DE589064C - Fuellfederhalter - Google Patents

Fuellfederhalter

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DE589064C
DE589064C DEV27789D DEV0027789D DE589064C DE 589064 C DE589064 C DE 589064C DE V27789 D DEV27789 D DE V27789D DE V0027789 D DEV0027789 D DE V0027789D DE 589064 C DE589064 C DE 589064C
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piston
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DEV27789D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K5/00Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
    • B43K5/02Ink reservoirs
    • B43K5/06Ink reservoirs with movable pistons for withdrawing ink from an ink-receptacle
    • B43K5/08Ink reservoirs with movable pistons for withdrawing ink from an ink-receptacle with ink-supplying valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Füllfederhalter Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllfederhalter mit Selbstfüllvorrichtung, bei dem in bekannter Weise ein Kolben in dem Tintenbehälter hin und her beweglich angeordnet ist, um durch Ansaugen der Tinte eine Füllung des Halters zu bewirken. Es. ist bei derartigen Halteire bereits vorgeschlagen worden, ein Luftauslaßrohr in den Halter einzubauen, welches konzentrisch innerhalb einer hohlen Kolbenstange untergebracht ist. Die Anordnung ist bei den bekannten Haltern derart .getroffen, daß beim Schreibgebrauch die Mündung des Luftausbaßrohres geschlossen ist und .erst bei der Füllung des Halters geöffnet wird. Das Luftauslaßrohr reicht vom Federende des Halters bis zum rückwärtigen Teil des Tintenbehälters.
  • Der Zweck der Erfindung ist, einen mit Selbstfüllvorrichtung ausgerüsteten Füllfederhalter unter Verwendung -eines Kolbens zu schaffen, bei welchem der Luftraum oberhalb des Kolbens in freier Verbindung mit der Außenluft steht, bevor der Füllvorgang beginnt, so daß die oberhalb des Kolbens verdrängte Luft ungehindert abströmen kann. Ein weiterer Zweck der Erfindung ist, eine Selbstfüllvorrichtung zu schaffen, bei welcher keine Tinte aus dem Behälter beim Füllen während des Zeitabschnittes, der verstreichen muß, bevor der Kolben seinen Saughub beginnt, ausfließen kann, z. B. dann, wenn der Kolben zur Ausführung ,eines weiteren Saughubes zurückbewegt wird.
  • Gemäß der Erfindung ist die Kolbenstange des Füllfederhalters mit einem .einen Ventil= körper tragenden Glied verbunden, welches verschiebbar auf dem Luftauslaßrohr sitzt. Diese Verbindung erfolgt nun durch eilte Kupplung, die eine gewisse Leerlaufbewegung zuläßt. Der Ventilkörper selbst befindet sich beim Schreibgebrauch, d. h. in der normalen Stellung m einem gewissen Abstand vom unteren Ende des Ansaugkolbens. Das den Ventilkörper tragende Glied durchdringt verschiebbar den Kolben und wird außerdem im Gleitsitz, d. h. eine gewisse freie Leerlaufbe-Zvegung ausführend, zum unteren Ende der Kolbenstange geführt. Wird der Ventilkörper nach .einer bestimmten Auswärtsbewegung der Kolbenstange gegen den Kolben gezogen, dann wird der Kolben zurückgezogen und Tinte in den unterhalb des Kolbens befindlichen Raum hineingesaugt. Diese Bewegung erfolgt aber erst dann, wenn die Leerlaufbewegiuzg beendigt und die Mündung am oberen Ende des Luftrohres freigegeben ist.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. i einen Füllfederhalter mit Selbstfüllvorrichtung, bei welchem der Tintenbehälter als Rohrkörper ausgebildet und mit einer Hülse umgeben ist, in geschlossenem Zustand, Fig. 2 bis 7 die Inneneinrichtung des Füllfederhalters während der verschiedenen Arbeitsstellungen, Fig. 8 eine Schnittansicht, in der der Füllfederhalter mit einer Hülse und Kappe ausgerüstet ist, die aus einem Stück bestehen, und die Fig. 9 bis 12 eine andere Ausführungsform des Füllfederhalters im geschlossenen Zustand und während der verschiedenen Stellungen.
