DE1042575B - Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Ketoximen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Ketoximen

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DE1042575B
DE1042575B DEB42826A DEB0042826A DE1042575B DE 1042575 B DE1042575 B DE 1042575B DE B42826 A DEB42826 A DE B42826A DE B0042826 A DEB0042826 A DE B0042826A DE 1042575 B DE1042575 B DE 1042575B
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DE
Germany
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hydroxylamine
solution
monosulfonate
cycloaliphatic
hydrolyzed
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DEB42826A
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English (en)
Inventor
Dr Gerhard Schulze
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BASF SE
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BASF SE
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Publication of DE1042575B publication Critical patent/DE1042575B/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/14The ring being saturated

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Ketoximen Bekanntlich lassen sich cycloaliphatische Ketoxime dadurch erhalten, daß man auf cycloaliphatische Ketone Hydroxylamin oder dessen Salze, wie das Sulfat oder Chlorid, einwirken läßt. In der Technik verwendet man an Stelle dieser Oximierungsmittel vornehmlich die billigen, durch Reduktion von Nitriten, insbesondere Alkalinitriten, mit Bisulfiten und schwefeliger Säure leicht zugänglichen wäßrigen Lösungen von Hydroxylatninsulfonaten, z. B. von Natriumhydroxylaminmonosulfonat (vgl. deutsche Patentschrift 857 375).
  • Die Verwendung dieses wohlfeilen Mittels für die Oximbildung cycloaliphatischer Ketone bedeutet einen erheblichen technischen Fortschritt insofern, als damit eine vorherige Hydrolyse des Hydroxylaminsulfonats zu Hydroxylammoniumsulfat umgangen werden kann, die bekanntlich einen erheblichen Aufwand an Wärmeenergie und Zeit erfordert. Die Verwendung der Hdroxylaminmonosulfonate hat jedoch den Nachteil, daß in den auf diese Weise hergestellten Ketoximen durch eine unerwünschte Nebenreaktion Stoffe entstehen, die nach einiger Zeit zu einer mehr oder weniger starken Rot- bzw. Braunfärbung der Oxime führen.
  • Während man früher derartige Oxime ohne Beanstandung weiterverarbeiten konnte, können im Hinblick auf die ständig steigenden Qualitätsanforderungen, die insbesondere an die vollsynthetischen Polyamidfasern gestellt werden, solche aus Hydroxylaminmonosulfonaten gewonnenen Oxime neuerdings nicht mehr als ausreichend rein und beständig angesehen werden. Um zu Oximen zu gelangen, die frei von den obengenannten Verunreinigungen sind, wäre es also erforderlich, die billig herzustellenden Hydroxylaminsulfonate vor der Oximierung vollständig in Hydroxylammoniumsulfat überzuführen. Damit würde man aber auf den großen technischen Vorteil verzichten, der mit der unmittelbaren Verwendung der Hydroxylaminsulfonate verbunden ist.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß man Oxime, welche die genannte Verfärbung nicht mehr aufweisen und sich damit von den aus Hydroxylammoniumsalzen gewonnenen Oximen qualitativ nicht mehr unterscheiden, erhalten kann, wenn man die verwendeten Hydroxylaminmonosulfonatlösungen nur teilweise, wenigstens etwa bis zu 40, vorteilhaft 45 bis 80 Gewichtsprozent ihres Gehaltes an Hydroxylaminmonosulfonat hydrolysiert und das Hydrolysat, gegebenenfalls nach wenigstens teilweiser Abtrennung der in ihm ausgeschiedenen Neutralsalze, mit cycloaliphatischen Ketonen in an sich bekannter Weise umsetzt.
  • Geeignete cycloaliphatische Ketone sind z. B. die von fünf- bis achtgliedrigen, gesättigten cyclischen Kohlenwasserstoffen sich ableitenden Ketone, wie Cyclopentanon, Cyclohexanon, Cycloheptanon und Cyclooctanon. Auch cyclische Ketone, deren Ringkohlenwasserstoffatome substituiert sind, z. B. durch Alkylgruppen, insbesondere durch eine oder mehrere Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder die Ketone der Tetrahydronaphthalinreihe, sind geeignet.
  • Als Hydroxylaminmonosulfonate, die in wäßriger Lösung verwendet werden, kommen vor allem die Alkalimonosulfonate, insbesondere das \Tatriumsalz, sowie die Hydroxylaminmonosulfonate des Ammoniums und der Erdalkalimetalle in Betracht.
