DE105604C - - Google Patents

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DE105604C
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clutch
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moving
coupling
another
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/04Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like of changeable ratio

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63: Sattlerei,. Wagenbau und Fahrräder.
Iiegenden Kupplung an Fahrrädern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. September 1898 ab.
Um bei Fahrrädern durch Wechselgetriebe die Uebersetzung ändern zu können, ist bisher unter anderem auch eine Klauenkupplung innerhalb des Tretkurbelgehäuses gebräuchlich, deren Mittelstück d (Fig. 2) bald nach der einen, bald nach der anderen Seite hin eingerückt werden kann.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verschiebung der Kupplung, welche durch Zusammenwirken eines Schnurzuges, eines schraubenförmig gewundenen Bleches, sowie eigenartig angeordneter Federn zuläfst, dafs man zu jeder Zeit einen Handhebel g ganz umlegen kann, wodurch das Kupplungsmittelstück d so nach der einen oder anderen Seite hingetrieben wird, dafs der Eingriff sicher erfolgt, sobald die Tretkurbel in die nächste Einschnapplage kommt. .
Die engere Einrichtung ist folgende:
Es ist i ein mit einer halben Schraubenwindung gedrehtes Blech, welches am Ende einer geradegeführten Büchse h befestigt ist und durch Schnurzug einerseits und stets niederdrückende Feder Z andererseits auf- und abgeschoben wird. Zwei kleine Walzen k fassen das Schraubenblech dicht an beiden Seiten und bewirken, dafs ein Rohrstück a, in . ,welchem sie gelagert sind und welches mit einem Kurbelzapfen c in die Kupplung d greift, diese bald nach der einen, 'bald nach der anderen Seite hinschiebt. Der Kurbelzapfen ist an dem Rohr α mit einem Stück e drehbar verbunden.
Da nun nicht in-jeder Lage die Klauen eingreifen können, so ist noch eine kurze, starke Feder m eingeschaltet, unter welche die Schnurzugstange greift und welche bewirkt, dafs man den Handhebel auch dann von der Lage g1 vollständig in die Lage g bringen kann, wenn die Kupplungen noch nicht in einander geschoben werden können, so dafs der volle Hub des Schraubenbleches noch nicht möglich ist. Unter solchen Verhältnissen, wie sie Fig. 4 darstellt, wird diese kurze Feder zurückgedrückt, um das Schraubenblech in dem Augenblick emporzutreiben, in welchem die Tretkurbelstellung den Kupplungseingriff gestattet. Diese höchste Endstellung ist in Fig. 5 dargestellt.
Tritt die entsprechende W'artelage für den Klaueneingriff auf der anderen Kupplungsseite ein, so dafs das Schraubenblech seine tiefste Stellung noch nicht erreichen kann, dann vermag man gleichfalls den Handhebel aus der Lage g1 in die volle Lage g zu bringen, weil dann einfach die Schnur schlaff wird, um erst dann straff zu werden, wenn die lange Feder / das Schraubenblech zum Einschnappen der Kupplung heruntertreibt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Vorrichtung zum Verschieben der zwischen zwei Getrieben von verschiedener Uebersetzung Iiegenden Kupplung durch Drehen eines an der Kupplung angreifenden Kurbelzapfens an Fahrrädern, dadurch
    gekennzeichnet, dafs der Kurbelzapfen (c) mittelst einer Büchse (a) ein schraubenförmig gewundenes, in dem Diagonalrohre des Gestelles geradlinig geführtes Blechstück (i) umfafst und durch Verschieben des letzteren gedreht wird.
    2. Eine Ausführungsform der. unter i. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher zwischen der Schraube (i) und dem die Verschiebung derselben bewirkenden Zugorgan zwei entgegengesetzt wirkende Federn (m I) geschaltet sind, von denen die eine (τη) ein vollständiges Umlegen des Stellhebels ermöglicht, auch wenn die in einander zu schiebenden Kupplungstheile einander noch nicht genau gegenüber stehen, während die andere (I) die Kupplung beim Zurücklegen des Stellhebels zurückschiebt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT105604D Active DE105604C (de)

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DE (1) DE105604C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4164153A (en) * 1977-12-09 1979-08-14 Moritsch Denis J Device for use in mechanical power transmission system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4164153A (en) * 1977-12-09 1979-08-14 Moritsch Denis J Device for use in mechanical power transmission system

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