  • Mit 1 ist der Tintenbehälter bezeichnet, der vorzugsweise aus einem durchsichtigen Rohr besteht, so daß die im Behälter vorhandene Tintenmenge jederzeit leicht festgestellt werden kann. Der Behälter ist an seinem unteren Ende durch eine Abschlußbuchse 2 verschlossen. In dieser Buchse -- sitzt der Tintenleiter 3 und die Feder 4, der durch .einen Kanal 5 die Tinte zufließt. Das hintere Ende des Behälters i wird durch eine Buchse 6 verschlossen, in der eine Kolbenstange 7 geführt ist, die, wie die Fig. 2 zeigt, zum Teil als Rohr ausgebildet ist. Der Rohrteil 7a der Kolbenstange umgibt mit Spiel, durch das ein freier Ringraum entsteht, ein Rohr 9, das innerhalb des Behälters i fest angeordnet ist. Das Rohr 9 mündet mit seinem vorderen Ende in eine Bohrung des Tintenleiters 3, von der ein seitlicher Kanal 9a abzweigt. Über dem hinteren Ende des Rohres 9 ist in dem rohrförmigen Teil der Kolbenstange 7 eine Gummi- oder Korkscheibe 8 angeordnet, die es während des normalen Gebrauchs des Füllfederhalters, also beim Schreiben, abschließt.
  • Wenn der Behälter i mit Tinte ,gefüllt werden soll, dann wird die mit der Kolbenstange 7 verbundene Kappe io vollkommen von der sie tragenden Buchse 6 abgeschraubt und zusammen mit der Kolbenstange 7 zurückgezogen, wobei die Stange 7 im geeigneten Augenblick einen Kolben i i mitnimmt, so daß die Tinte durch den Kanal 5 in den Behälter i eingesaugt wird. Der Raum hinter dem Kolben i i steht durch das Rohr 9 über den Kanal ga mit der Außenluft in Verbindung.
  • Die Aufwärtsbewegung des Kolbens i i erfolgt dadurch, daß ein Ventilkörper 12 finit dem Kolben in Eingriff kommt, der in der Ruhestellung die in der Fig.2 veranschaulichte Lage einnimmt, so daß die Tinte frei durch den Kolben und einen Kanal 13 in der Buchse 2 zur Feder 4 fließen kann. Das Rohr g dient als Führung für ein hülsenastiges Glied 14, an welchem der Ventilkörper 12 sitzt. Außerdem ist an dem vorderen Ende dieses Gliedes 14 eine kolbenartige Ertveiterung 15 vorgesehen, die zum Abschluß des Kanals 13 dient, sobald eine geringe Bewegung der Kolbenstange 7 nach außen erfolgt. Es kann dann so lange keine Tinte aus dem Behälter ausfließen, bis sich der Ventilkörper i2 gegen den Kolben ii gelegt hat. Das Eindringen der kolbenartigen Erweiterung i5 in den Kanal13 kann auch erfolgen, bevor die reit der Kolbenstange verbundene Kappe io vollständig von der Buchse i i abgeschraubt ist. Es wird dadurch ein wirkungsvoller Abschluß gegen Herausfließen der Tinte erzielt, wenn der Füllfederhalter sich nicht im Gebrauch befindet.
  • Die den Ventilkörper iz tragende Hülse 14 ist nach hinten verlängert. Diese Verlängerung hat einen größeren Durchmesser als der vordere Teil der Hülse und ist mit Längsschlitzen i 4.a versehen. Die Längsschlitze haben einen doppelten Zweck. Die Tinte soll durch eine mittlere Öffnung i ia des Kolbens 12 fließen; außerdem aber wird verschiebbar, jedoch mit einer gewissen Reibung das untere Ende -eines rohrförmigen geschlitzten Kupplungsteiles 16 auf der Hülse gehalten, wobei dieses Kupplungsglied fest am vorderen Ende der Kolbenstange sitzt. Wird nun die Kolbenstange zuerst nach oben, d. h. nach außen bewegt, dann wird infolge der Reibung zwischen den Teilen 14 und 16 die kolbenartige Erweiterung 15 in den Kanal 13 hineingezogen und außerdem der Ventilkörper 12 gegen den Kolben i i gedrückt. Bei der weiteren Aufwärtsbewegung der Stange 7 gleitet nun der Teil 16 auf der Hülse 14, bis das vordere Ende des Teiles 16 gegen einen Querstift 141) stößt, der im hinteren Ende der Hülse 1 4. sitzt. Diese Stellung ist in der Fig. 4 veranschaulicht. Bei der weiteren Bewegung wird nun der Reibungswiderstand des Kolbens zur inneren Wandung des Behälters überwunden und der Kolben durch den Ventilkörper 12 nach oben gezogen, so daß die Tinte in den Behälter eingesaugt -,verden kann. Die Luft wird aus dem Raum hinter dem Kolben durch den Luftablaßkanal9 entweichen. Wenn die Kolbenstange nach außen gezogen ist, bis das hintere Ende des Kupplungsteiles 16 sich gegen die Buchse 6 legt, wie es Fig. 5 zeigt, dann werden die oben beschriebenexi Bewegungsvorgänge durch Hineindrücken der Kolbenstange in den Behälter in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt. Der Kupplungsteil 16 wird so weit zurückgeschoben, bis die kolbenartige Erweiterung 15 wieder den Kanal 13 schließt, so daß leine Tinte nach außen durch den Kanal 5 gedrückt werden kann, trenn darauffolgend der Kolben wieder mit dem vorderen Ende des Teiles 16 in Berührung kommt und ili seine Ruhestellung zurückgedrückt wird. Sobald die Erweiterung 15 sich gegen den Tintenleiter 3 legt, gleitet der 'rohrförmige Teil 16 auf dem Hinteren Ende der Hülse 14 entlang, und die Kappe io kann wieder aufgeschraubt werden.