  • Zur Durchführung des Verfahrens geht man in der Weise vor, daß man z. B. die nach dem Raschigverfahren erhältlichen Hydroxylaminsulfonatlösungen teilhydrolysiert. Die Hydrolyse kann in bekannter Weise erfolgen, z. B. durch Erhitzen der sauren Monosulfonatlösung auf Temperaturen zwischen etwa 70 und 105° C in offenen oder geschlossenen, gut isolierten, zweckmäßig gummierten oder emaillierten Gefäßen. Zweckmäßig erfolgt das Erhitzen, indem man Dampf direkt in die Hydroxylaminmonosulfonatlösung einleitet, oder Dampf oder Heizflüssigkeit durch in die Lösung eingebrachte Heizschlangen führt. Die Teilhydrolyse wird abgebrochen, sobald wenigstens 40, vorteilhaft 45 bis 80 Gewichtsprozent, insbesondere 50 bis 75 Gewichtsprozent, des in der Ausgangslösung enthaltenen Hydroxylaminmonosulfonats hydrolysiert sind. Beispielsweise beträgt die für eine Teilhydrolyse von 50 bis 55 % erforderliche Zeit bei Siedetemperatur (etwa 103° C) 20 bis 25 Minuten und bei 90° C etwa 1 Stunde, während zur Erreichung eines Hydrolysegrades von 65 bis 75% bei Siedetemperatur etwa 1/2 Stunde und bei 90°C etwa 21/2 Stunden erforderlich sind. Die Umsetzung der teilhydrölysierten Lösung des Hydroxylaminmonosulfonats mit dem cycloaliphatischen Keton erfolgt in der für die Herstellung von Oximen aus Hydroxylaminlösungen und Ketonen üblichen Weise. Beispielsweise kann man das cycloaliphatische Keton oder eine Lösung davon, z. B. in organischen Lösungsmitteln, in die Teilhydrolysatlösung, vorteilhaft nach deren Abkühlung, einbringen und die Mischung bis zur- vollkommenen Umsetzung stehenlassen. -Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Hydrolysatlösung, die neben dem teilweise hydrolysierten Hydroxylaminmonosulfat noch das gesamte, meist reichlich vorhandene Neutralsalz, z. B. Alkalisulfat, enthält, von diesem möglichst weitgehend zu befreien und die Lösung erst dann auf das Keton einwirken zu lassen. Die Abscheidung der Neutralsalze kann durch Kühlen der Hydrolysatlösung, z. B. auf etwa 0 bis 10° C, und Abfiltrieren der ausgefallenen Salze erfolgen. Besonders vorteilhaft ist die wenigstens teilweise, zweckmäßig möglichst weitgehende Entfernung des Neutralsalzes, wenn man die Teilhydrolyse der rohen Hydroxylaminmonosulfonatlösung nur in geringem Grade, z. B. bis zu -45 bis 55 Gewichtsprozent des in ihr enthaltenen Hydroxylaminmonosulfonats durchgeführt hat.
  • Das Verfahren hat gegenüber solchen, welche die Oximbildung erst nach vorheriger Hydrolyse des Hydroxylaminsulfonats zu Hydroxylammoniumsulfat durchführen, wie es z. B. in der deutschen Patentschrift 888 693 als zweistufiges Verfahren zur Herstellung von ketonfreien Oximen beschrieben ist,-den erheblichen Vorteil, daß es zur Gewinnung eines stabilen und sich nicht verfärbenden Ketoxims nur einer Teilhydrolyse des Hydroxylaminmonosulfats bedarf, die nur einen Bruchteil, etwa ein Zehntel bis ein Fünftel der Zeit erfordert, die für eine vollständige Hydrolyse zu Hydroxylammoniumsulfat benötigt wird. Außerdem ist zur Durchführung der Teilhydrolyse der Energieaufwand wesentlich geringer.
  • Die erfindungsgemäß erhaltenen cycloaliphatischen Ketoxime lassen sich nach ihrer Umlagerung zu den entsprechenden Laktamen und anschließende Polykondensation zu sehr reinen linearen Polyamiden umsetzen. Beispiel 1 5631 einer technischen Hydroxylaminmonosulfonatlösung, die 240- Na-Hydroxylaminmonosulfonat, l01 g Schwefelsäure und 146,5g Natriumsulfat im Liter enthält, werden in einem gut isolierten, emaillierten Gefäß auf 90° C erwärmt und 2,5 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Während dieser Zeit werden etwa 70% des Monosulfonats zu Hydroxylammoniumsulfat hydroly siert. Die hydrolysierte Lösung kühlt man auf 20' C ab und trägt in sie 1041 98 %iges Cyclohexanon unter Rühren ein. Nachdem dieses vollständig in Lösung gegangen ist, neutralisiert man das Umsetzungsgemisch mit etwa 25%iger Natronlauge bis zu einem px-Wert von etwa 2,5 bis 3, schleudert das sich dabei abgeschiedene Cyclohexanonoxim ab und wäscht es mit Wasser.
