotorenantriebe in Leonardschaltung, insbesondere für Papierschneidemaschinen Für viele industrielle Zwecke ist es erforderlich, eine Mehrzahl von angetriebenen Teilen in einem bestimmten Drehzahlverhältnis zueinander zu bewegen. So ist es beispielsweise in der Textil- und Papiermaschinenindustrie vielfach erforderlich, eine größere Anzahl von Walzen anzutreiben, wobei die Umdrehungsgeschwindigkeit der einzelnen Walzen mit Rücksicht auf die Eigenheiten des erzeugten Gutes einen bestimmten Drehzahlverlauf haben soll. Für Antriebe dieser Art hat sich @ in vielen Fällen ein Einzelantrieb der einzelnen Teile durch eigene Motoren eingebürgert, wobei besondere überwachungs- und Regeleinrichtungen zur Beeinflussung der Drehzahl vorgesehen sind.
  • Handelt es sich darum, von einer laufenden Papierbahn nacheinander gleichmäßige Stücke abzuschneiden, so unterliegen die die Schneidewalze antreibenden Motoren sehr starken Belastungsschwankungen gegenüber dem taktgebenden Motor. Für die Einstellung anderer Papierlängen ist es erforderlich, daß das Drehzahlverhältnis der die Schneidewalzen antreibenden Motoren in einem sehr weiten Bereich veränderbar sein muß, ohne daß die Geschwindigkeit des Leitmotors verändert wird, andererseits muß aber auch die Geschwindigkeit des gesamten Mehrmotorenverbandes in weiten Grenzen regelbar sein, wobei das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen den einzelnen Motoren über den gesamten Geschwindigkeitsbereich möglichst genau aufrechterhalten bleiben soll. Diese Aufgabe löst die Erfindung in besonders einfacher Weise, wobei sie von den bekannten Regeleinrichtungen für Mehrmotorenantriebe ausgeht, bei denen die Einstellung der Arbeitsgeschwindigkeit durch Änderung der Leonardspannung erfolgt und die Aufrechterhaltung des relativen Geschwindigkeitsverhältnisses über Gleichlaufregelsysteme, z. B. mit Hilfe von Differentialgetrieben und/oder Magnetverstärkern vorgenommen wird, durch die die Erregung von mit den Teilmotoren in Reihe geschalteten Zusatzmaschinen gesteuert wird, und bei denen zusätzliche Regelgetriebe zur Einstellung des relativen Geschwindigkeitsverhältnisses (Zugeinstellung) der einzelnen Teilmotoren vorgesehen sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das für die Änderung des relativen Geschwindigkeitsverhältnisses vorgesehene Regelgetriebe an dem Leitmotor angeschlossen ist, welches sowohl auf das Stellglied des jeweiligen Antriebsmotors als auch auf das mit ihm verbundene, für die Gleichlaufregelung vorgesehene Differential arbeitet, wobei das Differential über eine Verstärkereinrichtung die Erregung des Zusatzgenerators steuert.
  • Als Differential ist eine an sich bekannte Getriebeanordnung vorgesehen, bei der bei richtigem Geschwindigkeitsverhältnis ein Getriebeglied stillsteht und nur bei Abweichung das an ihn angekuppelte Stellglied betätigt.
  • Nach der Erfindung kann für Mehrmotorenantriebe mit Regeleinrichtungen der letztgenannten Art dadurch eine weitere wertvolle Verbesserung erreicht werden, daß die von dem Differential abgegebene Steuergröße über einen Verstärker, wie z. B. einen Röhrenverstärker oder vorzugsweise eine Magnetv erstärkereinrichtung verstärkt auf die Geschwindigkeit des zugehörigen Motors einwirkt. Hierbei ist mit dem den Gleichlauf steuernden Glied des Differentials der Abgriff eines als Potentiometer ausgeführten Widerstandes verbunden, durch den die Erregung der Steuerwicklung des Magnetverstärkers entsprechend beeinflußt wird. Derartige Anordnungen haben vor allem den Vorteil, daß von dem Differential nur sehr kleine Teile zu verstellen sind, also nur geringe Kräfte erforderlich sind, wodurch eine sehr kleine und billige Ausführung mit großer Genauigkeit ermöglicht wird. Besondere Vorteile bietet die Anwendung einer, derartigen Einrichtung bei einem Mehrmotorenantrieb, bei dem das Drehzahlverhältnis zwischen den einzelnen Motoren willkürlich eingestellt werden soll. Beispielsweise bei dem Antrieb von Schneidewalzen für Papiermaschinen oder ähnliche Einrichtungen, bei denen von einer fortlaufenden Bahn Stücke mit einer möglichst genau einzuhaltenden Länge abgeschnitten werden sollen. Bei Anordnungen dieser Art wird zweckmäßig mit der Verstellung der Einrichtung, die für eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses bestimmt ist, gleichzeitig eine Änderung von für die Drehzahl des zugehörigen Motors maßgeblichen Größen bewirkt, wodurch die Grunddrehzahl des Motors schon in die Nähe des einzuhaltenden Wertes gebracht wird. Auf diese Weise wird der von der eigentlichen Regeleinrichtung zu beherrschende Bereich so klein, so daß mit einem sehr geringen Aufwand für die Regeleinrichtung ein zuverlässiges Arbeiten erreicht werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der, Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Hierbei werden von zwei Wickeln 1 und 2 Papierstreifen abgewickelt, die von einem Walzenpaar 5, 6 bewegt werden und durch eine Schneidewalze 10 mit einem Gegenlager 8 in der Längsrichtung auf bestimmte Breiten geschnitten werden, worauf dann mit Hilfe von umlaufenden Messern 16 und 18, die mit Gegenlagern 17 und 19 zusammenarbeiten, Stücke bestimmter Länge (20 bzw. 21) abgeschnitten werden.