  • Die Erfindung ist im besonderen verwendbar für durchsichtige Tintenbehälter, da der Kolben so lange bewegt werden kann, bis der Flüssigkeitsspiegel der Tinte die erforderliche Höhe in dem Behälter erreicht hat. Der Luftabzugskanal verhindert, daß der Behälter mit Tinte überfüllt wird. Gleichzeitig wird dadurch vermieden, daß Tinte während des Füllvorganges durch die Buchse 6 ausfließen kann.
  • Der Behälter wird vorzugsweise in einer rohrartigen Hülse i 8 herausnehmbar untergebracht, wie Fig. i zeigt, die über den Behälter geschoben wird und sich gegen die Kappe i o abstützt. Auf die Buchse 2, in welcher die Feder sitzt, ist eine Kappe i9 aufschraubbar unter Verwendung der Gewinde 2o und 2i. Beim Gebrauch des Füllfederhalters wird diese Kappe abgenommen und auf das andere Ende der Hülse 18 aufgesetzt. Die Kappe i9 und die Hülse i 8 können jedoch auch aus einem Stück bestehen, wie es z. B. in Fig. 8 veranschaulicht ist.
  • In den Fig. ro, i i und 12 ist eine etwas einfachere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, bei welchem ein größerer Tintenraum vorhanden ist und der Kolben durch Verringerung der Bewegung mit freiem Spiel oder des Totganges einen größeren Hub ausführen kann. Es ist wieder ein Luftablaßrohr 9 vorhanden, das den Kolben i i durchdringt. Dieses Rohr geht ferner durch die Hülse 23 bis in die hohle Kolbenstange 7 hinein. Eine Abschlußscheibe 8 ist auch hier zwischen dem Rohr g und der Kolbenstange vorhanden. Außerdem sind ein oder mehrere Luftdurchlaßöffnungen 17 vorhanden, damit die Luft ohne Widerstand in den Ringraum entweichen kann, der zwischen der Kolbenstange 7 und dem Luftauslaßrohr 9 gebildet wird. Das offene vordere Ende der Kolbenstange 7 ist mittels Gewindes oder in anderer Weise mit dem hinteren Ende der Hülse 23 verbunden. 'Diese Hülse gleitet leicht in dem - Kolben i i, wobei der Hub der Hülse bestimmt wird durch die Entfernung zwischen einem als Flansch ausgebildeten Anschlag 24 und einem Ventilkörper am vorderen Ende der Hülse, so daß sofort nach der Freigabe des hinteren. Endes des Luftablaßrohres 9 der Ventilkörper 12 gegen die vordere Seite des Kolbens i i gezogen wird, wie es Fig. i i zeigt. Dadurch wird die mittlere Öffnung i ia im Kolben abgeschlossen, die sonst, wie es aus Fig. i o hervorgeht, offen ist, und zwar durch Anbringung von Schlitzen 23. in der Hülse 23. Wird dann der Kolben nach oben, d.h. nach hinten gezogen, entweicht die Luft hinter dem Kolben durch das Luftablaßrohr 9, und nach Beendigung - des Arbeitshubes des Kolbens wird die Kolbenstange wieder nach innen gedrückt, und der Flansch 24 legt sich gegen die obere Stirnseite des Kolbens, so daß der Kolben zurück in seine Ruhestellung bewegt wird. Es kann dann die angesaugte Tinte durch den Kolben und die Schlitze 23a in den Raum hinter dem Kolben strömen. Diese Bewegungen werden so lange wiederholt, bis durch den durchsichtigen Behälter zu erkennen ist, daß der Behälter genügend mit Tinte gefüllt ist.
  • Der Kopf io der Kolbenstange wird auf die Buchse 6 aufgeschraubt. Bei dieser Ausführungsform ist der Kopf mit Außengewinde roa versehen, um die Schutzhülse 18 auf dem Tintenbehälter festzuhalten. Die Hülse wird mit dem eilen Ende auf das Gewinde roa aufgeschraubt, wie es Fig. 9 zeigt. Das ,az-idere Ende der Hülse ist mit einer Schraubkappe i9 versehen, die auf das Gewinde 18a der Hülse aufgedreht wird, im Gegensatz zu der Ausführungsform, bei welcher die Kappe, wie oben beschrieben, auf den Tintenbehälter aufgedreht wird. Beim Gebrauch des Füllfederhalters wird die Kappe i 9 auf den Kopf i o aufgesteckt und umfaßt gleichzeitig das hintere Ende der Schutzhülse 18, die sich ihrerseits gegen den Kopf io abstützt. Das vordere Ende der Hülse 18 ist konisch eingezogen, wie es aus Fig. 9 bei i 8v hervorgeht. Die Schutzhülse paßt sich auf diese Weise der normalen Formgebung eines Füllfederhalters an.
