DE1044690B - Vorrichtung an Spulmaschinen zum Markieren von Wickelkoerpern - Google Patents

Vorrichtung an Spulmaschinen zum Markieren von Wickelkoerpern

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DE1044690B
DE1044690B DEW13024A DEW0013024A DE1044690B DE 1044690 B DE1044690 B DE 1044690B DE W13024 A DEW13024 A DE W13024A DE W0013024 A DEW0013024 A DE W0013024A DE 1044690 B DE1044690 B DE 1044690B
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Germany
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winding
marking
plug
chute
flow tube
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Pending
Application number
DEW13024A
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English (en)
Inventor
Kempton Wade Ballard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
West Point Manufacturing Co
Original Assignee
West Point Manufacturing Co
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • Y10S242/912Indicator or alarm

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Spulmaschinen zum Markieren von Wickelkörpern, wobei zum Markieren selbst ein Stopfen dient, der an einem mit der Steuerung der Spulmaschine verbundenen Schwenkarm befestigt ist.
Zum Markieren von Wickelkörpern an Spulmaschinen sind Vorrichtungen bekanntgeworden, bei welchen die Kennzeichnung der Spulen nach dem Auswerfen von der Spulstelle im Fallweg mittels in diesen hineinragender farbgetränkter Dochte erfolgt. Auch ist es bekannt, die Wickelkörper bereits während des Aufspulens dadurch zu markieren, daß an einem an der Spulstelle gelagerten Schwenkarm Markierungsstopfen angebracht sind, deren Wirkungsweise vom Spulmechanismus gesteuert wird.
Die bekannten Vorrichtungen befriedigen nicht. Wird der Wickelkörper im Fallweg markiert, dann ist eine sichere Kennzeichnung nicht "gewährleistet, insbesondere deshalb, weil es schwierig ist, während dee Fallens den zum Erzeugen eines Farbabdruckes erforderHchen Anpreß druck aufzubringen. Erfolgt die Kennzeichnung des Wickelkörpers noch während des Aufspulens, dann behindert die hierzu herangezogene Vorrichtung einerseits die Kontrolle des Aufspulvorgangs und andererseits die Bedienung der Spule, beispielsweise beim Einziehen eines Fadenendes nach dem Abreißen eines Fadens.
Durch die Erfindung werden die zuvor aufgezeigten Nachteile beseitigt. An der Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht die Verbesserung darin, daß der Markierungsstopfen durch eine diesem entsprechende Öffnung in die Spulenfallrinne einschwenkbar und auf einen durch eine Verschlußklappe an dieser Stelle in der Spulenfallrinne festgehaltenen Wickelkörper aufdrückbar ist.
Dadurch, daß der Wickelkörper auf seinem Fallweg an einer festgelegten Stelle angehalten wird, ergibt sich der Vorteil, daß der Wickelkörper mit Sicherheit von dem Markierungsstopfen berührt wird. Hinzu kommt, daß sich ein genau festzulegender Druck einstellen läßt, mit welchem der Stopfen gegen den Wikkelkörper drückt. Schließlich ist es auch möglich, die Zeitdauer der Einwirkung des Markierungsstopfens auf den Wickelkörper einzuregeln. Vor allem aber ergibt sich der darin zu sehende Vorzug, daß im Einspannbereich des Wickelkörpers von der Markierungsvorrichtung keinerlei Teile vorhanden sind, welche die Kontrolle des Aufspulvorganges und die Handhabung der Spule behindern könnten. Weil das Markierungswerkzeug sich auch nicht innerhalb der Fallrinne befindet, sondern nur von außen her in diese einschwenkbar ist, so ergibt sich zusätzlich eine gute Zugänglichkeit der Markierungsvorrichtung, was für deren Reinigung und Kontrolle von Bedeutung ist.
Vorrichtung an Spulmaschinen
zum Markieren von Wickelkörpern
Anmelder:
West Point Manufacturing Company,
West Point, Ga. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. M. Schneider und Dr. A. Eitel,
Patentanwälte, Nürnberg, Hauptmarkt 29
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. Januar 1953