  • Um jeden Ausschuß sowie insbesondere die Notwendigkeit eines nachträglichen Beschneidens der einzelnen Stücke zu vermeiden, ist es erforderlich, den relativen Gleichlauf zwischen dem Antrieb der Walze 5 und den Antrieben der umlaufenden Messer 16 und 18 mit großer Genauigkeit aufrechtzuerhalten, um so mehr, als jeweils bei dem Eingriff der Messer 16 und 18 plötzlich erhebliche Belastungssteigungen für den Antrieb dieser Messer auftreten, die eine Störung des Gleichlaufes hervorrufen könnten.
  • Hierzu dienen einmal die im Ankerkreis der Messerwalzenantriebsmotoren K M1 und KM2 liegenden Zusatzgeneratoren BG, und BG2. Zum anderen ist eine Beeinflussung des Gleichlaufes über eine Veränderung der Erregung der Messerwalzenantriebsmotoren KATl und KM2 selbst vorgesehen. Die Messerwalzenantriebsmotoren mit ihren Zusatzgeneratoren sind gemeinsam mit ihrem Taktgebermotor PM an einen Leonardgenerator MG angeschlossen, der seinerseits wie die Zusatzgeneratoren BG, und BG2 in Antriebsverbindung mit der Drehstrommaschine DM steht.
  • Für die Regelung der Zusatzgeneratoren BG, und BG2 ist je eine Regeleinrichtung DRi und DR2 vorgesehen, die in der Zeichnung in den strichpunktiert umrandeten Feldern dargestellt sind. Im einzelnen vermittelt je eines der Differentialgetriebe Dl, D2 den Gleichlauf zwischen den Messerwalzenantriebsmotoren KM, und KM 2 einerseits und den mit der Erregerwicklung PMF versehenen Leitmotor PM andererseits. Die Differentialgetriebe Dl, D2 besitzen nämlich je ein eintreibendes Tellerrad D11, D21, von denen je eines an den zugeordneten Messerwalzenantriebsmotor angekuppelt ist, und ferner weisen sie je ein eintreibendes Tellerrad Die, D22 auf, die an die Empfängermotoren SR., SR2 einer elektrischen Welle angekuppelt sind. Diese erhalten Spannung von den Gebermaschinen STi und ST2. Die Gebermaschinen stehen über die Regelgetriebe SC, und SC., die jeweils eine Einstellvorrichtung 24, 26 besitzen, mit dein Leitmotor in Antriebsverbindung und schließen somit den Gleichlaufkreis. Mit Hilfe der Einstellvorrichtungen 24 und 26 kann die Schnittlänge eingestellt werden.
  • Die Satellitenräder der Differentialgetriebe Dl, D2 arbeiten auf die verstellbaren Getriebegehäuse CA. und CA., an die die Potentiometer CRl und CR2 angekuppelt sind. Durch Verstellung der Potentiometer wird der in den Erregerwicklungen Cl, C2 der Magnetverstärker MAi und MA2 jeweils erzeugte Fluß verändert. Dadurch ändert sich auch der in den Lastwicklungen Ml, M2 und in den Erregerwicklungen BFl, BF2 der Zusatzgeneratoren BGI, BG 2 fließende. aus einem starren Netz entnommene und über die Gleichrichter SRl und SR2 gleichgerichtete Erregerstrom.
