DE1035112B - Ozonisierungsroehre - Google Patents
OzonisierungsroehreInfo
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- DE1035112B DE1035112B DEI10708A DEI0010708A DE1035112B DE 1035112 B DE1035112 B DE 1035112B DE I10708 A DEI10708 A DE I10708A DE I0010708 A DEI0010708 A DE I0010708A DE 1035112 B DE1035112 B DE 1035112B
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- Pending
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B13/00—Oxygen; Ozone; Oxides or hydroxides in general
- C01B13/10—Preparation of ozone
- C01B13/11—Preparation of ozone by electric discharge
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B2201/00—Preparation of ozone by electrical discharge
- C01B2201/10—Dischargers used for production of ozone
- C01B2201/14—Concentric/tubular dischargers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)
Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist eine Ozonisierungsröhre mit Halte- und Stromzuführungsvorrichtung.
Solche Röhren werden bekanntlich in Luf tkonditionierungsanlagen verwendet und besitzen einen Glaszylinder,
der innen und außen je mit einer leitfähigen Schicht versehen ist.
Erfindungsgemäß ist die Ozonisierungsröhre dadurch gekennzeichnet, daß der Glaszylinder der Röhre
an seinen beiden Enden an zwei mit Anschlußklemmen versehenen Metallhaltern abgestützt ist, die einen als
federnde Klammer ausgebildeten Teil aufweisen, in welche die schichtfreien Ränder des Glaszylinders
lösbar eingeklemmt sind, und daß zwischen die Klammern und den zugeordneten Glaszylinderrand je
ein Kontaktstreifen eingeklemmt ist, wovon der eine mit der inneren und der andere mit der äußeren leitenden
Schicht des Glaszylinders verbunden ist.
Damit ist eine besonders einfache Halte- und Stromzuführvorrichtung geschaffen, da die je aus
einem Stück gebildeten Halter gleichzeitig einen Teil der Stromzuführung bilden.
Bei einer vorbekannten Anordnung ist die Ozonisierungsröhre durch einen Behälter gebildet, der fest
auf einem Deckel sitzt, der keine federnde Ausbildung oder andere federnde Halterung aufweist. Bei einer
anderen Anordnung ist die Ozonisierungsröhre in eine Fassung eingeschraubt, die ihrerseits in einem vom
Gehäuse getragenen Gewindering eingeschraubt ist. Schließlich ist eine Anordnung bekanntgeworden, bei
der die Röhre in festziehbaren Bandschlaufen gelagert ist, die die Halterung der Röhre bilden. Auch hier
fehlt die federnde Aufhängung der Röhre, deren eine Halterung gleichzeitig als Stromzuführung ausgebildet
ist. Dies entspricht der bisher üblichen Praxis, wonach der Sockel, d. h. die feststehende,
starre Halterung, stets als Stromzuführung benutzt wird.
Der wesentliche Unterschied der Erfindung gegen über dem Stand der Technik besteht in der federnden
Lagerung der Röhre, wobei diese federnden Lager gleichzeitig die beiden Stromzuführungen bilden. Bei
vorbekannten Konstruktionen müssen zum Abnehmen der Röhre die beiden Klemmschrauben gelöst werden,
und außerdem ist eine zusätzliche Kontaktfeder notwendig. Bei der Erfindung, bei der die die Röhre
tragenden Metallhalter einen als federnde Klammer ausgebildeten Teil aufweisen, in die die schichtfreien
Ränder der Röhre eingeklemmt sind und die gleichzeitig die Stromzuführungen bilden, sind diese Mängel
völlig vermieden. Herstellung und Unterhalt des erfindungsgemäßen Gerätes bieten gegenüber den vorbekannten
Konstruktionen wesentliche Vorteile, da durch sie einfach und billig formbare Einzelteile,
wenige Löt- bzw. Kontaktverbindungsstellen und so-Ozonisierungsröhre
Anmelder:
Intertrade Aktiengesellschaft,
Zürich (Schweiz)
Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr. F. Walter, Patentanwalt,
Augsburg, Ulrichsplatz 12
Augsburg, Ulrichsplatz 12
' Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 8. Juni 1955
Schweiz vom 8. Juni 1955
mit geringe Störanfälligkeit, kleines Gewicht, einfache Montage und Demontage ermöglicht werden.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist im Axialschnitt in der Zeichnung dargestellt.