Kempton Wade Ballard, Shawmut, Ala. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Besonders günstig ist es, wenn der Markierungsstopfen farbdurchlässig ist und durch ein Abflußrohr mit einem Farbbehälter verbunden ist. Dabei empfiehlt es sich, die Vorrichtung so auszubilden, daß der Farbbehälter für die Markierungsflüssigkeit stets außerhalb der Spulenfallrinne verbleibt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung ergibt sich dann, wenn der Farbbehälter mitsamt dem Durchflußrohr und dem Markierungsstopfen von einer schwenkbaren Welle gehalten wird, welche längs der Seitenwand der Fallrinne angeordnet ist. Ratsam ist es dabei, an der Schwenkwelle einen Träger anzubringen, der den Farbbehälter mitsamt dem Durchflußrohr und dem Markierungsstopfen abnehmbar aufnimmt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt und wird nachfolgend ausführlich beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine übliche Spulmaschine in Seitenansicht, wobei an der Seite der Spulenfallrinne die an die Maschine angebaute Markierungsvorrichtung gemäß der Erfindung erkennbar ist,
Fig. 2 und 3 die Spulenfallrinne mit den angrenzenden Teilen der Spulmaschine und der Markierungsvorrichtung nach der Erfindung, schaubildlich,
Fig. 4 eine Endansicht der Markierungsvorrichtung, Fig. 5 einenSchnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 1.
Die Spulmaschine nach Fig. 1 .besitzt das übliche Magazin M, die obere Fallrinne 10, den Getriebekasten B und die untere Fallrinne 12. Mit 14 ist eine
«09 679/591
Spule bezeichnet, die gerade bewickelt wird. Wenn das Bewickeln der Spule beendet ist, bewegen sich die Spannfutter, welche den Wickelkörper halten, auseinander, und der Wickelkörper fällt kopfüber in die Fallrinne 12. Wenn der Wickelkörper das untere Ende. der Fallrinne erreicht, wird er vorübergehend von der Verschlußklappe 16 festgehalten, währenddessen der Garnfaden zwischen Fadenführer und Wickelkörper abgetrennt wird. Die Mittel, welche angewandt werden, um die Spule zu bewickeln und das Garnende abzuschneiden, sind bekannt; sie werden daher hier nicht im einzelnen beschrieben.
Die Maschine weist eine hin- und herschwingende Schwenkwelle 18 auf, welche sich längs der einen Seite der unteren Fallrinne 12 erstreckt und im zeitlich riehtigen Verhältnis zu den Bewegungen der anderen Teile der Spulmaschine um einen kleinen Winkel vor- und zurückschwenkbar ist. Die Schwenkwelle dient zur Befestigung der Markierungseinrichtung.
Aus den Fig. 2 und 3 ist zu erkennen, daß die Fallrinne 12 Decken- und Bodenwände sowie mit Abstand voneinander verlaufende Seitenwände besitzt. In der einen dieser Seitenwände, und zwar an der Seite, an welcher die Schwenkwelle 18 anliegt, ist eine Öffnung 20 vorgesehen, die sich in der Nähe des Ausstoßendes der Fallrinne befindet.
Wie Fig. 5 zeigt, besteht die Markierungseinrichtung aus einem kugelförmigen Farbvorratsbehälter 22 mit einem Durchflußrohr 24, welches sich von dem unteren Ende des Farbvorratsbehälters aus nach der Innenseite der Maschine erstreckt. Der Farbvorratsbehälter kann aus jedem geeigneten Werkstoff, wie Glas, plastischer Masse oder Metall, bestehen, wenn auch ein durchsichtiger Behälter mit daran angebrachtem Rohr aus Glas oder plastischer Masse bevorzugt 3g wird. Der Farbvorratsbehälter besitzt einen Einfüllstutzen 26, welcher mit einem Stöpsel 28 verschlossen werden kann. Das Durchflußrohr kann am Ende durch irgendein Stück Werkstoff verschlossen sein, der geeignet ist, den Farbstoff aufzusaugen und auf das Garn der aufgewickelten Spule zu übertragen. Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist das Durchflußrohr durch einen Markierungsstopfen 26' verschlossen, der beispielsweise aus Schwammgummi besteht und somit farbdurchlässig ist. Die gesamte Markierungsvorrichtung ist an der Schwenkwelle 18 mittels eines Trägers befestigt. Dieser umfaßt (Fig.5) ein oberes Trägerteil 30, das bei 32 um die Welle 18 zur Bildung einer Schelle herumgebogen ist und bei 34 durch Schraube und Mutter gehalten wird. Ferner ist ein federndes Trägerteil 36 vorgesehen, welches mit dein waagerechten Flansch 38 des Trägerteils 30 durch Schraube und Mutter 40 verbunden ist. Die Form des Teiles 36 ist aus Fig. 4 ersichtlich. Danach ist eine Flachschiene mit den Enden bei 42 zunächst nach innen gebogen. Anschließend sind die Enden bei 44 wieder nach außen abgebogen und darauf bei 46 zu einem Kreis zusammengebogen, um sich um den stärkeren Teil 24' des Durchflußrohres 24 legen zu können. Die freien Enden der unteren Trägerteile sind dann auseinandergebogen und bilden eine Öffnung 48. Bei dieser Bauweise kann das rohrförmige Teil 24' des Farbvorratsbehälters 22 durch die Öffnung 48 (Fig. 4) nach oben gedrückt werden und dabei in seine richtige Lage im kreisförmigen Teil 46 des unteren Trägerteils einschnappen. Das untere Trägerteil besteht aus federndem Metall, welches ausreichend Nachgiebigkeit und Festigkeit besitzt, um den Farbvorratsbehälter für die Markierungsflüssigkeit aufzunehmen und festzuhalten, es aber auch gestattet, diesen Bellälter zu entfernen, wenn dies zum Nachfüllen,
