DE1069014B - Sonnenblende - Google Patents

Sonnenblende

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Publication number
DE1069014B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sun visor
frame
wire
pocket
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069014D
Other languages
English (en)
Inventor
Wuppertal-Vohwinkel Dr. August Happich
Original Assignee
Gebr. Happich G.m.b.H., Wuppertal-Ellbörfeld
Publication date
Publication of DE1069014B publication Critical patent/DE1069014B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0278Sun visors structure of the body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Das Hauptpatent ist auf eine Sonnenblende, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gerichtet, die aus einer mit Hilfe eines elastischen Rahmens gespreizten Tasche aus weichem, nachgiebigem Material besteht, welche mit einer Polsterung versehen ist. S
Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung dieser Sonnenblende und bezweckt, eine Vereinfachung der Herstellung und zugleich eine erhöhte Polsterwirkung des Blendenkörpers zu erzielen. Hierbei geht die Erfindung von dem Gedanken aus, daß die Formhaltung des Blendenkörpers erforderlich ist, um zu verhindern, daß sich dieser mangels eigener innerer Standfestigkeit nach unten durchbiegt, wobei nicht nur bei senkrecht stehender, hoch- oder heruntergeklappter Blende, sondern auch bei deren waagerechter Stellung die Forderung der Formhaitigkeit erfüllt sein muß.
Da bei einem Unfall lediglich die stoßdämpfende Wirkung des Polsters nützlich ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der elastische Rahmen aus einem die beiden Lager der Sonnenblende verbindenden, ao nicht unterbrochenen Drahtstück besteht, dessen beiderseitige überstehende Enden in die Sonnenblendenebene schlaufenförmig abgebogen sind.
Hierdurch wird ein Rahmen erzielt, dessen Spreizwirkung in der Ebene der Tasche sowohl in deren Längs- als auch Breitenrichtung eine ausreichende Straffung und Fbrmhaltung erreicht, wobei jedoch ein Rahmenteil an dem mittleren Abschnitt der Unterkante der Blende weggelassen ist. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Polsterwirkung auf der überwiegenden Blendenfläche von einem Rahmenschenkel unbeeinflußt bleibt. Außerdem wird die Herstellung durch gleichzeitiges Einrollen der Endabbiegungen mit einem Einrollwerkzeug erheblich verbilligt. Trotzdem ergibt diese Ausgestaltung eine ausreichende Steifigkeit für die Klappbewegung.
Die schlaufenförmige Abbiegung kann in verschiedener Art und Weise ausgestaltet werden. Eine herstellungsmäßig einfache Ausführungsform besteht erfindungsgemäß in einem spiralförmigen Einrollen der Enden.
Eine zugleich für den Handangriff elastisch versteifte, einfache Schlaufenbildung ergibt sich gemäß der Erfindung durch eine im Umriß birnenförmig erscheinende Abbiegung, deren Ende an der Lagerschelle gefesselt ist.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 einen Rahmen mit spiralförmig eingerollten Enden,
Abb. 2 eine mit einem solchen Rahmen ausgestattete Sonnenblende in Ansicht,
Abb. 3 den Querschnitt durch dieselbe nach der Linie A-B der Abb. 2,
Zusatz zum Patent 949 143
Anmelder:
Gebr. Happich. G.m.b.H.,
Wuppertal-Elberfeld, Neuenteich. 62-76
Dr. August Happich, Wuppertal-Vohwinkel,
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 4 einen Rahmen mit im Umriß birnenförmig erscheinenden Abbiegungen der Enden,
Abb. 5 eine hiermit ausgestattete Blende und
Abb. 6 den Querschnitt gemäß der Linie C-D der Abb. S.
Bei der in den Abb. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform der Sonnenblende besteht die Blende aus der taschenartigen Hülle 1, insbesondere aus Kunststoffolie, und einer Polsterfüllung 2 aus Schaumkunststoff. Der zum Spreizen der Tasche dienende elastische Rahmen besteht aus einem die beiden Lagerschellen 3 verbindenden, nicht unterbrochenen Drahtstück 4, dessen beiderseitige, überstehende Enden 5 in der Sonnenblendenebene x-x abgebogen sind, und zwar sind diese Enden 5 spiralförmig eingerollt.
Der Rahmen 4 nebst seinen Enden 5 ist in der die Tasche 1 ausfüllenden Polsterung 2 eingebettet, wobei die Elastizität des Drahtes und seiner eingerollten Enden die Tasche in der Ebene x-x gespreizt hält.
In üblicher Weise sind für die mit ihren Zapfen 6 in die fest am Draht angeordneten Lagerschellen 3 eintretenden Halteböcke 7 an der Taschenoberkante Nischen ausgespart.
Die in den Abb. 4 bis 6 dargestellte Ausführungsform weist ebenfalls eine mit der Polsterfüllung 2 versehene taschenartige Hülle 1 auf. Hierbei besteht der elastische Spreizrahmen wiederum aus einem die beiden Lagerschellen 3' verbindenden Drahtstück 4. Die beiderseits der Lagerschellen 3' überstehenden Enden 8 des Drahtstückes 4 sind zu einer im Umriß birnenförmig erscheinenden Schlaufe 9 gebogen und an der Lagerschelle 3' gefesselt. Die Schlaufe9 liegt vorzugsweise in der Mittelebene x-x der Blende und ist in dem Polstermaterial eingebettet, wodurch die elastische Spreizwirkung des Rahmens auf die Tasche
- - - 909 64S/228

Claims (3)

übertragen wird. Das Drahtstiick 4 ist beispielsweise in der Fluchtlinie der Drehachse angeordnet. Beide Ausführungen weisen in der Feldmitte des Blendenkörpers eine rahmenfreie Unterkante auf. Patentansprüche:
1. Sonnenblende nach Patent 949143, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einem die beiden Lager verbindenden, nicht unterbrochenen Drahtstück (4) besteht, dessen beiderseitige überstehende Enden (5 bzw. 8) in der Sonnenblendenebene (x-%) schlaufenförmig abgebogen sind.
2. Sonnenblende nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch spiralförmig eingerollte Enden (5).
3. Sonnenblende nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im Umriß birnenförmig erscheinende Abbiegung (9), deren Ende (8) an der Lagerschelle (30 gefesselt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1069014D Sonnenblende Pending DE1069014B (de)

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DE1069014B true DE1069014B (de) 1959-11-12

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DENDAT1069014D Pending DE1069014B (de) Sonnenblende

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DE (1) DE1069014B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187939B (de) * 1960-09-23 1965-02-25 Happich Gmbh Gebr Sonnenblende, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
US3378297A (en) * 1966-05-27 1968-04-16 Ternes Steel Company Safety visor hinge
US3424491A (en) * 1965-05-13 1969-01-28 Homerton Eng Co Ltd Sun visor

Cited By (4)

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DE1296988B (de) * 1966-05-27 1969-06-04 Ternes Steel Company Schutzblende, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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