1 ist der Glaszylinder der Röhre, der in an sich bekannter Weise eine innere Metallschicht 2 und eine
äußere Metallschicht.3, ζ. B. ein Netz oder gelochtes Blech, besitzt. Die beiden Metallschichten 2 und 3 erstrecken
sich nicht bis an die Enden des Glaszylinders 1. Zur Abstützung und Halterung der Röhre
sind zwei je aus einem Stück bestehende Metallhalter 4 vorgesehen. Die Halter 4 sind am Boden des
Gerätes, in das die Röhre eingebaut ist, befestigt. Sie sind ferner mit Anschlußklemmen 5 versehen. Der
obere Endteil der Halter 4 ist als federnde Klammer 4α ausgebildet. In diese Klammern 4a ist der zugeordnete
schichtfreie Zylinderrand eingeklemmt. Zwischen Klammer und Zylinderrand ist außerdem je ein
Kontaktstreifen 6 bzw. 7, der z. B. durch eine Metallfolie gebildet ist, eingeklemmt. Der in der Zeichnung
ünks angeordnete Kontaktstreifen 6 ist mit der äußeren Zylinderschicht 3 elektrisch leitend verbunden,
während der in der Zeichnung rechts angeordnete Kontaktstreifen 7 mit der inneren Zylinderschicht 2
elektrisch leitend verbunden ist. Demzufolge werden die Stromzuführungsmittel von den Klemmen 5 zu
den beiden leitfähigen Schichten 2 und 3 je durch
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einen der Halter 4 und den zugeordneten Kontaktstreifen 6 bzw. 7 gebildet.
Zum Lösen der Röhre aus der beschriebenen Halte- und Stronizuführvorrichtung werden die freien Enden
der federnd ausgebildeten Klammern 4 a von Hand nach außen gedrückt, so daß sich die Klammern 4a
öffnen. Die Röhre kann dann ohne weiteres von den Haltern 4 abgenommen werden. Dadurch wird auch
die elektrische Verbindung zwischen den Klemmen 5 und den leitfähigen Schichten der Röhre unterbrochen;
ein separates Lösen von Leitungsanschlüssen ist somit nicht erforderlich.
Claims (1)
- Patentanspruch:Ozonisierungsröhre mit Halte- und Stromzuführvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der innen und außen je eine leitfähige Schicht (2, 3) aufweisende Glaszylinder (1) der Röhre an seinen beiden Enden an zwei mit Anschlußklemmen (5) versehenen Metallhaltern (4) abgestützt ist, die einen als federnde Klammer ausgebildeten Teil (4 a) aufweisen, in welche die schichtfreien Ränder des Glaszylinders (1) lösbar eingeklemmt sind, und daß zwischen die Klammern (4a) und den zugeordneten Glaszylinderrand je ein Kontaktstreifen (6 bzw. 7) eingeklemmt ist, wovon der eine (7) mit der inneren und der andere (6) mit der äußeren leitenden Schicht (2 bzw. 3) des Glaszylinders (1) verbunden ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 878 488;
schweizerische Patentschrift Nr. 285 627;
französische Patentschrift Nr. 1 082 062.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 579M23 7.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH2936280X | 1955-06-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1035112B true DE1035112B (de) | 1958-07-31 |
Family
ID=4572875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI10708A Pending DE1035112B (de) | 1955-06-08 | 1955-09-27 | Ozonisierungsroehre |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US2936280A (de) |
| CH (1) | CH330473A (de) |
| DE (1) | DE1035112B (de) |
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|---|---|---|---|---|
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- 1955-06-08 CH CH330473D patent/CH330473A/de unknown
- 1955-09-27 DE DEI10708A patent/DE1035112B/de active Pending
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1956
- 1956-05-21 US US586217A patent/US2936280A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2936280A (en) | 1960-05-10 |
| CH330473A (de) | 1958-06-15 |
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