  • Die Einstellung des Arbeitspunktes der Magnetverstärker ist mit Hilfe der, Vorspannungswicklungen Bi, B2 so getroffen, daß bei keiner Abweichung von dem an den Verstellvorrichtungen 24, 26 der Regelgetriebe SCi, SC 2 vorgegebenen Drehzahlverhältnis der Magnetverstärker in der Mittellage seiner Ausgangscharakteristik arbeitet. Die relative Drehzahldifferenz zwischen den Messerwalzenantriebsmotoren und dem Leitmotor ist dann gleich Null, so daß auch die Abgriffe der Potentiometer CRi und CR2 etwa in der Mittellage stehen. Abweichungen von der Mittellage bewirken eine Verstärkung bzw. Schwächung der Erregung der Zusatzgeneratoren und damit eine entsprechende Drehzahländerung der Messerwalzenantriebsmotoren KMl und KM.-Die Differentiale Dl, D2 bewirken zusammen mit den elektrisch gekuppelten Geber- und Empfangsmaschinen ST" ST, bzw. SRi, SR, die eigentliche Gleichlaufregelung. Eine Stabilisierung des Gleichlaufes zur Vermeidung eines Außertrittfallens (also die Geschwindigkeitsregelung) wird dagegen im wesentlichen bei Veränderung des Übersetzungsverhältnisses an den Regelgetrieben SCi und SC, durch eine entsprechende Verstellung der Regelwiderstände FR, und FR2 im Kreise der Feldwicklungen F1 und F2 der Messerwalzenantriebsmotoren KM, und KM, erreicht. Infolge der Verstellung des Übersetzungsverhältnisses an den Regelgetrieben SCl und SC2 und der damit gleichzeitig verbundenen Veränderung der Regelwiderstände FR, und FR2 laufen die Messerwalzenantriebsmotoren in der jeweils neuen Grundeinstellung schon gleich zu Anfang mit einer der gewünschten Geschwindigkeit sehr nahe kommenden Drehzahl. Die eigentliche Gleichlaufregelung erfolgt dann über die mitverstellten Gebermaschinen Sti und St. und der mit ihnen verbundenen Empfängermaschinen SR, und SR2, indem diese über die Differentialgetriebe Dl, D2 auf die Potentiometer CRi und CR2 und die Verstärkereinrichtungen MAl und MA2 einwirken.
  • Ferner besteht die Möglichkeit, mit Hilfe des der Erregerwicklung MGF des Leonardgenerators MG zugeordneten Feldreglers FR" die Geschwindigkeiten aller drei Antriebsmotoren PM, KM, und KM2 gleichsinnig zu ändern.
  • Die Anwendung des Erfindungsgedankens ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere kann es sich in manchen Fällen empfehlen, nur einzelne der angegebenen Verbesserungen anzuwenden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Selbsttätige Regeleinrichtung für; Mehrmotorenantriebe in Leonardschaltung, insbesondere für Papierschneidemaschinen, bei denen die Einstellung der Arbeitsgeschwindigkeit durch Änderung der Leonardspannung erfolgt und die Aufrechterhaltung des relativen Geschwindigkeitsverhältnisses über Gleichlaufregelsysteme, z. B. mit Hilfe von Differentialgetrieben und/oder Magnetverstärkern, vorgenommen wird, durch die die Erregung von mit den Teilmotoren in Reihe geschalteten Zusatzmaschinen gesteuert wird, und bei denen zusätzliche Regelgetriebe zur Einstellung des relativen Geschwindigkeitsverhältnisses (Zugeinstellung) der einzelnen Teilmotoren vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Änderung des relativen Geschwindigkeitsverhältnisses vorgesehene Regelgetriebe (SC1, SC2) an dem Leitmotor (PM) angeschlossen ist, welches sowohl auf das Stellglied (FR1, FR.) des jeweiligen Antriebsmotors (KM" KM.) als auch auf das mit ihm verbundene für die Gleichlaufregelung vorgesehene Differential (D1, D2) arbeitet, wobei das Differential über, eine Verstärkereinrichtung (MAI, 111A2) die Erregung des Zusatzgenerators (BG" BG2) steuert.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung von dem Regelgetriebe (SC1, SC.) über einen Ferndreher (ST" SRI, ST., SR.) auf einen Teil des Differentials (D1, D2) erfolgt.
  3. 3. Regeleinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine doppelte Regelungsmöglichkeit einmal durch Beeinflussung der Erregung (F1, F2) der Antriebsmotoren (KM" KM2) und außerdem durch Beeinflussung der diesen zugeführten Spannung mit Hilfe in Reihe geschalteter Zusatzmaschinen (BGI, BG.) vorgesehen ist.
  4. 4. Regeleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden der Antriebsmotoren (KM" KM.) ein eigener Magnetverstärker (<17A1, MA2) vorgesehen ist, der von der Differenz zwischen der Antriebsgeschwindigkeit des Leitmotors (PM) und des Einzelantriebsmotors (KM" KM2) beeinflußt wird und von denen jeder auf die Erregung einer eigenen Zusatzmaschine (BG" BG2) arbeitet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 520 447, 599 698; USA.-Patentschrift Nr. 2 666 878; Siemens Zeitschrift, April 1953, S.71/72; Electrical Engineering, Oktober 1952, S.914/915.
DENDAT1069266D Regeleinrichtung für M'ehrmotorenantrielbe in Leonardschal-'tung, insbesondere für Papierschneidemaschinen Pending DE1069266B (de)

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DE1069266B true DE1069266B (de) 1959-11-19

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE520447C (de) * 1926-02-05 1931-03-11 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zur Aufrechterhaltung des relativen Gleichlaufs zwischen den einzelnen im Nebenschluss regelbaren Motoren elektrisch angetriebener mehrteiliger Arbeitsmaschinen
DE599698C (de) * 1931-09-03 1934-07-07 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Gleichlaufregeleinrichtung nach Patent 520447, insbesondere fuer kontinuierliche Walzenstrassen und aehnliche Mehrmotorenantriebe
US2666878A (en) * 1951-10-13 1954-01-19 Westinghouse Electric Corp Magnetic amplifier speed regulator control

Patent Citations (3)

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