  • Die Ausbeute beträgt etwa 95%, bezogen auf eingesetztes Keton. Das erhaltene Oxim zeigt auch bei einer Aufbewahrungszeit von 2 Monaten keine Verfärbungen, während ein unter Verwendung einer Hydroxylaminmonosulfonatlösung hergestelltes Oxim sich bereits nach 1 bis 2 Tagen in zunehmendem Maße «-einrot und nach etwa einer Woche braun verfärbt. Beispiel 2 5631 der im Beispiell angegebenen technischen Hydroxylaminmonosulfonatlösung werden in gleicher Weise, wie im Beispiel l beschrieben, auf 90°C erhitzt und 1,25 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Hierbei sind etwa 52% des Monosulfonats zu Hydroxylammoniumsulfat hydrolysiert. Anschließend wird die Lösung auf 5° C gekühlt und das dabei ausfallende Glaubersalz abgeschleudert. Die teilhydrolysierte und neutralsalzarme Lösung wird, wie im Beispiel e beschrieben, mit 1041 Cyclohexanon umgesetzt. Das hierbei gewonnene Oxim verfärbt sich auch beim längeren Lagern nicht.
  • Verwendet man an Stelle der 1041 Cyclohexanon die entsprechende Menge Methylcyclohexanon und führt die Umsetzung sonst in der gleichen Weise unter den gleichen Bedingungen durch, so erhält man nach der üblichen Aufarbeitung das Methylcyclohexanonoxim in einer Ausbeute von 93 %. der Theorie. Das Produkt ist rein weiß. Seine Farbe ist nach einer Lagerung von 2 Monaten noch unverändert. Beispiel 3 5631 einer technischen Hydroxylaminmonosulfonatlösung von der im Beispiel 1 angegebenen Zusammensetzung werden in einem isolierten und emaillierten Gefäß auf 90° C erhitzt und 1,25 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Das erhaltene Hydrolysatgemisch läßt man auf 5° C abkühlen und schleudert das ausgefallene Salz von der Lösung ab. Die salzarme Hydrolysatlösung enthält 48% nicht hydrolysiertes Monosulfonat, während 52% des Monosulfonats zu Hydroxylammoniumsulfat hydrolysiert sind. In die teilhydrolysierte Lösung werden 88,5 1 Cyclopentanon von einem Reinheitsgrad von 990% unter kräftigem Rühren eingetragen und das Rühren fortgesetzt, bis das gesamte Cyclopentanon in Lösung gegangen ist. Man neutralisiert das Umsetzungsgemisch mit etwa 25 %iger Natronlauge bis zu einem p$ Wert von 2,5 bis 3 und schleudert dann das sich abgeschiedene Oxim ab. Nach Waschen mit Wasser und anschließendem Trocknen erhält man das Cyclopentanonoxim in einer Ausbeute von 94,5% der Theorie. Das Produkt ist auch nach einer Lagerung von 2 Monaten noch rein weiß.
  • Arbeitet man in der gleichen Weise und setzt die im vorstehenden Absatz näher beschriebene, auf 35° C erwärmte Teilhydrolysatlösung in der gleichen Menge mit 113,5 kg geschmolzenem (35° C) Cyclooctanon um, so erhält man nach der üblichen Aufarbeitung das Cyclooctanonoxim in einer Ausbeute von 94% der Theorie. Das Produkt ist auch nach einer Lagerung von 2 Monaten noch unverändert rein weiß.
  • Setzt man dagegen die technische Hydroxylaminmonosulfonatlösung, ohne sie teilzuhydrolysieren, direkt mit Cyclooctanon um, so erhält man nach der üblichen Aufarbeitung das Cyclooctanonoxim in einer etwa gleich guten Ausbeute, jedoch ist dieses Produkt schwachgelbbraun und verfärbt sich nach einer Lagerung von etwa 1 Woche braun.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Ketoximen, die sich auch bei längerem Aufbewahren nicht verfärben, dadurch gekennzeichnet, daß man Hydroxylaminmonosulfonatlösungen wenigstens etwa bis zu 40 Gewichtsprozent, vorteilhaft 45 bis 80 Gewichtsprozent, ihres Hydroxylaminmonosul@fonatgehiailts hydrolysiert und die Hydrolysatlösung, gegebenenfalls nach teilweiser Abtrennung der in ihr enthaltenen Neutralsalze, mit cycloaliphatischen Ketonen in üblicher Weise umsetzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 857 375, 888 693.
DEB42826A 1956-12-15 1956-12-15 Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Ketoximen Pending DE1042575B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271711B (de) * 1963-11-30 1968-07-04 Stamicarbon Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanonoxim

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE857375C (de) * 1939-06-14 1952-11-27 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatischen Ketoximen
DE888693C (de) * 1938-11-29 1953-09-03 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung von carbocyclischen Ketoximen

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