Reinigen oder aus anderem Grunde nötig ist. Das Durchfluß rohr 24' des Farbvorratsbehälters kann mit einer Anschlagschulter 50 versehen sein, um den Behälter und das Markierungswerkzeug in der richtigen Lage im Träger halten zu können. Der obere Trägerteil 30 besteht ebenfalls aus federndem Flachmetall von ausreichender Festigkeit.
An den Spulmaschinen sind Einrichtungen vorgesehen, welche in zeitlicher Abhängigkeit von dem gesamten Bewicklungsvorgang der Maschine die Verschlußklappe 16 öffnen und schließen. Die Spule bewegt sich nach ihrer Bewicklung durch die Fallrinne 12 nach unten und legt sich gegen die Verschlußklappe 16. Wenn dies geschehen ist, wird der -Garnfaden, der von dem Wickelkörper ausgeht, durchgeschnitten, und zwar durch eine selbsttätig arbeitende Einrichtung bekannter Bauart. Die Fig. 2 und 3 zeigen die Steuerung einschließlich der Verschlußklappe 16. In Fig. 2 ist die Verschlußklappe 16 in der Öffnungsstellung wiedergegeben, in welcher das Auslaß ende der Fall rinne offen ist. In der Darstellung ist die Stellung festgehalten, in welcher ein markierter Wickelkörper die Fallrinne gerade verlassen hat. Dabei hat sich die Schwenkwelle 18 um einen Winkel gedreht, und das Durchflußrohr 24 hat sich aus der Öffnung 20 in der Seitenwand der Fallrinne 12 herausbewegt und nahezu die äußerste Lage eingenommen.
Fig. 3 zeigt die Markierungsstellung. Nachdem eine Spule bewickelt und von den Spannfuttern freigegeben wurde, fällt sie kopfüber nach unten durch die Fallrinne 12 hindurch und stößt mit ihrem vorderen Ende an die geschlossene Klappe 16. Dadurch ist der Wikkelkörper gezwungen, in der Fallrinne, und zwar in der Nähe der Auslaßöffnung zu verbleiben. Hat der Wickelkörper diese Lage eingenommen, dann wird die Schwenkwelle 18 in eine solche Richtung verschwenkt, daß das Durchfluß rohr 24 durch die Öffnung 20 hindurchschwingt und der Markierungsstopfen 26' gegen das Ende des Wickelkörpers drückt und hierbei die Markierung auf den Wickelkörper drückt. Wie Fig. 3 erkennen läßt, drückt das Durchflußrohr 24 den Wickelkörper gegen die andere Seitenwand der Fallrinne, wodurch dieser an einem Zurückweichen gehindert und die sichere Aufbringung der Markierung auf das Garn gewährleistet wird.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung an Spulmaschinen zum Markieren von Wickelkörpern mittels eines Stopfens, der an einem mit der Steuerung der Spulmaschine verbundenen Schwenkarm befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Markierungsstopfen (26') durch eine diesem entsprechende Öffnung (20) in die Fallrinne (12) einschwenkbar und auf einen durrih eine Verschlußklappe (16) an dieser Stelle in der Fallrinne (12) festgehaltenen Wickelkörper (14) aufdrückbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Markierungsstopfen (26') farbdurchlässig ist und durch ein Durchflußrohr (24) mit einem Farbvorratsbehälter (22) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbvorratsbehälter (22) für die Markierungsflüssigkeit stets außerhalb der Fallrinne (12) verbleibt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbvorratsbehälter (22) mitsamt dem Durchflußrohr (24) und dem Markierungsstopfen (26'} von einer vor- und
zurückschwenkbaren Welle (18) gehalten wird, welche längs der Seitenwand der Fallrinne (12) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Träger (30), welcher an der Schwenkwelle (18) befestigt ist und den Farbvorratsbehälter (22) mitsamt dem Durchflußrohr (24) und dem Markierungsstopfen (26') abnehmbar aufnimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 448 773, 2 393 973.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW13024A 1953-01-16 1954-01-15 Vorrichtung an Spulmaschinen zum Markieren von Wickelkoerpern Pending DE1044690B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US331632A US2702164A (en) 1953-01-16 1953-01-16 Marking device for bobbin winding machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1044690B true DE1044690B (de) 1958-11-20

Family

ID=23294736

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW13024A Pending DE1044690B (de) 1953-01-16 1954-01-15 Vorrichtung an Spulmaschinen zum Markieren von Wickelkoerpern

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US (1) US2702164A (de)
BE (1) BE525711A (de)
CH (1) CH319185A (de)
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