  • Es ist ersichtlich, daß bei dieser Ausführungsform die als Kolben dienende Erweiterung 15 und die Hülse 16 in Fortfall kommen.
  • Damit die verschiedenen Teile bezüglich ihrer Wirkung zu erkennen sind, sind die Abmessungen einiger Teile in den Zeichnungen stark vergrößert worden. Beispielsweise ist der Raum 22, in dem in der Ruhestellung sich die kolbenartige Erweiterung 15 der Hülse 14 befindet, in axialer Richtung nur wenig länger als die axiale Ausdehnung, des Hilfskolbens 15 selbst, so daß bereits eine sehr geringe Bewegung erforderlich ist, um den Hilfskolben in den Kanal 13 einzuführen. Außerdem ist der Bewegungshub, durch den der Ventilkörper 12 in Berührung mit dem Kolben i i gebracht wird, wesentlich kürzer, als in der Zeichnung dargestellt.

Claims (6)

  1. PATRNTANSPRÜCHE : i. Füllfederhalter mit Selbstfüllvorrich= tun- unter Verwendung eines konzentrisch in einer hohlen Kolbenstange angeordneten, in den hinteren Teil des Tintenbehälters hineinragenden Lüftauslaßrohres, das beim Schreibgebrauch des Halters zum Tintenbehälter verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (7) mit einem einen Ventilkörper (12) tragenden Glied (14), das verschiebbar auf dem Luftauslaßrohr (9) sitzt, durch eine gewisse Leerlaufbewegung zulassende Kupplungsteile (16, 14 b) verbunden ist und sich der Ventilkörper (i2) in der Schreibstellung in einem gewissen Abstand vom vorderen Ende des Kolbens (i i) befindet, während das den Ventilkörper (12) tragende Glied (14) verschiebbar den Kolben durchdringt und im Gleitsitz zum vorderen Ende der Kolbenstange (7) geführt ist.
  2. 2. Füllfederhalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das den Ventilkörper (12) tragende Glied (14) zum Abschluß eines Tintenausflußkanals (13) dient, der zwischen dem Tintenbehälter und der Feder vorgesehen ist, derart, daß der Abschluß dieses Kanals bei der kleinsten Anfangsbewegung der Kolbenstange nach außen bewirkt wird.
  3. 3. Füllfederhalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das den Ventilkörper (i i) tragende Glied (14) als Hülse ausgebildet ist, die verschiebbar axial in dem Behälter, den Kolben durchdringend, gelagert ist, und der Ventilkörper (12) sich zwischen den beiden Enden der Hülse befindet, wobei die Hülse in der Längsrichtung hinter denn Ventilkörper mit Längsschlitzen (i 4a) versehen ist, um einen den Kolben durchdringenden Tintenkanal zu schaffen, und der Teil der Hülse hinter dem Kolben mit einer gewissen Reibung und einem freien Spiel oder Totgang auf dem vorderen Ende der Kolbenstange ruht.
  4. 4. Füllfederhalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenstange (7) ein rohrförmiges geschlitztes Kupplungsglied (16) sitzt, das mit einer gewissen Reibung verschiebbar auf der durch den Kolben (ii) verschiebbaren Hülse (1q.) gleitet, und dieses Kupplungsglied (16) mit seinem vorderen Ende einen Anschlag bildet, der gegen die hintere Seite des Kolbens (i i) stößt.
  5. 5. Füllfederhalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (7) mit .einer Hülse (23) verbunden ist, die verschiebbar den Kolben (i i ) durchdringt und mit einem Anschlag (24) versehen ist, der mit der hinteren Seite des Kolbens in Berührung oder in Eingriff kommt, während am vorderen Teil der Ventilkörper (12) vorgesehen ist, der in der Ruhelage sich in einem Abstand vom Kolben befindet und gegen den Kolben gezogen wird.
  6. 6. Füllfederhalter nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzhülse (18) über den Tintenbehälter geschoben ist und mit Gewinde an ihrem hinteren Ende auf das hintere Ende des Tintenbehälters aufgeschraubt ist, während das vordere Ende der Schutzhülse eine aufgeschraubte Kappe trägt.
DEV27789D 1931-04-02 1932-02-13 Fuellfederhalter Expired DE589064C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025257646A1 (en) * 2024-06-11 2025-12-18 Dante Del Vecchio Fountain pen with improved refill system

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